NACHTRAG zum SPIEGEL-Beitrag über TTIP

SPIEGEL, SPIEGEL an der Wand,

für wie dämlich hälst du den Bürger

in diesem Land?

Wie bereits berichtet gab es im SPIEGEL einen Beitrag über TTIP, in dem man versuchte die Demonstranten in die rechte Ecke zu stellen. Folgendes stammt aus dem Beitrag.

“Stoppt TTIP”-Demo: Schauermärchen vom rechten Rand

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Die Proteste gegen das Freihandelsabkommen TTIP bedienen vor allem rechtspopulistische Ressentiments. Wer da mitmarschiert, findet offenbar nichts daran, sich gedanklich bei Pegida-Bachmann, Marine Le Pen und Donald Trump unterzuhaken.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2015/10/10/stoppt-ttip-demo-schauermaerchen-vom-rechten-rand/

Unter der Überschrift, in dem obigen Beitrag, wo die vielen „X“ stehen, stand zunächst:

Ein Kommentar von Alexander Neubacher ….

Die Beschwerden dürften zu groß gewesen sein, deshalb wurde hier dann was geändert. Jetzt findet man dort folgenden Text:

Eine Polemik von Alexander Neubacher

So versucht man sich also nun rauszureden. Man macht aus einem Kommentar plötzlich einfach eine Polemik. War natürlich alles gar nicht so gemeint, soll das wohl bedeuten. Warum denn nun die Rolle rückwärts? Bei über 200.000 Teilnehmern hat der SPIEGEL wohl kalte Füße gekriegt. Es könnte ja auch einige Abonnenten und sonstige Leser darunter gewesen sein, und die finden es bestimmt nicht besonders lustig vom SPIEGEL in die rechte Ecke gestellt zu werden.

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7 Antworten zu NACHTRAG zum SPIEGEL-Beitrag über TTIP

  1. Korte schreibt:

    In „unseren“ Systemmedien ist eigenständiges Denken verboten, strafbar, mindestens mit Rausschmieß, Posten- Verlust bedroht. In „unseren“ Systemmedien ist nur straffreies Nachplappern erlaubt. Wie geistig verarmt „unsere“ Medienmacher sind, ist doch daran zu erkennen, wie sie alles nicht System geeichte mit der Nazi-Keule oder „rechten Keule“ zu erschlagen versuchen. Mit Sachargumenten können und dürfen die sich nicht befassen, dürfen nur wie Papageien nachplappern, was die westlichen Werteverteidiger und Völkermörder vorgeben. Die merken schon nicht mehr, daß sie an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. Hätten selbige die Intelligenz, die sie vorgeben, sie zu haben, wüßten sie, was mit Handlangern passiert, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Am augenscheinlichsten war das an Beispielen, wie z. B. Saddam zu erkennen. Als er die Kurden und Iraner bekämpft hat, ging das mit Waffen und Logistik der USA/Nato, genau so, wie die Freiheitskämpfer, als sie gegen die bösen Russen kämpften. Danach waren sie Diktatoren (Saddam) oder Taliban (Terrorristen) nicht mehr nützlich, wurden/werden dann umgebracht. Genau das wird den willigen/nützlichen Idioten später passieren, wenn sie für das System, als nicht mehr nützlich eingestuft werden.

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  2. Pingback: NACHTRAG zum SPIEGEL-Beitrag über TTIP | Beamtendumm | Aussiedlerbetreuung und Behinderten - Fragen

  3. nwhannover schreibt:

    Baberowski schreibt in der „NZZ“:
    Wer auf den gesunden Menschenverstand verweist, riskiert Ausgrenzung und Ächtung. Viele schweigen, weil sie nicht wollen, dass man ihnen vorwirft, sie seien rechts – und dürften deshalb am öffentlichen Diskurs nicht beteiligt werden. Wer gegen die Konventionen der Tugendrepublik verstösst, wird nach Dunkeldeutschland verbannt.
    Damit spielt der Historiker auf ein Titelbild des „Spiegel“ an, das ein helles und ein dunkles Deutschland zeigt. Die einen heißen Flüchtlinge willkommen, die anderen lehnen sie ab. Gegen diese schwarz-weiß-Malerei will Baberoswki vorgehen. Nicht jeder, der sich kritisch über Flüchtlinge äußere, sei gleich ein Nazi.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

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    • beamtendumm schreibt:

      Manchem angedichteten Nazi geht es auch gar nicht primär um die Flüchtlinge selbst, sondern um den Umgang mit ihnen. Manche haben nichts gegen Ausländer, verlangen aber eine Anpassung dieser Menschen an unser System. Wenn Frau Merkel meint: „Wir schaffen das“, dann kann man das aber maximal dann schaffen, wenn man von den Leuten fordert sich hier zu integrieren. Wer (unterschwellig) glaubt, oder gar fordert, wie machen Gutmenschen, dass wir uns den Flüchtlingen in Gebräuchen, Kultur, Sitten und Religion anpassen müssten, wird außer ein „Wir schaffen das“, eben gerade nichts schaffen.

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  4. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt und kommentierte:

    Der Spiegel ist die Systempresse schlechthin! Nichts anderes!

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