Bliv rask snart lille Antonya

Antonya geht es gut, sie hat die OP gut überstanden, allerdings ist sie noch etwas müde. Es war also nicht, wie zunächst vermutete, ein Kreuzbandriss, sondern es war ein kaputter Meniskus, wie das Caesar bereits vor einigen Tagen veröffentlicht hatte.

Antonya ist mit ihren 15 Jahren noch  sehr jung, und um evtl. Schäden an der Knorpelschicht zukünftig zu verhindern, war es richtig, das operativ zu behandeln, auch wenn sie jetzt noch etwas müde und schlapp ist.

Ich hatte in einem Beitrag schon erwähnt, dass man so eine Operation nicht unbedingt in Polen machen sollte. Zwar gibt es dort bestimmt auch sehr gute Ärzte, aber die Unterbringung in den Krankenhäusern entspricht einfach nicht unserem Standard. Ich hatte Antonya empfohlen sich auf der deutschen Seite operieren zu lassen, aber auf die jetzige Lösung wäre ich jedoch nicht sofort gekommen, obwohl sie durchaus naheliegend ist.

Die Familie hat Verwandte in Dänemark, und so entschied man sich die OP dort durchführen zu lassen. Sicherlich keine schlechte Idee.

An dieser Stelle erscheint mir mal wieder ein Gruß an Richterin Z. angebracht. Die Richterin hatte Antonya persönlich aus der Schule abgeholt, und ins Kinderheim verfrachtet. Begründet hatte sie dies mit „Gefahr im Verzug“.

Gefahr im Verzug? Was für eine Gefahr im Verzug? Der Richterin war bekannt, dass das Ermittlungsverfahren gegen Antonya´s Vater bereits eingestellt war. Womit wurde dann die Gefahr im Verzug begründet?

Die Tatsache, dass die Eltern von Antonya aus Dänemark stammen, musste nun als „Gefahr im Verzug“ herhalten, denn man unterstellte eine Fluchtgefahr von Antonya und den Eltern nach Dänemark. Offenbar haben einige Jugendämter und Richter noch gar nicht kapiert, dass wir in Europa die Freizügigkeit haben. Und die Eltern hätten damals, als sie ja noch das Aufenthaltsbestimmungsrecht und Sorgerecht für Antonya hatten, jederzeit das Land verlassen dürfen, auch wenn das dem Jugendamt oder der Richterin nicht bekannt ist oder gefällt.

Hier an dieser Stelle mal wieder einen Schwenk zur Familie Wunderlich. Auch denen hat es in Deutschland nicht mehr gefallen. Deshalb planten sie die Ausreise nach Frankreich. Als das Jugendamt, über eine undichte Stelle, von dem Plan erfuhr, da haben sie mal kurzerhand den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht für deren Kinder entzogen.

Ich hatte damals hier bereits veröffentlicht, dass das Jugendamt dazu keinerlei Recht besaß, und wurde dann auch vom Gericht in meiner Rechtsauffassung bestätigt. Dass Gericht hat mit meinen Worten dem Jugendamt klar gemacht, dass eine geplante Ausreise kein Grund für einen Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrecht oder des Sorgerechts ist.

Somit war auch bei Antonya die angebliche Gefahr im Verzug nicht wirklich gegeben.

Und neben Richterin Z., sollten wir auch Frau Z. oder rentina bzw. emz, also Eva-Maria Zückert aus Bad Driburg, nicht vergessen, weil die Märchentante mal wieder aufgeflogen ist. Mit schöner Regelmäßigkeit fliegt sie mir ihren Lügen auf die Nase, wird aber nicht unbedingt gescheiter.

Eine ihrer ständigen Lügen lautet ja, dass Antonya angeblich gar keine Schule besuchen würde. Nun hatte Antonya ja beim Sportunterricht einen Unfall. Und wie nennt man das dann? Ich nenne einen Unfall während des Schulunterrichts einen Schulunfall. So einen Schulunfall kann aber in der Regel nur jemand haben, der auch die Schule besucht. Damit dürfte für die meisten Leser klar sein, dass Antonya sehr wohl eine Schule besucht, und Frau Eva-Maria Zückert mal wieder Unsinn verbreitet hat.

Weiterhin hat Frau Eva-Maria Zückert noch behauptet, dass Antonya gar nicht krankenversichert wäre. Erstaunlich, was eine Frau angeblich alles weiß, die von Antonya gar nichts weiß. Die Familie hat nicht nur eine ganz normale Krankenversicherung, sondern sogar noch eine Zusatzversicherung für das Ausland. Wer die Geschichte von Antonya und der Familie kennt, der wird mir zustimmen, dass das auch Sinn macht. Die Märchen von Frau Eva-Maria Zückert aus Bad Driburg dagegen machen gar keinen Sinn. Antonya hat also nicht nur eine, sondern gleich zwei Krankenversicherungen. Hat also Frau Zückert somit gleich doppelt gelogen? Man darf schon gespannt sein, welche Lügen sich die Bad Driburgerin nun wieder ausdenkt.

Zurück zu Antonya. Antonya, die in ihrem jungen Leben schon viel mitgemacht hat, und viel gewonnen hat, wird auch in wenigen Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. Bestimmt wird sie danach noch Muskelaufbau für das Knie betreiben müssen. Ich denke, das wird ihr leicht fallen. Antonya stelle dir bei den Übungen einfach vor, dass du mit deinem Fuß einer der beiden Z-Frauen in den Hintern trittst, dann klappt das fast wie von selbst.

Ich wünsche dem kranken Mädchen schon jetzt:

Bliv rask snart lille Antonya

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6 Antworten zu Bliv rask snart lille Antonya

  1. Markon schreibt:

    Das tut mir sehr leid. Ich wünsche gute Besserung!

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  2. Beata Pokrzeptowicz schreibt:

    Zitat Beamtendumm“…aber die Unterbringung in den Krankenhäusern entspricht einfach nicht unserem Standard.“
    Klar EURE Standards bestimmen vor allem die Jugendämter.
    Eure Standards könnt ihr euch sonst wo hinstecken. Sie werden offensichtlich vor allem von den Jugendämtern und Familiengerichten bestimmt.
    Diese Standards sind mittlerweile in der ganzen EU berüchtigt. Wir kommen ohne die deutsche Leitkultur aus.
    Ohne Polen wäre Antonya jetzt in einer geschlossenen Anstalt. Und man würden nichts über den Zustand ihrer diversen Körperteile erfahren.
    Eine grausige Vorstellung für den Durchschnittsdeutschen, der seine Langeweile womöglich mit weltpolitischen Fragen ausfüllen müsste.
    Wie steht es um Antonyas Zahlregulierung oder ihrer aktuelle Schuhgröße ?
    Meine Lieben?

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    • beamtendumm schreibt:

      Erlaube mir eine Frage. Hast du einen an der Waffel?

      Es gibt hier hunderte Beiträge über Antonya. 2 davon hast du kommentiert. Beide Kommentare waren Müll.

      Was bitte hat das deutsche Jugendamt mit polnischen Krankenhäusern zu tun?

      Und wieso muss jemand, der vom deutschen Jugendamt geflüchtet ist, automatisch ein Fan von polnischen Krankenhäusern sein? Verstehe ich nicht.

      Wie steht es um Antonyas Zahlregulierung oder ihrer aktuelle Schuhgröße ?
      Meine Lieben?

      Wie steht es um deinen Geisteszustand?
      Oder warst du heute mit rentina beim Wettsaufen? Das würde natürlich einiges erklären.

      Beim nächsten Mal bitte nüchtern kommentieren, oder Klappe halten. So einen Müll veröffentliche ich hier nicht nochmal.

      Antonyas Schuhgröße ist bestimmt größer, als dein IQ.
      (Dieser Kommentar ist meine persönliche Meinung, er ist nicht mit Antonya abgestimmt.)

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    • beamtendumm schreibt:

      Weihnachten, das Fest der Liebe. Deutsche und Polen feiern Christi Geburt.

      Aber selbst Jesus hat eine Krippe in Bethlem einem Krankenhaus in Polen vorgezogen. 😉

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  3. Korte schreibt:

    Auch ich wünsche der Heldin Antonya schnelle Heilung, Besserung und alles Gute für die Zukunft.

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  4. Marie A. schreibt:

    Erster!
    Gute Besserung auch von mir. Marie A.

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