FREMDBEITRAG: Bericht vom Heimkind Sigrid Hartmann

Sigrid Hartmann wurde mit 11 Jahren von ihren Eltern getrennt! Sie kam in ein Kinderheim. Einen Grund hierfür gab es nicht! Sigrid Hartman wuchs in einem fürsorglichen Elternhaus auf!

Gerne kommen wir ihrer Bitte nach und veröffentlichen ihre Schilderung in Kurzfrom auf unserer Seite!

Die Massenmedien waren bisher nicht bereit, die grausamen Erlebnisse von Sigrid Hartmann zu veröffentlichen!!!!!!

Ich, Sigrid Hartmann, wurde sieben Jahre zu unrecht in Heimen und Psychiatrien festgehalten.
Ich durfte nie nach Hause. Jahrelang wurde ich gezwungen Tabletten und Psychopharmaka einzunehmen.

Es war ganz schlimm!

Meinen Eltern wurde einfach das Sorgerecht vom Jugendamt Berlin/Steglitz, Sachbearbeiter Niederschuh sowie Richter Bindokat entzogen!

Warum??

Bei meinen Eltern ging es mir immer gut, ich hatte eine liebevolle Familie.

Ich bekam einfach einen Amtsvormund mit dem Namen Weil zugewiesen. Später hatte dann die Vormundschaft Klein und Liter!

Ich war in drei verschiedenen Heimen! Zu erst war ich im SOS Kinderdorf in Bergisch Gladbach.

Dann kam ich nach Leverkusen http://www.die-gute-hand.de/einrichtungenunddienste/hausnazarethleverkusen/hausnazarethleverkusen.aspx, weit weg von zu Hause.

Besuche von meinen Eltern fand immer unter Aufsicht des Personals im Heim statt. Auch Telefonate zwischen mir und meinen Eltern wurden stets überwacht. Sogar die Briefe meiner Eltern wurden gelesen und dann zurückgeschickt! So erfuhr ich nicht, dass meine Mutter immer geschrieben hat, dass sie alles tut, damit ich wieder nach Hause kann!

Die Behandlung in den Heimen war mehr als menschenverachtend!

Man hat mich auf eine Sonderschule abgeschoben!

Meine schönen langen Haare wurden abgeschnitten, dies geschah gegen meinen Willen!

Da ich die Zustände nicht ertragen konnte, bin ich abgehauen! Ich wollte wieder nach Hause zu meinen Eltern, denn dort hat es mir an nichts gefehlt.

Warum ich mit 11 Jahren unvorbereitet von Jugendamtsmitarbeitern aus der Schule geholt wurde, weiß ich bis heute nicht wirklich!

Mitarbeiter vom Jugendamt brachten mich direkt von der Schule in die Psychiatrie Virchow, Klinikum Berlin. Hier musste ich 9 Monate bleiben. Ich könnte heute noch weinen, mit 11 Jahren, ein unschuldiges Kind einfach wegzusperren. Schlimm ist, es gab keinen Grund dafür sondern es geschah alles aufgrund von Lügen!

Als Grund wurde angegeben, die Schule hat das Jugendamt informiert, da ich häufig nicht am Unterricht teilgenommen habe. Dieses stimmt so nicht. Ich war ab und an mal krank, aber die Schule wurde immer informiert! Ich habe niemals unentschuldigt gefehlt!

Nach 9 Monaten Folter in der Psychiatrie kam ich in ein SOS-Kinderdorf in Bergisch Gladbach -weit weg von meinen Eltern-.

Ich bin häufig aus den Heimen geflohen, da ich Sehnsucht nach meinen Eltern hatte.

Leider wurde ich immer schnell gefunden. Zur Strafe kam ich dann wieder für 5 Monate in die Psychiatrie. Ich wurde dafür bestraft, nur weil ich zu meinen Eltern wollte!

Nach den 5 Monaten Folter in der Psychiatrie kam ich in ein Kinderheim nach Trier.

Das Heim hieß “Haus auf dem Wehrborn” in Trier http://www.wehrborn.de/willkommen.html und die Psychiatrie hieß “Mutterhaus” in Trier!

Im Heim wurde ich weiter bestraft. Ich durfte nur mit meinen Eltern unter Bewachung telefonieren. Obwohl grundsätzlich immer sämtliche Telefonate überwacht wurden, behaupteten die Betreuer, meine Flucht hätte ich mit meiner Mutter abgesprochen. Dieses war gar nicht möglich!

In mein Zimmer durfte ich erst um 20.30. Vorher musste ich im Aufenthaltsraum sitzen bleiben!

Dort haute ich natürlich auch wieder ab! Wurde aber wieder von der Polizei erwischt!

Ich wurde dann von den Erziehern Sonja Simon und Rebeka Haubrich wieder direkt in die Psychiatrie gebracht! Dieses geschah alles nur, weil ich zu meinen Eltern wollte!

Sonja Simon und Rebeka Haubrich haben mich während der ganzen Autofahrt nur angeschrien.

Sonja Simon und Rebeka Haubrich brachten mir am Abend noch eine Tasche mit persönlichen Dingen. Es waren alles Kleidungsstücke in der Tasche, die man im Winter nicht trägt. Die Kleidungsstücke waren einfach nur in die Tasche reingeknallt. Eine Zahnbürste bekam ich nicht und auch keine Unterwäsche!

Kurz vor meinem 18. Geburtstag bin ich erneut geflohen. Ich konnte es im Heim nicht mehr ertragen!
Ich wurde ständig bestraft. Für jede Kleinigkeit gab es Strafen. Für wenige Minuten später vom Ausgang zurückkehren, gab es 6 Wochen Ausgangssperre.

Außerdem drohte man mir immer, dass ich mit 18 Jahren nicht nach Hause darf. Der Amtsvormund vom Jugendamt würde entscheiden.

Bei diesem Fluchtversuch kam ich nur bis Kaiserslautern. Dort wurde ich von der Polizei aufgegriffen. Am nächsten Morgen holten mich zwei Erzieher mit dem Auto ab.
Während der ganzen Fahrt hat man mich nur angeschrien und mir schlimme Dinge gesagt!
Ich hatte große Angst, die mich bis heute nicht losgelassen hat.

Zur Strafe wurde ich wieder in die Psychiatrie gesteckt. Damit sollte erreicht werden, dass ich nicht mehr weglaufen kann!

Die Jahre im Heim sowie in der Psychiatrie waren die reinste Folter.

Meine ganze Kindheit wurde mir genommen. Diese Geschehnisse sind ein großes Verbrechen gegen mich und meine Familie gewesen.

Bitte helfen Sie mir und veröffentlichen Sie meine Erlebnisse, die ich z.Zt. nur in Kurzform schildern kann.

Die Menschen müssen erfahren, was man Kindern antut, die in einem glücklichen Elternhaus leben.
Meine Eltern waren machtlos. Sie haben alles versucht, damit ich wieder zu ihnen kann! Leider ohne Erfolg.

Danke für Ihre Unterstützung

Sigrid Hartmann

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2 Antworten zu FREMDBEITRAG: Bericht vom Heimkind Sigrid Hartmann

  1. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Jugendamtsmafia rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Korte schreibt:

    Auch nach meiner Erfahrung mit Jugendämtern und Famlien -Gerichten in eigener und fremden Angelegenheiten und mit der BRD-Justiz kann ich bedenkenlos sagen, Guantanamo war vermutlich nicht das Vorbild für diese Menschheitsverbrechen, sondern nur noch Nachahmung ! Das christlich, jüdisch, westliche Werte-System ist nach meiner Meinung das Faschistischste, was es auf dem Erdball gibt, verlogen, verkommen, bestialisch, wie wir es ja an den Flüchtlingsströmen erleben, die vor den Nato-Völkermördern fliehen. Bevor die Nato- Mörderbanden ihre Länder mit gelogenen Gründen angriffen, zerstörten, waren die zum Teil mustergültig organisiert. Jetzt nur noch zerbombt, die Einwohner ermordet oder vertrieben. Das was die Nato fremden Völkern antut, tun unsere Volksdiener uns Bürgern an, nur mit anderen Mitteln. Das ist pervers, skrupellos. Das Schlimmste daran, unser Polit-Marionetten kritisieren andere Staatschefs als Diktatoren, vermutlich um von den noch schlimmeren Grund- und Menschenrechtverletzungen hier abzulenken ! Sich an Kindern oder Wehrlosen vergreifen ist abscheulich !

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