Alle guten Dinge sind 3 zehn

Heute ist Weihnachtsmarkt angesagt. Weihnachtsmarkt mit Ninja und Tochter, aber ohne Eva-Maria Z., ohne rentina. Die ist zurück in bayrische Westfalen. Hatte die nicht im Misthaufen über meinen Körperumfang gelästert? Oh man, was wir da gestern von ihr geboten bekamen sah danach aus, als ob sie die ein oder andere Weißwurst zu viel verschluckt hat. Ich meine, ich  hätte auch was vom großen Schweinesterben in Bad Driburg gelesen.

Durch meine heutige Vergnügungssucht werde ich wahrscheinlich nicht dazu kommen über die gestrige Verhandlung näheres zu berichten. Ich denke, das wird noch bis Sonntag dauern.

Wie bereits im Vorfeld der Verhandlung öffentlich gemacht, hatte das Verfahren Null Substanz. Man kann wirklich von wissentlicher Verfolgung Unschuldiger sprechen, und somit von Nötigung, und eigentlich auch von Körperverletzung.

Wo waren eigentlich die Herren Rechtsanwälte? Wo waren Dr. Kroll aus Hattingen, der Jurist des WAZ-Konzerns, der Geschäftsleitung, der sich beleidigt fühlte, weil ich ihn angeblich mit Freisler verglichen hätte? Mit dem Lesen scheint das so eine Sache zu sein, und mit dem Verstehen eine andere. Selbst die Richterin erklärte, dass das nicht stimmte, und dass der angebliche Freissler-Vergleich höchstens die Richter betreffen könnte.

Vielleicht kann der WAZ-Konzern für das Mitglied der Geschäftsleitung mal einen Fortbildungskurs buchen. Da gibt es was niveauvolles bei der VHS.

Einfache Texte lesen und verstehen.

Wo war Rechtsanwalt Schmid aus Dorsten, der meinte er sei verleumdet worden, weil der Solarkritiker einen Kommentar zu einem Beitrag von mir schrieb. Ich hatte darüber berichtet, dass der Anwalt in seiner Funktion als Anwalt vom Solarkritiker eine CD erhielt. Diese CD hatte Rechtsanwalt Schmid an einen Richter geschickt, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass der Richter nun juristisch gegen den Solarkritiker vorgehen könnte.

Ist das Parteiverrat, oder nicht? In meinem damaligen Beitrag habe ich das als Parteiverrat gesehen und angeprangert, ohne jedoch einen Namen oder Ort zu veröffentlichen. Nur der Solarkritiker hatte in seinem Kommentar den Nachnamen Schmid genannt. (Ob da mal mehr stand, oder zeitweise sogar veröffentlicht wurde, kann ich heute nicht mehr sagen.)

Bisher habe ich keinen Menschen gefunden, der das nicht als Parteiverrat gesehen hätte. Selbst die Richterin hatte gestern zustimmend genickt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Wo waren die beiden Anwälte, die doch gestern richtig glänzend konnten? Sie glänzten durch Abwesenheit. Die Richterin hatte die beiden „Opfer“ doch glatt wieder ausgeladen. Da fragt man sich, wie man mich dann noch hätte verurteilen können?

Man hätte es nicht können, das war klar. Das war auch der Richterin klar. Mir war das auch klar, spätestens als mir die Richterin, zur Überraschung aller, zwei Fläschchen Reinigungsmilch überreichte. Spätestens jetzt war klar, dass ich mir die Vorstellung, endlich mal kriminell zu sein, endlich mal jemand beleidigt zu haben, endlich mal verurteilt zu werden, wieder Mal abschminken kann.

Eigentlich wollte ich die Reinigungsmilch gleich an Eva Maria weitergeben, aber habe es dann unterlassen, weil die garantiert keiner abgeschminkt sehen wollte. Ja, und punkto Aussehen hatte die hübsche Richterin eindeutig die Nase vorn. Rentinas Brezel, Weißbier/Weißwein und Weißwurst-Diät hatte eindeutig versagt.

Es war der Richterin von Anfang an klar, dass es keine Verurteilung geben wird. Das hat sie auch gesagt. Die Verhandlung hätte also in 5 Minuten beendet sein können. Das war sie natürlich nicht, weil ich dies nicht zuließ. So nicht meine Lieben.

Wenn ich keine Straftat begangen habe, dann hat man mich auch nicht anzuklagen und monatelang zu verfolgen. Und wenn das die Schwarzkittel nicht begreifen, dann muss man denen das beibringen. Aus 5 Minuten machte ich fast 2 Stunden. Schade, dass ein Trick nicht so funktionierte, wie ich es mit gedacht hatte. Frau Klumpe hatte doch glatt den Ausgang aus der Sackgasse gefunden. Ob das legal war, kann ich im Moment noch nicht sagen.

Natürlich wurden Befangenheitsanträge gegen die Richterin von ihr selbst abgelehnt, aber das ist ja heute schon als fast „normal“ zu bezeichnen. Nach fast 2 Stunden konnte auch ich den vom Staatsanwalt geforderten Freispruch nicht mehr verhindern, obwohl ich doch lebenslänglich gefordert hatte.

Ein Nachspiel wird das dennoch haben. Trotz Freispruch gehe ich noch dienstrechtliche gegen die Richterin und Staatsanwalt vor. Auch Strafanträge sind geplant. Rechtsanwalt Schmid aus Dorsten ist mir dabei weitgehend egal. Der „feine Herr“ aus Hattingen, der mit dem Dr. Titel, mit dem werde ich mich jedoch noch etwas beschäftigen.

Wo waren übrigens die WAZ-Reporter? Wollten oder durften die nicht über meine Freispruch berichten? Es hätten den Leser doch bestimmt interessiert, dass der Herr Dr. aus der Geschäftsleitung des Konzerns, doch tatsächlich glaubt, mit dem Beitrag „AG Hattingen: Freisler lebt…“, sei er als Anwalt mit Freisler verglichen worden, und nicht der/die Richter.

Werner meinte, ich solle doch mal die Richterin loben. Das will ich gerne machen. Es ist nun wirklich erwähnenswert, wie sie es geschickt geschafft  hat die beiden geforderten Strafmasse zu kombinieren.

Der Staatsanwalt forderte mal wieder einen Freispruch für mich, während die eigentlich lebenslängliche Vollversorgung haben wollte. Daraus machte die Richterin dann

lebenslänglich Freispruch.

Ein wirklich gekonnter Schachzug der Dame.

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