FREMDBEITRAG: „alles was nicht auf der Agenda steht“ – das Jugendamt

Jugendamtsmafia

„alles was nicht auf der Agenda steht“ – das Jugendamt

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

in tiefer Sorge schreibe ich Ihnen einen Weihnachtsgruss, der dieses Jahr ob der bei anderen Menschen miterlebten Traumata etwas spärlich ausfällt.

Ich habe Sie schon angeschrieben am 18.12.2006 und Ihnen Daten zu meiner Person (54 Jahre alt) geliefert und warum ich diese Anstrengungen neben meinem Job noch mit hohem privaten Engagement durchführe. Natürlich tue ich das nicht alleine, das kann kein Mensch, der normal arbeitet und viel Steuern zahlt.

Ich habe vor einiger Zeit einen Elternteil zum Jugendamt begleitet um ihn als Beistand zu unterstützen. Persönlich fand ich, dass bei dieser Art Gesprächsführung durch Jugendamtsmitarbeiter ein erheblicher traumatisierender Druck auf Elternteile ausgeübt wurde. Ich war alleine schon durch die persönliche Teilnahme leicht traumatisiert. Meine Frau hat dies sofort nach meiner Rückkehr festgestellt: ich war nach der Fahrt im Gesicht völlig grau in Düsseldorf angekommen und…

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