Die SÜDDEUTSCHE sucht Mütter

Die Süddeutsche Zeitung will einen Bericht über Mütter bringen, die Ärger mit dem Jugendamt haben oder hatten.

MÜTTER, die einen Sorgerechtsentzug von JA oder eine Inobhutnahme hinter sich haben und deren Kinder in HEIMEN oder PFLEGEFAMILIEN untergebracht sind, meldet euch bei der Journalistin:
Katrin Langhans, SZ Magazin
katrin.langhans @ sz-magazin.de

Tel: +498921839517

NACHTRAG vom 10.6.2015:

Lt. telefonischer Auskunft hat man inzwischen genügend Fälle, daher bitte nicht mehr anrufen.

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7 Antworten zu Die SÜDDEUTSCHE sucht Mütter

  1. Pingback: SÜDDEUTSCHE berichtet über Jugendamtsskandale | Mit Kindern KEINE Kasse machen

  2. Pingback: SÜDDEUTSCHE berichtet über Jugendamtsskandale | Beamtendumm

  3. Korte schreibt:

    Die Süddeutsche hatte schon einmal ein anderes Verständnis von Berichterstattung. Das ist jedoch schon lange her. Heute fungieren die nur als Systempresse, Hofbericht-Erstatter, wie fast alle anderen Medien. Warum suchen sie ansonsten nur Mütter, die Probleme mit Jugendämtern haben ? Ist den „Süddeutschen“ nicht bekannt, daß weitaus mehr Väter und nicht selten auch intakte Familien mindestens auch so viele Probleme mit „Jugendämtern“ Familien (Hin-)“Richtern“ und S(chw)achverständigen haben ? Seit wir die 68er in den Entscheidungsgremien und somit die „Gleich“- Stellungsbeauftragten haben, stellen sie fast alle Familien und Väter und ganz besonders Jungen gleich als unfähig, gewalttätig, rechtlos dar. Nur Frauen und selbstverständlich Kulturbereicherer und eine bestimmte Religionsgemeinschaft als Opfer und damit schützenswert dar. Das diese Gutmenschen noch nicht Männern, Jungen und Familien das Lebensrecht absprechen, grenzt fast an ein Wunder. Beweis: Frau Ebeling als Gleich-Stellungsbeauftragte des Kreises Goslar nahm das Wort Gleichstellung ernst, bevorzugte nicht nur Frauen, Mädchen, schon bekam sie den Nazi-Stempel aufgedrückt und wurde „nur“ gefeuert, nicht gebarschelt.
    Wer in der Besatzer-Vasallen-BRD Grund- und Menschenrechte beachtet, hat das Nachsehen, wird der Existenz beraubt. So funktioniert Demokratie und RechtS-Staat !

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    • beamtendumm schreibt:

      Also von unserer Systempresse, finde ich gerade die SZ noch besonders mutig. Wir wissen doch wie die Systempresse tickt.

      Z. B. der vom WDR aufgedeckte Jugendamtsskandal. (Ich weiß noch immer nicht, warum gerade der öffentlich-rechtliche Sender mehrfach über den Jugendamtsskandal mit der Heimunterbringung im Ausland berichtet hat.)

      Sobald das erste Medium (BILD, SZ, WDR, …) darüber berichtet hat ziehen die anderen nach, weil sie nachziehen müssen, weil man sich gegenseitig die Butter nicht auf dem Bot gönnt.

      Nach dem WDR-Bericht im Jugendamtsskandal berichtet auch die furchtbar langweilige WAZ darüber.

      Nach den SZ-Berichten über Gustl Mollath berichten auch die anderen Käseblätter über den Fall.

      Nach den zahlreichen Berichten im Internet, und wir gehörten auch dazu, über Antonya, musste auch die Systempresse darüber berichten. Plötzlich war der Fall auch in vielen Zeitungen und Fernsehsendern ein Thema.

      Ich finde die SZ, (und auch die BILD,) noch immer als Vorreiter. Ohne solche Vorreiter wäre das alles noch viel, viel schlimmer. Sicherlich könnte auch die SZ, und andere Vorreiter, noch mehr bringen, aber ich bin froh, dass es gerade die SZ gibt.

      Deine Kritik ist im Ganzen schon berechtigt, allerdings viel mehr bezogen auf andere Zeitungen, als der SZ.

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  4. beamtendumm schreibt:

    Heute habe ich selbst die angegebene Telefon-Nr. angerufen. Zwar war Frau Langhans nicht selbst im Büro, aber ich habe erfahren, dass Frau Langhans inzwischen genügend Fälle vorliegen habe.

    Offenbar gab es eine starke Resonanz bei der Redaktion durch die Veröffentlichung in diesem Blog. Das war auch daran zu erkennen, dass dieser Beitrag über Tage an den ersten Stellen der Besucherstatistik zu finden war.

    Ob der Blog Frau Langhans/der Redaktion/SZ schon vorher bekannt war, oder erst durch die zahlreichen Rückrufe ist mir nun nicht bekannt.

    Auch möglich, dass Frau Langhans erst durch SonnenStaSSiDeppen von diesem Blog erfuhr. Anscheinend hat mindestens einer der dortigen Blogwarte auch die angegebene Rufnummer angerufen, um gegen den Blog zu hetzen.

    LEELA versuchte damals bei den SonnenStaSSiDeppen den Eindruck zu vermitteln, als ob der Aufruf eine freie Erfindung wäre.

    … wenn er auf seinem Blog einen angeblichen Aufruf einer Journalistin der SZ mitteilt, die davon gar keine Ahnung hatte und auch mit den Anrufen die dann folgten nichts anzufangen wusste..

    Die üblichen Lügen, die man dort kennt. Mir wurde heute nochmals bestätigt, dass Frau Langhans gerade an diesem Thema dran ist, und inzwischen genügend Fälle vorliegen habe.

    Das ist natürlich auch sofort glaubhaft, denn immerhin haben wir, bei einer sinkenden Geburtenrate, eine jährliche Steigerung von ca. 10% bei den Inobhutnahmen. Täglich fallen ca. 100 Kinder diesem System zum Opfer. Besonders häufig Kinder im Alter bis 3 Jahre.

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  5. Klaus Hartmann schreibt:

    warum müsen es immer nur mütter sein haben väter keine rechte

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