Auch in Wuppertal gibt es keinen Anstand

Wuppertal ist hier bekannt (berühmt) geworden durch das Wuppertaler Katzenkillerkommando.

Jetzt geht es „nur“ um ein äußerst merkwürdiges Knöllchen. Oder vielleicht um zwei Knöllchen, für ein Auto, dass zur selben Zeit an zwei unterschiedlichen Stellen falsch geparkt haben soll.

Dabei war zu der angegeben Zeit nur an einer der beiden Stellen ein Parkverbot. Versuchen wir das mal aufzuklären.

Ein Autofahrer erhält einen Anhörungsbogen. Am Tag X soll er in der Wittener Str. vor 10 Uhr falsch geparkt haben. Also fährt er mit einem Bekannten zum Tatort. Überraschung! Dort gibt es ein Verkehrsschild, dass man dort zwar Parken darf, aber ab 10 Uhr nur mit Parkscheibe.

Dies teilt man der Behörde mit. Doch die Behörde stellt die OWI nicht ein. Es kommt ein neues Schreiben. Jetzt soll er zu der selben Zeit (auch noch) in der Wittenstein Str. geparkt haben. .

Ja so ist das in Wuppertal. Was nicht passt, wird passend gemacht. Und da Wuppertal finanziell auch sehr klamm ist, wieso sollte man dann nicht auch mal gleich zwei Knöllchen zur selben Zeit für ein Auto kassieren. Wenn es der Stadtkasse hilft. Da muss der Bürger doch Verständnis für haben.

Anständiger wäre es natürlich gewesen, wenn die Behörde gesagt hätte, da haben wir irgendwo einen Fehler gemacht, also verzichten wir auf das Bußgeld. Aber für so viel Anstand ist Wuppertal nun mal nicht bekannt, denn in Wuppertal ist die Erde noch eine Scheibe, und Autos können zur selben Zeit auch verschiedenen Stellen, mal richtig und mal falsch parken. Und was ergibt einmal richtig und einmal falsch?

Richtig, zweimal falsch!

Und in Wuppertal gehen nicht nur die Uhren anders, sondern sogar die Taschenrechner. Aber das wird Herr Korte in seinem Kommentar bestimmt wieder zum Besten geben.

Wie viel ist lt. Wuppertaler Landgericht 12 x 200 €?

https://beamtendumm.wordpress.com/2012/01/18/katzen-killer-kommando/

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Eine Antwort zu Auch in Wuppertal gibt es keinen Anstand

  1. Korte Werner schreibt:

    Nicht nur das kann ich zum Besten geben, denn der „Richter“ B*** bestätig im Beschluß vom 15. Oktober 2009, daß 12 x 203,46 Euro = 4.841,52 Euro ist. „Richter“ B*** schrieb ein „Urteil in Abwesenheit“, obwohl ich beweisbar mit über 10 Zeugen anwesend war. „Richter“ M*** bestätigt dem „Richter“ L*** aus Solingen, daß nur die Aussagen einer Beamtin glaubhaft sind, man meine Zeugen daher nicht anzuhören braucht, weil das ja „Weggefährten“ sind. Düsseldorfer OLG- „Richter“ bestätigen, alles sei rechtens und deren Präsidentin findet daran nichts Beanstandenswertes, außer daß ich ein Beleidiger bin, wenn ich mich über die Tüchtigkeit ihrer „Dienstunterstellten“ beschwere. Das sind aber keine Geschehnisse aus der Nazizeit, sondern um die Jahre 2010, wo es angeblich nur böse „rechte Nazis“ gibt. Ob die Uhren in und um Wuppertal 1945 stehen geblieben sind ?

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