Vater wählt den Freitod

Werner N. ist der zweite Vater innerhalb weniger Tage, der die Machenschaften der deutschen Kinder- und Jugendhilfeindustrie und die staatliche geförderte Entfremdung zwischen Eltern und ihren Kindern mittels Zersetzungstechniken und seelischen Quälereien nicht mehr ertragen konnte. Der Vertriebsingenieur und Vater zweier Kinder nahm sich laut Kriminalpolizei Mönchengladbach in der Nacht zu Donnerstag in seiner Wohnung das Leben. Er hinterlässt eine 26-jährige Tochter und einen vierjährigen Sohn, die er über alles liebte.

Werner war der hiesigen Redaktion als sehr sympathischer Mensch persönlich bekannt. Er war regelmäßig auf den Weltkindertagen in Bonn und Köln vertreten. Neben seinem ehrenamtlichen Engagement bei öffentlichen Veranstaltungen war er erster Vorsitzender des Essener Elternvereines EfKiR (Eltern für Kinder im Revier) e.V. und setzte sich auch dort stets für Kinderrechte ein.

Werner musste am Familiengericht in Mönchengladbach selbst erleben, wir er systematisch aus der väterlichen Verantwortung für seinen vierjährigen Sohn gedrängt wurde. Er fühlte sich vom Familiengericht, vom Amtsgericht und vom Landgericht Mönchengladbach systematisch entrechtet und kriminalisiert und vor allem von staatlichen Stellen immer wieder aktiv daran gehindert, mit seinem geliebten Sohn Umgang haben zu können. Er ist ein weiteres Opfer der -trotz ständiger Verurteilungen Deutschlands wegen Verletzungen der Menschenrechte im Bereich des Familienrechts durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte- weiter praktizierten tagtäglichen Demütigung, Diffamierung und Entrechtung von Eltern in Deutschland. Werner hat zuletzt jeden Glauben daran, Deutschland wäre ein Rechtsstaat, in dem auch seine Rechte und das Recht seines kleines Sohnes auf seinen Vater geachtet und geschützt werden, vollständig verloren.

NACHTRAG

Am 24.2.2014 konnte wir auf diesem Beitrag die Belwue begrüßen

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2 Antworten zu Vater wählt den Freitod

  1. kulissenschieber schreibt:

    Hallo. Der Vater hätte zuallererst das Grundgesetz lesen sollen bevor er Hand an sich gelegt hat denn : . Dort steht in Art.20 Abs.1 http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html / (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. / und wenn die Wortverwandtschaft zwischen Rechtsstaat und Bundesstaat auch ganz bewußt zur Irreführung so gewählt wurde, ein Bundesstaat ist halt nur Teil von etwas. welches Recht oder Unrecht dort herrscht ist damit überhaupt nicht gesagt. Und im Besatzungsgebiet BRD herrscht „Stillstand der Rechtspflege“, d.h. Ausnahme-Zustands-Recht, Individualbeschwerde EGMR 76680/01 Randziffer 63 zu EGMR 75520/01 // \\ Gesetze wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig sind (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147)..! //\\ Also. Der Vater hätte besser gezeigt, daß er Eier in der Hose hat. Hätte besser seine Kinder vor dem herannahenden Faschismus beschützt. In Spanien z.B. gegen Franko hat das gesamte Land geschlossen dicht gemacht. Auch in der DDR wußte jeder was läuft : „Keiner hat die Absicht eine
    Mauer zu errichten“. Alles klar ??? Kein schlechtes Wort gegen Tote. Er hats halt nicht besser gewußt. Aber für die Lebenden gibt es nur eine Losung : „Hose runter ob man Eier drin hat. Und dann bekommen die Faschisten in Bonn und Berlin Ihre Kündigung. Und das Deutsche Volk übernimmt das Sagen im Stammesgebiet der Deutschen Völker. Punkt. Ende der Fremdherrschaft.

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  2. Korte schreibt:

    Wir Deutschen sind stolz auf den Rückgang von Verkehrstoten. Als Ausgleich treiben „unsere Behörden“ per Gesetzesmißachtung jährlich vermutlich mehr Menschen in den Tod, als es zu Spitzenzeiten Verkehrstote gab. Die Hauptschuld daran trägt die Justiz, von der normale Bürger glauben oder glaubten, sie sei zum ihrem Schutz und ihrer Planungs- und Recht-Sicherheit da. Was muß erst noch passieren, bis die Deutschen das erkennen, sich aufraffen und sich ein Beispiel an der Ukraine nehmen ? Nur können die Deutschen nicht mit der Unterstützung von den christlich-jüdischen- WESTLICHEN Wertegemeinschaftsverteidigern rechnen wie die Syrer, die Nordafrikaner und die Ukrainer.

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