Man hatte sich Sorgen gemacht.

Gerhard Lichtenberger

Am Sonntag findet in Bochum die Stichwahl zum Oberbürgermeister statt. Es war klar, dass ich diesen letzten Tag vor der Wahl wieder nutzen würde, um den Wähler erneut an den Jugendhilfeskandal rund um Gerd Lichtenberger erinnern würde.

Da die SPD in Bochum an einer Aufarbeitung offenbar nicht besonders interessiert ist, weil es sich bei Lichtenberger um einen SPD-Stadtverordneten handelt, halten viele den neuen SPD-Kandidaten für nicht mehr wählbar. Dies gilt besonders, da der in den Skandal verwickelte Lichtenberger mit dem OB-Kandidaten Eiskirch eine gemeinsame Vergangenheit haben. Beide waren gemeinsam im Kinderheim Overdyck beschäftigt, Lichtenberger war damals der dortige Heimleiter.

Ich war in dieser Woche bereits in Bochum unterwegs. Das Landgericht, das Rathaus und die Fußgängerzone waren mein Ziel. Beschatte wurde ich dabei vom Lichtenberger-Clan. Das Blondinchen von der Fußgängerzone hatte sogar die Polizei gerufen, und dem Polizisten Berger mitgeteilt, dass sie im Auftrag von ihrem Chef Lichtenberger handeln würde.

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