Justizwillkür durch pragmatisierte Sadisten im Amt

Justizwillkür durch pragmatisierte Sadisten im Amt

Grundbuchbetrügereien bis Betrugsopferpfändungen

Wann ist endlich Schluss damit???

Herr Silvester Hawle aus 3040- Neulengbach NÖ, kämpft schon über 13 Jahre gegen den NÖ Justizkorruptionssumpf im Bezirk St. Pölten und ein Komplott aus Neulengbach, Purkersdorf, St. Pölten, Melk und Tulln. Amtsmissbrauch, Willkür, Betrügerkomplotte und pragmatisierte Sadisten bedrohen den Rechtsstaat und den Wirtschaftsstandort NÖ und die verantwortlichen Politiker schauen als Mitwisser bei Grundbuchbetrügereien und vielen anderen kriminellen Machenschaften jahrelang untätig zu.

Die Kurzdaten zum NÖ JUSTIZSKANDAL von 1999 bis 2012:

Mai 1998: Silvester Hawle kauft ein lastenfreies Grundstück in Neulengbach mit öffentlichem Grundverkehrsverfahren.

April 1999:Es taucht ein Neulengbacher Terrorkomplott auf, das sein lastenfreies Grundeigentum bedroht und Gratis-Rechte von Ihm ergaunern möchte. Er wehrt sich massiv dagegen und schaltet die Polizei und die Gemeinde ein, aber es wird jegliche Hilfeleistung unterlassen.

Am 16.03.2000 brachte das Komplott einen Planfälscher herbei, der auf seinem lastenfreien Grundstück einen gar nicht vorhandenen und auch nicht benötigten Weg hineinfälscht. Und der nun gefälschte Plan wurde missbräuchlich zum „Beweis“ eines gar nicht bestehenden Rechtes beim Gericht für einen mutwilligen Klagsterror vorgelegt. Der rechtmäßige Eigentümer Silvester Hawle wurde gar nicht angehört und von dem Komplott endlos terrorisiert. Es wurde ein Falschzeugenkomplott mit eingespannt für schamlose Betrügereien , bei denen korrupte Rechtsanwälte mit straffälligen Richtern kriminelle Machenschaften geheim auspackelten.

Am 8.Juni 2001wurde mit mafiosen Drohungen ein Erpressungsvergleich abgenötigt, worauf Herr Hawle sofort die Polizei einschaltete, aber es wurde wieder nicht geholfen. Er machte unzählige Anzeigen bei den Staatsanwälten bis hin zum Justizministerium, doch es wurde weiter keine Hilfe geleistet und das Erpresserkomplott durfte auf freiem Fuß kriminell weitermachen. Es wurde dann das Grundbuch gefälscht, worauf Herr Hawle jahrelang weiterkämpfte.

Am 3.Oktober 2002 verwüstete das Verbrecherkomplott sein Grundstück mit Baumaschinen und stiehlt sogar den 500m² Humus. Alle Anzeigen wurden wieder liegen gelassen und es wurde weiter wieder nicht geholfen. Da es sich um ein Waldgrundstück handelt, alarmierte er die Forstbehörde, die Ihm auch zu Hilfe kam, und sein Vorbringen bestätigte, dass das Verbrecherkomplott nur grundlos sein Eigentum verletzt. Obwohl das dem BG Neulengbach bekannt ist, wird er dennoch vom BG Neulengbach schikaniert und terrorisiert. ER macht weitere Strafanzeigen, doch die Polizei und die Staatsanwälte unterlassen weiter jegliche Hilfeleistung, so dass der Terror wieder endlos weiter gehen konnte. Auch das Justizministerium wurde um Hilfe gerufen und leistete keine Abhilfe. So konnte das kriminelle Komplott gut gedeckt von höchster Stelle weiter seine Verbrechen gegen eine unschuldige Familie ungestört fortsetzen. Da sich Herr Hawle sehr massiv weiter wehrte und auch seit 2002 auch den LH Dr. Erwin Pröll um Hilfe ersuchte, wollte man Ihn durch Bedrohung mit Sachraubwaltermissbrauch einschüchtern und zum Schweigen bringen. Auch dagegen wehrte er sich weiter bis heute.

Dieser zusätzliche Terror begann im Jänner 2005. Erst am 10.Jänner 2008 wurde endlich der Erpresservergleich vom 8.Juni 2001 für ungültig erklärt und die Grundbuchsfälschung wieder gelöscht. Doch kurz darauf begann der ganze Terror wieder von vorne, durch das Verbrecherkomplott mit den korrupten Rechtsanwälten und Richtern. Es wurden untreue Rechtsanwälte angeheuert um mutwillige Prozesse fortzusetzen, aus reiner Bosheit und purem Sadismus und das auf Kosten betrogener Rechtschutzversicherungen.

Am 26.Februar 2009 zeigte sich die Richterin Dr. Hintermeier vom BG St. Pölten selbst als befangen an, nachdem Sie den schädlichen RA Dr. G. zur Veruntreuung meiner Interessen angeheuert hatte. Dr. G. ist auch wie Dr. Grossmann ein christlicher CV- Kartellbruder, wie Mag. Ernst Wimmer, die Ihre christlichen Werte irgendwo in der Studentengarderobe vergessen haben.

Am 28.Juli 2009 gab es eine Befangenheitserklärung aller Richter in St. Pölten wegen der Richterin Petra Ganahl, die den Erpressungsvergleich vom 8.Juni 2001 führend mitverbrochen hat.

Am 21.Oktober 2009 wollte das Neulengbacher Mafiakomplott schon wieder beim BG St.Pölten Gratis-Besitzrechte auf meinem lastenfreiem Grundstück ergaunern. Doch da gab es endlich eine mutige Richterin, die das Komplott in die Flucht schlagen konnte. Doch der untreue betrügerische Rechtsanwalt Dr. G. pakelte mit dem Komplott sofort auf dem BG Melk weiter um mich fortgesetzt zu schädigen . Dort gab es die offensichtlich korrupte Richterin Mag. T., die das Komplott willfähig unterstützte. Es durfte sogar ein Falschzeugenkomplott ungestraft längst aufgedeckte Lügen wiederholen.

Die Richterin unterstützte das Komplott durch Täterschutz und gleichzeitiger Opferschädigung. Das Komplott wurde vom Opfer strafrechtlich verfolgt, aber es blieb wieder beim Täterschutz, so dass die Terrorbande auf freiem Fuß weiter schädigen konnte und seine gefälschten Akten sogar zum LG St.Pölten schickte, wo der Richter Dr. Schramm, schon wieder die Sadisten unterstützte, durch schädliche Schriftsätze, die mein lastfreies Eigentum bedrohten.

Diese Peiniger hatten sogar die Frechheit, mit gefälschten Gerichtsakten den OGH zu täuschen, um auch von dort eine rechtswidrige Unterstützung zu bekommen. Zum Ergaunern gar nicht bestehender Rechte, wie z.B. Exekutionsmissbrauch mit Kontoplünderung durch Betrugsopferpfändung mit Pensionsklaupolitik, Monat für Monat zusätzlicher Schaden über € 625,- der auf über €14.000,- ansteigend gedeckt wurde und neuerliche Grundbuchsbetrügereien.

Die Einsprüche des Opfers werden einfach ignoriert wie in einem faschistischen Horrorsystem, wo das Recht durch brutale Gewalt zerstört wird. Das Unrecht wurde am 24. Oktober 2011 zum Recht erklärt und obwohl diese schwersten Betrügereien bereits offenkundig sind bei der Oberstaatsanwaltschaft und im Justizministerium, im Innenministerium beim Bundeskriminalamt und beim Herrn LH Dr. Erwin Pröll und vielen anderen höchsten Stellen ist noch immer keine Schadenswiedergutmachung und Skandalbereinigung erfolgt.

Das Schädigen durch ein Verbrecherkomplott ist in der Justiz immer sehr einfach. Aber bei der Schadenswiedergutmachung stellt man sich meistens dumm, taub oder unzuständig an. Es ist einfach unfassbar, dass die angelobte christliche Justizministerin, die christliche Polizeiministerin, der christliche Vizekanzler und der christliche LH Dr. Erwin Pröll, der allmächtige Herrscher von NÖ nicht im Stande sind, diesen stinkenden Justizsumpf endlich auszumisten. Gehörige Proteste wären eine Mindestschuldigkeit gegenüber den gequälten Opfern.

1.)Wann kommt endlich der Opferschutz statt dem Täterschutz?

2.)Gibt es in diesem Land schon seit über 13 Jahren keinen anständigen Politiker mehr, der unschuldige Bürger vor Langzeit-Verbrechern endlich schützt?

3.)Sind unsere politischen Herrgötter nur aus leblosem Stein, der nicht spricht und sich nicht bewegen kann (oder aus aufgefrorenem Sandstein, der bereits verwittert) ?

4.)Wie tief muss unser Land im Sumpf versinken, bis endlich jemand den Mut hat, das abzustellen?

5.)Wofür bezahlen wir mit unseren Steuern Richter und Staatsanwälte, wenn dann Täterschutzskandale die notleidenden Opfer erdrücken und wenn dann sogar von Prozessbetrügern getäuschte OGH Richter nicht bereit sind, auf gefälschten Gerichtsakten beruhende Fehlurteile wieder amtswegig richtig zu stellen? Ist es die pure Eitelkeit, die es nicht zulässt das Recht auch wieder Recht wird, und nicht das Unrecht zum Recht pervertiert. Die Staatsfirma Justiz solle endlich von den Privatfirmen lernen, dass man Fehler eingestehen muss und Reklamationen aufarbeiten muss, so dass der Kunde (Steuerzahlen) nicht betrogen wird. Das ist eine Anstandsfrage, die für die hohe Justiz noch strenger gelten muss, als für das einfache Fußvolk. Bedarf es dazu wirklich noch einer Nachschulung für längst angelobte Juristen über den Grundsatz: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu“?

Die Justizministerin Dr. Beatix Karl und die weiteren oben genannten verantwortlichen Politiker sind dringend aufgerufen, mit den Opfern unverzüglich in Kontakt zu treten zwecks SCHADENSWIEDERGUTMACHUNG.

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Diese Beiträge gehören zusammen.

1. https://beamtendumm.wordpress.com/2013/01/30/beitrage-von-neuen-lesern-aus-osterreich/

2. https://beamtendumm.wordpress.com/2013/01/30/ich-sende-ihnen-unsere-justizsache-wir-hier-schon-einige-jahre-darum-kampfen-was-die-justiz-verbrochen-hat-vielleicht-konnen-sie-das-veroffentlichen-danke-viel-mals/#more-9910

3. https://beamtendumm.wordpress.com/2013/01/30/testamentbetrugerein/

4. https://beamtendumm.wordpress.com/2013/01/30/justizwillkur-durch-pragmatisierte-sadisten-im-amt/

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6 Antworten zu Justizwillkür durch pragmatisierte Sadisten im Amt

  1. Pingback: Österreich – Justizwillkür durch pragmatisierte Sadisten im Amt . . . | DPT Gerhard Schneider

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  3. korte schreibt:

    Das gibt es nicht nur in Östereich. Das gibt es auch z. B. in Claustal- Zellerfeld, wo die Justiz dem Dr. Wenzel die Existenzgrundlage weggefälscht hat. Statt seine Intelligenz zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu nutzen und zu unterstützen, muß er sich mit dem Justizunrecht herumschlagen, wie viele tausende Bürger in der BRD, die dann zusätzlich von der Justizmafia dann oftmals auch noch in den Neuzeit-Kz`s, offiziell Psychiatrie genannt, gefoltert und interniert werden. Es gibt wahrscheinlich viele zehntausend Fälle Gustell Molats in der BRD, die leider nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Freisler muß wohl ein guter Lehrmeister, ein gutes Vorbild gewesen sein !

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