Katja Holtz: Was ist da schief gelaufen?

Dave Möbius hat ja nun seit Juni 2015 für einiges Aufsehen gesorgt. Seine Flucht aus einem Kinderheim hatte eine große Suchaktion von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Aber die Hintergründe seiner Flucht interessierte zunächst niemand.

Erst als hier und auf einigen anderen Internetseiten berichtet wurde, dass Dave nicht einfach „verschwunden“, sondern geflüchtet ist, änderte sich das Blatt.

Jetzt sah sich auch die Presse gezwungen darüber zu berichten. Anscheinend beschränkte man sich aber dabei auf Informationen aus dem Internet, ohne wirkliche eigene Recherchen anzustellen. So erfuhren die Leser der örtlichen Zeitungen auch nicht, dass Dave aus dem Kinderheim geflohen ist, weil er an diesem Tag in ein anderes Heim gebracht werden sollte.

Verantwortlich für die ursprüngliche Trennung der Geschwister Dave und Pia von ihrem Vater, ist beim Jugendamt Leer, die Sachbearbeiterin Katja Holtz.

Sucht man im Internet nach KATJA HOLTZ, dann findet man dort einen netten Beitrag über die Dame.

Katja Holtz ist immer noch ganz überwältigt von den Eindrücken, die sie von den zentralen Feierlichkeiten zum „Tag der Deutschen Einheit“ am 2. und 3. Oktober 2003 in Magdeburg mit nach Leer genommen hat. Nicht privat, sondern als eine von zwei Ostfriesinnen in einer 15-köpfigen Bürgerdelegation des Landes Niedersachsen nahm sie an den Veranstaltungen teil. Menschen mit ehrenamtlichen Verdiensten in ganz verschiedenen Bereichen waren eingeladen worden. Die können sich nun über Erinnerungsfotos freuen, die das Innenministerium verschickt hat. Katja Holtz wurde wegen ihres vielseitigen ehrenamtlichen Engagements in der Lutherkirchengemeinde Leer für die Delegation vorgeschlagen. Die 36-Jährige ist verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet als Diplom-Sozialpädagogin zurzeit stundenweise im Jugendcafé des Kirchenkreises. In der Niedersachsen-Delegation war sie die einzige kirchliche Vertreterin. …

Und es wurde auch ein Foto der damals 36-jährigen Mutter veröffentlicht. Inzwischen hat sich einiges geändert. Sie ist fast 12 Jahre älter geworden, und arbeitet anscheinend nicht mehr im Jugendcafe der Kirchengemeinde, sondern beim Jugendamt in Leer.

Sie war in der Kirchengemeinde tätig, was vermuten lässt, dass sie besonders christlich sein will. Aber ist sie das noch? Ist es etwa besonders christlich, wenn man einem Vater seine eigenen Kinder wegnimmt?

Wo bitte in der Bibel steht:

der eine klaue des anderen Kind?

Sie ist Sozialpädagogin, die sollen also besonders sozial sein. Aber ist sie das noch? Kann man das von ihr behaupten? Was soll daran sozial sein, wenn man einem Vater seine zwei Kinder wegnimmt, und die Kinder zwingt gegen ihren ausdrücklichen Willen in einem Kinderheim zu leben, was die Kinder als Kinderknast empfinden? Hat sie vielleicht als Jugendamtsmitarbeiterin eine Quote zu erfüllen? Wäre es dann aber nicht viel sozialer, wenn sie dann ihre eigenen Kinder in das Kinderheim steckt, anstatt fremde Kinder dort unterzubringen?

Die Geschwister Dave und Pia sind beide schon aus dem Kinderheim geflohen, und wollten wieder zurück zu ihrem Vater. Jetzt waren doch wieder 2 Plätze frei. Da hätte doch die „Dame“ mal ihren Kinder eine Eltern-Kinder-Entfremdungs-Kur (PAS-Kur) gönnen können, und die Flüchtlingskinder zurück zu ihrem geliebten Vater gehen lassen können.

Was soll denn christlich und/oder sozial daran sein, einem Vater 2 Kinder wegzunehmen, dem das Jugendamt Leer doch bescheinigt hatte, er würde sich fürsorglich und liebevoll um seine Kinder kümmern?

Und wenn Dave über sein junges Leben erzählt, dann leuchten seine Augen voller Freude, wenn er über seine Schwester und seinen Vater berichtet. Ganz traurig wird man, wenn er dann mit den Worten endet:

Und dann kam das Jugendamt, und hat alles kaputt gemacht.

Soll das christlich sein, oder Nächstenliebe, oder sozial?

Das sind einige offenen Fragen. Fragen die wir doch gerne beantwortet hätten. Frau Holtz kann sich die Antworten schon mal überlegen, denn es wird sich bald schon die Gelegenheit ergeben uns diese, und andere Fragen persönlich zu beantworten. Einen Besuch in Leer habe ich hier bereits angekündigt, und auf die Antworten bin ich schon jetzt gespannt.

Ein Hinweis noch zu dem Foto. Ich habe Frau Katja Holtz vom Jugendamt Leer jetzt nicht gefragt, ob ich das Bild von ihr hier zeigen darf. Ich denke, dass sich dies auch erübrigt. Eine Frau die der Meinung ist, dass Vater Möbius kein Recht auf seine eigenen Kinder hat, wird doch ganz bestimmt auch kein Recht am eigenen Bild geltend machen. So vermessen kann doch nun wirklich keiner sein.

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4 Antworten zu Katja Holtz: Was ist da schief gelaufen?

  1. Caesar schreibt:

    Es ist unfassbar, dass gerade diejenigen Personen, die in Ausübung ihres Amtes das schlimmste Unrecht, Willkür und die schlimmsten Verbrechen in Namen des Staates begehen, dass gerade solche Personen vorgeben, besonders christlich und sozial zu sein, in der Kirchengemeinde oder in irgendwelchen wohltätigen oder gemeinnützigen Vereinen tätig sind und selber noch eine Familie und sogar Kinder haben. Kann man sich eine schlimmere Heuchelei vorstellen?

    Solche Leute, die Familien zerstören, Kinder entführen und in Kinderknäste stecken, sie traumatisieren und für ihr Leben zerstören und in ihrer staatlichen Positition die schlimmsten Formen von Unrecht und Willkür begehen, solche Leute kann man gar nicht genug anprangern. Sie sind daran nämlich selbst schuld und haben es nicht anders vedient.

    Was das Bild betrifft, Bernd: Sollte sich Frau Holtz (oder jemand in ihrem Auftrag) wegen des Bildes bei dir melden, so kannst du todsicher davon ausgehen, dass EMZ dich bei ihr denunziert hat. Das ist ja ihre Spezialität.

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    • beamtendumm schreibt:

      Wenn es in Deutschland kein Recht mehr gibt am eigenen Kind, dann gibt es ach kein Recht mehr am eigenen Bild.

      Wetten, den Prozess gewinne ich. Und Eva Maria Z. kann wieder hinten im Zuschauerraum sitzen, und zuschauen, wie man (ich) wieder eine Verhandlung gewinnt. Ich glaube nämlich, dass das Dummchen schon wieder vergessen hat, was bei der letzten Verhandlung passiert ist.

      Zur Erinnerung, das Deppenweib war von Bad-Driburg mit dem Auto extra mehrere 100 Kilometer nach Gelsenkirchen und zurückgefahren, nur um mich verlieren zu sehen, und dann war das alles vergeblich. Schon nach einer Minute jammerte die Richterin, dass sie mich doch freisprechen will (muss).

      Das können wir gerne nochmal wiederholen.

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  2. Anonymous schreibt:

    Aus meiner persönlichen Erfahrung habe ich gelernt, was die Begriffe christlich oder demokratisch bedeuten. Es bedeutete und bedeutet vielleicht heute noch, andere Menschen seelisch zu foltern, ihnen Hab und Gut zu rauben, die Existenz zu vernichten, sie zu belügen und betrügen. Wer das anzweifelt braucht nur in die Geschichtsbücher zu schauen. Da sind die Beweise teilweise registriert ! Wie, warum ? Wer hat den indigenen Völker die Heimat und alles geraubt, die Schwarzen versklavt, wie Vieh gehandelt und verschifft, oder ausgemordet und tut das heute noch ? Es waren Christen und Juden ! Jetzt wundern sich selbige, wenn sie so verhaßt sind. Es rächt sich eben alles auf Erden. Leider trifft es fast immer die Falschen. Leider ! Weil ich das bereits vor über 50 Jahren erkannt hatte, habe ich mich von Verbindungen angeekelt, bin ausgetreten. Leider besteht noch keine Möglichkeit, das politisch auch zu tun.

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  3. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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