Fremdbeitrag: BAYERN: 4. Es tat sich noch viel….

Da meine Zähne (Unterkiefer) ja von Anfang an nicht passten, war ich im Juni 2011 in einer anderen ZA-Praxis. Von medizinischer Seite aus wurde festgestellt, dass es nicht in Ordnung war. Aber während der 2 jährigen Gewährlesitungspflicht durch den vorigen ZA durfte ich ja anderswo nichts machen lassen. So war ich lediglich zur Kontrolle in dieser Praxis. Doch später kam dann doch das OK von der KK, dass ich in einer anderen Praxis nachbessern lassen durfte, wegen dem zerstörten Vertruensverhältnis zum früheren ZA.

Nachdem ich die ersten drei Raten bezahlt hatte, erhielt ich ein erneutes Schreiben von meiner RA, datiert 29.06.11: “Anrede Sehr gehrte Frau B…in der Anlage überlasse ich Ihnen eine Ausfertigung des Kostenfestsetzungsbeschlusses des Amtsgerichts Bayreuth (im AG Bayreuth war ich mein ganzes Leben noch nicht!) vom 10.06.2011, wonach Sie die Kosten der Bevollmächtigten Ihrer Ehefrau zu bezahlen haben, 217,86 Euro. HÄÄÄÄÄ? Ich bin nicht verheiratet, schon gar nicht mit mir selber, das wäre ein absoluter Fehler vom Standesamt 🙂,wenn nicht sogar Urkundenfälschung 🙂 Im Amtsgericht Bayreuth war ich noch nie und wahrscheinlich auch nicht die RA in meiner Angelegenheit. Alles spielte sich im AG Hof ab.

http://justizverhalten.wordpress.com/2014/07/30/es-tat-sich-noch-viel/

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