ANTONYA: JAHRESTAG: Der Beginn

Es ist nun ein Jahr her, dass Antonya ihren Hilferuf im Internet veröffentlicht hat.

Antonya berichtete, dass sie vom Jugendamt, und einer Hexe in Strumpfhosen, die als Richterin Z. beim Amtsgericht bekannt ist, gewaltsam aus der Schule geholt wurde, und dort in ein marbedes Kinderheim gesteckt wurde.

Im August 2013 gelang es der damals 13-Jährigen im Kinderheim heimlich ein Video mit einem Hilferuf in´s Internet zu stellen.

Mit diesem Video fing alles an. Auch Jo Conrad von bewusst-tv sah den Hilferuf, und so entstand ein Kontakt zwischen Antonya und Jo Conrad.

Als der Hilferuf von Antonya einige Tage später vom Jugendamt und Kinderheim entdeckt wurde, flüchtete Antonya in das Studio von bewusst-tv. Dort entstand eine spontane Sendung.

Als die Strumpfhosenhexe einige Tage später ihre perversen Willkürmaßnahmen fortsetzte, und den Eltern das komplette Sorgerecht entzog, flüchte Antonya, aus Sorge vor einer erneuten Heimunterbringung, mit Hilfe einiger Fluchthelfer, nach Polen. Ihre Eltern folgten ihr. Der Vater verlor dadurch seine gutbezahlte Arbeit,

Die Heimunterbringung war durch nichts gerechtfertigt, wie die weitere Entwicklung zeigte. Sämtliche Verfahren sind bisher zu Gunsten der Familie ausgegangen. Zunächst wurde bereits im Dezember 2012 ein Ermittlungsverfahren gegen den Vater eingestellt, da es keinen Anfangsverdacht gab.

Die Mutter hatte Anfang 2014 ein Strafverfahren. Dies endete nicht nur mit einem Freispruch, sondern sogar die Staatsanwaltschaft hatte einen Freispruch gefordert.

Im April 2014 hat das OLG Celle den Eltern das Sorgerecht für Antonya zurückgegeben. Dabei muss man dem OLG noch anrechnen, dass sie nur das parteiische Gutachten vorliegen hatten, das von einer Gutachterin gefertigt wurde, die von der Strumpfhosenhexe Z. bewusst ausgesucht wurde, um ein Ergebnis in ihrem gewünschte Sinne zu erhalten.

Das Jugendamt war an einer Strafverfolgung der Eltern äußerst interessiert. Selbst als die Staatsanwaltschaft Celle das Strafverfahren gegen die Eltern, wegen der Flicht nach Polen bereits eingestellt hatte, wurde dagegen Beschwerde eingelegt. Auch dies blieb erfolglos. Inzwischen hat die Generalstaatsanwaltschaft die Einstellung des Strafverfahrens bestätigt.

Mit dieser Entwicklung ist gleichzeitig auch das gesamte Kartenhaus von Lügen zusammengebrochen, die in einem Forum und einem Blog gegen Antonya veröffentlicht wurden. Auch hinter der Veröffentlichung diesen Lügen stand die wesentlich ältere Halbschwester von Antonya, die schon durch ihre bekloppte Lügerei das ganze Unheil in Gang gesetzt hatte. Vor einigen Wochen hatte einer der dortigen Lügenmäuler sich verraten, und zugegeben, dass hinter der Aktion die Halbschwester steht.

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3 Antworten zu ANTONYA: JAHRESTAG: Der Beginn

  1. susannefe schreibt:

    Freiheit für Antonya und alle vom Jugendamt geklauten Kinder. Gut, dass Beamtendumm regelmäßig über Antonya berichtet.

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  2. Korte schreibt:

    In den Jugendämtern scheint es nur wenige Fähige, gesetzestreue, aber viele Unfähige oder gar hochgradig Kriminelle zu geben. In der Angelegenheit, wo meine Ex unvermittelt von Nord- nach Süddeutschland mit meiner Tochter verschwunden war, haben Göttinger und Tübinger Jugendamtsmitarbeiter und die beteiligten Familien-(hin)Richter um die Wette gelogen. Selbiges habe ich in vielen anderen Fällen, die in der von mir mitgegründeten Selbsthilfegruppe vorgetragen wurden auch zur Kenntnis nehmen müssen. Die Skrupellosigkeit der Beteiligten scheint mir unüberbietbar. Logisch, denn wir leben ja in einem RechtSStaat ! Leider nicht in einem Recht-Staat.

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