Dr. Katrin Paschenda Lips und Dr. Peter Finger

Aktuell werden einige Erfahrungen und Informationen mit und über zwei Gutachter gesucht.

Dr. Peter Finger hat eine Praxisadresse in Berlin, und behauptet, er habe den Auftrag jemand gerichtlich zu untersuchen.

Dr. Katrin Paschenda Lips hat eine Praxisadresse in Wuppertal. Sie behauptet, dass sie den Auftrag hätte eine Frau aus Essen zu begutachten.

In beiden Fällen ist von einem entsprechenden Auftrag nichts bekannt. Und weshalb jemand aus Essen von einer Gutachterin aus Wuppertal begutachtet werden sollte, erscheint auch zweifelhaft. Eigentlich sollte es auch in Essen geeignete Gutachter geben, die dazu in der Lage sein sollte.

Die Gutachterin soll auch schon bei der Frau in Essen gewesen sein, obwohl die Betroffenen der Gutachterin telefonisch mitgeteilt hat, dass sie zu einer Untersuchung durch sie nicht bereit ist. Es stellt sich also die Frage, was die Ärztin dann noch  bei der Frau wollte. In der Wohnung der Frau hat die Ärztin aus Wuppertal jedenfalls nichts zu suchen, wenn die betroffenen Person dies ablehnt.

Wer also Erfahrungen oder sonstige relevanten Informationen über eine der Person hat, kann uns diese gerne weiterleiten. Nutzen sie dazu die Kommentarfunktion, oder die Kontaktdaten aus dem IMPRESSUM.

Anrufe mit unterdrückter Rufnummer sind wie üblich nicht möglich.

Dieser Beitrag wurde unter Justiz, Justizmafia abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Dr. Katrin Paschenda Lips und Dr. Peter Finger

  1. Pingback: Beschwerden über die erfolgte vorsätzliche Falschbegutachtung – FamilienUNrecht – Kampf um das Recht auf Familie

  2. Pingback: Videos zu der beauftragten psychiatrischen Falschbegutachtung durch Frau Dr. Paschenda-Lips, Wuppertal – FamilienUNrecht – Kampf um das Recht auf Familie

  3. Pingback: Paschenda-Lips wieder unbrauchbar? | Beamtendumm

  4. Betroffene Mama schreibt:

    also ich hab nur bedingt Erfahrungen, da ich (Bochum) die psychiatrische Begutachtung im familiengerichtlichen Verfahren bei ihr verweigert habe; ich bin gespannt ob und was sie trotzdem schreibt 😉 aber man sollte, wenn man sich die Bewertungen im Netz so ansieht, die Finger von ihr lassen; sie arbeitet halt schlicht für den Auftraggeber 😉

    Gefällt mir

  5. Lidia schreibt:

    Guten Tag,
    ich habe Erfahrung mit Dr. Paschenda-Lips aus Wuppertal gemacht. Vor einigen Jahren stimmte ich zur Erstellung eines Gutachtens zu, zur Vorlage beim Familiengericht. Ich erlebte die Dr. Paschenda-Lips als eine merkwürdige, unausgeglichene Person. In diesem Gutachten hat Dr. Paschenda-Lips Fakten ausgelassen. Falsche Diagnose gestellt.
    An bestimmten Stellen im Gespräch musste ich inne halten, damit Paschenda-Lips weiter ihre ruhe nach außen behalten konnte. Meiner Erzählung wurde großes Misstrauen entgegen gebracht. Zu viel eigener Meinung, brachte die Dr. Paschenda-Lips in dieses Gutachten rein. Neutralität fehlte. Dr. Paschenda-Lips schreibt gerne Passendes.
    Nach dem Motte: Was gut ist schlecht und was schlecht ist gut.
    Ein Teil dieses Gutachtens habe überprüft. Der Rest folgt.
    In meinem Fall musste es für Jemanden was entlastendes geschrieben werden und ich musste belastet werden. Dr. Paschenda-Lips sagte gewissen Satz, dass unmissverständlich war. Nur ich dachte nicht, dass Dr. Paschenda-Lips so ihren Beruf auf Spiel setzt.
    Einfach gesagt, gewisse Personen haben versucht zusammen zu arbeiten und sind gescheitert.
    Das war meine Begegnung mit Dr.Paschenda-Lips.

    Möge es Jedem/r sowas erspart werden.

    Alles Gute.

    Gefällt mir

  6. Anonymous schreibt:

    Mir liegt ein Gutachten von Dr. Paschenda-Lips vor, welches mich unmittelbar veranlasst hat zu schauen, ob es im Internet Erfahrungen mit dieser Psychiaterin gibt. Ich selbst bin nicht betroffen, kenne die Frau also nicht persönlich und kenne auch die Begutachteten nicht, habe also keinerlei eigenes Interesse am Fall oder eine Vorbefasstheit.

    In aller Kürze und ohne Offenlegung von Details: Ich habe mehr als gestaunt, weil das Gutachten nicht nur sehr „geschwätzig“ gehalten ist (Übernahme von Formulierungen der Begutachteten bis hin zur Unverständlichkeit von Sätzen, aber ohne Zitat; massive Sachverhaltswiederholungen, die stark an StudentInnen erinnern, die „Fülltexte“ verfassen, um vom eigenen Unvermögen der Beurteilung von Sachverhalten abzulenken), mit sehr wenig „gutachterlichem“ Schließen ausgestattet ist, dabei offensichtlich hochgradig einseitig und methodisch an einer Stelle katastrophal fehlerhaft ist (würde ein Gericht in einem Urteil ein solcher Fehler unterlaufen, wäre dies ein klassischer Revisionsgrund, da eine vorgetragene Tatsache später nicht bzw. widersprüchlich gewertet wurde).

    Als Akademiker mit juristischem Hintergrund und Erfahrungen im Familienrecht kann ich aufgrund dieses einen Gutachtens ganz sicher sagen, dass diese Psychiaterin nicht wissenschaftlich arbeitet, da sie das Neutralitätsgebot massiv verletzt und dabei auch vor methodischen Fehlern nicht zurückschreckt – eher die Alptraumversion einer Gutachterin.

    Nun ist sie sicherlich nicht die einzige, deren Arbeit fragwürdig (um es zurückhaltend zu formulieren) ist, dennoch habe ich mich konkret sehr gewundert, warum eine solch unprofessionelle Arbeitsweise bei Gericht nicht erkannt wird. Anhand dieses Einzelbeispiels bin ich persönlich einmal mehr froh, mich nicht in der misslichen Lage zu befinden, „begutachtet“ zu werden…

    Gefällt mir

  7. Gehilfe-fürs-delikate schreibt:

    @R.harbeck
    Für jede vom Gericht angeordnete ärztliche Untersuchung sollte es vorher eine richterliche Entscheidung geben (z.B. Beschluß, Urteil). Gegen jeden Beschluß / Urteil des Gerichts bezüglich körperliche Untersuchung (auch psychische Untersuchung ist eine körperliche) gibt es Rechtsmittel.

    Ein Rechtsanwalt hat im „freien Markt“ die Freiheit, einen Mandanten anzunehmen oder eben nicht. Es gilt die Vertragsfreiheit. Da es derzeit ein „Überangebot an … qualifizierten Rechtsanwälten“ gibt, wird es immer einen geben, der das Mandat annimmt, die Frage ist nur, ob dieser RA fähig ist, die Angelegenheit des Mandanten nicht nur zu eigenem Honorargunsten, sondern auch zugunsten des Mandanten zu klären.

    Manchmal erscheint es sinnvoll, einen Rechjtsanwalt zu haben, der die Briefe des Manadanten durchliest und dann diese Briefe mit einem Begleitsatz an das Gericht weiterleitet, dabei sollte der Mandant unter anderem auch in der Lage sein, sorgfältig recherchiert und relativ neutral in eigener Sache zu schreiben …

    Gefällt mir

  8. Korte Werner schreibt:

    Mein Rat, die „Untersuchung“ nicht grundsätzlich ablehnen, sondern direkt verlangen, jedoch mit der Bedingung, öffentlich z. B. vor heranwachsenden Schülern und den/die Veranlasser bei der Gelegenheit mit untersuchen. Dann würde sich schnell herausstellen, wer nicht richtig im Kopf ist. Aber es wird kein „S(chw)achverständiger“ bereit sein, diesen Vorschlag anzunehmen, weil er weiß, daß er dann als Orakeldeuter, Kaffeesatzleser, Scharlatan erkannt würde. Und die/der Veranlasser/in sind auch nicht so mutig, sich von so einem Scharlatan untersuchen zu lassen, weil sie wissen, was das für kranke Hirne sind, die sich gerne zum Richter neben den Richtern hochstielen wollen. Kriminelle (Juristen) und Hochstabler (Psychiater, die sich einbilden, Ärzte zu sein) müssen zusammen arbeiten um ihre recht- und sittenwidrigen Machenschaften nicht öffentlich werden zu lassen, sagte einmal ein Geschäftsmann, den diese Zunftgenossen beinahe auch ruiniert hatten. Da kann nur noch von organisierter Bandenkriminalität gesprochen werden.

    Gefällt mir

  9. R. harbeck schreibt:

    Über diese beiden Fälle kann ich nichts sagen. Aber meine eigene Erfahrung wie eine Richterin in München bei mir eine Untersuchung angeordnet hat. Warum ist mir heute noch nicht klar. Das ist auch nicht begründet. Zu der Zeit hatte ich einen Anwalt aus Weilheim den ich informiert habe.
    Ich habe ihn gebeten, dass er etwas unternimmt um das abzuwenden, ein Rechtsmittel einlegen. Die Antwort war: Da gibt es kein Rechtsmittel. Das sagt ein Anwalt der mich bei dem Gericht vertreten hat, bei dem die Richterin die Untersuchung angeordnet hat. Ich suche jetzt die Unterlagen heraus um die Sache noch zu konkretisieren. Dazu brauche ich noch einige Tage.
    Der Fall liegt schon einige Jahre zurück.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.