Brief aus der Vitos Klinik

Die Vitos Klinik und ihr Gutachter Sumpf schanzen sich gegenseitig die Patienten zu. Hier zu lesen.Der Brief aus der Vitos-Klinik:

Wir sollen Ihnen ausrichten Danke. Ich habe Ausgang in die Stadt und ich schreibe Ihnen das im Auftrag von einigen Forensik Patienten!

Ich darf meinen Freigang in die Stadt nicht gefährden und schreibe ihnen aus dem Internetcafe xxxx.

 

DANKE! DANKE!! Für die Demo, die hier von der Klinik nicht gerne gesehen wurden. Ein bisschen Hoffnung bekommen wir, durch Ihren Einsatz. Wir sind nicht feige, wir werden dort drin nur tagelang fixiert und weggesperrt, falls wir nicht parieren und an einer Demo haben wir nicht die geringst Chance teilzunehmen. Sonst wird man isoliert und zwangsgespritzt.

Vielen Dank für Ihren Einsatz!! Wir durften nicht mit Ihnen in Kontakt kommen, sonst wären wir weggesperrt worden und kommen nie wieder heraus. Man unterstellt uns von Seiten der Pfleger Straftaten, die wir nicht begangen haben. Wir seien aggressiv oder gewalttätig.

Kurz vor einer Anhörung wird es hier sehr schlimm, man übt Druck auf uns aus und behauptet Dinge über uns. Hier ist es ganz schwer herauszukommen. Medikamente werden einem aufgezwungen, man hat hier keine Wahl.

Sie geben uns durch Ihre Aktion Hoffnung. Bitte geben Sie uns nicht auf. Wir hoffen das sie den Brief bekommen. Wir wurden überwacht am Tag der Demonstration, ob wir mit Ihnen in Kontakt treten.

Diejenigen die weggesperrt sind haben nichts davon erfahren. Es wurde in der Arbeitstherapie unter vorgehaltener Hand weitergegeben.

Das sollten Sie wissen, der Klinikleiter Müller Isberner sagt manchen von uns: “ das Gesetz bin ich“!!! Die Leute die hier sich zu Wehr setzen haben keine Chancen mehr. Uns glaubt keiner. Sozialministerium antwortet nicht Petitionsausschuss ebenfalls nicht, denn wir gelten hier als bekloppt.

Wir werden gezwungen Pillen zu fressen, ansonsten 0,0 Chancen eine Stufe (Lockerung) zu bekommen. Das bedeutet keine Kontakt zu anderen und keinen Hofgang. Schon gar nicht Entlassung zu denken.

Bitte geben sie uns nicht auf viele Grüße vom Maßregelvollzug und vergesst uns nicht.“

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3 Antworten zu Brief aus der Vitos Klinik

  1. nic.schooldyk schreibt:

    Nichts anderes hat mir Herr Mollath auch geschrieben. Damals, als ich meinen Freund John H. (EX-US-Marine) vermisste. Ich werde Ihnen den Brief mal als Anlage, per E-Mail schicken und darf aber empfehlen, vor eventueller Veroeffentlichung den Namen von John rauszunehmen. Ich habe den Brief sofort an die zustaendige US-Botschaft weitergeleitet. Leider fehlt mir von John bis heute jede Spur.

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  2. Horst schreibt:

    Also da müsste mal die Sache an die Medien weitergereicht werden wie RTL usw.!

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