Antonya regt das auf.

Upps, ich glaube, Antonya ist sauer. Aber dieses Mal nicht auf mich, sondern dieses Mal ist sie auf die Richtigen sauer, und ich kann das nur unterstützen.

Irgendwie ist das schon alles sehr komisch. Da haben wir zunächst den Jugendamtsskandal bzw. Justizskandal aus Osterholz-Scharmbeck. Eine Richterin meinte, dass sie mal, so mir nichts, dir nichts, eine reizende 12-Jährige in ein Kinderheim stecken kann.

Zugeben, zunächst sieht alles so aus, als könnte das funktionieren, wie es schon oft in dieser Republik funktioniert hat. Die, die die Macht haben, missbrauchen diese, wie es schon oft, meist erfolgreich,  vorgekommen ist. Den Eltern wurde mal eben mitgeteilt, dass sie aus den Fängen der Justiz und der Richterin nicht mehr rauskommen.

Der Wille einer 12-jährigen Göre interessiert schon gar keinen, denn es geht um das Kindeswohl. Moment,

„der Wille einer 12-jährigen Göre interessiert keinen, denn es geht um das Kindeswohl“,

da stimmt doch was nicht.

Richtig.

So ist es besser.

Der Wille einer 12-jährigen Göre interessiert gar keinen, denn es geht um viel Geld.

Gutachter wollen verdienen, Beistände, Vormund und natürlich das Kinderheim. Wen interessiert da noch das Kindeswohl.

Doch irgendwie entwickelt sich dieser Fall ganz anders als sonst. Antonya spielt nicht mit. Zunächst versucht sie es noch ganz systemtreu. Ihre Beschwerden und Briefe, ihr Bitten und Flehen interessiert keine Sau. Ihren 13. Geburtstag muss das arme Kind im Kinderheim „feiern“. Kein Wunder, dass sie da schwarz sieht. Ihr ist klar, dass sie ihren 14. Geburtstag nicht mehr in einem marbeden Kinderhaus feiern wird. Ihren 14. Geburtstag will sie mit netten Menschen, wie ich einer bin, feiern. (Nah gut, vielleicht ist mir hier etwas die Phantasie durchgegangen.)

Antonya hat noch nicht mal Internet im Kinderhaus, auch der Monitor bleibt lange Zeit schwarz. Auch Gerichtsbeschlüsse interessieren die Schwarzmaler in diesem Kinderhaus auch nur dann, wenn diese gegen Antonya und ihre Eltern genutzt werden können.

Sagt das Gericht, dass Antonya 3 Monate nicht in das Internet darf, um keinen Kontakt zu ihren Eltern herstellen zu können, dann wird das sofort umgesetzt. Sind dann die 3 Monate um, dann interessiert dass die Heimleitung einen Dreck. Auch weiterhin bleibt für Antonya das Internet schwarz.

Und auch Kontakte zu den Eltern werden von dem marbeden Kinderhaus weiter boykottiert. Vielleicht möchte man nicht, dass Antonya ihren Eltern berichtet, wie „fürsorglich“ dort ein „Erzieher“ ist. Sogar Antonya´s getragene Unterwäsche wird dort von einem Mitarbeiter „kontrolliert“.

Und dass der Mann die Mädchendusche im „Kinderhaus“ benutzt, um sich zu Duschen, sollten die Eltern vielleicht auch nicht unbedingt erfahren. Klar, dass das marbede Kinderhaus den Eltern rechtswidrig einen Vertrag auf´s Auge drücken will, bevor man den Kontakt zu Antonya wieder zulassen will.

Das ganze Ding platzt, als Antonya wieder Zugang zum Internet hat. Sie veröffentlicht einen Hilferuf auf youtube.

Antonia/Antonya will nach Hause

Der wird u. a. von Jo Conrad aus Worpswede gesehen. Dort wohnen auch die Eltern. Zwischen Antonya und Jo kommt es zu einem ersten Kontakt. Als das Video von den Betroffenen (Jugendamt, Kinderhaus, Richterin) entdeckt wird, lässt man Antonya nicht mehr zur Schule. Daraufhin flüchtet Antonya aus dem Kinderknast. Sie macht sich auf den Weg zu bewusst.tv, dem Internetsender von Jo Conrad, dort entsteht dieses Video.

Danach wird der Skandal deutschlandweit bekannt. Fernsehsender und Zeitungen berichten. Aber der Kampf für Antonya wird hauptsächlich im Internet geführt. Ich glaube noch nie wurde das Internet so für ein Opfer des Kinderhandels genutzt. Am Ende wurde erreicht, dass die Eltern von Antonya das Sorgerecht zurück bekamen, und auch laufende Ermittlungsverfahren wegen Kindesentzug eingestellt wurden. Und ihren 14. Geburtstag feierte sie tatsächlich mit so netten Menschen, wie ich einer bin (Lol…).

Wo es Sieger gibt, da gibt es auch Loser. Schlechte Loser, die das Verlieren nicht gewohnt sind. Bereits mehrfach hat man versucht Unterstützer von Antonya strafrechtlich zu verfolgen. Gegen Silke gab es ein Strafantrag/Strafanzeige, und auch gegen andere Unterstützer wurde zumindest ermittelt.

Auch fast ein Jahr, nachdem die Familie das Sorgerecht zurückbekam, und eigentlich wieder alles ruhig um die Familie sein könnte, versucht die Justizmafia weiter gegen Unterstützer vorzugehen.

Die Moderatorin eines Radiosenders, die im Internet über den Skandalfall berichtete, bekam jetzt einen Strafbefehl. Offenbar weiß die Justiz aber nicht so genau was denn die Frau wirklich gemacht haben soll.

Das Amtsgericht Diepholz übersendet mit Schreiben vom 12.2.2015 einen Strafbefehl. Dort ist zu lesen:

in der Strafsache gegen Sie

wegen falscher Verdächtigung

erhalten Sie anliegenden Strafbefehl …

Ob die Justizdeppenbehörden überhaupt wissen, was falsche Verdächtigung ist?

In dem Strafbefehl steht dann:

öffentlich in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet zu haben, welchen denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist.

Oh man, und das soll also falsche Verdächtigung sein? Was für Deppen. Für die ist 12*200 bestimmt auch 4800.

Also wenn da so ein komischer Heimleiter in der Mädchendusche duscht, und die getragene Unterwäsche durchsucht, dann darf man das nicht sagen, denn sonst geht so ein Lump auch noch her und zeigt dich an.

Wir haben zwar lt. Grundgesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung, aber das schließt die Verbreitung der Wahrheit nicht ein. Damit das ganz klar ist, es wurde niemals vom Jugendamt, Justiz oder Kinderheim behauptet oder gar festgestellt, dass die von Antonya aufgestellten Behauptungen falsch sind.

Antonya regt das auf, dass nun eine Unterstützerin von der Justizmafia belangt werden soll, während die tatsächlichen Lumpen so davon kommen sollen. Und Antonya regt das zu Recht auf. Deshalb hat die, inzwischen nicht mehr so, Kleine ein neues Video gemacht.

Schon auf dem Titelbild kann man ihre Entrüstung erkennen. Ein tolles Video was die Lady dahin gezaubert hat. Ihre Empörung kommt so richtig rüber. Und auch ihr Outfit ist dazu interessant gewählt. Mütze und kurzärmeliges Oberteil machen das Video noch interessanter. Bereits über 40.000 Zugriffe hat Madam in den ersten 3 Tagen mit dem Video auf facebook erreicht. Hier nun das Empörungsvideo der Woche.

 

Die Einbettung mit der facebook-Seite bzw. dem dortigen Video klappt nicht wie gewünscht. Deshalb wurde das Video zusätzlich auf youtube hochgeladen. Dort hat es zwar keine 40.000 Zugriffe, aber das ist auch nicht so wichtig.

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