ANTONYA: Vor fast einem Jahr Flucht vor dem Jugendamt und der Justizmafia

Als Antonya noch eine unbekümmerte Kindheit hatte, als sie vor Jahren mal „Meyerhoffs-next-Topmodel“ wurde, da wusste noch keiner, dass eine bekloppte Halbschwester, die Jugendamtsmafia und Justizwillkür ihr mal diese unbekümmerte Kindheit zerstören würde.

Da ahnte noch keiner, dass Antonya und ihre Geschichte schon bald in ganz Deutschland berühmt sein würde, da hätte niemand für möglich gehalten, dass sie als 13-Jährige ein Jugendamt, ein Kinderheim, und eine Richterin kräftig in den Arsch treten würde.

Als man Antonya mit 12 Jahren gewaltsam, und natürlich gegen ihren Willen, aus der Schule geholt, und in ein marbedes Kinderheim gesteckt hatte, da dachten noch alle, man hätte ein leichtes Spiel mit Antonya und ihren Eltern. Großkotzig verkündete die Richterin damals, dass die Familie aus ihren Fängen nicht mehr raus käme.

Diesen Satz wird sie inzwischen schon hundertfach bereut haben, genauso wie die Tatsache, dass sie sich überhaupt mit dieser, damals 12-Jährigen und ihren Eltern, angelegt hat.

Der BdF beobachtete frühzeitig Antonya´s Hilferuf, und den, für eine 13-Jährige, wirklich tollen Auftritt bei bewusst-tv. Es ergab sich dann mit der Zeit, dass wir zum wahrscheinlich wichtigsten Medium für die Familie wurden.

Jetzt wurde mal nach Antonya im Internet gesucht, und dann zur Bildersuche gewechselt. Das sind unsere wichtigsten Bilder und Grafiken zum Thema ANTONYA, die bei der Suche gefunden wurden.

 

 

 

 

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6 Antworten zu ANTONYA: Vor fast einem Jahr Flucht vor dem Jugendamt und der Justizmafia

  1. susannefe schreibt:

    Antonya hat wirklich den Titel Miss Wunderschön verdient und zum Glück ist sie sehr klug und schlau. Ihre Flucht aus dem Kindergefängnis, das sie heutzutage ‚Heim‘ nennen, war ein Meisterstück. Die Familie Schandorff hat gezeigt, was Familienzusammenhalt ist, das finde ich sehr gut und wichtig, gerade wo Frau Schwesig den Schutz der Familie aus dem Grundgesetz streichen will. Warum eigentlich noch die Mühe, wenn eine intakte solidarische Familie aus Deutschland fliehen muss, um ein Familienleben führen zu können im Exil. Schutz der Familie gibt es doch sowieso nicht mehr, aber das reicht Frau Schwesig und ihrer Auftraggeber nicht. Man will Kinder zur Verwertung und die Familie stört.

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    • beamtendumm schreibt:

      Miss Wunderschön? Damit treibt ihr den Armen vom Mist-hetz-haufen aber wieder gehörig die Zornesröte in´s Gesicht. Da ist bei denen, zur Beruhigung der Nerven, wieder ein extra großes (5-Liter) Fläschchen „rentina -original-Schnapsdrossel“ angesagt.

      Und wenn euch für mich auch noch so was schönes einfällt, dann fliegen die vom Misthaufen noch alle auf, weil die dann, vor Wut, vom nächsten Hochhaus springen.

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  2. Korte schreibt:

    Es gibt sicher einige Jugendamtsmitarbeiter, die ihren Dienst im Sinne des Kindeswohl ordentlich erledigen. Vermutlich ist das jedoch die Minderheit. Aus meiner persönlichen Erfahrung mit diesen Zunftangehörigen in Kombination mit Familien-(hin)richtern und S(chw)achverständigen muß ich leider feststellen, wenn die alles so perfekt könnten, wie das Lügen und dort Kinder zu klauen, wo es keinen Sinn macht, aber total zu versagen, untätig zu bleiben, wo dringender Handlungsbedarf geboten ist, wären sie wirklich gut, ihr Gehalt wert. Das ist leider nur selten der Fall. Das abschreckende Beispiel war z. B. der Fall Haase, aus der Nähe von Münster, wo sie unter unwahrem Vorwand 7 Kinder geklaut, eines sogar in den Suizid getrieben und Millionenschäden/Kosten und nicht wieder gutzumachendes Leid angerichtet haben. Und sie maßten sich an, dieses – Im Namen des Volkes !- und -Zum Wohle des Kindes !- getan zu haben.

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  3. rositha13 schreibt:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

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  4. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

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