So dämlich war noch nicht einmal unser ex-Dr. von Schlechtenberg!

Da hat also ein Professor der UNI-Klinik Erlangen ein Gutachten für das Gericht erstellen sollen. Dabei ging es um Verletzungen, die sich so ein armer, mehrfach vorbestrafter Gewalttäter, bei einer Schlägerei zugezogen hatte. Sein ausgesuchtes Opfer hatte er an diesem Tag bereits dreimal angegriffen.

Ein Sprichwort sagt: „alle guten Dinge sind drei“. Von vier war bisher nie die Rede. Aber das wusste der arme Gewalttäter nicht. Außerdem glaubte er inzwischen so was wie ein Gewohnheitsrecht zu besitzen. Sein dreifaches Opfer konnte oder wollte das Gewohnheitsrecht nicht akzeptieren. Und er kannte das Sprichwort. Von 4 war da nicht die Rede.

Dumm für den Angreifer, damit hatte er nicht gerechnet. Dieses Mal ging „der Schuss erstmal nach hinten los“. Dumm auch für das Opfer, denn er befand sich auf deutschem Boden. Da werden auch schon mal die (mehrfach vorbestraften) Täter geschützt. Der Mann, der als „der Amerikaner“ bekannt war und in der Menschenrechtsstadt Atlanta schon für verschiedene Organisationen gearbeitet hatte, landete nun im Knast und wurde von der deutschen Justiz als angeblich alkoholisierter Gewalttäter dargestellt.

Den bereits mehrfach vorbestraften Gewalttäter galt es zu schützen. Kein Wunder, dass der mehrfach vorbestrafte Gewalttäter nun auch noch Schmerzensgeld haben will. Sicherlich steht dem armen Mann auch noch Schadensersatz für die entgangenen Freuden zu, weil es ihm beim vierten Angriff nicht gelang sein Opfer erneut zu demütigen und zu verletzen!

Das arme Opfer, das nach eigenen Angaben, regelmäßig „schon mal 10 Bier am Abend“ trinkt, sollte zur UNI-Klinik. Dort sollte man ein psychiatrisches Gutachten erstellen. Vermutlich aus Angst, dies könnte negativ für ihn sein, erschien er gleich dreimal nicht. Oder konnte er nicht, da sein Bierkasten noch nicht leer war?

Die Angst war völlig unbegründet. Manchmal gibt es Leute, die sind noch besoffener als so ein besoffener Gewalttäter. Vielleicht gab es so was auch an der UNI-Klinik in Erlangen.

Dort schaffte man es, dem mehrfach tätowierten, 100 kg Gewalttäter die Verletzungen zu attestieren, die, lt. vorliegendem Bildmaterial, „der (nur 60 kg) Amerikaner“ erlitten hatte.

Sollte also dieses Gutachten der UNI-Klinik Erlangen zu einer Verurteilung „des Amerikaners“ führen, müsste Helmut Karsten Schadensersatz bezahlen, die „der Amerikaner“ erlitten hatte. Eine wahrlich dumme Sache, den „der Amerikaner“ und Helmut Karsten sind ein und die selbe Person!

Bleibt noch die Frage, wer zahlt an wenn und wofür und wie viel? Zahlt „der Amerikaner“ an Helmut Karsten oder an den mehrfach vorbestraften Gewalttäter? Zahlt Helmut Karsten an den Gewalttäter oder den Amerikaner? Und wenn an den Gewalttäter bezahlt wird, für die Verletzungen die „der Amerikaner“ und Helmut Karsten erlitten haben, erhält dann der Gewalttäter die einfache Summe oder die doppelte Summe, schließlich haben „der Amerikaner“ und Helmut Karsten die selben Verletzungen.

Und wenn die doppelte Summe bezahlt werden soll, wann zahlt man die? Wenn der Gewalttäter noch nüchtern ist oder nach 10 Bier, wenn er vielleicht die einfache Summe für die doppelte hält?

Oder zahlt man an den 100 kg Mann und die UNI-Klinik Erlangen, die ich jetzt auch nach 10 Bier nicht mehr aufsuchen würde? Wenn man an beide zahlt, dann besser gleich in Naturalien. Alkohooool statt Kohle.

Bin gespannt, wie die bayrische Justizmafia das löst. Schließlich ist in Bayern Bier kein Alkohoool sondern ein Lebensmittel. Und in Bayern gibt es daher auch keine Entziehungskuren sondern man macht dann nur eine Diät!

Man beachte das Datum der Veröffentlichung. Obwohl sich diese Geschichte prima zum 1. April anbieten würde, wurde sie schon heute veröffentlicht. Wir behalten den ersten April aber im Auge.

Hier noch ein Link

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3 Antworten zu So dämlich war noch nicht einmal unser ex-Dr. von Schlechtenberg!

  1. nic.schooldyk schreibt:

    Hat dies auf Helmut Karsten rebloggt.

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  2. helmutkarsten schreibt:

    Pumukl mit dir, du Land der Bayern.
    Dort, wo die Berge höher sind,
    sind auch die Stammtische lauter
    und die Biere größer, vieel größer.

    Deshalb sind unsere Akademiker vieeel………

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  3. helmutkarsten schreibt:

    DANKE ! Der ist gut ! Beissender Spott, das ist ALLES, das diese Akademiker verdienen. Sie haben den Fall richtig erfasst – und nicht nur zum 1. April !

    Aber der akademische Wahnsinn geht ja noch weiter.

    Weil es sich so gut anhört, wenn man „Hogrefe“ zitiert, wie mehrmals in dem MÜLLACHTEN (äh‘ Gutachten) geschehen, hat Dr. S…. das auch getan. Nur hat die Tuss…. nicht gewusst, daß ich mehr über Suchtbehandlung bzw., Mister Prof. Dr. Dieter Hogrefe, VERGESSEN habe, als diese mM nach, akademische Traumtänzerin, jemals wissen wird. Es bleibt nur noch zu erfahren, dass die deren Doktorarbeiten AUCH in Bayreuth eingereicht haben……

    Jedenfalls, als ich in Atlanta, als Sozialprojekt in der Suchthilfe gearbeitet habe, waren die Werke von Hogrefe, eine Grundlesestoff für die Evaluation eines Suchtmittelabhängigen. „Bier“ gehört auch dazu. Sowas aber auch! Mister Prof. Dr. Dieter Hogrefe’s Werk „forensic-psychology“ ist in USA erstmals erschienen. Darin befasst er sich vorrangig mit der Wichtigkeit der VORGESCHICHTE der zu evaluierenden Probanden. Gibt’s diese Seite auch in Deutschesprache, huh ?

    Wie kann man einem xxx-vorbestraften, alkoholischen Gewalttäter-Knacki eine „posttraumatische Belastungsstörung“ unterstellen, wenn es sich bei dem ‚Trauma‘ nicht um das ‚Trauma‘ handelt, das von einem Barkeeper verursacht wird, der zu lange für das neue Bier braucht?

    Na dann, Prost! Ich werde schnellstmöglich Strafantrag stellen.

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