ANTONYA: Eine Schülerin mit Matschknie

Zugegeben, das Knie von Antonya sieht im Moment nicht aus, wie das Knie einer Miss Meyerhofer. Eher wie die Hackfresse einer Bad Dumburgerin nach 3 Tagen Saufgelagere mit 2,5 Promille. Abgekürzt könnte man das auch als Eva-Maria-Normalzustand bezeichnen.

Und das, nach Bad Dumburg abgeschobene, bayrische Alkoholfass mit 2,5 Promille kommt ja nicht umhin in ihrem Dauerrausch gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass Antonya keine Schule besuchen würde.

2.10.2015 – Die Geschichte mit dem Sportunfall in der Schule ist eher unglaubwürdig. Wie schon zigmal erwähnt, wer nicht polizeilich gemeldet ist, kann sich halt in keiner Schule anmelden. Ich kann das belegen (PN), BeDumm den Unfall eher nicht.

Die bekannte Schnapsdrossel behauptet zwar, dass sie was belegen könnte, tut dies aber nicht. Ich dann den Unfall auch belegen, mache das aber auch nicht. Ich denke aus nachvollziehbaren Grund. Immerhin ist die 2,5 Promille Blautanne dafür bekannt, dass sie gerne anderen Menschen nachstellt und auch stalkt. Caesar kann dies jederzeit bestätigen.

Eine Veröffentlichung entsprechender Unterlagen würde der Bayerntonne wieder einige schlaflose Nächte bereiten, weil sie wieder um die halbe Welt telefonieren müsste, immer in der Hoffnung wieder etwas neues über den Aufenthaltsort von Antonya zu erfahren.

Die Schnapsdrossel behauptet ja, dass man eine Schule nur besuchen könnte, wenn man auch polizeilich gemeldet wäre. Besonders helle ist sie aber nicht. Immerhin gibt es eine Meldepflicht in den wenigsten Ländern. 99% aller Kinder dieser Welt besuchen die Schule ohne polizeilich in Deutschland gemeldet zu sein.

Wenn die Tussy ihr Resthirn nicht schon völlig versoffen hätte, dann könnte sie vielleicht sogar 1 und 1 addieren, und feststellen, was das wohl zu bedeuten hat, wenn Antonya nicht in Deutschland gemeldet ist bzw. sein sollte. Zu solch einer Denkleistung sind manche sogar noch mit 2,5 Promille fähig.

Der Unfall von Antonya ereignete sich also in einer Sporthalle. Sporthallen gibt es in vielen Ländern auf dieser Welt. In den meisten Ländern wird dort auch noch Sport gemacht. Der Unfall von Antonya ereignete sich beim Sport in einer Sporthalle.

In Deutschland ist es inzwischen schon schwer Sport in einer Sporthalle zu machen, denn viele Sporthallen werden inzwischen mit Flüchtlingen besiedelt. Viel mehr als Hindernislaufens ist doch in einer Sporthalle in Deutschland gar nicht mehr möglich. Ob also der Unfall von Antonya überhaupt in einer deutschen Sporthalle stattgefunden haben kann erscheint damit fraglich.

Man könnte sich natürlich auch noch die Frage stellen, ob der Arzt im Krankenhaus der deutschen Sprache mächtig war, aber das erscheint mir jetzt kein geeignetes Kriterium mehr zu sein, um festzustellen, ob Antonya in Deutschland oder einem anderen Land behandelt wurde. Ich selber wurde in Gelsenkirchen-Horst, nach einer OP regelmäßig von Ärzten behandelt, von denen ich kein deutsches Wort zu hören bekam.

Es gibt noch einen weiteren Grund der dafür spricht keine Belege zu veröffentlichen. Wenn ich ein Knie habe, dass Ähnlichkeit mit der Hackfresse einer Promillequeen hat, dann würde ich die Hackfresse, äh Knie, nicht im Internet sehen wollen.

25.8.2015 – Da muss ich dich aber leider bitterlich enttäuschen, meine liebe @Luky, was die „geordneten Verhältnisse“ anbelangt, zumindest was unsereiner darunter verstehen würde. Geordnet hieße für uns, irgendwo gemeldet zu sein und eine Schule zu besuchen. Beides kann bei Antonya definitiv ausgeschlossen werden. …

Die Schnapsdrossel merkt es nicht. In den meisten Ländern ist es gar nicht möglich sich bei einem Einwohnermeldeamt zu melden. In den meisten Ländern kann man also gar nicht gemeldet sein. Nach der Definition der 2,5 Promille Blautanne leben also 99% aller Menschen in nicht geordneten Verhältnissen, nur weil man sich in ihrem Land nicht anmelden kann.

26.8.2015 -Es geht, was die „geordneten Verhältnisse“ anbelangt nicht nur darum, dass Antonya keine Schule besucht. Fast noch schlimmer scheint mir, das Mädel ist nicht krankenversichert.

Das StGB kennt da den § 186

Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Also Antonya besucht die Schule, deshalb auch der Schulunfall. Und ihr Knie wird auch ärztlich behandelt. Zunächst war sie sogar im Krankenhaus in dem Land, in dem sie auch die Schule besucht.

29.8.2015 – Wer ebenfalls nicht zum Termin erschienen war, das war Axel Sch. der nachweislich geladen war und zwar unter der Anschrift von BeDumm. Er wird schon wissen, warum er das verschweigt 😉 Man hätte gerne auch Antonya geladen, wie zu erfahren war, doch da sie nirgends polizeilich gemeldet ist, erübrigte sich das.

Dieser Beitrag hat zwar nichts mit der Schule zu tun, aber er ist dennoch eine Lüge. Ich nehme keine Post für die Familie an. Somit kann also Axel gar nicht über meine Adresse geladen worden sein. Höchstens könnte es einen entsprechenden Versuch gegeben haben, aber die Post müsste dann zum Gericht zurückgehen. Bei mir jedenfalls gab und gibt es keine entsprechende Ladung.

12.8.2015 -Für die Unterstützer gelten natürlich keine Vorschriften und Gesetze. Was braucht eine Antonya schließlich eine Meldeadresse. Doch sie selbst nimmt sich selbstverständlich das Recht raus, ihrer Empörung Raum zu geben:

Nochmal Meldeadressen braucht man in den meisten Ländern nicht. Und an Gesetze und Vorschriften hält sich gerade die Bayerntonne nicht. Sowohl beim Misthaufen, als auch bei den SonnenStaSSiDeppen hatte sie Fotos von mir eingestellt, obwohl sie weder das Urheberrecht daran hatte, und auch mein Recht am eigenen Bild hatte sich missachtet. Und bei Antonya veröffentlichte sie auch noch persönliche Daten, die aber vom Betreiber des Forums wieder gelöscht wurden.

10.8.2015 –  … Angela, ihre 52-jährige Freundin erklärt ihr, wie hochbegabt sie ist und dass sie alles richtig macht, was bestimmt angenehmer ist, als sich in einer Schule mit Gleichaltrigen messen zu müssen.

Neid? Ich bin mir sicher, dass Angela unserer Bad Dumburgerin nie erklären wird, dass die Eva-Maria hochbegabt ist. Eva Maria ist nämlich tatsächlich nicht hochbegabt, sondern höchstens sehr einfältig, und häufig hochpromillt. Und natürlich muss sich Antonya in der Schule auch mit anderen Jugendlichen messen, sie ist ja nicht das einzige Kind in der Klasse.

Allerdings hat die Promilletussy zumindest im Moment recht. Seit dem Unfall geht Antonya tatsächlich nicht zur Schule. 3 entschuldigte Fehltage hat sie also in dieser Woche. Kein Wunder, mit einem Knie, dass aussieht wie die Hackfresse einer bayrischen Schnapsdrossel nach einer Woche Oktoberfestbesuch, würde ich auch nicht zur Schule gehen wollen. Wer wollte in der Schule schon mit rentina verwechselt werden.

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4 Antworten zu ANTONYA: Eine Schülerin mit Matschknie

  1. justizfreund schreibt:

    Hauptsache Antonyas Matschknie wird besser, weil das hat 2 Vorteile. Ihr geht es wieder viel besser und gemäss Schnapsmatschdrossel lebt sie dann wieder in geordneten Verhältnissen.

    Es ist unglaublich um was sich Schnapsdrosseln alles kümmern um gegen andere Menschen vorzugehen.

    Etwas anderes was mir aufgefallen ist, dass es anscheinend kein Rechtsforum mehr gibt was nicht von SonnenStaSSiDeppen und Schnapsdrosseln durchsetzt ist. Die Justiz und der Staat hat immer Recht und da macht man auch niemals etwas falsch. Wer etwas anderes behauptet gegen den muss vorgegangen werden. Man kann dort auch keine vernünftige oder halbwegs vernünftige Antwort erhalten. Wenn man sich die Antworten auf Fragen ansieht kräuseln sich in rechtlicher Hinsicht die Fingernägel und auch dagegen darf man nichts sagen oder entsprechende Antworten mit Rechtsnachweisen korrigieren.
    Und ständig sind diese Leute, die wahrscheinlich Lehrer, Professoren oder Eltern über sich haben, die denen ständig sagen wie der Staat Recht hat nur am suchen nach Menschen auf denen diese herumhacken können.

    Mir erscheint das so wie im Lesebuch was wir in der 2ten Klasse hatten. Der Chef schimpft mit dem Angestellten, der Angestellte kommt nach Hause und schimpft mit seiner Frau, die Frau schimpft daraufhin die Kinder aus und die laufen am Ende mit einer Rute dem Hund hinterher und wissen gar nicht warum.

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    • beamtendumm schreibt:

      Leider geht es Antonya im Moment noch keineswegs besser. Zur Zeit sind reichlich Arztbesuche angesagt, auch heute wieder.

      Es ist nur erstaunlich, wie schwer man sich im Sportunterricht verletzen kann, wenn man, wie Schnapsdrossel ja hartnäckig behauptet, angeblich gar keine Schule besucht.

      Und erstaunlich, von wie vielen Ärzten und in Krankenhäusern man behandelt und untersucht wird, wenn man doch, wie auch Schnapsdrossel behauptet, angeblich gar nicht krankenversichert ist.

      Ich befürchte, dass unsere Lügentante aus Bad Dumburg mal wieder aufgeflogen ist.

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  2. justizfreund schreibt:

    Das interessante ist ja, dass die bayrische Schnapsdrossel und andere im SonnStaSSiLand Ansichten und Rechtsansichten vertreten, die ich in Coburg von Juristen auch zu hören bekam und ich mache die Erfahrung immer wieder, dass diese Menschen anscheinend wirklich an ihre abstrusen Vorstellungen glauben.
    Anscheinend wächst man dort mit diesen Vorstellungen auf, die einem dort ununterbrochen eingetrichtert werden und erst wenn man selbst betroffen ist mekrt man dort, dass man ganz ganz anderes behandelt wird von oben wie es gesagt wird und der dabei entstehende Frust und Ärger wird dann im Schnapsdrosselkopf an vermeindliche Schwächeren ausgelassen von denen man meint, dass diese sich nicht wehren können und dafür wird gelebt.

    Falls die Schnapsdrossel mal wieder irgendwo auftaucht kann dann jemand ein Foto machen und es mir schicken? Ich brauche es auch dazu um andere Leute zun erschrecken.

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