Hilft der Weisser Ring wirklich oder hat jemand schlechte Erfahrungen mit WR gemacht???

Wir haben hier bereits mehrfach kritisch über den „Weisser Ring“ berichtet. Zuletzt im Zusammenhang mit Ingrid Kinzel, die in Gelsenkirchen für den „Weisser Ring“ ehrenamtlich tätig ist. Ingrid Kinzel war früher mal meine Klassenlehrerin von der 5. bis 9. Klasse.

Viel die hier regelmäßig lesen haben sich schon den den „Weisser Ring“ gewandt, und ihre eigenen leidvollen Erfahrungen gemacht. Den einen wurde mitgeteilt, dass man nicht helfen könne, weil dieser Verein anscheinend grundsätzlich nicht hilft, wenn es sich bei den Tätern um Behörden, Justiz oder Polizei bzw. deren Mitarbeiter handelt.

Anderen, wie Bernd Vogt, teilte man mit, dass man ihm nicht helfen könne, da er anscheinend nicht in das Opferschema passt. Männer die Opfer von giftmischenden Frauen geworden sind, kann der „Weisser Ring“ anscheinend nicht helfen, da er es angeblich als seine Aufgabe ansieht, Frauen zu helfen, die Opfer von gewalttätigen Männern  wurden.

Also einer Frau, die eine Straftat erfindet, und behauptet, sie sei von Herrn K… vergewaltigt worden, die kann der „Weisser Ring“ unterstützen. Wenn sich dann aber herausstellt, dass Herr K. unschuldig ist, die Vergewaltigung erfunden wurde, und Herr K. also Opfer einer kriminellen Frau wurde, dann kann Herr K. leider nicht mit der Hilfe vom „Weisser Ring“ hoffen. Pech gehabt, selber Schuld, wieso ist er auch als Mann auf die Welt gekommen?

Natürlich suchten wir hier händeringend nach Personen, denen vom „Weisser Ring“ geholfen wurde. Und wir wurden fündig. Nicht direkt zwar, aber immerhin gibt es zwei Frauen in meinem Bekanntenkreis, die mir mitgeteilt haben, dass sie eine Frau kennen würden, denen vom „Weisser Ring“ angeblich geholfen wurde.

Schön, das ist nicht viel, aber es ist schon mal etwas. Ein Problem gibt es dabei jedoch. Beide Frauen konnten mir nicht mitteilen, wie der „Weisser Ring“ den Verbrechensopfern geholfen haben soll.

Somit erinnert mich dies an den Bekannten, der einen Bekannten kennt. Dessen Bekannter hatte mal eine Yucca Palme aus Südamerika geschickt bekommen. Und je nach Erzähler fand man dann eine giftige Schlange oder mindestens eine nicht minder giftige Spinne im Blumentopf.

Ich möchte dies meinen Bekannten nicht unterstellen. Ich halte sie durchaus für glaubwürdig. aber sehr ergiebig waren deren Auskünfte bisher nicht. Wenn es tatsächlich eine Unterstützung durch den „Weisser Ring“ gegeben haben sollte, so scheint dies in einem Beratungsschein für eine Erstberatung durch einen Anwalt bestanden zu haben.

Vermutlich für einen Anwalt, der mit dem Verein zusammenarbeitet, und die Erstberatung vielleicht kostenlos oder vergünstigt anbietet. Etwas wenig, für einen Verein, der wöchentlich tausende von Euro einnehmen dürfte, durch von Gerichten zugeschusterte Bußgelder.

Damit sollen nicht die etwa die ehrenamtlichen Helfer auf den unteren Stufen schlecht gemacht werden, auch nicht Ingrid Kinzel, denn die werden sicherlich nicht viel von den Einnahmen sehen. Aber es stellt sich natürlich die Frage, ob nicht ein Großteil der Einnahmen für die Führungsköpfe drauf gehen. Eine ehemalige Justizministerin Müller-Piepenkötter, als aktuelle Vorsitzende des Vereins (2012)  wird vielleicht nicht so ehrenamtlich arbeiten wie Ingrid Kinzel und andere.

Im Internet wurde ein älterer Beitrag zu diesem Thema gefunden.

Hilft-der-Weisser-Ring-wirklich-oder-hat-jemand-schlechter-Erfahrung-mit-WR

Auch dort sehe ich bestätigt, was hier bereits berichtet wurde.

Hier der Beitrag und ein paar Kommentare:

Hallo ein freund von mir hat Antrag auf OEG gestellt und mit dem WR in Verbindung gesetzt, die wollen angeblich helfen, ohne seni Vollmacht ruf der Mitarbeiter des Wr den Landesamt an und sagt jaa er würde gerne Unterlagen sehen ob er wirklich Opfer ist , und welche Beschwerden er hat ob er Geld nach dem OEG bekommt , obwohl mein Freund ihn die von der Staatsanwalt die Anklage gezeigt hat. das ist unglaublich dass die Hinter den Opfern wie der Stasi leude von der DDR , machen, wer sind diese Ehrenamtliche Mitarbeiter der WR , wer sind meistens da tätig, nur Ältere die aus Langeweile und unerfahren , was OEG ist, was ich noch schlimme finde er sagt zu mein Freund ; er glaube nicht dass er immer noch von der Körperverletzung leide es müsse geheilt sein bei Vielen Opfern geht es nur ums Staat auszubeuten abzu zocken. sowas sagt er .

warum Kümmert der WR nicht mit solchen leuten, was ist das für bitte organisation die eigendlich auf der Seite der Opfer sein sollen.

Im übrigen die haben eigene Anwälte ?? warum kann man nicht ´selber ein Anwalt suchen? ich glaube nix mehr dass der WR an Opfern helfen . hat jemand auch schlecht Erfahrung mit weisser Ring gemacht , wo kann man sich Beschwerden.

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Ich habe lediglich zum Prozess gegen einen Täter einen Anwalt vom w. Ring bekommen….
Bei Sozialgerichtssachen wird einem einer empfohlen, aber zahlen darf man den bei uns selbst! Nix mit Hilfe oder Unterstützung, damit man zu seinem Recht kommt…..dann eher schon beim VDK aber die wenigsten haben Ahnung vom OEG – leider auch viele Anwälte haben keine Ahnung……es werden einfach zu wenig Anträge eingereicht und viel zu wenig geklagt…
Ich kann es sogar verstehen, denn das alles belastet sehr!

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… Ich habe Kontakt zum Weissen Ring hergestellt.Ich wurde vom Bezirksleiter sexuell belästigt,als ich daraufhin Hilfe von einer Beratungsstelle wollte, hat mann abgeraten,das kann nach hinten losgehen da ich den Anwalt OEG vom Weissen Ring erhalten habe.Den Anwalt habe ich nach dem Gespräch mit der Mitarbeiterin der Beratungsstelle auch nichts davon sagen können,es ist wie immer das alte Spiel.Mein neues Motto:schweige bis du Stirbst,genau das kenne ich ja aus meiner Familie.Trau mich auch keine Einzelheiten von der Tat des Täters vom Weissen Ring ins Netz Stellen vor Angst.Wer kann mir Wirklich helfen???

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zu meinem Bedauern muss ich deine Erfahrungen bestätigen. ich habe im laufe der zeit immer mal wieder Kontakt zu betroffenen gehabt, die, und das finde ich besonders schlimm, mit Hilfe des „WR“ beinahe um ihre Rechte gebracht wurden. das sind vorzugsweise fehlerhafte Auskünfte zum Thema OEG, meistens….sie haben ja gar keinen Anspruch, weil zu lange her oder familiär nicht eng genug oder sowas. Was natürlich falsch ist.

Das Problem ist, dass das alle ehrenamtliche Mitarbeiter sind, die sich in ihrer Freizeit bemühen sich das notwendige Fachwissen anzueignen. und damit bist du abhängig von dem MA deiner Region, von seinen interlektuellen Fähigkeiten von seinem Wollen und Können.

Man erwartet hier von ehrenamtlichen die Wahrnehmung hoheitlicher Rechte, das können die nicht leisten.
ich habe mehrfach versucht der Geschäftsstelle in Mainz das Problem deutlich zu machen und mehrfach angeboten Wissenslücken, gerade beim OEG zu schließen. Für lau übrigens.
Antwort: Sie sind ja ein Opfer und wir möchten nicht, dass sich Opfer bei uns engagieren.
Alles klar?
ich habe inzwischen sogar Hr. Oetker angeschrieben, mit der Bitte diese unhaltbaren Zustände abzustellen. Ob was passieren wird?

So, aber mit dem „hinter dem Rücken“, da würde ich auch keinen Spaß verstehen, das ist ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz, möglicherweise sogar von beiden Seiten, wenn das Versorgungsamt Auskunft gegeben haben sollte. das wäre was für den Datenschutzbeauftragten. …

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Für mich war der WR nicht da, als ich zweimal im meinem kleinen Leben Hilfe brauchte, bzw. mich zwei mal an ihn gewendet hatte… .
Einmal war kein Personal da. Dann meinten sie, ich müsse mir selber helfen können.
Dann war ich als „Fall“ nicht vorgesehen… .

Hatte zuvor viele Menschen an sie vermittelt und tue es noch immer.

Vorgestern bekem ich ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft: Eingestellt.

+Naja, ganz sooooooo schlimm war es ja nicht.

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Von Vereinen, die staatlich unterstützt werden, wird man schwerlich Unterstützung gegen Gewalt von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst bekommen, seien es Lehrer, Sozialarbeiter, kirchliche Mitarbeiter etc. – das ist Fakt.

Ich wollte vor Jahren mal dort mitarbeiten, bis ich die Einladung bekam – ins hiesige Gesundheitsamt. Ich habe dann mit den Worten abgesagt: „Ich arbeite nicht mit Leuten zusammen, die Gutachten schreiben, um Menschen zu entmündigen.“

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Mir wurde damals nur gesagt, ich solle einen Antrag nach dem OEG stellen. Infos darüber würde ich im Internet finden. Wichtig war denen mein Name, meine Adresse, mein Alter, Statistik.
Als ich von der „Beratung“ nicht begeistert war, hiess es:“Psychisch scheinen Sie ja nicht gelitten zu haben.“ Ich war sauer, traurig, enttäuscht.
Ich hätte mir Begleitung gewünscht, da ich es infolge meiner damaligen Verletzungen nicht alleine schaffen konnte, bestimmte notwendige Termine für mich auch wahr zu nehmen. Das sagte ich auch, aber ich sollte mir selber helfen. Okay, fiel wohl nicht in das Muster „alte gebrechlicher Dame wurde Handtasche geklaut.“ Ich konnte mir nicht selber helfen.
Hätte mich sonst wohl auch kaum an den WR gewendet.
Und dabei hatte ich sonst nur Gutes über den WR gehört und gelesen…. . Auch den Menschen, denen ich den WR empfohlen hatte, denen wurde geholfen. Bloss mir nicht. Weiss bis heute nicht warum.
Tja, ich sage mir: eine Organisation steht und fällt eben auch mit den Mitarbeitern. Vielleicht hatte ich nur Pech und bin an die falschen geraten.

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mir wurde auch nicht geholfen.
Ich bekam sogar eine Telefonn. eines Anwaltes die
völlig falsch war. Ich suchte dann den Namen im Netz
und fand die richtige und rief dort an und gab der Dame
die Nummer.
Ansonsten hab ich echt nur negative Erinnerungen.
Das einzige war, dass ich einen Beratungsschein bekam
für einen Anwalt, als ein Gerichtsverfahren anstand.
Und der Anwalt wurde dann auch bezahlt.
Aber menschlich und ansonsten eine einzige Katastrophe!
P.S: Der Anwalt der mir empfohlen wurde war nicht
OEG kompetent. Das musste ich mir von zwei Leuten
sagen lassen, denen ich den empfohlen hatte.
Damals hatte ich noch keinen gebraucht und ohne zu testen,
den Namen weiter gegeben!

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Ich hatte heute einen Termin mit dem Weissen Ring & da musste ich eine Ermächtigungserklärung unterschreiben, in dem folgender Satz drin stand:

Ich erteile die Zustimmung gegenüber den entsprechenden Stellen ( insbesondere Polizei und Justizbehörden, Berufsgenossenschaft und zuständige Versorgungsämter) dem Verein WEISSER RING Auskunft zu geben und entbinde sie hiermit von ihrer Schweigepflicht . Das gleiche gilt auch für die im Zusammenhang mit den Tatfolgen behandelnden Ärzte und Therapeuten sowie für beauftrage Rechtsanwälte.

Die eingeholten Informationen sollen dem Weissen Ring die Erfüllung seiner satzungsgemässen Aufgaben ermöglichen,
sie dienen nicht einer Rechtsberatung oder der ERbingung von Rechtsdienstleistungen.
Ist das ok oder soll ich das lieber Widerrufen?

Bin verunsichert , da ja „von der Schweigepflicht“ entbunden werden soll.

Danke für Eure Hilfe.

Hm, sehr merkwürdig. wozu brauchen die das. Anscheinend machen die doch gar nichts selbst. Wenn was gemacht wird, dann durch beauftragte Anwälte. Und braucht der Verein das gar nicht.

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Meine Meinung zum Weißen Ring: staatlich abhängig, genauso wie Kinderschutzbund z. B., was in der Konsequenz eben bedeutet, wenn du Opfer von Privattätern wirst, dass die da natürlich helfen.

Ob das bei Tätern aus staatlicher bzw. kirchlicher Gewalt der Fall ist, habe ich schon immer stark bezweifelt.

Bsp., da ich als ich noch unwissend war, selber mal beim Weißen Ring mitmachen wollte:

Dabei ging es um Opfer von Rechtlichen Betreuungen bzw. von Zwangsgutachten und staatlich-kirchlichen Übergriffen. Ich habe mich dann bei einem gemeldet, der örtlich so ein Gruppe leitet und wurde eingeladen.

… Ins Gesundheitsamt, genau dort, wo derartige Zwangsgutachten erstellt werden.

Ich denke, mit ein bisschen Fantasie untermauert das meine Behauptung: alles fest in deutscher Hand

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… Ich persönlich würde dem Weißen Ring nicht vertrauen, wenn mir bspw. Polizeigewalt geschehen würde oder Übergriffigkeiten im Betreuungsrecht usw., Staatsanwaltschaft aber auch nicht.

Großes rechtsstaatliches Problem also.

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Eduard Zimmermann würde sich im Grabe umdrehen.

Mir ging es lediglich um die staatliche Abhängigkeit aller mächtigen Vereine, und darum, ob man diese Fördergelder auch noch bekommen würde, wenn man auch hilft, wenn es gegen staatliche Straftaten geht bzw. von öffentlicher Verwaltung, Justiz, Kirche, christliche Vereine etc.

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Meine supererfahrunge mit WR
Ich hatte keine Ahnung was alles auf mich zukommt wegen Opferentschädigungsrente
rief dort an
Wir senden Ihnen die Anträge die füllen Sie aus und senden diese ab.

Super Hilfe,nicht mal ansatzweise brauchen Sie unsere Hilfe
oder den Tip füllen Sie die Anträge nich alleine aus

Mir ging es hinterher sowas von mies
ja den ich hatte keine Ahung was auf mich zukommen wird.
wen daß Hilfe ist

Danke weiser Ring
mir gehts seidem schlechter leide wieder extrem unter flsh backs
ach ja und da ich meine Anträge dann auch unter Heulkrämpfen ausgefüllt hatte
und eh dabei vor weinen die hälft vergaß wurde meine Opferrente abgelehnt.

Ich würde niemanden mit guten Gewissen den WR empfehlen.

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Oh!
Und ich habe den WR schon ganz oft empfohlen. Dann auch positive Rückmeldungen bekommen.

Bis….
Naja, bei mir notierten sie vor vielen Jahren auch nur schnell Name, Adresse usw. . – Für die Statistik.
Wie geschrieben. Es hiess: Personalmangel.
Formulare (an die ich nicht herankam) sollte ich selber ausfüllen. Ich würd´das schon können… .

Hatte bis eben wirklich gedacht, das wäre nur mir so ergangen.

Oh, Dir auch, OldCat.

Würde es evtl. Sinn machen, dem WR soetwas gebündelt zu schreiben?
(Ohne Fehlermeldung keine Reparatur.)

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Ich habe ebenfalls schlechte Erfahrungen mit dem Weissen Ring gemacht. Bei mir kam der Mann mir schon am Telefon schon so komisch. Ich sollte mich nach einer Vergewaltigung mal dort mehr melden. Und mal ganz davon ab das er mir sagte was der Richter denken könnte wenn es zu einer Verhandlung kommt, wirft der mir auch noch vor dadurch das die Väter meiner Kinder keinen Unterhalt zahlen, das man es mir auslegen könnte als würde ich nur auf das Geld aus sein. HALLO welches Geld der Welt kann eine solche Tat entschädigen? Ich will kein Geld und ich fand es einfach nur dreist das er sowas äußerte. Für mich hat sich Thema Weisser Ring erledigt und ich würde auch jedem weiterem davon abraten sich mit denen in Verbindung zu setzen

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Ich kann hier nur von einen Erfahrungen mit dem weißen ring oder anderen Institutionen sprechen. Diese sind leider nicht besonders. Obwohl bei mir Stalkingattacken von makabrer, böswilliger Intensität vorliegen, Grausame Verstümmelung meiner zwei Zwergkaninchen, Keyloggermobbing, Mutwillige Zerstörung von Eigentum inclusive meiner Autos, habe ich trotz Hilfegesuch keine Unterstützung erhalten, da der Täter unbekannt ist. Kein Täter, kein Glauben…
Vor einigen Wochen nach einem Keyloggerangriff mit der Nachricht “ Ich werde dich heute töten“ habe ich aus Verzweiflung etwas getan, was nicht sehr gut für mich ist. Hat aber größeren Schaden verhindert. Bin Mutter von drei Kindern welche voll mit in der Misere stecken. Inwieweit daraus Folgen entstehen, weiß ich nicht.
Keinerlei Hilfe, deswegen kann ich nur von mir sprechen.

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Ich will keineswegs verschweigen, dass es dort auch einige Kommentare gab, in denen behauptet wurde, dass der „Weisser Ring“ geholfen hätte. aber die waren eindeutig in der Unterzahl. Der Tenor ist ziemlich eindeutig und bestätigt, was hier in der Vergangenheit geschrieben wurde, bzw. was andere hier für Erfahrungen gemacht haben.

Immerhin wurde jetzt mal ein Rechenschaftsbericht gefunden.

Link zum Jahresbericht 2010

https://www.weisser-ring.de/fileadmin/content/Jahresberichte/Jahresbericht2010_11.pdf

Der Jahresbericht wird zu einem späteren Zeitpunkt kommentiert werden. Erst mal sacken lassen, und hoffen, dass niemand in die Situation kommt, wo man den „Weisser Ring“ braucht. Ich glaube, das ist das Beste.

Gründer des „Weisser Ring“ war Eduard Zimmermann. Der war neben XY auch für die Sendung „Nebber, Schlepper, Bauernfänger“ verantwortlich. Würde Ed noch leben, und würde es die Sendung noch geben, vielleicht müsste er dann auch über den „Weisser Ring“ berichten, bei dem vielleicht nicht alles so weiß ist, wie es vordergründig aussieht.

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124 Antworten zu Hilft der Weisser Ring wirklich oder hat jemand schlechte Erfahrungen mit WR gemacht???

  1. harald eisen schreibt:

    hallo mit entsetzen lese ich das ich hier als opfer des weissen ringes doch nicht alleine bin
    ich wurde am freitag den 13 märz 2015 opfer eines übergriffes in der berliner s bahn.bei anruf der aussenstelle die herr mahr leitet hoffte ich angerufen zu werden was nie erfolgt ist ,ich habe bis zum heutigen tag auf einen anruf gewartet
    dann kam der tag x ich wurde letztes jahr mit dem tod bedroht von einen schwulen menschen in einer berliner gay bar der auch noch mein nachbar war ich hatte eine bannmeile gegen ihn erwirkt die ich auch bekam aber wieder verloren
    er flog aus ca 15 meter höhe auf drogen nach unten und hat sich vielkes gebrochen da dachte ich ich werde die bannmeile ev zurück nehmen
    da erhilet ich fast zeitgleich ein schreiben vom zuständigen richter der mich fragte was wir denn jetzt machen,ich schrieb ihm das ich am überlegen bin das ganze nun nicht mehr nachgehn zu wollen aber ich überlege noch der richter war sauer und hat die bannmeile zurück gezogen
    daraufhin suchte ich mir einen anwalt wegen opferschutz da fand ich dann elga eisenschink ebenfalls beim weissen ring tätig mit aussenstelle
    ich rief dort an und dort wurde mir gesagt das der erstkontakt kostenlos wäre.ich durch halb berlin zu ihr war 5 minuten bei ihr da sagte sie mir sie könne mir nicht helfen.ich wieder nach hause,2 wochen später bekam ich post von ihr wo sie fragte was denn nun wäre sie würde gern für mich arbeiten,seltsam 2 wochen vorher sagte sie noch sie könne mir nicht helfen.ich schrieb nichts da bekam ich 2 wochen später eine rechnung von 57 euro ich rief bei ihr an und sagte das ich dieses nicht bezahlen muss weil das erstgespräch ja kostenlos sei.ich bekam 2 wochen später post von der staatsanwaltschaft berlin die staatsanwältin teilte mir mit das mich elga eisenschink angezeigt häätte ich würde mich an ihren vermögen bereichern wollen.
    2 wochen später stand meine gerichtsvollzieherin vor der türe mit einen schreiben die anwältin hatte mich ins schuldenregister schreiben lassen aus 57 euro wurden auf einmal über 300 euro
    beschwerde bei der rechtsanwaltskammer brachte mir nichts genausio wenig wie ein einspruch wegen den schuldenregister beim amtsgericht
    das amtsgericht tiergarten hatte mich dann einfach auf eine strafe von 450 euro verdonnert
    ich legte einspruch ein und forderte das mir ein pflichtverteidiger zugestellt wurde nichts geschah
    da ich schwer krank bin angst und panikatacken meine posttraumatische belastungsstörung neurologische störungen versuchte ich nach § 20 stgb schuldunfähig zu sein keine chance heute um 13 uhr wäre die hauptverhandlung und vom amtsgericht kam keine nachricht wegen einen pflichtverteidiger weil ich das ganze gar nicht nervlich packen würde.
    ich habe nun den einspruch zurück gezogen
    ich hab aber nun aufd der google seite bei der anwöltin nun eine 2 person entdeckt die dort eine rezession geschrieben hat und genau wie bei mir wurde dieser unter falschen voraussetzungen in die kanzlei gelockt beio dem waren es 90 euro und nun will sie noch 200 euro mehr
    ich hasb mich an den weissen ring in mainz gewandt die dame aber verwieß mich nach berlin
    und jetzt haltet euch fest gestern rief mich der typ von der außenstelle an und polterte sofort los was ich denn von ihm wolle ich hab aufgelegt und habe einer dame des landesverbandfs mitgeteilt dasich mit diesen menschen nicht sprechen werde
    ich bin völlig schokiert da gehst zu wegen opferschutz zu einer anwältin die du auf der homepage beim weissen ring gesehn hast und wirst dann dort in der kanzlei selbst zum opfer
    lg harald

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    • beamtendumm schreibt:

      Danke für die Info. Sende mir doch bitte einen Link zu dem Kommentar der zweiten Person.

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      • harald eisen schreibt:

        hallo guten morgen hier nun die google rezession von dem 2 betroffenen menschen
        ich konnte ihn auf facebook finden und hoffte er würde gemeinsam mit mir dagegen angehn nur er wirkt sehr eingeschüchtert
        https://www.google.de/search?q=elga+eisenschink&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=SVzoWdydH8zA8gfvgKu4Bw#gfe_rd=cr&lrd=0x47a84bfad7aaa115:0x1ebd0130bd4fd2e0,1,,

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      • beamtendumm schreibt:

        Super. Danke.

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      • harald eisen schreibt:

        Sehr geehrter Herr Eisen,

        Ihre Beschwerde vom 16.10.17 ist bei uns eingegangen und mir zuständigkeitshalber vorgelegt worden.

        Ich bedauere, dass Sie im März 2015 Opfer einer Straftat wurden und heute noch unter den Folgen leiden.

        Ich habe Frau Rechtsanwältin Eisenschink um eine Stellungnahme gebeten und diese liegt mir bereits heute vor.

        Frau Eisenschink gibt an, dass Sie sie in einer familienrechtlichen Angelegenheit konsultiert haben. Der Fall hatte

        offensichtlich nichts mit dem WEISSEN RING e.V. zu tun.

        Die Rechnung in Höhe von 57,00 € haben Sie nicht beglichen, deshalb erging gegen Sie ein Mahnbescheid und

        Sie wurden in Folge verurteilt.

        Der WEISSE RING e.V. kann Ihnen in dieser Angelegenheit satzungsgemäß nicht helfen, weil wir für familienrechtliche

        Angelegenheiten nicht zuständig sind.

        Dieser Bescheid ist abschließend und nicht anfechtbar.

        Im übrigen gestatten Sie mir, meine Verwunderung auszudrücken über den Inhalt Ihrer Mail vom heutigen Tag (19.10.17, 13:04 h).

        Darin erklären Sie uns, dass Sie uns im Internet verleumden und Klage gegen den WEISSEN RING e.V. erheben wollen.

        Auf der anderen Seite erhoffen Sie sich finanzielle Unterstützung von uns. Für mich passt das nicht zusammen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Sabine Hartwig

        Landesvorsitzende Berlin

        Landesbüro Berlin

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  2. FAMILÄRES Opfer schreibt:

    Ich frage mich weshalb (so wie bei uns in der stadt) Anwälte beim weisser Ring arbeiten. Wir hatten eine Beratung. So weit man es Beratung nennen kann….. „Füllen Sie das bitte aus – und dieses Formular bitte auch…Bitte hier noch eine Unterschrift…Wie sehen ihre Vermögensverhältnisse aus?“ alles in allem ging es aus meiner Sicht nur darum eine anwältliche Beratung abrechnen zu können. Keine Hilfe zu Fragen inwiefern das Jugendamt durch bestehende Gesetze eine Verarbeitung des Geschehens neben der schon in Gang gesetzten psychologischen Therapie begünstigen könnte…. Keine Liste von TherapeutInnen welche vielleicht vorrangig Opfer behandeln können…. Keine empathische Verbindung… keine Tipps wie geholfen werden kann. Keine Informationen hinsichtlich eine möglichen Prognose bei einer Anzeige trotz erläuterten persönlichen Informationen…. keinerlei informationen über Statistiken über das Strafmaß verurteilten TäterInnen…. Es ging vornehmlich um eine Anzeige. (Welche mit Sicherheit wichtig ist- aber das Kindesowohl steht für mich an erster Stelle) keine Empfehlungen wie in diesem Fall strategisch vorgegangen werden könnte. Im Endeffekt hatte ich das Gefühl vor einem absoluten Laien zu stehen, der eben etwas abrechnen möchte. Und das bei einer Hilfsorganisation die jährlich mehr als genügend Gelder durch ihren Bekanntheitsgrad zu Verfügung hat und in aller Munde ist. Ich bin als Fachkraft und Betroffene zutiefst verwundert und angewidert.

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  3. Anonymous schreibt:

    Bin am 20.08.97 Überfallen worden . Schwehre Körperverletzung/ Schutzgelderpressung
    Täter Auftragsgeber: ……..Carmen WXXX …………..Aktenzeichen .Polizei:970824/1234-0
    Ladungstermin 29.01.1999 9.00 Uhr……. Turmstr.91……………………. … Richterin Bals

    Ausfuhrender Täter : Hans Jürgen SchXXX………….. Aktenzeichen Polizei 970824/1234-0
    Gerichtstermin 18.10 19999 13.15 Uhr……Turmszr.91….273Ds783/98 ……. Richter Blau

    Div Zeugen einer schrieb sich Autonummer der Erpresser auf, wurden nächsten Tag verhaftet Jedoch nie Verurteilt …..Schade bin kein Jude

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  4. A.Einig schreibt:

    Ich bin als Kind über mehrere Jahre von meinem Vater und auch Nachbarsexuell missbraucht worden,konnte mich auch niemanden anvertrauen,da mein Vater mir drohte meine Familie und mich umzubringen.Nach Jahren ist es doch heraus gekommen,und meinem Vater hat man Wortwörtlich eine goldene Beücke gebaut,ihn nicht zu belangen,wenn er einer Scheidung zustimmt.Danach hat es auch keine Ruhe geben, ich würde von der Familie meines Vaters geschnitten, und auch andere Gewalttaten musste ich erfahren.Mein Vertrauen ist total gestörrt, und ich hatte viele gesundheitliche Probleme und auch die Beziehungen zu Männern war sehr schwierig.Vor 3 Jahren habe ich vorzeitig die Rente einreichen müssen,durch die Ruhe kam alles wieder hoch,so das meine Psychologin mir sagte ich muss zum Weißen Eing. Ich warte seit dem,musste alles schriftlich niedergelegen und auch mehrmalige Besuche von einem Mitarbeiter mit seltsamen Komentarwn über mich ergehen lassen. Ich werde nur vertröstet,aber nichts passiert

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich halte da auch den WR für nicht wirklich kompetent. Ein normaler Psychologe, bezahlt von der Krankenkasse, scheint mir da sinnvoller zu sein.

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      • Cornelia schreibt:

        Wieviel Arbeit in jedem Fall steckt, kann nur der beurteilen, der mit dem WR zutun hat.

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      • Koch,Carola schreibt:

        Im Jahr 2013 wurde mir schnell und unbürokratisch geholfen. Ich lebte in einem niedersächsischen kleinen Städtchen und war im örtlichen Frauenhaus schutzsuchend untergebracht. Von dort aus kontaktiere ich die Geschäftstselle des WR und terminierte einen Gesprächstermin, in diesem Verlauf erhielt ich eine Zahlung von Bargeld die mich unterstützt hat. Eine weitere Begleitung durch die schlimme Zeit hätte erfolgen können, samt anwaltlicher Vertretung wenn ich die weitere Strafverfolgung vorangetrieben hätte…..ich hatte positive Erfahrung gemacht mit dem Weissen Ring

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      • karl schreibt:

        @ Carola Koch. Meine Oma hat positive Erfahrungen mit der NSDAP gemacht. Mein Opa war schwer an Steinstaublunge erkrankt, also an einer Berufskrankheit der Bergleute, doch die Rentenärzte wollten dass als TB abtun. Dann bekam meine Oma den Tipp, sie und ihr Mann sollten in „die Partei“ eintreten. Das tat sie – gegen ihren Willen wurde meinem Opa das Parteiabzeichen im Sarg angeheftet. Die Lunge fehlte dem Leichnam – sie lag in Spiritus. Es ging dann recht schnell, und die Steinstaublunge wurde offiziell anerkannt, was sich beträchtlich auf die Höhe der Witwenrente auswirkte.

        Positive Erfahrung mit der NSDAP….

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    • Gabriella Franke schreibt:

      Hallo A. Einig, auch ich bin vom Weißen Ring mächtig enttäuscht. Nach einem ausführlichen Protokoll in meiner Sache meinten diese, das jahrelange Manipulieren und Kontrollieren meines Peinigers seien nicht schlimm genug und kein stalking. Ich solle die Angelegenheit meinem Anwalt übertragen. Sie sandten mir mein „Drehbuch“ – Rückblende von 5 1/2 Jahren – zurück. Meinen Kommentar bzw. Ausführungen beschrieb der Geschäftsführer als „Drehbuch“. Keine Hilfe! Ich kann dich so gut verstehen. Ein guter Psychotherapeut ist tausendmal besser als der WR. Liebe Grüße. Gabriella.

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  5. Am Arsch hängt der Hammer schreibt:

    Der weisse Ring war schon immer Scheiße zockt nur Geld von den Gerichten ab damit den Angestellten das Geld für den nächsten Kaffee und Kuchen nicht ausgeht, helfen aber ja, zahlen Sie erstmal Geld damit wir besser leben können heißt das Motto beim Weissen Ring und dann sehen wir mal weiter,wenn wir noch Zeit dazu haben.

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    • Novosibirsk schreibt:

      Genau so ist es übrigens auch beim Kinderschutzbund. Zufällig wohne ich gegenüber einer Dienststelle eine Kinterschutzbundes und stelle immer wieder fest, dass Cateringserviceanbieter ständig damit beschäftigt ist, für die selbsternannten Helfer beim Kindesmissbrauch Berge von Lebensmitteln in die Diesntstelle bringen, die dann wiederum in den Privat-PKW:s der Helfer weggeschafft werden.

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      • beamtendumm schreibt:

        Mach doch mal Foto.

        Übrigens, in Waltrop hatte ich mal einen Auftritt mit einer Volkstanzgruppe aus Novosibirsk.
        Man waren die gut. Die Reporterin der Zeitung war damals richtig begeistert, und hatte einen super Artikel geschrieben. Titel:
        WALTROP VERSCHLÄFT RUSSISCHES FEUERWERK!
        (Wir kamen damit absolut nicht mit.)

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      • Nowosibirsk schreibt:

        Sehr komisch! Kurz nach EInstellung dieses Tweets gab es schlagartig keine Lieferungen durch Cateringserviceanbieter und auch keine Abfuhren der Leckereien in privaten PKW`s mehr.
        EIn Rätsel bleibt jedoch: Wie werden nun die per Familiengericht dem Kinderschutzbund zugeschanzten zahlreicchen Bussgelder in Zukunft verwendet werden ?

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  6. ottinger schreibt:

    Ich habe nur negative Erfahrungen gemacht vom weissen ring vom dgb in augsburg vor dem Arbeitsgericht in augsburg und vdk in augsburg plus Polizei auch in augsburg werde mich in Zukunft an niemanden mehr wenden und spreche mit Menschen nur noch das notwendige dachte niemals in meinen Leben ich bin 48 Jahre alt das mir jemals so etwas passiert bzw zustösst verstehe jetzt aber was es heisst Opfer zu sein und sich nicht wehren zu können viele sprechen nur nicht darüber aus Scham ich schäme mich nicht mehr alle Täter und Mittäter sollten sich schämen sie haben sich alle ihrer Verantwortung entzogen obwohl sie per Eides Staat Verantwortung übernommen haben die meisten von ihnen waren Akademiker und sehr gebildete Menschen sie waren alle für mich in meiner Jugend Vorbilder jetzt habe ich keine mehr aber so geht es anschließend vielen Menschen ihre ideale wurden dadurch zerstört und auch ihr Vertrauen zu mitmenschen.interessierte aber auch keinen psychater oder psychologen.

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  7. Ceycey schreibt:

    ICH BIN AUCH EINE HILFESUCHENDE BEIM WR GEWESEN!UND WERDE ES NIE WIEDER!
    BIN AUS HAMBURG.MEINE BERATERIN FRAU BRILL WAR SOWAS VON UNFREUNDLICH,SOWAS VON VORURTEILEND UND SOWAS VON DISCRIMINIEREND,DAS KÖNNT IHR EUCH GARNICHT VORSTELLEN !SIE IST DAS 3.MAL IN MEINE WOHNUNG GEKOMMEN UND LETZTENDLICH HABE ICH IHR WEGEN IHRER ABARTIGEN FRECHEN ART DIE TÜR GEZEIGT !VON WEGEN OPFERHILFE .ICH WEISS NICHT WORAUF DIE HINAUS WOLLEN ABER VON HILFE IST BEI DENEN NICHG DIE REDE!ICH GLAUB DIE SUCHEN SICH IHRE LEUTE DENEN SIE HELFEN WOLLEN,NACH HAUTFARBE AUS!ALLES NUR FASSADE VON DENEN ! ICH RATE JEDEN AB VOM WEISSEN RING !

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    • Dieter Hornemann schreibt:

      Die Wahrheit erfahren Sie nur, wenn Sie bei Google das Suchwort „Sozialterror“ eingeben.

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    • Antonie J.M. Wouters schreibt:

      Der WEißE Ring? Ehemalige Behördenleiter sind dort u.a. tätig,- nun jedoch „rein EHREN-amtlich“ …-als wenn sie je ihre Meinung bzw. Persönlichkeit auf einmal in Richtung „SOZIAL“ ändern würden!…Nach langem Bangen und HOFFEN im Kontext Häusliche Gewalt und Kindesmißbrauch wurde mir unmißverständlich schriftlich mitgeteilt, die STATUT sähen im Paragraf soundso in „UNSEREM“ Falle keine Hilfe vor…basta…Ich bin nicht nur alleine entsetzt – nein, diesmal hatte ich einen ZEUGEN beim Gespräch dabei und: der hatte eine Gehbehinderung, -heißt nicht, dass er nicht SCHARF denken und den Inhalt unseres Gespräches behalten kann!!! Vertrauen? erschüttert, unwiderruflich. Es wird oftmals GEWARTET, bis Zeugen versterben- und „Gras drüber gewachsen ist“- unsre Angelegenheiten waren halt zu brisant für manche Macht-Inhaber, die ich aus dienstlichem Kontext sämtliche kenne…ich SCHÄME mich für deren Arbeitsweise in unsrer Region zutiefst! Opferschutz? FEHL-Anzeige. Täterschutz? Fakt!!!

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  8. Problem schreibt:

    Lieber Herr „beatmendumm“,
    Ich weiß schon gar nicht mehr was ich nach ihren ganzen Kommentaren sagen soll.
    Ich möchte hier allen betroffenen Menschen von Staftäten gerne etwas sagen:

    Das was hier diskutiert wird sind Probleme unseres Staates. Die Opferarbeit ist in Deutschland vergleich zu anderen Länder der EU eigentlich Staatssache. Der WR hat Fehler, das will man gar nicht verschönigen, aber wenn man sich richtig mit dem Thema beschäftigt und wirklich zu sich ehrlich ist weiß,…

    das ist ein Verein. Kein Staat. Selbst das Gericht/justiz hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Der Begriff ist einfach nicht definierbar – was ist den schon gerecht? Wir kennen alle die Gesetze und da kann kein ehrenamtlicher Verein irgendwas dagegen tun.
    Gerichtsverhandlungen oder Fälle gehen beim WR mindest 1 Jahr, oft 2-3 Jahren. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter bekommen nichts, überhaupt nichts. Und arbeiten UMSONST über Jahre. Ich kenne kein Verein der sich so aufopfern für fremde Menschen und Leute die Sicherheit geben, dass ihre Spendengelder zu 98% an Opfer gehen! Man muss bedenken es ist in der FREIZEIT, statt bei ihren Familien zu sein, sind sie für Fremde da!…
    Wenn man so ein „hohes Niveau“ an Mitarbeiter habe will, muss man die Personal einstellen, dass bedeutet das viele Gelder in der Bürokratie verschwinden. Und das ist natürlich auch nicht okay,…also egal wie man es macht ist es falsch!
    Ein weiteres Gesellschaftliches Problem: Man merkt man hat Probleme und traut sich nicht zum Psychologen. Aber ein ehrenamtlicher soll helfen? unbezahlt? – ist dann schon ziemlich unfair die Helfer zu beleidigen wenn sie einfach nur helfen wollen.
    Und jetzt meine Geschichte. Ich bin seit 5 Jahren ehrenamtlicher Helfer. Ich bin zufällig dazu gekommen, vom „Spender“ zum „Mitarbeiter“. Leider muss ich meine Arbeit bald aufgeben weil ich einfach keine Zeit mehr habe. Die meisten Anrufen die rein kommen sind keine „richtigen“ Fälle. Ich werde sehr oft einfach ausgenutzt. Finanziell, aus Langeweile oder einfach aus Boshaftigkeit oder Scham weil die Person phsychologische Hilfe braucht, die ich aber nicht leisten kann. Und das schlimme ist, dass mir dabei unglaublich wichtiges dabei „gestohlen“ wird, was keiner bezahlen kann… meine Freizeit mit der Familie. Von 10 „Opfer“ brauchten 3 wirklich Hilfe. Und das schlimmste ist, das immer mehr Organisationen ihre Clienten zu uns schicken um Personalkosten zu sparen!

    Ich stehe Mördern, Kinderschändern und dem sämtlichen Abschaum der Welt gegenüber. Der Staat kümmert sich nur um Bürokratie, wenn die Sacharbeiter Abends heimgeht und Feierabend hat, interessiert ihm das „Opfer“ am Tag nicht. Die WR Mitarbeiter schon. Ich zahle privat oft sogar finanziell drauf um zu helfen, weil ich meine Kosten nicht so richtig abrechnen kann. Und aus diesem Grund, nehme ich nicht jeden Fall an. Ich werde immer angerufen und da nimmt man keine Rücksicht drauf, dass ich einfach nicht kann. Ich bin eine Privat Person. Ich werde beschimpft wenn ich nicht gleich zurück rufe, obwohl ich gerade auf einer Hochzeit bin, ich gerade unter dem Weihnachtsbaum mit meiner Familie sitze oder einfach halb 3 Uhr Nachts schlafen will.

    Bitte verstehen Sie „helfen“ kann niemand – ich verspreche den Leuten nichts, ich bin einfach nur da und höre zu. Ich möchte ihnen das Gefühl geben sie sind nicht alleine! Wenn ich ihnen ab und zu Kosten übernehmen kann, den der STAAT nicht übernimmt mach ich das gerne. Ich bin für Sie da solange sie mich brauchen. Aber auch ich brauche Hilfe bei der Bearbeitung ihreres Falles. Mit dem Jugendamt, mit dem OEG mit Sozialarbeiter und Phsychologen. Wenn ich 10 Personen vertrette und jede 1 Stunde am Tag mich anrufen und alles erzählen, kann ich keine 10 Stunden aufbringen. Das ist nicht möglich, ich arbeite Vollzeit.

    Aus diesem Grund höre ich auf. Der „Deutsche“ ist einfach verwöhnt, undankbar und rücksichtslos! Ich wünsche allen Betroffenen und den Weißen Ring alles Gute!

    WER EINEN HILFT, DER RETTET DIE GANZE WELT!

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    • beamtendumm schreibt:

      Frage Nummer 1: Warum haben sie den Kommentar hier 2x gepostet? Glaubwürdiger wird er dadurch nicht.

      Ich bin natürlich nicht Herr Beamtendumm, sie schreiben doch sicherlich auch nicht Frau Weisser Ring!

      Sie schildern hier ihre Sicht der Dinge, als ehrenamtliche Mitarbeiterin. Das finde ich gut, und ich finde es auch gut, dass es ehrenamtliche Mitarbeiter gibt. Die braucht man, nicht nur bei Frau „Weißer Ring“.

      Was mir missfällt ist, dass sie auf keinen kritischen Kommentar hier wirklich eingehen, sondern nur oberflächlich aus dem Nähtäschchen plaudern. Deshalb erspare ich es mir auf ihren Kommentar im Detail einzugehen. Aber einige Anmerkungen möchte ich dennoch machen.

      Ich bezweifele ausdrücklich, dass 98 % der Gelder an die Opfer gehen, oder in die Opferarbeit. Ich bezweifele weiter, dass sie diese Zahlen belegen können. Wenn doch, dann holen sie dies bitte unverzüglich nach. Ich hatte vor einigen Jahren mal versucht Zahlen über den WR zu bekommen, aber das war nicht wirklich möglich. Die Intransparenz ist genau eines der Probleme. Sollte sich dies inzwischen geändert haben, dann würde ich dies ausdrücklich begrüßen. Die hier zahlreich geäußerte Kritik von Hilfesuchenden wäre dann nicht völlig vergeblich gewesen.

      Als Helfer schildern sie den WR und die Opferhilfe aus ihrer Sicht. Bei genauer Betrachtung ihrer Schilderung gewinnt man aber doch den Eindruck, dass die Kritik vieler enttäuschter Opfer berechtigt sein könnte.

      Aus ihrer eigenen Schilderung entnehme ich doch, dass sie ziemlich willkürlich vorgehen. Genau das ist auch einer der vielen geäußerten Kritikpunkte vieler WR-Enttäuschter.

      Der WR hilft Frauen die Opfer von Männergewalt wurden, aber nicht Männern, die Opfer von Frauenstraftaten wurden.

      Außerdem sind Straftäter beim WR grundsätzlich Privatpersonen,aber niemals der Staat.

      Wie lange waren sie ehrenamtlich beim WR tätig, oder besser gefragt, wie vielen Opfern von z. B. Polizeigewalt haben sie in dieser Zeit geholfen? Wie vielen traumatisierten Eltern und Kindern haben sie geholfen, die Opfer von einem unfähigen Jugendamt wurden?

      Als Antonya und ihre Eltern in Polen waren, da habe ich jeden Monat bis zu 100 Euro überwiesen und weitere Spender akquiriert. Was haben sie und der WR gemacht? Wenn sie gerade dieser Familie nicht geholfen haben, welchem Behörden-/Jugendamtsopfer haben sie bzw. der WR geholfen?

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      • Anonymous schreibt:

        Ich lese hier eine Menge an Mitteilungen mit. Auch mir sind ca. 98 % Kritiken bzgl. der Hilfen vom Weißen Ring bekannt. Es stimmt auch nicht, dass es keinen weiteren Verein gibt. Der Bundesverband ANUAS e.V. – Hilfsorganisation für Angehörige von Mordfällen hat sich 2008 aus Betroffenen gegründet, weil der Weiße Ring in all diesen Fällen nicht geholfen hat. Der ANUAS arbeitet ebenfalls ehrenamtlich und erhält keine Hilfen. Der Weiße Ring lehnt sogar jegliche Zusammenarbeit ab, mit der Begründung, sie seien die einzige Organisation, die Opfern hilft. Das ist sehr schlimm, weil alle Opfer, die vom Weißen Ring keine Hilfe erhalten, anschließend beim ANUAS sind. Beim Weißen Ring erhalten Helfer eine Aufwandspauschale und teilweise institutionelle Unterstützung – speziell Rechtsanwälte, die ihre Büros nutzen, um Opfer zu beraten und anschließend als Anwalt zu betreuen.
        ANUAS hat über die EU die EU-Richtlinie zum Mindeststandard für Gewaltopfer erwirkt. In dieser EU-Richtlinie haben Angehörige von gewaltsamer Tötung den Opferstatus. Diese EU-Richtlinie sollte bis 16. 11. 2015 in nationales Recht umgesetzt werden. Die Bundesregierung hat im Dezember 2015 das 3. Opferrechtsreformgesetz (ORRG) verabschiedet. Das „MUSS“ — Angehörige haben den Opferstatus — wurde nicht umgesetzt. Der Weiße Ring hat dagegen nichts unternommen, obwohl ANUAS immer wieder darauf hingewiesen hat. Heute liegen dem ANUAS 835 Anzeigen von Betroffenen vor, weil sie keine Hilfen mehr erhalten — es steht ja nicht im 3. ORRG. Die Bundesregierung macht für diese betroffenen Angehörigen nichts, sie sind kein Opfer — obwohl sie Opfer psychischer Gewalt sind — Der Weiße Ring macht auch nichts.

        EU-Pressemitteilung: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6095_de.htm

        Der Weiße Ring erhält jährlich ca.1,5 Mill. Bußgelder. ANUAS erhält max. 1000 EUR im Jahr. Da der Weiße Ring an einer Zusammenarbeit mit der BETROFFENEN-Hilfsorganisation ANUAS e.V. nicht interessiert ist, unterstützt er auch nicht ausreichend die Opfer. Die Gelder gehen in keinster Weise in die Hilfen der Betroffenen des ANUAS e.V. — ANUAS betreut monatlich 200 – 250 Betroffene, alles ehrenamtlich und ohne finanzielle Hilfe.

        http://www.anuas.de/

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    • ottinger schreibt:

      Ich denke nicht das der deutsche faul ist bevor ich zum Opfer gemacht wurde habe ich täglich bis zu 14 Stunden gearbeitet heute arbeite ich auch ehrenamtlich für andere Opfer aber wenn es mir zu viel wird sage ich Nein für mich ist es schwer in andere Gesichtern von opfern zu sehen oder ihre Stimmen zu hören es stimmt es nimmt einen emotional sehr mit aber wenn es nicht mehr geht geht’s einfach nicht mehr so etwas verstehen auch Opfer sie wissen dann das sie nicht alleine sind es gibt schon soviel und es werden immer mehr werden man muss sie so akzeptieren wie sie sind und ihnen Respekt entgegenbringen.

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  9. Stefanie schreibt:

    Ich habe versucht mal hier die Beiträge bzgl. des WR chronologisch durchzulesen, was aber sehr sehr schwer ist.
    Erschrocken war ich darüber wieviele negative Bewertungen über den WR gibt.
    Ich selbst bin Ende 2015 in den Schlamassel geschliddert, habe erstmal versucht mich alleine durchzuwurschteln, allerdings hatte ich gar nicht die Kraft dazu. Eine Bekannte von mir meinte ich solle mich mal an den WR wenden, das habe ich dann knapp 3 Wochen vor mir hergeschoben, weil ich zwar auf der einen Seite dringend Unterstützung benötigte, aber auf der anderen Seite nicht schon wieder jemanden brauchte, der sich in die Angelgenheit einmischt.Nach 3 Wochen jedoch ging gar nichts mehr und ich habe an einem Wochenende beim sog. Opfertelefon angerufen.
    Vielleicht werde ich hier gelüncht, wenn ich schreibe, dass ich nur beste Erfahrungen mit dem Weissen Ring gemacht habe. Ich fand es absolut bemerkenswert, dass da Leute an einem Wochenende arbeiten, die einem zuhören und versuchen erste Hilfestellungen zu geben. Die vorherige Angst und das eigenartige Bauchgefühl waren innerhalb sehr kurzer Zeit weg. Ich habe schon am Telefon ein sehr großes Hilfepaket erhalten – will meinen, dass man mir schon recht eindeutig gesagt hat wie der WR hilft und helfen kann. Ich habe nach dem Gespräch die Telefonnr vom Weissen Ring hier vor Ort erhalten und nach dem ersten sehr positiven Gespräch hatte ich nun auch weniger Probleme dort anzurufen. Scheinbar hatte ich, wenn ich mir hier die anderen Beiträge durchlesen, auch hier sehr viel Glück, denn nach Schilderung was mir passiert war, bekam ich 2 Tage später Besuch und wir haben angefangen alles aufzuarbeiten erst recht der ganze Schriftkram. Ich bin jederzeit darüber aufgeklärt worden, was der WR in welcher Situation für mich machen kann. Ich habe einen Beratungsgutschein für den Anwalt und einen für einen Psychologen bekommen – alles hat supergut geklappt. Selbst als nach dem Gerichtsurteil die Gefahr erneut groß wurde und ich mich nicht daheim aufhalten konnte, hat der WR mir geholfen.

    Ich weiss ja nicht, was ihr für Vorstellungen habt, aber ich finde es enorm, dass es eine solche Organisation gibt, die vom Land keinerlei finanzielle Hilfe erhält und sich nur aus Spenden finanziert. Ich finde es sogar sehr gut, dass der WR genau überlegt wo er unterstützt und hlft – bedauerlich finde ich, dass es viele Menschen mit einem enormen Anspruchsdenken gibt, die einfach nur haben wollen, aber selbst nichts dafür tun.

    Auch wenn ich den WR nicht mit dem ADAC vergleichen will, aber wenn ich auf der Autobahn mit meinem PKW liegen bleibe, kommt der ADAC und bietet mir Hilfe an und auch die Möglichkeit dort Mitgleid zu werden, damit die Kosten schlussendlich nicht so hoch sind – allsowas gibt es beim Weissen Ring nicht.

    Bis heute werde ich von dort betreut und habe schon sehr viel Unterstützung erhalten ohne dass irgendjemand mal gesagt hat, dass ich das zurückzahlen muss oder Mitlgied werden muss. Ich finde die Hilfe sehr selbstlos und bin einfach sehr sehr dankbar.

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    • beamtendumm schreibt:

      Es freut mich, dass du (angeblich?) gute Erfahrungen gemacht hast. Wobei „gute Erfahrungen“ eigentlich etwas übertrieben ist, weil das was du geschildert hast eigentlich nur der Normalzustand sein sollte. Wenn ich mich erinnere, ist das „schon“ der zweite positive Kommentar hier über den WR. Nicht viel im Verhältnis zu den eher negativen Erfahrungen. Wenn hier die Berichterstattung über den WR dazu geführt hat, dass die ihre Arbeit inzwischen besser machen, dann finde ich das ausdrücklich gut. Allerdings können wir natürlich nicht prüfen, ob das hier ein Tatsachenbericht ist, oder ein Auftragskommentar vom WR.

      Ausdrücklich widersprechen möchte ich deiner Aussage bezüglich der Finanzierung. Ich glaube nicht, dass der WR hauptsächlich nur von Spenden lebt. Ein großer Teil der Einnahmen, wenn nicht sogar der größte Teil, erfolgt durch Zuteilung von Gerichten. Wenn es bei Gericht z. B. zu einer Zahlung einer Geldbuße kommt, dann ordnet das Gericht häufig an, dass diese Zahlung an den WR zu erfolgen hat. Das Geld geht dann an den WR und nicht an die Justizkasse/Landeskasse. Damit erhält der WR sehr wohl, zu mindestens indirekt doch staatliche Zahlungen. So sehe ich das.

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  10. Martin schreibt:

    Hallo, ich habe bereits vor über 6 Jahren einen kritischen Beitrag in einem Blog kommentiert und dort meine Erfahrung mit dem Weissen Ring geschildert. Der entsprechende Inhalt ist zwar immer noch verfügbar, aber ich möchte ihn einfach mal zur Sicherheit hier rein kopieren. Ich kann den Inhalt meines Schreibens auch heute noch bestätigen und nachvollziehen.

    Hier nun der Inhalt meines Schreibens vom 3.3.2010 :

    Hallo,

    zum Weissen Ring möchte ich gern mal meine Erfahrung mit teilen.
    Vor etwas über einem Jahr wurde ich Opfer eines brutalen Raubüberfalls mit den Folgen von schweren Körperverletzungen. Rein zufällig habe ich ein paar Wochen später, als ich wieder in der Lage war
    einen neuen Ausweis zu beantragen, beim entsprechenden Amt eine Broschüre des Weissen Rings gefunden, und mich daraufhin mit denen in Verbindung gesetzt.
    Mein Hauptproblem war, dass ich zur Zeit des Überfalls nicht krankenversichert war, und inzwischen eine Rechung vom städtischen Krankentransport zu mir ins Haus flatterte. Die Geldforderung wurde
    in der Rechnung kompromisslos gestellt, ohne auf eine Möglichkeit hinzuweisen, wie man verfahren soll, im Falle von Nichtzahlungsfähigkeit. Mein Anliegen an den weissen Ring war jetzt, dass die
    Experten mit dort helfen können, mich selbst nicht auf Diskussionen und Ärger mit der Stadt einzulassen. Ich habe von Anfang an klar gemacht, dass ich mich nicht um das Bezahlen der Rechung drücken
    will. Ich dachte da eher an sowas, wie die Vereinbarung einer Ratenzahlung. Ob ich das Wort Ratenzahlung im Telefonat und in den Gesprächen mit dem Weissen Ring erwähnte, weiss ich nicht mehr. Ich
    glaube, dass ich das angesprochen habe, kann es aber nicht mit Gewissheit sagen.

    Ich bekam darauf hin einen Termin beim Weissen Ring, und dort musste ich erst mal den Tathergang schildern und meine Finanzen offen legen.
    So weit ok. Aber was dann folgte, war im Prinzip nichts anderes, als dass ich mir Vorwürfe anhören musste, weil ich zu der Zeit nicht versichert gewesen bin.
    Das hatte bestimmte Gründe, auf die ich hier jetzt nicht näher eingehen möchte. Auch wurden mit Vorschriften gemacht, wie ich grundsätzlich mein Leben zu führen hätte.
    Der Weisse Ring hat für mich einen Termin mit dem Arbeitsamt gemacht, wo das mit der Krankenversicherung geklärt werden sollte. Dagegen hatte ich auch nichts einzuwenden.

    Das Problem ist nur, dass der Ring ansonsten gar nichts gemacht hat. Ich wurde ständig damit unter Druck gesetzt, mich doch endlich um diese Angelegenheit zu kümmern.
    Mein Hauptproblem bestand aber nach wie vor, nämlich, dass die Stadt Bochum ihre Rechnung bezahlt haben wollte. Im naiven Glauben, dass sich der Weisse Ring jetzt
    als eine Art Schlichter zwischen mich und die Stadt stellt, ging ich davon aus, dass in den nächsten Tagen oder Wochen ein Einigungsvorschlag der Bezahlung ins Haus flattern wird.

    Stattdessen kam aber eine Mahnung der Stadt, wegen der nicht bezahlten Rechnung.
    Völlig empört habe ich darauf hin beim Weissen Ring angerufen, und denen mit geteilt, warum sich niemand um mein Anliegen gekümmert hätte.
    Dort fiel man aus allen Wolken, und war wiederum über meine Empörung empört, was ich überhaupt die Frechheit hätte, so dreiste Forderungen zu stellen.
    Ich musste mir dann anhören, dass ich das Problem mit der Stadt gefälligst selbst zu klären hätte, und sowieso erst mal die Rechnung bezahlen müsste.
    Das mag rechtlich vielleicht korrekt sein, nur frag ich mich dann, was ich überhaupt beim Weissen Ring sollte ?
    Ich habe mein Anliegen klar und deutlich und mindestens 2 oder 3 mal in unmissverständlichen Worten vorgetragen.

    Vom Weissen Ring ist eine Zahlung einer Geldsumme genehmigt worden, die einzig dazu diente, meine materiellen Verluste durch den Überfall zu entschädigen.
    Dass ich im Endeffekt nichts davon hatte, weil die Summe komplett an die Stadt ging, ist die eine Sache. Schade zwar, aber ich habe auch niemals nur einen Cent vom Weissen Ring verlangt.
    Ich bin nie davon ausgegangen, dass ich Geld von denen kriegen sollte, und ich wusste bis zur Auszahlung der Summe auch gar nichts davon.
    Ich hätte die Stadt selber bezahlt, nur konnte ich das eben nicht sofort auf einen Schlag.

    Der weisse Ring hat mir dann vorgeworfen, dass ich das nicht mit der Stadt geklärt habe, weil man doch gefälligst zu wissen habe, wie man sowas regelt.
    Ich wusste es aber nicht. Diesbezüglich kann man mich vielleicht auch als dumm bezeichnen, die Sache ist aber die, dass der Weisse Ring genau das von Anfang an wusste.
    Am Ende hab ICH mich wie der Verbrecher und Schmarotzer gefühlt, der auch noch die Dreistitkeit hat, sich zu beschweren.

    Schade, dass ich vom weissen Ring erst erfahren habe, nachdem die Blessuren schon verheilt waren. Wär ich mal blutüberströmt, mit Krücken, Kratzern und angeschwollenem Gesicht hingegangen.

    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
    Gruß, Martin

    Ursprünglich verfasst auf http://schamaninkiat.over-blog.de/article-wei-er-ring-und-hh-45229257.html (03/03/2010 17:58)

    Und das ist nur ganz oberflächlich angerissen (es soll sich ja hier auf den WR konzentrieren) der aktuelle Stand :

    Die ganze Sache hat bis heute psychische und körperlich spürbare Nachwirkungen. Die Schmerzsymptome bestanden damals schon, aber ich war mir dessen noch nicht über die Ernsthaftigkeit bewusst, weshalb ich sie nicht in dem Beitrag erwähnte. Die Ärzte können keine körperlichen Ursachen fest stellen und ordneten es deshalb als somatoforme Störung ein. Die Schmerzsymptome wurden im Laufe der Jahre immer schlimmer bis ich im Sommer 2014 meinen langjährigen Minijob endgültig aufgeben musste. Im gleichen Rahmen zog ich aus persönlichen aber auch gesundheitlichen Gründen um, gleich in ein anderes Bundesland, und seit Januar 2015 bin ich aufgrund meiner ärztlichen Befunde erwerbsgemindert und bekomme Sozialhilfe. Inzwischen hat das Sozialamt einen Rentenantrag für mich gestellt.
    Auch wenn es in der neuen Stadt mit den Behörden deutlich besser läuft als am alten Wohnort ist meine Abneigung gegenüber bürokratischer Leichtfertigkeit und Willkür nicht verschwunden. Um es mal harmlos auszudrücken.

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  11. Aurelia schreibt:

    Ich möchte mich nachträglich auch noch für die Hilfe des Weissen Rings bedanken. Ursprünglich angerufen wegen sexuellen Misbbrauchs, zwei Monate später mit SHT im KH für einige Tage gelegen, weil dem Bearbeiter die Uhrzeit meines Anrufs nicht genehm war. Bestend Dank also an die Schleswig-Holsteiner Sachbearbeiter. Wer Hilfe benötigt, sucht sie sich besser anderweitig.

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    • Dirk schreibt:

      Hallo, es hört sich ja geradezu so an, als wäre der WR generell Schuld. Dem ist aber nicht so, denn Schuld sind immer die Täter. Ich finde es auch unfair, so über den WR herzuziehen, denn schließlich machen die Helfer ihren Job ehrenamtlich in ihrer Freizeit und die meisten Fälle gehen nicht spurlos an einem Vorüber. Hier hört es sich immer an als ob man gegenüber dem WR einen Anspruch hätte. Dem WR sind auch Grenzen gesetzt. Natürlich gibt es auch inkompetente Mitarbeiter, aber wie soll man diese bitte vorher genauestens „aussieben“? Dann gäbe es bald gar keine Hilfe mehr. Ich kann nur jedem der sich schlecht beraten fühlt oder kein gutes Gefühl mit seinem Helfer hat, raten sich an die Landesstellen zu wenden. Übrigens sind natürlich die meisten Mitarbeiter im Rentenalter, kaum ein voll Berufstätiger hat heutzutage Zeit und Lust sich neben Arbeit und Familie auch noch um „Fremde“ zu kümmern. Es ist alles wie gesagt freiwillig, was jedoch nicht das Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter rechtfertigt, nur sollte man das nicht dem WR generell in die Schuhe schieben.

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      • beamtendumm schreibt:

        Das sehe ich aber gar nicht so. Der WR kassiert jährlich Millionen. Das verpflichtet natürlich. Tatsächlich hat man aber den Eindruck, dass die nur am Kassieren der Kohle interessiert sind. Eine erwähnenswerte Hilfe gibt es anscheinend nicht.
        Der Beitrag über den WR ist immerhin schon einige Jahre alt, und die Beschwerden über den WR hören nicht auf, und ändern sich auch nicht.

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      • Dirk schreibt:

        Das ist nicht richtig. Der WR veröffentlicht jährlich seine Bilanzen und natürlich haben „Opfer“ denen gut geholfen wurde und die mit der Hilfe zufrieden sind, besseres zu tun als ihre positiven Erfahrungen im Internet zu posten. Die meisten Menschen haben mehr Mitteilungsbedürfnis zu negativen Erfahrungen. Außerdem gibt es hier nicht nur negative Beiträge. Man kann immer viel behaupten, wenn man eine Meinung hat und nicht bereit ist, diese zu ändern oder auch mal die Kehrseite der Medaille sich bereit ist anzusehen. Der WR ist immer und gerne bereit, Auskunft über seine Arbeit zu geben und wenn man es ganz genau wissen will, warum meldet man sich dann nicht als ehrenamtlicher Mitarbeiter und schaut sich das alles mal live an?!

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      • beamtendumm schreibt:

        Ehrenamtliche Mitarbeiter beim WR sind hauptsächlich Juristen und Polizisten. Ich bin beides nicht.

        Sie sind es der versucht hier was schon zu reden. Nochmal, seit Jahren sind die Beschwerden immer die Gleichen. Und aus unseren engeren Kreis sind gleich mehrere Personen, die mit dem WR persönlich schlechte Erfahrungen gemacht haben.

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      • Anonymous schreibt:

        Ich will gar nichts schön reden, nur macht eine Diskussion keinen Sinn wenn man mit „Halbwissenden“ diskutiert, die sich sowieso nicht von ihrer Meinung abbringen lassen (wollen). Auch sind die ehrenamtlichen Helfer nicht hauptsächlich (Ex)Polizisten und Juristen und wenn es so wäre, wer wäre denn besser für diese Arbeit geeignet? Unterstellungen, dass diese ehemaligen Beamten nur ihre Fehler vertuschen wollen sind einfach nur unsachlich und lächerlich. Und mal verglichen mit der Anzahl an Fällen, die der WR bearbeitet ist die Anzahl an „Beschwerden“ hier verschwindend gering und zudem der „Googletreffer“ ziemlich weit oben. Ich kann es mir auch einfach machen und behaupten dass der Metzger im anderen Dorf schlecht ist, weil mir jemand erzählt dass ihm die Wurst nicht geschmeckt hat, die er dort gekaufte, obwohl ich nicht mal selbst probiert habe.
        Ich arbeite selbst beim WR und weiß wovon ich rede und bin weder Polizist noch Jurist noch Rentner. Wenn z.B. eine Leistung nicht gewährt werden kann, oder man nicht blind eine Soforthilfe in bar gewährt, weil es derjenige finanziell einfach nicht nötig hat, kann ich mir vorstellen dass manch einer den WR nicht gut findet. Leider gibt es viele Lügengeschichten und Abzocker, die das ausnutzen wollen, aber es handelt sich um Spendengelder…es wäre unverantwortlich sich darüber keine Gedanken zu machen denn es gibt genügend wirklich Bedürftige. Allerdings gebe ich auch zu, dass manche Mitarbeiter eine etwas befremdliche Einstellung an den Tag legen, was das Verhalten gegenüber den Geschädigten angeht, ohne Zweifel. Das darf man aber nicht pauschalisieren, schwarze Schafe gibt es überall.

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      • beamtendumm schreibt:

        Die Kritik am WR betrifft jeden Bereich. Es gibt hier nicht nicht nur Kritik von Menschen, die vom WR kein Geld bekommen haben, sondern die Kritik ist ausgesprochen vielschichtig.

        Die ehrenamtlichen Mitarbeiter beim WR sind sehr wohl hauptsächlich Polizisten und Richter etc. Und nicht ohne Grund findet man den WR häufig bei der Polizei. Ob das wohl nützlich ist, wenn jemand Opfer von Behördenwillkür, Justizunrecht oder Polizeigewalt wurde, und dann vom WR Hilfe erwartet?

        Sie sind doch die Person, die unbedingt an der eigenen Meinung festhalten will. Ich habe das gar nicht nötig, da die zahlreichen Kommentare eindeutig für sich sprechen.

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  12. Anonymous schreibt:

    Auch ich habe ebenfalls schlechte Erfahrungen mit dem Weißen Ring gemacht. Schon bei der Kontaktanbahnung im Vorfeld kam es mit der ca. 70 Jährigen ehrenamtlichen Mitarbeiterin zu erheblichen Problemen, die mir Zeit und Geld für vergebliche Anfahrten kosteten.
    Die Mitarbeiterin lud mich zum persönlichen Gespräch ein. Als ich die Adresse nicht fand, wollte ich Sie anrufen, da ging Sie jedoch nicht an Ihr Diensthandy. Auf der Homepage des WR war keine Adresse benannt. Selbst ein Anruf beim Hauptsitz dieses Vereines war keine Adresse dieser „Beratungsstelle“ zu erfragen und auch nicht bekannt. So wartete ich vergeblich auf einen Rückruf, der Mitarbeiterin auf meine Nachricht, die ich auf Ihrer Mailbox hinterließ.
    Beim zweiten Versuch am Dienstag nach Ostermontag rief ich Sie abermals an. Sie sagte kommen Sie morgen zur Sprechzeit in die Beratungsstelle und gab mir die Adresse bekannt. Als ich dann wie gesagt am Mittwoch bei der Beratungsstelle ankam, war diese verschlossen. Ich rief die Mitarbeiterin des WR mehrmals vergeblich auf ihrem Diensthandy an und hinterließ schließlich eine Nachricht auf ihrer Mailbox. Irgendwann kam ein Rückruf den ich verpasste und Sie hinterließ mir eine schnippische Nachricht, sie hätte gestern vergeblich gewartet, keine Ahnung wo ich gewesen wäre, nun sei Sie unterwegs, Punkt. Als ich tags darauf die Dame nochmals anrief und um Auskunft dazu bat, ob sie mir auf Grund ihres Tätigkeitsbereiches einen Adäquaten Experten in einer Stalking/Mobbing Angelegenheit empfehlen könne, wollte sie wieder erst ein persönliches Gespräch um sich Einblick verschaffen zu können. Da berichtete ich der Dame dass ich seit eineinhalb Jahren gestalkt, bedroht werde. Das ich bereits angegriffen wurde, ich ständig unter Vortäuschungen und Verleumdungen angezeigt werde und ich systematisch immer wieder in Gerichtsprozesse verwickelt werde und mich die Umstände allmählich in den finanziellen Abgrund reisen und ich deshalb nun gezwungen bin eine Arbeit aufzunehmen, obwohl ich wegen 100% Erwerbsunfähigkeit eine monatliche Rente beziehe die jedoch Aufgrund der finanziellen Ausgaben für Anwalt & Co nun nicht mehr ausreicht, um davon existieren zu können. Nun werde ich meine Rente einbüßen von der ich nicht leben kann und habe die Befürchtung das es gleich zu Komplikationen im Job kommt, weil ich ständig Termine bei Behörden, Gerichten und Anwälten wahrnehmen muss.
    Als ich der Mitarbeiterin auf Deren Nachfrage hin mitteilte, dass ich Rente auf Grund eines Posttraumatischen Belastungssyndroms bekomme, wurde diese plötzlich sehr resolut und gab mir die Telefonnummer vom Sozialpsychiatrischen Dienst und befahl mir, wie es unfreundlicher kaum ginge, dort sofort anzurufen. Wenn ich arbeiten würde wäre ich eine Gefahr für mich oder andere Menschen, würde mich strafbar machen. Ich konnte gar nichts darauf erwidern, denn Sie legte einfach auf beendete damit das Gespräch und ging nicht mehr an ihr Telefon. Das einzige was ich diesen Kontakt bemerkte war eine geballte Inkompetenz und eine offensichtlich ausgeprägte Profilneurose mit Hang zur Bürokratie. Von erfahrener Opferhilfe will ich hier gar nicht reden, eher von einer weiteren Erfahrung im Hinblick auf den zunehmenden Verfall moralischer und gesellschaftlicher Werte, der offensichtlich auch vor der Tür des WR keinen Halt macht. Ich habe weder um Geld noch Ihren Beistand gebeten, lediglich um eine Auskunft, per Ferndiagnose erklärte mich diese Dame offensichtlich und augenblicklich für Geschäftsunfähig. Ach ja, … ich bin ein Mann das wollte ich noch anmerken. Denn vereinzelt lass ich in den Foren das der WR wohl eine Organisation ist, die Ihren Schwerpunkt vorrangig bei der weiblichen Bevölkerung sieht.
    Danke Frau Schulz….

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  13. Natalia Juvenkova schreibt:

    Mir geht es nach der hilfe vom weissen Ring viel schlechter und bin in einer ganz miesen situation wo ich nicht schaffe alleine wieder rauszukommen,tut mir leid wenn ich mein fake name angebe okay, weiß nicht mehr wen ich trauen kann

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    • vogtb schreibt:

      Ich wiederhole meine Meinung, Erfahrung und Erkenntnisse über den „Weißen Ring“, die ich bereits vor Jahren hier kund tat:

      Der „Weiße Ring“ besteht nach Informationen eines Insiders, zu einem sehr hohen Anteil aus 1. noch aktiven Polizisten, 2. Polizisten im Ruhestand, 3. ehemaligen und noch aktiven Bediensteten der Justiz und 4. sonstigen selbsternannten „Gutmenschen“, denen es zu allererst darum gehen soll, sich, ihre Familie und Freunde, sowie ihre Kolleginnen und Kollegen vor der Verfolgung und Aufklärung von Taten zu schützen, die sie selbst begangen haben. Sei es in ihrem privaten Leben, oder während ihrer aktiven Dienstzeit in einem der Geschäftszweige der BRD (Polizei, Justiz, Verwaltung).

      Nicht zu vergessen, dass dem „Weißen Ring“ Jahr für Jahr mehrstellige(!) Millionen aus Lotterien, Spenden und sonstigen (teils fragwürdigen) Quellen zugeführt werden. Also auch in dieser Hinsicht ein äußerst interessantes Umfeld für finanziell interressierte Pseudo-„Gutmenschen“!

      Ist jemandem näher bekannt, wie diese Millionen innerhalb des „Weißen Ring“ verwendet, verschwendet oder sonst wie „umverteilt“ werden?

      Informationen werden absolut vertraulich behandelt. Die Hinweisgeber bleiben anonym, es sei denn, sie wünschen die Nennung ihres Namen ausdrücklich!

      Es ist sicher für viele Menschen von Interesse, was mit ihren Spendengeldern wirklich passiert, und welche Aufgaben der „Weißen Ring“ tatsächlich hat…wie diese Aufgaben umgestezt werden, wem vom „Weißen Ring“ wirklich „geholfen“ wurde….und warum!

      Helft bitte alle mit dieses ans Licht einer größeren Öffentlichkeit zu bringen!!!

      Infos Bitte an:
      Bernd Vogt
      freier Journalist
      Netzwerk Menschenrechte
      Postfach 1108
      25311 Elmshorn

      oder an:
      netzwerk.menschenrechte@gmx.com
      Kennwort: Weißer Ring

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  14. Mary schreibt:

    Lest mal hier, einfach auf den Link gehen. Und unter Mobbing findet ihr meine ganze Story, weswegen ich um Hilfe bat. Auch das Schreiben vom Weisser Ring ist dabei. Auf 4 Seiten. Sollte der Link hier nicht gehen, einfach auf Homepage gehen: http://marys-fotostudio.de/Mobbing-bitte-lesen/Weisser-Ring

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  15. Anonymous schreibt:

    Zum Weissen Ring nur ein Fakt: Wer in irgendeiner Weise Hilfe benötigt (sei es als Opfer eines anderen Menschen, eines Verbrechens, der Justiz etc.), sollte sich im eigenen Interesse niemals an den Weissen Ring wenden.

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    • Dornröschen schreibt:

      Der Weisse Ring arbeitet direkt mit der Justiz „Hand in Hand“ wenn aber in Gewalttaten die Justiz zum Gunsten des Täters falsch gehandelt sogar Taten verschleiert hatte, dabei
      die Gesetze mißbrauchte und das Opfer dadurch nocheinmal Opfer wurde durch die Justiz
      wird der Weiße Ring alles dafür tuen um dem Opfer NICHT zu helfen.
      Man sägt sich nicht den Ast ab auf dem man sitzt.

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  16. Meinungssagerin schreibt:

    So wahr, ich habe auch Hilfe gesucht, aber dieser unverschämte und auffallend unfreundliche ehrenamtliche Mitarbeiter, Herr. D.(Kreis Germersheim) lehnte mich ab. Auf Anruf reagierte er gar nicht, auch auf SMS nicht. Weil er mich ja angeblich kennt. Kann ich was dafür, wenn meine Tochter aus Hass alle aufhetzt gegen mich, und diese Clique mich im Internet anprangert , öffentlich? Dieser Mensch sollte ehrenamtlich im Steinschlag arbeiten. Der will doch gar nicht helfen. Und es sind zwar am Opfertelefon liebe Menschen dran, ohne Zweifel. Nur wirklich helfen tun sie nicht. Ist nicht zu empfehlen. Aber ich wünsche diesem absolut unprofessionellem Mitarbeiter Hr.D. von ganzem Herzen, dass er mal das durch macht, was ich durch mache. Und dann möchte ich ihn sehen und ihn so verspotten und auslachen, genauso, wie er es mit mir tat!

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  17. Ellen schreibt:

    Ich bin sehr enttäuscht vom weissen Ring. Ich wurde Opfer eines narzisstischen Betrügers und Heiratsschwindlers. Mit einer milden Geldsumme wurde ich abgespeist.
    Für mich bedeutet Opferhilfe,dass man das Opfer dort abholt wo es steht…dazu sollte auch die Psyche des Opfers berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter vom weissen Ring scheinen hoffnungslos überfordert zu sein oder einfach nicht kompetent!
    Ich bin enttäuscht…unter Opferhilfe verstehe ich etwas anderes!
    Mir wurde nicht mal eben eine Geldbörse gestohlen..wenn es nur das gewesen wäre.

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  18. Lydia K. schreibt:

    mir hat der weisse ring gut geholfen. ich wurde vergewaltigt und und die dame hat sich sehr viel zeit genommen. ich brauchte keine anzeige machen als ich sagte ich möchte das nicht.
    eine rechtsanwältin hat mich beraten und das hat der weisse ring bezahlt. und die haben mir eine psychologin vermittelt, bei der ich nun therapie mache.

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  19. hornemann schreibt:

    Es ist höchste Zeit, gegen solche vermeintlichen Wohltätigkeitsorganisationen, wie dem Weißen Ring, Amnesty International und der Telefonseelsorge, die in Wirklichkeit Organisationen zur Unterstützung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind, energisch zu demonstrieren.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich habe den Eindruck, dass die meisten Hilfsorganisationen in Deutschland lieber die Füße stillhalten, und das Land lieber zum Abgreifen von Geldern benutzen.

      Allerdings habe ich auch den Eindruck, dass sich erade beim WR zur Zeit etwas zum Besseren ändern könnte. Ich habe erstaunlicherweise in letzter Zeit zumindest 2 Fälle gefunden, wo der WR geholfen haben soll.

      Natürlich nicht in Fällen wo Menschen Hilfe gegen die Justiz oder gegen den Staat brauchten, aber immerhin.

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      • Anonymous schreibt:

        ANUAS e.V. – Hilfsorganisation für Angehörige von Mordfällen bemüht sich sehr wohl als bundesweit einzige Betroffenen-Opfer-Hilfeorganisation, die Interessen der Betroffenen zu vertreten. Bei dieser Organisation ist der Vorteil, dass zu 98 % aller Helfer selbst betroffen sind und genau wissen, wovon sie sprechen und wo die Probleme liegen. Das ist natürlich auch der Grund, weshalb diese Organisation von anderen Opferorganisationen sehr bekämpft wird. Beim ANUAS sind alle seit 7 Jahren ehrenamtlich tätig, keiner wird bezahlt. Hier wären die Spenden richtig angebracht, damit noch flexibler reagiert werden kann.
        ANUAS hat die EU-Richtlinie zum Mindeststandard für Gewaltopfer mit auf den Weg gebracht und erreicht, dass die Angehörigen von Mordfällen nicht mehr den Hinterbliebenen, sondern den Opferstatus haben. Das ist bereits ein riesiger Erfolg.

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      • beamtendumm schreibt:

        Ich kann bestätigen, dass ich dies bezüglich ANUAS ähnlich sehe. Dies liegt aber daran, dass ANUAS kein Geldsammelverein in Deutschland ist, sondern eine Opfervereinigung.

        Mit meiner Kritik von oben waren hauptsächlich die großen Geldsammelvereine in Deutschland gemeint. Vereine, die hier den Mund halten, um auch weiterhin Kohle abzugreifen.

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    • apokalypse20xy schreibt:

      Wer sich als Opfer von Staatskriminalität an den Weißen Ring, Amnesty International oder die Telefonseelsorge wendet, wird erstens ausgehorcht, kann sich wirklich sicher sein, dass seine Angaben genau dorthin gehen, wo er sie nicht haben will, zweitens wird ihm mitgeteilt, dass man nichts für ihn tun könne und ihm auch keinen Rat geben könne.

      Dass die ehemalige CDU.Justizministerin von NRW, Roswitha Müller-Piepenkötter, nun die Bundesvorsitzende des Weißen Rings ist, sagt schon alles: Sie wollte Rechte der Verteidigung kappen, was eine Schlechterstellung gegenüber der Staatsanwaltschaft bedeutet hätte, unter ihr wurde der Strafvollzug unter einem Aspekt getrimmt: Möglichst viel Arbeitslohn aus den Häftlingen herausholen (durch Billigstkonkurrenz zum normalen Arbeitsmarkt), während die Staatskriminalität in den Staatsanwaltschaften und gerichten unter ihr blühte.

      ***Siehe Anmerkung***

      Dipl.-Krm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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      • beamtendumm schreibt:

        Hallo Herr Sobottka,

        wir sollten unsere Gegner bei Behörden und Justiz bekämpfen, nicht uns gegenseitig. Deshalb wurde ein Teil ihres Kommentars von mir gelöscht.

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      • apokalypse20xy schreibt:

        Wenn jemand nachweislich ein Spitzel des satanischen Systems ist, dann gehört er nicht in die selbe schublade wie ich – also passt „gegenseitig“ in diesem Falle nicht, Bernd Schreiber. Es irritiert mich schon, dass Sie es verhindern, dass ich hier vor einem nachweislichen Spitzel warne.

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      • beamtendumm schreibt:

        Mir ist von einem nachweislichen Spitzel nichts bekannt, ich kenne die Person gar nicht.

        Und weil mir davon nichts bekannt ist, will ich hier auch keine solche Kommentare.

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      • apokalypse20xy schreibt:

        Bernd Schreiber, was denn nun? Zuvor hattest Du geschrieben, H. sei einer von „uns“ („wir“ „gegenseitig“), und nun willst Du diese Person nicht kennen?

        Und, wenn ich Dich recht verstehe: Du legst gar keinen Wert darauf, auf Spitzel hingewiesen zu werden? Und Du willst es nicht, dass Leser Deines Blogs betreffend enttarnter Spitzel gewarnt werden? Lieber unterdrückst Du Kommentare?

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      • beamtendumm schreibt:

        Ein enttarnter Spitzel ist für mich enttarnter Spitzel, wenn der für mich enttarnter Spitzel ist.

        Da ich die Person nicht kenne, und nichts von ihm weiß, außer was er und was du geschrieben hast, kann er für mich kein enttarnter Spitzel sein. Nur weil du behauptest, er sei ein enttarnter Spitzel, ist er dies für mich noch lange nicht.

        Außerdem kenne ich auch die Befindlichkeiten in dieser Szene. Ich erlebe viele, die heute gerne die Unterstützung von jemand in Anspruch nehmen, und ihn morgen nicht mehr gut finden.

        Ein Hinweis noch: In diesem Beitrag geht es um den WR. Die Spitzeldiskussion ist hhier also völlig fehl am Platz. Die „Jungs“ vom WR werden sich wahrscheinlich freuen, wenn wir nun plötzlich über was ganz anderes diskutieren. Deshalb werden die Kommentare, die nicht den WR betreffen in kürze wieder gelöscht.

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      • apokalypse20xy schreibt:

        Berjnd Schreiber, warum hast Du mich nicht nach Beweisen, Belegen, Erklärungen gefragt? Stattdessen hast Du erst meinen Kommentar 7unterdrückt, dann zensiert und zugleich behauotet, H. sei doch einer von uns…..

        Bernd Schreiber, wer wirklich gegen das Unrecht ist, müsste doch eigentlich ein Interesse daran haben, dass Spitzel öffentrlich enttarnt werden, oder? Sich also eigentlich anders verhalten als Du?

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      • beamtendumm schreibt:

        Kann sein, kann aber nicht alles Unrecht der Welt bekämpfen.
        Im Moment gibt es für mich jedenfalls keinen Grund davon auszugehen, dass deine Behauptung stimmt.
        Außerdem brauche ich diesbezüglich keine Beweise. Du hast doch einen eigenen Blog, wo du deine Ansichten und Meinungen verbreiten kannst. Dafür brauchst du doch nicht wirklich beamtendumm.

        Die Diskussion ist hier damit endgültig beendet. Mein Blog ist nicht dazu da, um anderen Leuten zu ermöglichen über Behörden- und Justizgeschädigte zu lachen, wie die sich selbst zerfleischen.

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  20. zapostaju schreibt:

    So richtig gute Erfahrungen hatte ich mit dem WR ebenfalls nicht gemacht. Das Einzige, was ich erhielt (und das noch mit Mühe!) war ein Beratungsscheck für ein Anwaltsgepräch. (Anwalt war Flop). Obwohl ich dachte, der zuständige Mitarbeiter wäre „ein guter Mann“, da christlich (Pfarrer?) und er sich auch für andere soziale Sachen einsetzt. Ansonsten bekam ich keine weitere Hilfe, auch nicht von einer angebliche dafür zuständigen Dame. Diese sagte mir am Telefon, ich bekäme erst Hilfe, wenn die Straftat von der Justiz bestätigt wäre. Na, dann brauche ich KEINE Hilfe mehr! NIE WIEDER! Ich komme durch verschiedenen Gruppen/Vereine mit vielen Leuten zusammen. Ich kann und werde den WR nicht empfehlen. Von Spenden bzw. Erbschaften an diese Organisation nur abraten.

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    • beamtendumm schreibt:

      Und andere Betroffene, die ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht haben bitte auf diesen Blog verweisen.

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    • Edelweiß schreibt:

      Ich bin auch bitter entäuscht worden und noch dazu darf ich jetzt 900,- Euro Anwaltskosten zahlen für etwas was ich nicht gemacht habe….es ist keinerlei Hilfe gekommen vom Weißen Ring…obwohl wir sogar einen Antrag gestellt haben um wenigstens einen Teil der Kosten zu bekommen…nach mehreren Anrufen wurde nicht einmal mehr zurück gerufen…bei mir ging es um Mobbing vom Feinsten..seit 5 Jahre durch die Hölle…mein Leben ist fast zerstört worden..meine Kinder haben unendlich gelitten….tun es noch immer..ich war in der Traumatherapie..ich bin psychisch am Boden..Finanziell am Boden…und keiner ist oder war da der geholfen hat einen Täter zu finden..nicht einmal die Polizei..der Weiße Ring war meine Hoffnung…aber ich kann jetzt sagen…NIEMALS wieder….und was die Spenden angeht…es kommt bei den Menschen nicht an…lasst es besser sein…!!! Sobald man selber als Täter hingestellt wird…ist man beim Weißen Ring raus…aber was sollte man den bitte machen…ich konnte meinen Mobber doch nur anzeigen…Resultat war doch klar…Gegenanzeige….somit wird man vom Opfer zum Täter gemacht…!!! Da läuft was völlig falsch beim Weißen Ring…das sollten diese Leute mal überdenken !!! Ich habe mein Lachen verloren…das Vertrauen in die Polizei und das Vertrauen solcher Organisationen….:(

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  21. Pingback: UPDATE: Hilft der Weisser Ring wirklich oder hat jemand schlechte Erfahrungen mit WR gemacht??? | Beamtendumm

  22. Peter G. schreibt:

    mir wurde „vom weißen Ring“ gesagt: Hilfe gibt es nur bei Verfahren bzw. Urteil … Wenn es aber – aus welchem Grunde immer – nicht zu einem Verfahren kommt, kein Urteil erfolgt … also auch „kein Opfer gibt“, ist der Weiße Ring nicht zuständig… keine finanzielle und keine rechtliche Unterstützung… nix – KEINE HILFE! Ich wurde minderjährig in der Schule zum (mutmaßlichen – um juristisch korrekt zu bleiben) Verbrechensopfer (Mutmaßlicher Täter: Lehrer). Damals hab ich mangels Möglichkeiten, Erkenntnis nichts gegen die Tat unternommen… erst (viel zu) spät wollte ich zu meinem Recht kommen… zu den „ermittelnden“ Behörden bzw. deren Vorgehen schweige ich hier besser (nur soviel: keine Zeugen einvernommen, nachweislich gepfuscht – Tatzeit eigenständig abgeändert und wie ich mittlerweile weiß, defintiv falsch!!! …Stichwort: Beweiswürdigung – erschreckende Ignoranz!) Schlussbemerkung: HILFE vom Weißen Ring – Fehlanzeige!
    Das sind meine Erfahrungen… (in AUT)
    Haftungsausschluss! Disclaimer!
    Es wird ausdrücklich kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit erhoben!
    Irrtum und Tippfehler vorbehalten!
    Peter 6/2014

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  23. cidem schreibt:

    also allles um sonst,,bei Körperverletzung ,,also ich als opfer habe keine hilfe bekommen..sogar Anwalt war unfreundlich..,bin auf jeden fall enttäuscht WR..fuhle mich alleine gelassen.,hab schon selbst alles erledigt.danke W.R

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  24. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wenn die Polizei gegen Scheingerichte keine Anzeigen annimmt, was will der weiße Ring helfen? Glück, Auf, meine Heimat!

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  25. Pingback: Weisser Ring: Das Übliche. | Beamtendumm

  26. Neele schreibt:

    Hallo Leute,
    eigentlich wollte ich nur im Inet Jemanden finden der/die auch die Erfahrung gemacht hat das einem erst geholfen wird bzw HIlfe versprochen wird und wenn dann raus kommt das ein Polizist mit beteiligt ist und bestimmte Täter-Namen fallen, ist die Hilfe plötzlich ganz schnell weg .

    Die angeblichen schützenen und helfenen Personen vom weissen Ring liefern die Opfer, wie in meinem Fall sogar dem/den Täter auf dem silber Tablett.
    Der Täter wurde angerufen das ab jetzt man mich nicht mehr schützen würde, am nächsten Tag wurde ich dann so zusammen geschlagen das ich mehr als 4 Stunden auf dem Boden lag und versuchte zu meinem Handy zu kriechen. Statt den Notruf zu wählen habe ich meinen Arzt angerufen (der auch Notarzt ist ) der wusste was in dem Kreis/bei mirlos ist und was die Täter sich alles erlauben dürfen. Er schickte einen RTW los mit der ausdrücklichen Aufforderung KEINE POLIZEI. da aber der Täter noch vor Ort war und die RTW-Besatzung nicht zu mir ran/rein kam mussten sie wohl oder übel die Polizei rufen.
    Tja nun dürfen alle mal überlegen wie es wohl weiter ging………

    Polizei kam…..RTW-Besatzung zu mir ins Haus (höre noch ihre entsetzten Äußerungen)…..Polizist bleibt mit unbeteiligter Miene an der Tür…..der Täter nehmen im grinsen an der Tür…..ich weiter vor dem Täter und Polizisten aufm Boden, die Sanis nehmen mir und versuchen den Polizisten dazu zu bewegen den Täter weg zu schicken……….irgendwann war ich auf der Trage, die Sanis brachten mich raus…….der Polizist rechts an der Trage, sagt zum Täter der links neben der Trage steht (so ein grinsen hatte ich vorher noch nie gesehen) und da fragt der Polizist den Täter “ Nah K. was hast du den hier gemacht (auch hämmisch grinsen)?“ der Täter daraufhin :“ Ach, ich habe nur die Rosen geschnitten!“
    Dann schlug man noch gegen die Trage und ein sehr nette Äußerung kam

    Das ist nur eine Sache von vielen sehr vielen!!!! Auch als man mir den Schädel einschlug, keine Hilfe vom weissen Ring!!!!!

    Insgesamt war ich 5mal in der Rechtsmedizin, auch wieder keine Hilfe vom weissen Ring.

    Liegt es daran das ich schwerbehindert bin und kein Recht auf körperlich Unversehrtheit habe????(selbst Kriegsgefangene haben ein Recht darauf,)
    Oder weil ich einer ausländischen Frau geholfen habe der aller schlimmste Gewalt angetan wurde und dadurch Zielscheibe und Opfer dieser Täter (menschen will ich sie nicht mehr nennen) wurde.
    Oder weil ich mich gewehrt habe als man versucht hat mich einzuschüchtern.

    Vor Zeugen wurde mir mehrfach mit Mord gedroht, wieder keine Hilfe vom weissen Ring.

    Niemand hilft weil bestimmte Menschen ALLES machen können was sie wollen und die ehrenwerten Mitglieder des weissen Rings welche ehemalige oder noch berufstätige Polizisten oder andere Berufsgruppen die uns eigentlich schützen sollen, haben in meinen Augen dort nix zu suchen.
    Man sieht ja das der weisse Ring parteiisch ist.
    Man Hilft nur denen welche gut medienwirksam sind.
    Alle Anderen sind Opferlämmer die zur Schlachtbank geführt werden.

    Ich habe wegen dieser Angelegenheit ALLES ABER WIRKLICH ALLES verloren, NUR WEIL ICH GEHOLFEN HABE und später darauf vertraut habe das der weisse ring wirklich das ist was er vorgibt zu sein.

    Und was lernt man daraus, greife nicht ein wenn eine hochschwangere Frau vergewaltigt wird. Und vertraue dem weissen Ring nicht!!!!

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    • vogtb schreibt:

      An Nedele: wie ich bereits in einem einer Kommentare äußerte, halte ich den Weißen Ring (auch aufgrund eigener Erfahrung und vorliegender Insiderinformationen) für eine Organisation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Täter in Uniform, Roben und sonstige Mitarbeiter/innen des Systems vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen, falls diese in Straftaten verwickelt sind!

      Wenn also sich ein Geschädigter (ich spreche bewusst nicht von Opfern, denn „Opfer“ sind hilf- und wehrlose Kreaturen…und das sind wir alle bestimmt nicht, besonders dann nicht, wenn wir Masse bilden und uns organisieren!) an den Weißen Ring wendet, und dort um Hilfe bittet, kann er/sie davon ausgehen, dass, sowie zur Sprache kommt, dass ein Polizist, eine Justizperson oder ein Behördenmitarbeiter (m/w) in die angezeigte Straftat verwickelt sein könnte, mit Hilfe vom Weißen Ring n i c h t zu rechnen ist!

      Der Weiße Ring „fischt“, so meine Erkenntnis, in Gesprächen mit Geschädigten Informationen über die Tat, und die Täter/in ab, und meldet den Tätern schnellstens, was der/die Geschädigte für Angaben und Beweise gegen sie in Händen hat. So können die gewarnten Täter/innen sich noch schnell eine Abwehrstrategie, ein Alibi (meist mit Hilfe von Kollegen), oder eine dumme Ausrede einfallen lassen…und der/die Geschädigte wird erneut geschädigt…dank Kollegialer Hilfe durch den Weißem Ring!

      Derartige Praktiken gibt es in diesem System aber nicht nur beim Weißen Ring. Ich habe derartige Täterwarnung in Schleswig-Holstein auch beim „Dezernat für Interne Ermittlungen“ beobachten und aufdecken können. Diese Pseudo-Polizei-Organisation (DIE) gibt an, Straftaten von sogenannten „Amtsträgern“ verfolgen zu wollen. Sinn und Zweck dieser Institution ist meinen Erkenntnissen nach allerdings tatsächlich, von Geschädigten zu erfahren, wer von den (Amts-)Kolleginnen und Kollegen sich so dumm angestellt hat, sich bei einem Dienstvergehen, einer Straftat oder sonstigen Dienstpflichtverletzungen erwischen zu lassen! Dass die auffällig gewordenen Kolleginnen und Kollegen nicht mit Verfolgung rechenen müssen, es sei denn, sie haben sich im Kollegenkreis unbeliebt gemacht, versteht sich in unserem korrupten Land schon von selbst. Statt dessen werden die Kolleginnen und Kollegen darauf hingewiesen, sich in Zukunft geschickter anzustellen, wenn sie schon straffällig werden…..

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  27. beamtendumm schreibt:

    DIRK und FINAGL verteidigen hier den WR. Ich frage mich, ich frage die Beiden, ich frage den WR, wenn der WR so gut ist, wieso unterstützt er dann nicht Monika de Montgazon mit 100.000 Euro, die 888 Tage unschuldig in Haft war, und nun einen erheblichen Teil der Gutachterkosten selbst bezahlen soll. Die Gutachterkosten waren notwendig, weil Frau de Montgazon unschuldig in Haft war, und diese Gutachten führten dann zur Freilassung. Sie waren also notwendig.
    Da kann es doch nicht sein, dass man dann noch auf den Gutachterkosten, oder einem Teil davon, sitzen bleibt. Hier wäre der WR gefragt. Seiner Glaubwürdigkeit würde dies sicherlich nicht schaden. Und von den Millionen Einnahmen sollte man doch auch mal in der Lage sein, eine Geschädigte mit 100.000 € zu unterstützen.

    Hier würde über diese Unterstützung sicherlich sofort berichtet.

    Wo auf der angeblich guten Internetseite des WR steht eigentlich wie viel der WR einsammelt und wofür er es wieder ausgibt?

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    • Mairon schreibt:

      … Gutachterkosten zahlen wir alle selber — Jede Kleinigkeit muss durch uns selber bezahlt werden, wenn wir unsere Rechte durchsetzen wollen. Jede Anfrage bei Behörden kostet Geld. Die Kopien der Strafakten müssen bezahlt werden … Rechtsanwälte müssen bezahlt werden. Wenn die Opfer das nicht durchstehen, oder kein Geld vorhanden ist, dann gibt es oftmals kein Strafverfahren — vorallem, wenn sich der Fall im Ausland zugetragen hat. Damit im Ausland ein Strafverfahren eingeleitet wird (wenn es sich beim Opfer um einen deutschen Staatsangehörigen handelt), muss Deutschland einen Geldbetrag überweisen. Wenn das nicht passiert, fällt das Strafverfahren aus. Die Geldbeträge sind unterschiedlich hoch — in Griechenland 100,00 EUR, in Spanien 80,00 EUR … (Stand: 2012). Über diese Fakten weiß kein Normalbürger Bescheid.
      Anfragen / Widersprüche zur Niederlegung eines Petitionsantrages beim Bundestag kostet mindestens 30,00 EUR – da hilft auch kein Informationsauskunftsgesetz – davon ist der Petitionsausschuss befreit. Die „Entsorgung“ des ermordeten Angehörigen (Leichnams) muss von der Familie bezahlt werden (unabhängig von der normalen Beerdigung)je nach Auffindensart – die Angehörigen erhalten eine Rechnung darüber — . So könnten hier noch weitere Kostenfallen aufgezählt werden — die Summen steigen für die Betroffenen ins Unermessliche…

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  28. fingal1980 schreibt:

    Hallo Gelinde,
    bezieht sich Dein Beitrag nun auf den WR? Ich frage weil Du schreibst, dass Du noch keine Erfahrungen mit dem WR gemacht hast. Sollten tatsächlich Gutachten vorliegen, die Deinen psychischen Zustand entlasten, dann dürfte dies kein Mitarbeiter des WR ignorieren. Evtl. könnte ich Dir weiterhelfen, falls Bedarf besteht.

    Allgemein möchte ich nochmal sagen, dass im Internet meist nur Probleme oder Missstände gepostet werden, selten gute Erfahrungen. Warum auch, den wenn ich kein Problem habe, Page ich das nicht ins Internet bzw. suche nach entsprechenden Seiten zum mich mitzuteilen.

    Der WR hat übrigens eine ganz gute Homepage, auf der sich jeder sehr gut informieren kann, was der WR so macht, wem wie geholfen werden könnte usw… auch deutschen Staatsbürgern, denen im Ausland etwas geschieht kann geholfen werden, weil das Thema hier auch schon angesprochen wurde.
    Ich kann nur empfehlen, eine andere Außenstelle anzusprechen, wenn man sich schlecht aufgehoben fühlt. Es liegt viel an den Mitarbeitern und das sind nunmal Menschen und entsprechend unterschiedlich in ihren Verhaltensweisen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich beziehe mich ausdrücklich nicht nur auf eigenen Erfahrungen. Viele haben das bereits bestätigt. Dies gilt nicht nur im Internet.
      Man kann mit vielen sprechen, die Erfahrungen mit de WR gemacht haben, und bekommt meist die selben Antworten, wie sie auch im Internet verbreitet werden.

      Leute die gute Erfahrungen mit dem WR gemacht haben, könnten doch zumindest im persönlichen Gespräch darüber berichten.

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      • chrisamar schreibt:

        Den WR habe ich als reinsten Horror erlebt. Bin beklaut, verleumdet, bedroht und um mein rechtliches Gehör gebracht worden. Das war 2006.
        Mit den Folgen dieser Lynchjustiz, welche gegen die Opfer von Gewalttaten gerichtet ist, habe ich bis heute zu kämpfen.

        Eine Richterin der Staatsanwaltschaft hat das maßgeblich bis heute zu verantworten.

        Der Täterschutz besteht bis heute andauernd.

        http://chrisamar.wordpress.com/2014/03/09/jura-fur-dummies-nicht-schuldfahig/

        Tatsächlich bin ich nicht das einzige Opfer dieser Machenschaften. Allen anderen Opfern des intensiv Gewalttäters geht es ebenso

        Wenn ich mich hier umsehe, betrifft es eine sehr große Menge der Opfer.

        Noch nie habe ich einen Menschen getroffen, dem durch den WR geholfen wurde.

        Hier treibt sich offensichtlich auch keiner rum.

        Beschämend…

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    • Mairon schreibt:

      … Der Weiße Ring kennt auch die Angehörigen von Mordfällen nicht. Mir wurde kürzlich gesagt, dass ich eine Hinterbliebene sei. Sie würden keine Hinterbliebenen unterstützen.
      Auch, wenn der Fall im Ausland war, wird es sehr schwer, Unterstützung vom WR zu bekommen. Wir haben nur die Flugkosten erbeten und diese nicht bekommen. Der griechische Anwalt sollte erst eine Auflistung aller Kosten machen, weil es ja zu teuer werden würde. Wir erhielten nichts.

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      • fingal1980 schreibt:

        Es ist in der Tat so, dass der WR erstmal eine gewisse finanzielle Bedürftigkeit feststellen möchte, da finanzielle Unterstützung nur tatsächlich finanziell sehr schlecht gestellten Opfern gewährt wird. Ich glaube hier werden viel zu hohe Erwartungen an den WR gestellt. Ich kenne Deine damalige Situation nicht, deswegen nicht persönlich nehmen: warum sollte jemandem der es sich locker leisten könnte z.b. eine anwaltliche Erstberatung bezahlt werden? Hier wird Hilfe scheinbar gleichgesetzt mit finanzieller Unterstützung, das ist aber nicht die Art von Hilfe, für die der WR steht. Der WR vermittelt z.b. Frauenhäuser, begleitet vor Gericht, zum Anwalt, zu Ämtern, hilft bei Antragstellungen, berät, betreibt Prävention in Form von Aufklärung und hilft Opfern aus schwierigen Situationen durch aufzeigen von Möglichkeiten uvm. Finanzielle Hilfe ist nur ein Teil aus einer Vielzahl von Möglichkeiten.
        Und dass sich der WR nicht um Opfer staatlich Bediensteter kümmert ist schlichtweg falsch. Dass sich „zufriedene Opfer“ nicht zu Wort melden liegt bestimmt nicht daran daß es sie nicht gibt, die sind eher froh daß alles vorbei ist und wollen ihre Ruhe.

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      • beamtendumm schreibt:

        Widerspruch. Mir wurde ganz konkret gesagt, dass der WR solchen Opfern nicht hilft. Auch von anderen Justizopfern oder Systemgeschädigten wurde dies bereits berichtet. Auch die haben solche Auskünfte erhalten.

        Darüber lehnte es der WR ab Männern zu helfen/unterstützen die Opfer von Frauen wurden, weil der WR dazu da wäre Frauen die Opfer von Männern wurden zu unterstützen.

        Die Frage scheint mir mehr als berechtigt mal zu erfragen, was denn der WR mit den Millionen aus den Bussgeldzahlungen macht, die ihm durch Gerichtentscheidungen zufließen. Eine weitere Frage wäre sicherlich noch, was denn Frau Müller-Piepenkötter vom WR an Gehalt bezieht.

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      • Mairon schreibt:

        …auch von mir ein „FALSCH“ !!! Anwaltliche Erstberatung erhält man auch über einen Beratungsgutschein beim Amtsgericht, wenn man finanziell schwächer ist. Wir wollten nur die Flugkosten, weil wir uns die nicht leisten konnten, um dort, wo der Mord passiert ist den Erstkontakt mit Polizei u.a. amtlichen Stellen aufzunehmen. Außerdem benötigt man einen Rechtsanwalt, der mußte erst einmal gesucht werden. … Hier hätte der WR unbedingt helfen können. Diese Hilfe wäre für die Familie nötig gewesen. Was heißt Gleichsetzung mit finanzieller Hilfe… dann sollte diese in der Satzung ausgeschlossen werden. Das machen andere Organisationen auch. Da wird im Vorfeld abgeklärt, welche Hilfen möglich und machbar sind. Außerdem erhält der WR eine Menge finanzielle Hilfen für die Opfer … die könnten doch eingesetzt werden. Wo bleiben die Gelder? Gibt es darüber transparente Nachweise, für jeden einsehbar?

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      • beamtendumm schreibt:

        Nach meiner Meinung gibt es die nicht. Ich finde, dass es überhaupt nicht nachvollziehbar ist, was mit den Millionen passiert, die der WR einnimmt.

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      • Mairon schreibt:

        … dann muß das kontrolliert werden!!! Schaun wir mal!

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      • chrisamar schreibt:

        @ final 1980

        >>warum sollte jemandem der es sich locker leisten könnte z.b. eine anwaltliche Erstberatung bezahlt werden? <<

        Auch von mir Einspruch. Weil diese Menschen durch die Gewalt eines dritten in die für die Opfer existentiell bedrohliche Lage gebracht wurden, sind die Täter unverzüglich in Haftung zu nehmen.

        Traumatisierte Opfer können und dürfen durch ein Ermittlungsverfahren nicht zusätzlich finanziell unter Druck gesetzt werden.

        Rechtliches Gehör darf kein Geld kosten.

        Ihre Aussage ist beschämend.

        Aber ich danke für den tiefen Einblick in Ihr Seelenleben und Ihr Rechtsverständnis.

        Mit freundlichem Gruß an Sie und Ihre Kollegen!

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  29. Anonymous schreibt:

    Ich habe zwar selber noch keine Erfahrungen mit dem Weißen Ring, aber lebe im Budesland Sachsen, dort wurde mir auch von mehreren Stellen bescheinigt, daß ich paranoide Schizophrenie habe. Gutachter in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen fanden das nicht. Allerdings wußten alle, daß ich einen pädophilen Polizisten angezeigt habe und infolge dessen auch die Generalstaatsanwälte in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.Gerlinde

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    • fingal1980 schreibt:

      Hi Gerlinde.
      wenn Du tatsächlich Gutachten über Deinen Zustand hast, sollte ein Mitarbeiter des WR nicht unbeachtet lassen, erstrecht wenn diese Gutachten für Dich sprechen. Vielleicht könnte ich Dir weiterhelfen, sofern Du das möchtest. Allerdings verstehe ich den Zusammenhang mit dem WR noch nicht, weil Du schreibst dass Du noch keine Erfahrungen mit dem WR gemacht hast.

      VG

      Dirk

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    • Gehilfe-fürs-delikate schreibt:

      Also war ich in drei Bundesländern beim WR, und alle sagten mir, Opfer der Deutschen Justiz (von Deutschen Staatsanwälten, von Deutschen Richtern oder Deutschen Justizangestellten sowie Opfer der Deutschen Polizei = Hilfsbeamte der Deutschen Staatsanwaltschaft) sind n-i-c-h-t die Zielgruppe des WR. Zielgruppen wären:
      1. Personen, die dem WR freiwillig ihr Geld anvertrauen (Spender)
      2. Personen, gegen die tätliche Gewalt verübt wurde, und die keine andere Hilfe haben (also z.B. Frauen, die im Frauenhaus Hilfe erhalten sind n-i-c-h-t Zielgruppe).

      Meine Folgerung: Opfer des Staates Bundesrepublik in Deutschland sowie Opfer von psychicher Gewalt usw. erhalten vom WR keine wirkliche Hilfe (aber vielleicht einen Werbeflyer =vielleicht damit sie wissen, wem sie später einmal eine selbst erkämpfte Entschädigung spenden sollen= oder ein „gif-away“).

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  30. jane schreibt:

    I am happy i found this Page. I felt judged by them for so long, guilty, now i know its a policy.
    Telling a woman complaining to be drug-raped by a former close friend, a social worker, a son of a chief police officer , right after she tells them his name, that they can not help her. at all. not just the lawyer, but also the psychological support group, nothing, she shouldn’t contact again. The chief of WR in my town even wrote he didn’t even look into the papers, the event, what happened.
    if that is not being incompetent i don’t know what is. It has nothing to do with lack of personal. Those people should not be allowed to talk to rape victims.
    I am a strong girl, I know the whole psychostory behind trauma’s. Its not your fault. I wish nobody would ever understand how haunting it is, this „its not my fault“ but „it is“. When you cant help feeling guilty, asking oneself what you could have done to make that night end differently. its my fault i trusted an old friend.
    I felt i was on a public trial and my attempt to „not panic“ was turned into „she is lying“
    What he didn’t complete, they finished. I wanted to die. My therapist couldn’t understand why they did this, my friends had to babysit me, i felt like my body is the weapon used against me and that its ok and i am forced to keep my mouth shut.
    I moved on and i am stronger, i accomplish the things that i did before that happened. I help others and myself whenever i can. I have new friends. I work on feeling for those whose life haven’t thought them what compassion is. I don’t hate the people in WR, but for the sake of rape victims, H and D should t come near such. To me, they trigger and they are careless. you cant do that when you work with freshly traumatized persons.
    http://www.theawl.com/2013/07/rape-joke-patricia-lockwood

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  31. Dirk schreibt:

    Und zweitens glaube ich ganz ehrlich gesagt nicht, dass Opfer, denen vom WR geholfen wurde und die mit dem WR gute Erfahrungen gemacht haben, nichts besseres zu tun haben, als hier einen entsprechend lobenden Kommentar zu verfassen…ganz ehrlich, man schreibt doch meistens nur, wenn man etwas zu bemängeln hat…schaut mal in Fachforen, in denen es um Technik geht, da handeln 90% der Beiträge nur von Problemen und der Suche nach Lösungen und nicht von guten Erfahrungen.
    Ich finde es etwas unangebracht, hier mehr oder weniger durch die Blume den WR generell zu kritisieren/ vorzuverurteilen und als Grund anzuführen, dass das ja so sein müsse, weil schließlich so wenig Positives berichtet/ gepostet wird.
    Kleiner Tip (auch wenn man sagt, dass Statistiken nur so gut sind wie der, der sie gefälscht hat): Klickt Euch auf der Seite des WR mal durch die Außenstellen bzw. seht Euch die Mitgliederzahlen an und vergleicht diese mit den „bearbeiteten“ Fällen. Wie sollen denn so wenige Mitglieder, die noch dazu keine ausgebildeten Juristen sind ALLE Fälle zur Zufriedenheit eines jeden Einzelnen betreuen können? Noch dazu wird hier in den Kommentaren teilweise angeführt, dass sich die Mitarbeiter des WR fachlich nicht 100%ig kompetent verhalten bzw. ausgebildet sind. Andererseits wir auch erwähnt, dass sich nicht mal alle Anwälte mit dem OEG auskennen, wie sollen das denn dann die ehrenamtlichen Mitarbeiter können? Und noch ein Kommentar zu der Entbindung von der Schweigepflicht: Ich kenne den Hintergrund nicht genau, aber wenn ich jemandem helfen soll, dann muss ich ggf. auch anderen Zuständigen von der Sache erzählen (dürfen).

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    • Mairon schreibt:

      Hier hat Jemand sich auch positiv geäußert — also nicht nur negative Informationen.
      Des Weiteren: im WR sind generell ehrenamtlich Polizisten und Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter u.ä. tätig. Gehälter werden nur in den oberen Regionen gezahlt — alle anderen Ehrenamtler erhalten eine Art Aufwandsentschädigung. Fast jede Rechtsanwaltskanzlei ist Mitglied im WR — ich gehe also davon aus, dass normalerweise gute fachliche Hilfe möglich sein sollte. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter erhalten regelmäßig Schulungen — sollten also gut vorbereitet sein. Richtig, es gibt nicht immer kompetente Beratung und ausreichende Hilfen. Jeder Anwalt will Geld verdienen, auch wenn er ehrenamtlich für den WR tätig ist. Wenn also gewittert wird, dass die Betroffenen kein Geld haben, wird nicht allzu viel passieren — die Menschen brauchen trotzdem Hilfen.

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    • chrisamar schreibt:

      >>Wie sollen denn so wenige Mitglieder, die noch dazu keine ausgebildeten Juristen sind ALLE Fälle zur Zufriedenheit eines jeden Einzelnen betreuen können? <<

      Stimmt nicht. Das sind Staatsanwälte und Sozialpädagogen. Alle haben eine "juristische Ausbildung".

      Was das angeht kenne ich mich leider sehr gut aus.

      So lange Frauen und Kinder in "Frauenhäusern" versteckt werden und die Gewalttäter völlig uneingeschränkt sich in deren sozialen Umfeld bewegen dürfen, ist dieses Land ein Unrechtsstaat.

      Gewalttäter gehören in Haftung und in Gewahrsam verbracht.

      Mord ist kein Kavaliersdelikt.

      Bitte lesen Sie hier:

      http://chrisamar.wordpress.com/2014/03/09/jura-fur-dummies-die-sache-mit-den-strafanzeigen-am-beispiel-iris-p/

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  32. Dirk schreibt:

    Hallo liebe Leute. Ich persönlich interessiere mich für eine ehrenamtliche Tätigkeit beim „WR“. Am Samstag findet übrigens das persönliche „Erstgespräch“ mit einem Mitarbeiter des WR statt. Um nicht „dumm“ da zu stehen, versuche ich mich gerade so gut es geht, zu informieren und bin deshalb u.a. auf diese Seite hier gestoßen (sehr interessant), die mir ein bisschen Futter gibt, mal auch ein paar kritische Fragen im Gespräch zu stellen. Ich werde übrigens auch fragen, was denn die „nicht-ehrenamtlichen Mitarbeiter“ so an „Gehalt“ kassieren. Wenn ich eines nicht mag, dann wenn sich Mitglieder einer wohltätigen Organisation mit Ehrenamtlichen Mitgliedern fette Gehälter zahlen. Deswegen spende ich auch so gut wie nie, sondern packe lieber Weihnachtspakete oder sowas… .
    Nichts desto trotz, möchte ich (vorerst) mal eine Lanze für den WR brechen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass erstens mehr Leute zufrieden mit der Hilfe des WR sind, als umgekehrt. Wenn man sich mal die Satzung des WR durchliest, könnte man darauf schließen, warum einigen nicht geholfen werden kann bzw. es Opfer gibt, die Hilfe „nötiger“ haben (bitte nicht falsch verstehen, aber ich persönlich werte z.B. eine Vergewaltigung eines Minderjährigen Mädchens schwerer als so manchen hier zuvor geschilderten Fall, auch wenn ich natürlich jegliche Form der Gewalt, sowohl körperliche als auch seelische als sehr schlimm und nicht zu rechtfertigen empfinde).

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    • Ute Matousek schreibt:

      Hallo Dirk,-
      zunächst kann ich nur gratulieren, dass es Menschen gibt, die den Weissen Ring unterstützen möchten,-auf freiwilliger Basis. Vermutlich wird dies viel Freizeit kosten,- und,- man wird wohl eine gesunde Abgenzung brauchen, bei all dem , was sich da auftun wird im Kontakt mit Opfern……
      Der Weisse Ring finanziert sich ja einzig und alleine durch Spendengelder, und übernimmt Aufgaben,-die normalerweise von Vater Staat durchgeführt werden solten.- Nur schert sich dieser erstrecht einen Mist, wenn es um Opferentschädigung geht….—-
      Nicht so ganz gut klar komme ich mit dem Vergleich eines sex. missbrauchten/vergewalt. minderj. Mädchens mit anderen Opfern. !!! Ich kann eine persönliche Katastrophe nicht mit einer anderen…. vegleichen. Jede ist auf ihre Weise schlimm,Und niemand, absolut niemand steht es zu, dass zu werten. Woher wollen Sie wissen, ob ein Mensch, der im Erwachsenensalter massive Gewalt erfuhr,- dadurch nicht re-traumatisiert wurde,- weil er/sie als Kind bereits durch eine Hölle schlich ????? Somit nimmt diese Gewalt im Erwachsenenalter eine andere Dimension an. — Sie kennen von niemand hier eine Vorgeschichte……………………..

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      • Mairon schreibt:

        … der WR erhält eine Menge finanzielle Unterstützung, nicht nur durch Spenden — hier meine ich speziell 1,5 Mill. EUR im Jahr von Bussgeldern. Der Senat arbeitet mit Banken zusammen, z.B. die Sparkasse — diese finanzieren sehr viel für den WR — Mitglieder des Senats sind teilweise selber Mitglieder des WR — …

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      • Dirk schreibt:

        Hallo Ute, zum zweiten Absatz Ihrer Antwort:
        Deshalb mein Erklärungsversuch in Klammern. Das Beispiel meiner persönlichen Wertung sollte kein Vergleich sein und was Sie mit Retraumatisierung schreiben ist selbstverständlich möglich, aber ich habe nicht behauptet dass ich irgendjemandes Vorgeschichte kenne. Und ich kann für mich persönlich werten was ich möchte, natürlich steht mir das zu, ich habe schließlich nichts verallgemeinert. Sie wollen aber nicht etwa sagen, dass eine erwachsene Person mit schon schlechten Erfahrungen in der Kindheit „schlimmer dran ist“ als ein Kind, was „erst einmal“ vergewaltigt wurde!? Das fände ich äußerst suspekt. Mit meinem ersten Posting wollte ich lediglich darstellen, dass ich der Meinung bin, dass einem Kind -sagen wir in gleicher „Opferlage“ wie eine erwachsene Person- bei nur begrenzt zur Verfügung stehenden „Helfern“ priorisiert geholfen werden sollte (meine Meinung)…wenn man entscheiden müsste wem man nun hilft. Ich möchte das der Anschauklichkeit mit einem Unfall vergleichen. Wem helfen Sie bei einem Autounfall, wenn ein Kind und eine erwachsene Person gleichermaßen schwer verletzt sind, Sie aber nur einem helfen können. Sie müssten sich entscheiden. Ich würde dem Kind zuerst helfen. Die Art und weise, wie Fälle von den Mitarbeitern „abgetan“ werden finde ich so wie es hier teilweise beschrieben wurde natürlich völlig daneben. Nebenbei möchte ich noch bemerken, dass grundsätzlich niemand einen gesetzlichen oder überhaupt einen Anspruch auf Hilfe des WR hat, auch wenn dieser sich „Opferhilfe“ auf die Fahne geschrieben hat. UND, selbst wenn der Wasserkopf sich fette Gehälter zahlen würde, zählt für mich die Hilfe ganz unten,,,d.h. -wenn auch nicht allen- Opfern wird geholfen. Nennen Sie mir doch eine alternative Organisation? Besser einigen wird geholfen als keinem und bestimmt sind nicht alle Außenstelle gleich „inkompetent“.

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      • Mairon schreibt:

        … sicherlich kann nicht jedem geholfen werden, keine Frage — man kann aber versuchen, so vielen Menschen, wie nur möglich zu helfen. Da gibt es Organisationen, wie z.B. die Opferhilfe e.V., Menschen helfen Menschen e.V., diverse Stiftungen zum Opferschutz, ANUAS e.V., TERRE DES FEMME, Excilio … um hier nur einige aufzuzählen. Jedes Grüppchen kocht für sich … das ist für die Betroffenen kontraproduktiv. Wenn natürlich nur eine Organisation, z.B. der WR den Anspruch erhebt, allen helfen zu können, nur sie sind die Einzigen, kann keine optimale Hilfe für Viele herauskommen.

        Ihr Beispiel hier: Frau oder Kind — Sie würden dem Kind helfen. Wenn die Frau schwanger ist — was dann? — Ich würde vermitteln. Eine Organisation, die dem Kind hilft und eine Andere, die der (schwangeren) Frau hilft. Das ist Zusammenarbeit und vielen Menschen kann geholfen werden. Die Opferhilfeorganisation WR ist schon lange nicht mehr alleine auf dem Markt und das sollte im Interesse der betroffenen Menschen verstanden werden.

        Retraumatisierungen müssen keine Traumatisierungen aus der Kindheit sein. Retraumatisierungen können bereits erfolgen, wenn Menschen schlecht – ungerecht behandelt werden, z.B. in Verbindung mit ihrem Akut-Trauma. Wenn man z.B. dem Kind hilft, aber der Frau nicht — das versteht die Frau nicht, die sich in einer Notlage befindet. Wenn Frau und Kind auch noch verwandt waren (Mutter und Kind) wird das Kind retraumatisiert sein, weil Sie nicht die Mama gerettet haben und nur das Kind, das versteht es in der Akutsituation nicht. Was heißt denn Trauma? Trauma ist eine Wunde, Verletzung — körperlich, wie auch seelisch. Belesen Sie sich zum Thema „5-Säulen der menschlichen Identität“, da ist es eigentlich sehr gut erklärt.
        Im Buch „Betroffene kommen zu Wort“, im Spielberg Verlag erschienen, berichten viele Betroffene realistisch über ihre Opferrolle und Hilfsorganisationen, die geholfen haben oder nicht — alle Berichte sind mit vorhandenen Dokumenten untermauert und bewiesen — sie werden sehr erschrocken sein und vllt. ihre Einstellung/Meinung etwas ändern.

        Auch hier ist wieder Selbsteinschätzung nötig: wenn ich als eine Hilfsorganisation überfordert bin, sollte ich abgeben und zusammenarbeiten, dann wird die Qualität und Quantität der Arbeit auch wieder stimmen.

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      • Dirk schreibt:

        Ich habe schon mal erwähnt, dass Beiträge doch bitte genau gelesen werden sollten….ich habe als Beispiel bewusst „erwachsene Person“ geschrieben und nicht „Frau“. Es ist mühsam, so zu diskutieren. Ich gebe Ihnen Recht mit der Zusammenarbeit, aber es wird nicht nur am WR liegen und deswegen finde ich auch dass diese Kritik nicht nur auf den WR sondern auf alle Hilfsorganisationen dieser Art abzielen sollte, weshalb ich folglich der Meinung bin, dass diese Diskussion hier nicht richtig platziert ist.

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    • Mairon schreibt:

      … wo ist die Hilfe für deutsche Staatsangehörige (Angehörige), wenn das Kind /Angehöriger im Ausland ermordet wird? Auch da gibt es Rechte, die massiv verletzt werden. Und Hilfen sind keine da.

      Ich würde auch die Frage stellen, wie der WR bereit ist, mit anderen Opferhilfeorganisationen zusammen zu arbeiten, die ggf. ergänzende Hilfen anbieten. — Die Antwort würde mich persönlich interessieren!!!

      Und dann noch ein Hinweis: ich würde mir die Antworten von der Bundesgeschäftsstelle einholen und nicht von einzelnen ehrenamtlich tätigen kleinen Stellen!

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      • Dirk schreibt:

        Hallo,
        natürlich hole ich mir die Antworten von höherer Stelle, falls diese nicht in irgendwelchen Veröffentlichungen nachzulesen sind. Dennoch sollte m.E. jemand der so ein, ich nenne es mal Einstellungsgespräch, führt, auch in der Lage sein einige Fragen grob zu beantworten.
        Gerne frage ich auch nach der Zusammenarbeit mit anderen Opferhilfeorganisationen (hoffe ich vergesse das nicht, am besten ich schreib mir einen Zettel mit meinen Fragen) und geb die Antwort dann hier preis.

        Wie es mit den Rechten für deutsche Staatsangehörige aussieht, wenn etwas im Ausland geschieht, kann ich nur mit gefährlichem Halbwissen beantworten – also nicht belastbar. Ich meine, es gilt immer das Gesetz des Landes, in dem man sich aufhält und nicht das Gesetz des Landes dessen Staatsangehöriger man selbst ist, was die Sache natürlich extrem schwierig macht.

        Ganz allgemein möchte ich noch sagen, dass ich es im Bezug auf eine bestehende Organisation einerseits zwar verstehen kann, wenn viel gefordert wird, was z.B. Hilfe betrifft. Andererseits erachte ich aber dieses selbstverständliche „Anspruchverhalten“ und kritisieren von vermeintlich nicht angebotenen/ fehlenden Leistungen im Repertoir (auf welche im Grunde genommen gar kein Anspruch besteht, weil es ein Angebot ist und keine rechtlich festgeschriebene „Muss-Leistung“) für nicht richtig. Jedenfalls sollte diesbezüglich nicht eine Organisation im speziellen in die Mangel genommen werden; diese Kritik und Forderungen nach fehlenden Hilfeangeboten sollten sich eher allgemein an die Politik im richten.

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      • Mairon schreibt:

        … ja, bzgl. der Ansprüche, die man stellen kann, um Hilfe von gemeinnützigen Hilfsorganisationen zu erhalten, ist der Einwand hier schon richtig — gerade da wäre aber eine Zusammenarbeit mit anderen bestehenden Organisationen sinnvoll — eine Organisation alleine kann nicht alles abdecken. Die Zusammenarbeit scheint aber nicht zu funktionieren.

        Sicherlich werden die unteren Stellen allgemeine Auskünfte geben können. Aber von den großumfänglichen Dingen im Vorstand wissen diese in der Regel nichts und erhalten auch nicht die Auskünfte.

        Natürlich gelten die Rechte des Landes, in dem sich die Person aufgehalten hat. Aber wenn eine Straftat im Ausland begangen wurde und z.B. die Gesetze nach OEG oder OschG nicht umgesetzt sind, dann muss sich der deutsche Staat einmischen.
        Außerdem gibt es seit Frühjahr 2009 in Deutschland das Gesetz, dass Angehörige von Straftaten im Ausland von deutscher Seite eine Unterstützung erhalten. Das gilt aber nur, wenn im Ausland die Straftat zur Anzeige kommt. Um diese Rechte durchzusetzen, sind die Angehörigen auf u.a. Hilfsorganisationen angewiesen. Un wenn eine Organisation das nicht stemmen kann, wäre eine gute Zusammenarbeit mit anderen Organisationen sinnvoll — das sollte die Organisation aber auch einschätzen können — Somit wäre auch auf politischer Ebene eine Menge zu erreichen. Zumal allerhand Mitarbeiter des WR in der Politik sitzen — das schrieb ich bereits.

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      • Dirk schreibt:

        Guten Abend,
        ich bin ja noch eine Antwort schuldig bezüglich des „Einstellungsgesprächs“ im Zusammenhang mit der Frage nach Zusammenarbeit mit anderen Organisationen. Dazu möchte ich ganz kurz ausholen…das Gespräch war sehr interessant und auf die negativen Beiträge hier im Blog schauend, hat sich mein persönlicher Eindruck/ Meinung gefestigt. Ich bin der Meinung, dass es an den jeweiligen Bearbeitern liegt und nicht am WR insgesamt, wenn jemandem dort schlecht geholfen wird. Bin der Meinung, dass es mit sozialer bzw. zwischenmenschlicher Kompetenz zu tun hat. Der Mann, mit dem ich geredet habe, war sehr offen und ich habe eben diese Thematik auch angesprochen. Er konnte das von mir geschilderte Verhalten einiger Mitarbeiter auch nicht verstehen. Es wird wohl stark von den Personen in den jeweiligen Gruppen abhängen, nehme ich an. So jetzt aber: In seiner Gruppe findet regelmäßig ein Treffen mit lokal ebenfalls vertretenen anderen Operhilfeorganisationen am runden Tisch statt. Dort wird sich ausgetauscht und unabhängig von diesen regelmäßigen Treffen wird auch untereinander vermittelt und geholfen. Soviel dazu.
        Hoffe das war einigermaßen informativ.

        Viele Grüße
        Dirk

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  33. Mairon schreibt:

    Als Mutter eines ermordeten Sohnes erhielt ich kürzlich vom ANUAS e.V. – Hilfsorganisation für Angehörige von Mordfällen das Buch „Betroffene kommen zu Wort“ — da steht viel über Erfahrungen der Betroffenen mit dem Weißen Ring drin.

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  34. Ulrike Kalweit schreibt:

    Ich kann kaum glauben, was ich hier lese. Mir hat der Weisse Ring sofort geholfen. Am nächsten Tag schon. Ich bin von meinem eigenen Ehemann ausgeraubt und auf die Strasse gesetzt worden. Mit weniger als 10 Euro am Tag versuche ich mit Hilfe von Freunden, die mir immer wieder Geld geben, zu überleben. Mein Mann hat seit 30 Monaten keinen Unterhalt gezahlt, das ganze Haus ausgeräumt und ist in meine Einliegerwohnung eingebrochen und alles mitgenommen. Ich lebe in einem möblierten Zimmer ohne Kochgelegenheit, und das seit 2,5 Jahren. Die Anwälte sind nicht daran interessiert zu helfen, jedenfalls nicht über PKH. Zu wenig Verdienst. Der weisse Ring hat unbürokratisch geholfen, zumindest mit einer Überbrückung (Geldzuwendung). Meine Anliegen, meine Geschichte und die Abwendung der drohenden Obdachlosigkeit wurden ernst genommen. Ich erhalte jetzt noch einen Anwaltsscheck für eine Beratung. Ob ich dadurch einen Anwalt finde, der meinen Mann endlich dazu bewegt, seinen Familienpflichten auf Unterhalt nachzukommen, steht noch offen, Aber irgendwann wird auch die Staatsanwaltschaft, die längst eingeschaltet ist, ein wenig Druck machen. Es kann nicht sein, dass mitten in Europa eine Frau vom Mann einfach entsorgt wird und auf Kreditkosten leben muss, nur weil der Mann sie los werden will und sie in Selbstmord treiben will, damit die Unterhaltsverpflichtung gegenstandslos wird. Ausgeraubt, entwürdigt, machtlos muss sie warten, bis der Staat eingreift. Mein Haus ist auch weg. Mit falscher Vollmacht vom Ehemann versucht, zu verkaufen. Als das nicht klappte, das ganze Haus vermüllt, verdreckt und durch Vandalismus zerstört. Jetzt in der Zwangsvollstreckung. Hieraus wird kein einziger Cent fließen. Durch einen selbstherrlichen, despotischen, aggressiven und wohl nicht ganz richtig im Kopf tobenden Mann habe ich meine gesamte Altersversorgung und meine Existenz verloren. Trotzdem glaube ich an den Weissen Ring und daran, dass mir in irgend einer Form geholfen wird.

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    • beamtendumm schreibt:

      Es freut mich natürlich, dass ihnen vom WR geholfen wurde, schließlich ist der WR eigentlich genau dafür da. Und die Berichte hier über den WR haben ja auch die Aufgabe endlich mal jemanden zu finden, dem der WR geholfen hat. Schließlih muss es ja auch Frau oder Herr Mustermann geben, dem man als gutes Beispiel anführen kann.

      Sie müssen aber doch zu geben, dass es hier nur sehr, sehr wenige durchgehend positive Kommentare gibt. Und wir haben öfters über den WR berichtet. Die Kommentare ähnlichen sich. Auch bei den anderen Berichten gab es in der Mehrzahl negative Kommentare. Auch wenn man nicht auf diesem Blog schaut, sondern sich sonst im Internet umsieht, erhält man ähnlich überwiegend negative Erfahrungen.

      Seit wann haben Sie denn den WR in Anspruch nehmen müßen?

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    • Ute Matousek schreibt:

      Hallo Frau Kalweit,
      ich weiss nicht,ob Ihr Mann Gewalt Ihnen gegenüber ausübte und dies aktenkundig ist. Sobald Sie einen anderen Anwalt haben, stellen Sie einen Antrag auf das OEG !!
      Es kann allerdings nur dann in Kraft treten, wenn Sie nachweislich Opfer von Gewalt wurden….http://de.wikipedia.org/wiki/Opferentsch%C3%A4digungsgesetz
      Hoffentlich bringt dr neue anwalt nun mehr Bewegung in diese üble Geschichte. Alles Gute für Sie !!!!
      Viele Grüsse
      Matousek

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      • Mairon schreibt:

        … ne ne, so einfach ist das leider nicht. Das OEG greift nicht in jedem Fall und der Anwalt steht für Prozeßkostenbeihilfe in der Regel nicht auf. Kosten für einen Anwalt liegen in der Regel zwischen 3-5 T EUR – das haben viele Menschen nicht und viele Betroffene haben auch nicht die Kraft, sich darum zu kümmern.

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    • chrisamar schreibt:

      Wenn der WR Ihnen helfen wollen, dann hätten die das sicherlich schon umfassend tun können. Sie sind unverschuldet in Not geraten. Gegen Ihren Ehemann wird entgegen der offensichtlichen begangenen Taten immer noch ermittelt…

      Offensichtlich hoffen die Institutionen / die Automatisten, dass sich Ihr Problem im Laufe der verstreichenden Zeit von selbst erledigt.

      Durch z.B. Flucht des Opfers…

      Als Opfer einer Straftat muss Ihnen die Staatsanwaltschaft einen Anwalt zur Verfügung stellten.

      Die Staatsanwaltschaft hat unverzüglich ein „Adhäsionsverfahren“ gegen Ihren Mann zu erwirken.

      Das aber geschieht auch in Ihrem Fall nicht.

      Damit haben Sie doch schon verloren.

      Verlassen Sie sich nicht auf Institutionen. Es wird ein Teil Ihrer Therapie sein, sich selbst zu helfen.

      Viel Erfolg, Glück und Gesundheit wünsche ich Ihnen!

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  35. Ute Matousek schreibt:

    Meine Erfahrung mit dem Weissen Ring begann 2010 nach einem bewaffneten Raubüberfall. Einer der beiden Täter schlug mit der Faust gnadenlos zu..
    Nachdem ich den WR kontaktierte,kam nach 1 Woche Warteziet eine ehrenamtliche Mitarbeiterin,die ich absolut und nicht für kompetent hielt,-denn als Opfer einer Gewalttat reagiert man nunmal anders,empfindsamer und befindet sich im Schockzustand,-Es lief insgesamt so manches schief,so dass es letztendlich zu einer Reportage in der örtlichen Presse kam : Opfer wird ein zweites Mal zum Opfer… Diese Journalistin recherchierte ua. auch in Stuttgart, dem zentralen Haupttpunkt des WR für BW. Als diese ehrenamtliche Mitarbeiterin nun den Zeitungsartikel las und von „Stuttgart“ erfuhr, rief sie bei mir an und liess Dampf ab, in einer Weise,-es war mehr als unangebracht,ungerechtfertigt und rücksichtslos einem Gewaltopfer gegenüber. Der RA schreib daraufhin nach Mainz …. Es wurde ein leitender Mitarbeiter des WR für mich zuständig.
    Ab diesem Zeitpunkt gab es in der Tat nichts mehr zu benängeln,zu kritisieren.-
    Die Anwaltskosten werden bis dato übernommen.-
    Anfänglich wurden auch psychother. Therapiestunden bezahlt.(Das übernahm später die Unfallkasse)
    Fakt ist: zu Zimmermanns Zeiten war der WR primär für Gewaltopfer und, und..zuständig.-Es betraf prima die deutsche Bevölkerung.
    Heute muss der WR Frauen aus Zwangsehen untersützen, Krankenhausaufenthalte von Asylanten bezahlen, die Gewalt erleben (Messerstecherei usw.)Vieles mehr….
    Die Zahl der Gewalttaten nahm drastisch zu,-ehrenamtl. Mitarbeiter fehlen jedoch.-
    Jenes „Bild“ des WR durch E.Zimmermann gibt es schon lange nicht mehr……

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    • chrisamar schreibt:

      Es ist Aufgabe des Staates, die Täter in Haftung zu nehmen.

      Was Sie beschreiben, den gewaltätigen Umgang mit traumatisierten Opfern / das „Niederbrüllen“, ist Alltag in diesen Kreisen.

      Die Begleiterscheinung einer PTBS scheint eine 42fach gesteigerte Aufnahmefähigkeit zu sein.

      Der „Patient“ befindet sich in ständiger Alarmbereitschaft.

      Der seelische Zustand, das innere „Gleichgewicht“ kann jederzeit kippen.

      Rücksicht wird vom Fachpersonal nie genommen.

      Es scheint, als bereite es diesen Leute eine besondere Freude besonder niederträchtig zu den Opfern zu sein.

      Während den Gewalttätern sofort ärztlicher Beistand / Therapie angeboten und bezahlt wird.

      Was für eine „ehrenwerte Gesellschaft“.

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  36. den weissen ring habe ich auch schon um hilfe gebeten.
    da meine geschichte und not direkt mit staat und justiz zu tun hat, schickten sie mir einen ex-polizisten, der sich nicht als dieser zu erkennen gab, sondern einfach nur als ehrenamtlicher mitarbeiter des weissen ringes.
    waehrend er mich aushorchte, tat er alles als etwas ab, wofuer der weisse ring nicht zustaendig waere.
    im nachhinein erfuhr ich seine fruehere position als polizeibeamter !!!
    wenn man wirklich ernsthafte probleme direkt mit justiz oder hoeher hat, dann hilft niemand der bekannten einrichtungen 😉
    http://www.truth.getweb4all.com/staatsterror/

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  37. korte schreibt:

    Die Einzigen, denen der Weiße Ring zu helfen scheint, sind wohl die Pöstchenjäger, die vorher mitverantwortlich durch Tun (falsches) oder Unterlassen (richtiges) aufgefallen sind, wie am Beispiel der ehrenwerten Frau Müller- Piepenkötter nachzuvollziehen ist. Was kann von einem eingetragenen (wohltätigen) Verein in der BRD erwartet werden ? außer der Schaffung von lukrativen Pöstchen für Wichtigtuer und Abzocker ?

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    • beamtendumm schreibt:

      Andere Beispiele:
      AI=Amnesty International: Kämpft für die Menschenrechte in Afrika und anderswo. In Deutschland hält man sich zurück, will doch hier Gelder kassieren, da kann man doch nicht so drauf hauen.

      Greenpeace: Umweltschützer, die sich für das giftige Fracking einen Dreck interessieren.

      UNICEF – Kinderhilfswerk: Hatte zwar nicht die Gemeinnützigkeit aberkannt bekommen, aber das Spendensiegel „verloren“.

      WWF – World Wildlife Fund: Arbeitet lt. Fernsehbericht ausgerechnet mit dem Gentechnik-Konzern Monsanto zusammen.

      Vielleicht macht der BdF irgendetwas falsch. Auch wird könnten zu „Muttis-Liebling“ werden.
      Statt über Folter in der JVA Neumünster zu berichten, berichten wir zukünftig über Neu-Dehli.
      Statt über Rechtsbeugung in Bayern zu berichten, machen wir Barcelona daraus.
      Das Hausverbot gab es natürlich nicht im Landessozialgericht in Essen, sondern in Estland.
      Eine Verhaftung wege eines T-Short mit der Aufschrift „Prozessbeobachter“ fand nicht mehr in Gelsenkirchen statt, sondern in Georgien.

      Und „Mutti“ ist zufrieden, wie das gesamte Beamtendumm und die Schwarzkittel bei der Justizmafia..

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    • Anonymous schreibt:

      Der Bundesverband ANUAS e.V. ist eine bundesweit einzige Betroffenen-Hilfsorganisation. Die arbeiten komplett ehrenamtlich, dort wird keiner bezahlt. Sie setzen sich auch sehr mit der Politik auseinander um betroffenen Menschen zu helfen.

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      • beamtendumm schreibt:

        Und genau das macht schon mal den Unterschied.

        Beim WR gibt es zu viele, die sich an den Töpfen selbst bedienen.

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      • Anonymous schreibt:

        Man kann einen Verein ab einer gewissen Anzahl an Mitgliedern einfach nicht mehr rein ehrenamtlich verwalten. Ein Verein unterliegt gewissen Regularien die es zu verwalten gilt. Und wieder eine Unterstellung bzgl. lukrativen Pöstchen. Der WR ist unbekannt genug, wenn man mal auf der Straße fragt. Da ist es wichtig bekannte Persönlichkeiten zur Förderung des Bekanntheitsgrades als Mitglieder zu haben. Ich bin raus aus der Diskussion, von Sachlichkeit kann hier nicht die Rede sein.

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      • beamtendumm schreibt:

        … von Sachlichkeit kann hier nicht die Rede sein.

        Wenn sie damit ihre eigenen Kommentare meinen, kann das zutreffen. Meine Antworten waren hier rein sachlich. Sie passen ihnen nur nicht, aber das können sie ja nicht zugeben, deswegen wird mal eben Unsachlichkeit vorgeworfen.

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  38. Gehilfe-fürs-delikate schreibt:

    In einer großen sächsischen Messestadt wurde mir 2009 gesagt, der WR ist nicht für Personen tätig, die meinen Opfer von Taten einzelner Beamte oder Angestellte des ÖD zu sein, denn die angeblichen Straftaten z.B. „Knast ohne Haftbefehl“ oder „amtliche Freiheitsberaubung“ gegen Privatpersonen gäbe es in der BRD nicht.

    Ich sollte mich doch, so sinngemäß der dortige WR-Vertreter, wegen der =psychischen Störung= es gäbe in der BRD „Knast ohne Haftbefehl“ oder „amtliche Freiheitsberaubung“ an kirchlichen Organisationen oder an Ärzte wenden.

    Damals kante ich die Ermittlung des „mdr“ (Information zur Sendung vom 10.12.2012) über „amtliche Freiheitsberaubung“, daß in 2011 über 47.000 Hafttage entschädigt werden mußten, noch nicht.

    Und genau für diese über 47.000 Tage Freiheitsberaubung in 2011 ist der WR nicht zuständig, denn es sind ja keine Opfer, die der Freiheit beraubt wurden, sondern eventuell kleine staatliche Irrtümer, die unter „Aufopferung für die Gesellschaft“ gewertet werden, damit =weil unschuldig= keine psychologische, keine soziale und keine sonstige amtliche Betreuung und menschliche Hilfe erhalten, auch keine freiwillige finanzielle Hilfe oder freiwillige Wiedergutmachung des Staates, weil gegen diesen selbst die Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden (wer hilft den schon jemanden, den er irrtümlich zu seinem Fein gemacht hat) und außerdem ist dieser deutsche Staat für den Ersatz des von ihm erzeugten Schadens als Verursacher nicht zahlungswillig.

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