1:7 – Nationalmannschaft gewinnt mit Antonya-Ergebnis

Das Spiel Brasilien gegen Deutschland endete 1:7. Fast hat man den Eindruck, als habe die Nationalmannschaft für die Antonya und ihre Eltern gespielt, denn die 3 haben ein ähnlich tolles Ergebnis gegen eine Auswahl von Kriminellen aus OHZ und Umgebung erzielt.

Eigentlich hatte ja die Bekloppte die erste Torchance gegen die Familie.

Sie schloss einen Telefonvertrag ab, und versuchte dann den ihrem Stiefvater unterzujubeln. Aber das endete mit einem klassischem Eigentor. Ein Schriftgutachter stellte fest, dass die Unterschrift nicht von Axel stammte, sondern von der Bekloppten selbst. Und so stand es also sehr schnell 0:1

Doch eine Bekloppte zeichnet sich natürlich dadurch aus, dass ihr der Verstand fehlt, um aufzuhören. Sie zeigte ihre Mutter und den Stiefvater wegen häuslicher Gewalt an. Hier ab es dann  bereits das nächste Eigentor. Die Staatsanwaltschaft stellte bereits das Ermittlungsverfahren gegen Antonya´s Vater ein, weil die Bekloppte dem Stiefvater etwas vorwarf, was gar keine Straftat gewesen wäre, selbst wenn der Vorwurf gestimmt hätte. 0:2

Die angeblich häusliche Gewalt hat die Bekloppte aber nicht nur bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, sondern auch beim Jugendamt. Leider bekamen Antonya und ihre Eltern es nun mit einem parteiischen, unfähigen Schiedsrichterin zu tun. Als die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen Antonya´s Vater eingestellt hatte, und es bereits 0:2 stand fuhr die Richterin zusammen mit dem Jugendamt persönlich zur Schule und brachte Antonya gegen ihren Willen, und gewaltsam in ein Kinderheim. Dadurch stand es nun 1:2. und Antonya´s Gegner waren kurzfristig zurück im Spiel. Wahrscheinlich hatte die kriminelle Schiedsrichterin den Zeitpunkt bewusst gewählt. Nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen Antonya´s Vater hat sie Antonya in´s Heim gesteckt, weil sie befürchtete, dass nun auch noch das Strafverfahren gegen die Mutter eingestellt wird, und dass die Gegner dann überhaupt nichts mehr in der Hand haben.

Nach dem 1:2 gab es sogar noch einen gefährlichen Freistoß gegen Antonya und Eltern. Eine Kontaktsperre sollte nun endgültig die Gegner auf die Siegerstraße bringen. Allerdings verpuffte dieser Freistoß wirkungslos, weil sich weder Antonya noch die Eltern von den gestreuten Lügen beeinflussen ließen.

Das nächste Tor schoss Antonya mit der Trikot-Nummer 13, als sie im August 2013 aus dem marbeden Kinderheim flüchtet. Danach stand es also 1:3.

Mit einem klassischen Foul versuchte die Richterin nun das Ergebnis zu verbessern. Sie entzog der Familie das komplette Sorgerecht für Antonya.  Aber für ein Anschlusstor der Gegner reichte das nicht. Die Deckung der Familie hatte aufgepasst. Antonya flüchtet nach Polen, und konnte so auf 1:4 erhöhen.

Keine 5 Minuten später erhöhte die Familie auf 1:5, als es in Polen eine internationale Pressekonferenz gab, und Antonya von ihrem Kinderklau-Erlebnis berichtete.

Die zweite Halbzeit fing gut an. Nachdem die Mutter das Strafverfahren im Februar 2014 ebenfalls gewonnen hatte, stand es schon 1:5 für Antonya und die Eltern.

Nach dem Sorgerechtsentzug durch die parteiische Schiedsrichterin landete der Rechtsstreit beim OLG. Dort bekamen die Eltern ein weiteres Tor zugesprochen, und das komplette Sorgerecht, ohne Auflagen zurück. Nun stand es bereits 1:6.

Das Jugendamt wollte der Familie die Papiere von Antonya nicht aushändigen, obwohl die Eltern das Sorgerecht zurück hatten. Man hat dem Jugendamt dann ein Beinchen gestellt, und danach wurden die Papiere dann doch ausgehändigt. Der Versuch des Jugendamt die Papiere rechtswidrig zurückzuhalten war wieder ein klassisches Eigentor. Es stand dann schon 1:7. Mit diesem Ergebnis gewann heute auch die Nationalmannschaft gegen Brasilien

Aber mit diesem Ergebnis war die Familie noch immer nicht zufrieden. Sie wollten noch mehr. Anders als Özil, nutzte die Familie die Chance, als sich die Möglichkeit zum 1:8 bot. Mit dem Abpfiff wurde noch das 1:8 geschossen. Allerdings wird zur Zeit noch diskutiert, ob der Ball wirklich hinter der Torlinie war. Die Torlinienkamera zeigt, dass das Tor gelten müsste, aber bisher ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

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