Schwerverletzte durch homosexuelle Gegendemonstranten

Solche Bilder kennen wir normalerweise von Stuttgart 21. Demonstranten die von der Polizei durch Tränengas und Wasserwerfer schwer verletzt wurden.

Doch nicht nur die uniformierte Staatsmacht begeht solchen Schweinereien. In Köln gab es am Samstag den 22.3.2014 ebenfalls schwerverletzte Demonstranten, die durch Pfefferspray geschädigt wurden. Das Pfefferspray stammte aber nicht von der Polizei, sondern wurde von einer Gruppe homosexueller Gegendemonstranten, die damit die Ordner einer angemeldeten Demonstration angegriffen haben.

Mindestens 5 Personen mussten behandelt werden, und 2 davon landeten im Krankenhaus.

Die Demonstration war von de Verein BESORGTE ELTERN NRW angemeldet worden, und richtete sich gegen die Frühsexualisierung von Kindern, also gegen Sexualkundeunterricht in der Grundschule und Kindergarten.

Die Frage, weshalb Lesben und Schwule etwas gegen diese Demonstration haben könnten, scheint durchaus berechtigt.

Weder Lesben noch Schwule dürften besonders viele Kinder zur Welt gebracht haben, und deshalb sollte das Thema Sexualkundeunterricht in Grundschulen und Kindergärten denen eigentlich an ihrem Arsch vorbeigehen.

Die Demo von BESORGTE ELTERN NRW verlief in der Vergangenheit auch immer friedlich. Eigentlich wäre auch an diesem Samstag nicht mit Gewalt zu rechnen gewesen, aber ich hatte bereits an unserem Stammtisch in Gelsenkirchen am Montag erwähnt, dass man evtl. mit, auch gewalttätigen, Gegendemonstranten rechen müsse, weil es bereits in Stuttgart ähnliches gab.

Und tatsächlich gab es auch eine kleine Gruppe von Gegendemonstranten, die sich in der Nähe der angemeldeten Demonstration positionierten, und zunächst vergeblich versuchten die Demo zu stören.

Erstaunlich fand ich auch die Polizeipräsenz. Bei der Demo im Januar gab es deutlich mehr Polizeikräfte, obwohl es damals keine Gegendemonstranten gab, als heute. Spätestens als es zu ersten Rangeleien kam, hätte man vermuten dürfen, dass die handvoll Polizisten noch Verstärkung ruft, was aber unterlassen wurde, obwohl absehbar war, dass die Polizei absolut unterlegen war.

Ich kann das Verhalten der Polizei schon lange nicht mehr nachvollziehen. Manchmal treten sie völlig unverhältnismäßig überzogen auf, und dann völlig unzureichend, so als habe man noch nie eine Demo mit Gegendemo erlebt. Es scheint aber in Wirklichkeit nicht einfach Unfähigkeit zu sein, sondern bewusst gesteuert zu sein. Anders ist es nicht zu erklären., dass die Polizei sowohl in Stuttgart als auch in Köln die Demo nicht ausreichend mit Kräften versorgen wollte. Die Einschätzung der Polizei, dass von BESORGTE ELTERN keine Gewalt ausgehen würde, war sicherlich in Köln und Stuttgart richtig, aber spätestens nach Stuttgart war mit Gewalt durch die homosexuellen Gegendemonstranten zu rechnen.

Die Demo wurde hier auch angekündigt.

https://beamtendumm.wordpress.com/2014/03/17/demo-besorgte-eltern-nrw-2/

Dazu gab es auch einen Kommentar aus der homosexuellen Ecke. Dort schrieb BINGO u. a.

HOmosexuelle Menschen haben NICHTS dagegen, das andere Menschen es NICHT sind,…

Vielleicht muss man diese Aussage, nach den gestrigen Angriffen nochmals überdenken.

Der Veranstalter der Demo berichtete, dass es hier um Sexualkunde in der Grundschule und Kindergarten geht, und nicht um bzw. gegen Homosexualität. Aber ich habe in der Vergangenheit bereits mehrfach die Erfahrung gemacht, dass man als Heterosexueller gerne zum Homohasser von Homosexuellen erklärt wird. Das erklärt natürlich auch die Motivation der Gegendemonstranten.

Der Veranstalter zitierte auch die Presse, die zwar entweder gegen BESORGTE ELTERN hetzt, oder einfach nicht darüber berichtet, aber dann doch einige Berichte veröffentlicht, was genau die BESORGTEN ELTERN bestätigt.

Immer früher, gewalttätiger und häufiger gibt es sexuelle Gewalttaten unter Kindern und Jugendliche, als Folge der sexuellen Frühsexualisierung. Darüber berichten Focus, Spiegel und andere Mainstream Medien.

Nachdem Veranstalter meldete sich noch der Vorsitzende von BESORGTE ELTERN zu Wort, und eine sehr kämpferische Frau aus Frankreich.

Nach den Reden war ein Umzug angemeldet. Die Strecke begann dort, wo die homosexuellen Gegendemonstranten standen. Wegen der Kälte und Nässe hatte ich bereits vorher entschieden, dass ich den Umzug nicht mehr mitmache. Ich fuhr dann wieder nach Hause.

Die Demostrecke sah vor, dass die Domplatte über eine Treppe verlassen wird. Angeblich wurde diese Strecke von der Polizei vorgeschlagen. Wie man das akzeptieren konnte ist mir ein Rätsel. Immerhin gab des Demonstranten mit Kinderwagen und Rollstühlen. Die Demonstranten wurden auf ihrem Weg von den homosexuellen Gegendemonstranten bespuckt, provoziert und mit Pfefferspray besprüht.

Zur Erinnerung, BINGO hatte nach der Demo hier geschrieben:

HOmosexuelle Menschen haben NICHTS dagegen, das andere Menschen es NICHT sind,…

Mir ist nicht bekannt, dass Frauen und Männer sich provozierend vor Homosexuellen abknutschen würden, und sich zwischen den Beinen rumspielen würden, wie dies Homos und Lesben gerne provozierend vor Heteros machen. Für mich erweckt das den Eindruck, als ob die Homos DOCH etwas dagegen haben, das andere Menschen KEINE Homos sind.

Die BEWEGTEN ELTERN hatten 130 eigene Ordner im Einsatz. Ein Teil davon bestand aus (ehemaligen) Boxern, und aus Personen, die im Security-Bereich tätig sind. Diese wären natürlich in Minuten mit den 30 Hanseln fertig gewesen, aber die Ordner hatten natürlich auch die Anweisung sich passiv zu verhalten, und waren auch Profis genug, dies auch zu machen. Aber die zuständige Polizei war völlig überfordert.

Zunächst hatte man schon Mal Verstärkung rufen müssen, als es zu ersten Provokationen und Rangeleien durch die homosexuellen Gegendemonstranten kam. Die Strecke über die Treppe hätte als Demoroute gar nicht ausgewählt werden dürfen. Die Pfefferspray Angriff wurden von den viel zu wenig Polizisten gar nicht bemerkt, weil die hauptsächlich am Anfang des Demozugs waren.

Mindestens 1 Personen aus der Gruppe der homosexuellen Störer hat mit Pfefferspray die Ordner der genehmigten Demo angegriffen. Zwei davon wurden so schwer verletzt, und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Im Krankenhaus wurde auch Strafantrag gegen die Angreifer gestellt, die alle per Video erfasst wurden. Wir wünschen den betroffenen Personenschützer gute Besserung. Zumindest eine Person befindet sich wegen seiner schweren Verletzung noch immer im Krankenhaus.

Die Gegendemonstranten blockierte auch die Route, wurden aber nicht etwa von der Polizei geräumt, sondern die 600-800 Demonstranten wurden durch eine enge Gasse „umgeleitet“. Die homosexuellen Gegendemonstranten kannten sich in Köln aus. Als die Umleitung von der Polizei beschlossen war, rannten die zum anderen Ende der Gasse, und blockierten die Demo erneut. Jetzt hat die Polizei zwar endlich Verstärkung angefordert, aber die sah so aus, dass die 20-30 Polizisten durch weitere 20-30 Polizisten verstärkt wurden. Auch die sahen keine Notwendigkeit die Blockierer zu beseitigen, sondern beschränkten sich nach eigenen Angaben darauf, die Demonstranten vor den Homosexuellen zu beschützen.

An dem nasskalten Tag saßen die Demonstranten, Eltern, Kinder, alte Menschen in der Gasse fest, und konnten sich nicht bewegen. Die Demo wurde dann zum Ausgangspunkt zurückgeführt, und oh Wunder, dort wartete der Hauptteil der zur Verstärkung gerufenen Polizisten.

Blöder geht es doch kaum, oder war das etwa alles Absicht?

Die homosexuellen Gegendemonstranten bezeichneten in ihren Rufen die Demonstranten von BESORGTEN ELTERN als Nazis. Aber das Verhalten der Gegendemonstranten zeigte doch schon ganz deutlich, wer sich hier wie Nazis aufgeführt hat.

Damit kein völlig falscher Eindruck entsteht, sollte man vielleicht noch darauf hinweisen, dass dies nicht typisch für alle Lesben und Schwule ist. Es ist wahrscheinlich nur eine kleine dummradikale Gruppe, die natürlich durch ihr asoziales Verhalten auch anständigen Lesben und Schwulen schadet.

Vielleicht bildet man sich dort auch ein, dass ihnen Köln schon alleine gehört. Aber dem kann man ganz schnell entgegenwirken. Die nächste Demo sollte jetzt schon geplant werden. Es sollte länger und stärker mobilisiert werden, und dann sollte man mit 1500-2000 Menschen dort auflaufen. Und die Polizei wird durch medialen Druck dazu gezwungen beim nächsten Mal ihre Aufgabe zu erfüllen. Während die Polizisten von Anfang an vor Ort gewesen, die am Ende der Demo bereit standen, dann wäre es erst gar nicht zu den Problemen gekommen.

NACHTRAG:

Hier gibt es ein Video von den Angriffen. Da kann nun jeder selbst ein Urteil bilden, wer hier Angreifer ist, und wer angegriffen wurde.

https://beamtendumm.wordpress.com/2014/03/25/demo-koln-gewaltvideo/

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17 Antworten zu Schwerverletzte durch homosexuelle Gegendemonstranten

  1. Anonym TKW 73 schreibt:

    Frage zu Polizei von einem Bürger: Würden in Deutschland wieder Konzentrationslager eingerichtet, wieso machen dann alle Beamten da mit und nicht einer sagt : Bei dieser Schweinerei mache Ich nicht mit. Keiner würde rufen STOP .
    Wieso können sich Polizisten nicht wehren- ach ja der “ Herdenzwang “ machen es viele machen alle anderen auch mit. Ohne Scham.
    So wurden 6.Millionen Juden und andere Vergast- Nie mehr ??? Hoffentlich stimmt das auch-Ich glaub nix mehr den Politikern schon gar nicht.
    Übrigens Heinrich Himmler war der Polizei Chef damals. Schande über Deutschland.
    Polizisten sind die Marionetten die alles machen was ein Verrückter Ihnen befiehlt-
    Ja die Schämen sich nicht mal mehr .
    Der Freund und Helfer.

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  2. Anonym TKW 73 schreibt:

    Zum Thema Schwule meine Antwort: Eltern tun immer so Scheinheilig sie müssten die kleinen Kinder ( Buben Knaben ) schützen weil ja Schwule Männer so geil sind immer Sex wollen. In Wahrheit wer misshandelt denn Kinder Tag ein Tag aus , sind es nicht die eigenen Eltern.!!!
    Wer seine Kinder gegen Schwule auf hetzt , der sät doch bewusst Hass wie damals bei den “ Juden „. Ja Verarscht die Kinder mit falscher Vorstellung über Homosexuelle Männer.
    Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein-Heterosexuelle sind nicht besser nur weil Sie eine Familie gründen. Wieso gibt es überhaupt Schwule? Wurden Sie vom Teufel erschaffen ???
    Geile Vorstellung.:)

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    • beamtendumm schreibt:

      Leider geht der Kommentar komplett am Thema vorbei.

      Das Thema der Demo war die Frühsexualisierung, also der Sexualkundeunterricht im Kindergarten und in der Grundschule.

      Homosexuelle waren auf der Thema kein Thema. Es waren die Homosexuellen selbst, die meinten sich dort thematisieren zu müssen,
      und Stimmung gegen sich selbst zu machen.

      Im Übrigen sei noch erwähnt, dass inzwischen mindestens einer der Gegendemonstranten verurteilt wurde.

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  3. Kalle Wirsch schreibt:

    aus welcher Ecke das kommt wird wohl klar sein

    (Hier gab es einen Link, der entfernt wurde. Siehe Kommentar.)

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    • beamtendumm schreibt:

      Wenn ich hier einen Link zu diesem Blog-Beitrag haben wollte, dann hätte ich den schon veröffentlicht. Aber darauf wurde bewusst verzichtet.

      Nicht nur dass der Beitrag bei ZEIT.DE völlig verlogen ist, man weigerte sich auch mehrere Kommentare zu veröffentlichen. Auch meiner wurde dort nicht veröffentlicht. Deshalb wird hier darauf verzichtet ein Link zu dem Blog zu veröffentlichen. Ihr Kommentar wurde entsprechend geändert.

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  4. Menschenrechtslüge schreibt:

    Hier nun das Video zum Thema Toleranz und Homosexualität:

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  5. Menschenrechtslüge schreibt:

    Hier mal was zum Thema Toleranz und Homosexualität:

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    • Menschenrechtslüge schreibt:

      Sorry, das war der falsche Link. Das Video über „Bayerisch Guantanomo“ zeigt das Versagen der Polizei und die Rechtsbeugung in der Justiz.

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  6. Pingback: Pfefferspray und Fußtritte in Köln: Mehrere Verletzte durch aggressive Gegendemonstranten › Initiative „Schützt unsere Kinder“

  7. susannefe schreibt:

    Ich denke, dass 2 Gruppen gegeneinander aufgebracht werden sollen. Der Sexualkundeunterricht wird damit propagiert, dass man mehr Toleranz für homosexuelle Menschen erreichen will. Dafür ist doch der Ethik-Unterricht da und wenn das nicht ausreicht an einer Schule, kann man Mediatoren einsetzen. Jetzt werden die Menschen noch mehr auf ihre sexuelle Ausrichtung begrenzt, egal welche das ist und dann werden sie noch gegeneinander aufgebracht. Dieses Thema gehört auf keinen Fall in die Grundschule. Ich denke, alle Menschen können das nachvollziehen, egal welche Sexualität sie bevorzugen, dass die Grundschüler für dieses Thema noch viel zu klein sind. Sie sind damit überfordert und können es nicht einordnen. Das Thema ‚Toleranz‘ ist das übergeordnete Thema und nicht das Thema ‚Sexualität‘. Nachdenken ist angesagt, bevor man eine Gegendemonstration macht und wo bleibt da die Toleranz, wenn sie direkt mit Pfefferspray angreifen und das noch, nachdem ausdrücklich gesagt wird, dass die Demonstration sich nicht gegen Homosexuelle wendet. Das wirkt iniziiert und gesteuert.

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  8. Amazonin des Lichts schreibt:

    Ich war selber bei der Demo dabei und bin sehr betroffen von den Angriffen, die auf der Rückseite der Demo passierte, so daß kein Polizist es sehen konnte von den ca. 30 denn die standen ja als „Schutz“ zwischen den schwarz bekleidete, vermummte „Regenbogen-Kindern“ und uns. Bei den offiziellen Bildern der Demo die bei report-K.de gezeigt werden war einer dieser Angriffe von Seiten der Gegner zu sehen, sehr deutlich auch der Mensch, der leider nicht weiß was er für einen Schaden angerichtet hat mit diesem sehr primitiven Angriff.
    Diese Menschen sind echt verwirrt, denn in keinster weise sind die Eltern Homophob oder Homo-Hasser, wie auch ich nicht, denn zu meinen sehr guten Bekannten, übrigens die ersten die sich in der Stadt Mönchengladbach das Ja-Wort beim Standesamt gegeben haben, sind 2 Bildschöne, sehr intelligente, liebevolle Männer. Es ist mir in ihrer Nähe nicht unwohl im Gegensatz zu denen in Köln. Intelligenz scheint doch einen großen Unterschied zu machen, denn auch diese Schwule finden, das Kinder sich frei entwickeln sollen und nicht zu früh sexualisiert werden sollen.
    Besorgte Eltern wollen diese Kindheit respektvoll schützen und für anders Orientierung ist noch das ganze Leben Zeit oder geht es hier darum, das den „Regenbogen-Kindern“ die Fälle davon schwimmen und sie deshalb so aggressiv sind?
    Übrigens: DER REGENBOGEN GEHÖRT UNS ALLEN!!! ER STEHT ÜBER ALLEN MENSCHEN!!!

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  9. Bingo schreibt:

    Wie nett, dass ich hier zitiert werde…
    WO haben denn HOmosexuelle etwas dagegen, dass andere heterosexuell sind?!? Seit wann werden Männer und Frauen dafür angegriffen, miteinander zu knutschen?!?
    Schonmal nach draussen gegangen? Ich sehe doch STÄNDIG dass HETEROSEXULLE mir ungefragt ihre sexuelle Orientierung unter die Nase reiben, sie halten zuusammen Händchen, sie befummeln sich, sie knutschen öffentlich rum…
    Und wissen sie was? Ich störe mich als Homosexueller nicht daran…
    Aber ich weise gerne darauf hin, dass HETEROsexualität immer alltäglich gezeigt wird…
    wenn ich an meine Schulzeit denke, da wurde mir das besonders unter die nase gerieben… Homosexuelle, die das in der Schulzeit auch taten?
    FEHLANZEIGE!!!

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    • beamtendumm schreibt:

      Ihre Lügen wurden hier bereits gestern aufgedeckt.

      Wenn sich Homos provozierend vor Heteros abknutschen und provozierend vor Heteros befummeln und an die Nüsse gehen, dann müssen sie doch etwas gegen Heteros haben, denn sonst würden sie das nicht machen.

      Fakt ist, dass sie darüber jammern, wenn Homos von Heteros angegriffen werden. Wenn Heteros dagegen von Homos mit Pfefferspray angegriffen werden, scheint sie dies nicht zu stören.

      Sie schreiben doch, dass sie in ihrer Jugend wegen ihrer sexuellen Neigung verwirrt waren. Offenbar trifft das auch noch heute auf sie zu.

      Wird ein Homo von einem Hetero angegriffen, dann natürlich weil der Angegriffene ein Homo ist.

      Wird ein Hetero von einem Homo angegriffen, z. B. mit Pfefferspray dann hat das natürlich plötzlich gar nichts damit zu tun, dass der Angegriffenen Hetero ist.

      Wenn sie sich beschweren, dass sich Heteros sich vor ihnen ungefragt küssen, dann hat das nichts mit meiner Aussage zu tun, dass sich Homos provozierend vor Heteros knutschen und befummeln. Denn Heteros werden das sicherlich kaum machen, um Homos zu provozieren, wie das umgekehrt ständig passiert.

      Das Heterosexualität täglich gezeigt wird, wird vielleicht auch in der Natur der Sache liegen. Immerhin dient der Sexualtrieb eigentlich der Fortpflanzung. Und die funktioniert zwischen Frauen und Männern ganz gut.

      Zwischen 2 Männern oder 2 Frauen soll das nicht so gut funktionieren. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, dass Sex in der überwiegenden Mehrzahl zwischen Frauen und Männer stattfindet. Wenn dies auf ca. 95% aller Fälle zutrifft, dann ist es halt statistisch entsprechender Wahrscheinlich, dass man dies öfters erlebt, als Homosexualität.

      Aber bescheren brauchen sie sich doch nicht. Speziell im fernsehen sind doch Lesben und Schwule sicherlich überproportional vertreten.

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  10. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Besorgte Eltern rebloggt.

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  11. Korte schreibt:

    Obwohl ich bisher nur die allerschlechtesten Erfahrungen mit der Polizei gemacht habe und daher wohl auch niemals ein Freund von der Polizei werde, gehe ich speziell in dieser Angelegenheit davon aus, daß die auf politische Weisung so handeln mußten. Denn bei der Einstellung bei der Polizei muß man den Verstand abgeben, sofern man je welchen gehabt haben sollte. Dann haben die Vorgesetzten den gesammelten Sachverstand und erteilen nur noch im Auftrag ihrer Dunkelmänner die systemkonformen Befehle. Die werden dann ohne darüber nachzudenken ausgeführt, weil man den Verstand ja beim Einstellungsgespräch abgeben hat. Damit hat man auch keine „Verantwortung“ mehr, weil man ja wie ein Robotter nur noch Befehle ausführt. So haben das auch die „Mauerschützen“ gemacht ! Traditionspflege nennt man das.

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  12. nic.schooldyk schreibt:

    Ich kann mir auch keinen Grund vorstellen, und wenn ich noch so tief in die Ecken meines Denkens gucke, WARUM Homosexuelle diese „besorgte-Eltern-Demo“ stoeren koennte (?).Macht keinen Sinn.

    Oder aber dass die Angst haben koennten, dass durch den Unterbleib einer fruehkindlichen Sexualkonfrontation, bei den Kindern das Sexualtrauma verhindert werde und den Homosexuellen das ‚Frischfleisch“ entgehen koennte ?

    Oder aber wieder mal „Staatsprovokateure“ ???

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  13. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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