Hannemann-Day 3

Eigentlich wollte ich Inge Hannemann ja noch in´s Cafe Willkür schleppen, aber das habe ich doch glatt versäumt. Zeit hätte sie heute dafür gehabt. Macht nichts, Frau Hannemann hatte sich etwas erkältet, da war mehr Zeit im Bett bestimmt auch nicht verkehrt.

Erst am Nachmittag wurde Inge abgeholt, und nach Wuppertal verfrachtet. Ich hatte in Gelsenkirchen noch zu tun, musst noch an meinen Hannemänchen und Hanneweibchen Hand anlegen. Augen und Mund mussten noch angemalt werden, dann rein in die Tüte und zubinden. Danach fuhr auch ich Richtung Wuppertal. Spätestens um 17 Uhr wollte ich da sein, und wenigstes noch eine Stunde meinen Rollstuhl aufbauen, um für die Veranstaltung um 19 Uhr zu werben.

Manchmal ist es schon gediegen.  Ich war noch vor 17 Uhr in Wuppertal, aber nicht mit Hannemann oder deren Begleitern verabredet. Die wollten schon gegen 15 Uhr in Wuppertal sein, die Stadt und die Schwebebahn besichtigen. Als ich aus dem Tunnel vom Bahnhof in die Innenstadt fuhr, bemerkte ich plötzlich eine bekannte Person, die gerade die Schwebebahn fotografierte. Es war  Hannemanns Fahrer. Da konnte doch Inge nicht weit sein. Tatsächlich standen die in der Nähe des Tunnels. Normalerweise wäre ich aber an dieser Stelle gar nicht vorbeigekommen. Normalerweise wären wir zufällig zur selben Zeit an fast der selben Stelle gewesen, ohne das zu bemerken. Nun fand natürlich die Begrüßung hier statt, anschließend fuhren wir gemeinsam zum Cafe Extrablatt. Dort baute ich mein Demomobil auf, anschließend gab es Kaffee bzw. Tee im Extrablatt. Anschließend begaben wir uns zur Alten Feuerwache. Auf dem Weg dorthin traf ich noch zwei Aktivisten von Occupy-Düsseldorf, die in der Nähe der Alten Feuerwache wohnen. Aber bei der Veranstaltung waren sie dann nicht dabei. Auch sonst vermisste ich einige. Weder die Lehrerin aus Bochum, noch der Weltraummann aus Köln waren zu einer der 3. Veranstaltungen gekommen. Und auch Rudolf und Werner waren nicht da.  Über die Veranstaltung mache ich aber einen extra Bericht.

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3 Antworten zu Hannemann-Day 3

  1. altonabloggt schreibt:

    Ein Huhu aus Hamburg. Typischer Hamburger Regen begrüßte mich mit vielen lieben und herzlichen Grüßen aus dem „Pott“. Wie immer sehr gut organisiert, mein Leibeswohl kam nicht zu kurz und „DemoRolli“ war herzlich wie immer. Und gerade diese Herzlichkeit muss einfach bei jedem neuen Aufeinandertreffen begrüßt werden, als hätten wir uns ewig nicht gesehen. Wir sehen uns :-).

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