AG Gelsenkirchen: Der Termin am 24.4.2018 wurde ——– aufgehoben

Heute war ich beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Ich wollte für 5 Verfahren Fahrtkosten beantragen.  Dabei ging es um ein Verfahren, das am 10.4.2018 stattfinden sollte. Da ich aber zu dieser Zeit noch in Bremerhaven war, ich hatte dort am Vortag eine Zeugenaussage gemacht, konnte ich an diesem Termin nicht stattfinden. Mir ist aber bekannt, dass die Klägerin an diesem Tag dort war, und anschließend ihren üblichen Müll verbreitet hat. Die Frau belügt wirklich Freund und Feind.

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ÜBERRASCHUNG: Simone bitte melden!

Hallo Simone, melde dich noch mal. Wir haben eine Überraschung für dich. Ist rot, und steht HAFTBEFEHL drauf. Damit kannste ein paar Tage kostenlos Urlaub machen in der guten alten Heimat.

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DINA: Wir warten auf Antwort.

Dina behauptet ja, dass ich ihr angeblich nachstellen würde. Merkwürdig, ich war noch nie in Bochum bei ihrer Adresse, weder bei der alten Adresse, noch bei der neuen Adresse. Ich wüsste auch gar nicht, was ich da sollte.

Allerdings hatte ich hier bei mir schon Besuch von Dina. Am 17.3.2018 fuhr sie extra von Bochum nach Gelsenkirchen, um zu prüfen, ob ich noch in Gelsenkirchen wohne. Ihren Schreiben kann man entnehmen, dass sie offenbar befürchtete, dass ich nach Bremerhaven gezogen wäre. Sie behauptete doch tatsächlich, dass ich monatelang in Bremerhaven gewohnt hätte.

Selbst in Bremerhaven lässt mich die Frau kontrollieren, und hat Kontakt mit Leuten, die ihr berichten, wann ich dort ankomme, und wann ich dort wieder abreise. Da könnte man ja glatt auf die Idee kommen, dass sie mir nachstellt, und nicht ich ihr.

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Ich habe mal wieder einen Kommentar in der RP abgegeben.

Ich habe mal wieder einen Kommentar in der RP abgegeben. Mal sehen, ob er veröffentlicht wird, oder evtl. später wieder gelöscht wird. 😉

Hintergrund ist die höchst einseitige Berichterstattung des RP-Redakteurs.

http://bc01.rp-online.de/polopoly_fs/ 1.6823299.1523030611!httpImage/1326409148.jpg _gen/derivatives/d950x950/1326409148.jpg

Martin Oberpriller war nicht wirklich daran interessiert Fehler des Falles aufzudecken, und darüber zu berichten. Da machte es der Kölner EXPRESS wesentlich besser. Ich habe nicht den Eindruck, dass Oberpriller bemüht war objektiv über das Thema zu berichten. Lieber beschimpfte er die Unterstützer der Familie, die ja vielleicht auch Leser der Zeitung sind. (Vielleicht waren sie mal Leser der Zeitung bevor sie den Schund des Redakteurs zu lesen bekamen.)

Martin Oberpriller scheint vergessen zu haben, dass die Menschen, die hier das Jugendamt massiv kritisiert haben, auch ein Recht dazu haben, denn lt. Grundgesetz ist das Volk die einzig legitime Obrigkeit in diesem Staat, und nicht etwa Behörden wie das Jugendamt. Wenn also ein Jugendamt so dreist manipuliert und versagt, dann haben die Bürger nicht nur das Recht das Amt zu kritisieren, sondern es ist sogar unsere Pflicht das zu tun, selbst wenn einige vielleicht mit ihrer Kritik etwas überzogen haben sollten.

Auf Zeitungen wie die RP können wir uns ja nicht immer verlassen, und auf Martin Oberpriller schon gar nicht. Der kritisiert offenbar lieber die Bürger, als Behördenmitarbeiter.

Die RP hat es übrigens in solchen Fällen schon wesentlich besser gemacht. Andere Stadt, anderer Redakteur. In Kleve gehörte die RP noch zu den Gewinnern, als man bei K. Warnke die Mutter gegen das Jugendamt unterstützte, aber in Solingen mit Oberpriller eindeutig zu den Verlierern.

Hier zum Nachlesen.

Oder ist das auch eine Klatsche für den Redakteur dieser Zeitung, der doch offenbar sehr bemüht war äußerst einseitig zu berichten. Die Konkurrenz konnte dies offenbar besser.

Dort laß ich, dass das Krankenhaus den Namen des Kinnder offenbar schon kannte, bevor die Eltern sich überhaupt für einen Namen entschieden hatten.
Ich laß dort, dass das Baby lt. Jugendamt/Krankenhaus nach der Geburt angeblich abgenommen hatte, obwohl es tatsächlich 600 Gramm zugenommen hatte.
Ich laß, dass das Jugendamt Berichte nicht weitergegeben hatte, die für die Eltern sprachen. …
Die von dem Redakteur als „Pöbler im Netz“ bezeichneten Menschen, sind nicht nur Leser der RP, und es vielleicht bald nicht mehr, wennn die Redaktion so mit ihnen umgeht, sondern sie sind auch Teil des Volkes. Ich darf deshalb an Artikel 20 des Grundgesetz erinnern.
Das Volk ist lt. Grundgesetz die eigentliche Obrigkeit in diesem Land, und darf deshalb ein unfähiges Jugendamt auch durchaus massiv kritisieren. Die von der zeitung als Pöbler im Netz bezeichneten Menschen haben dem Baby jedenfalls keinen Schaden zugefügt, die Jugendamtsmitarbeiter mit ihrem Verhalten schon.
Noch ein Hinwei an Familie Scheffler. Ich lese ihre Kommentare zu diesen Themen, z. B. auch im Fall Warnke, immer wieder gerne.

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FREMDBEITRAG: War die Entscheidung des Oberlandesgerichtes richtig?

Gabriele Remscheid hat den Jugendamtsfall aus Solingen begleitet, und auch darüber berichtet.

Hier ein Auszug ihres Beitrags vom 21.4.2018

Guten Morgen, ich greife das Thema heute noch einmal auf da aufgrund der Berichte in den Medien und auch sozialen Netzwerken Diskussionen entstanden sind. Der überwiegende Teil der Diskussionsteilnehmer freut sich einfach nur mit der Familie, aber es gibt auch Menschen die Bedenken äußern. Verständlich wenn man doch viel zu oft liest das Kinder misshandelt, missbraucht und zu Tode gekommen sind, wenn sie zu ihren Eltern trotz Zweifel und massiver Vorwürfe zurück kamen.

hier weiterlesen

http://www.gabrieleremscheid.de/2018/04/21/war-die-entscheidung-des-oberlandesgerichtes-richtig/

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Aus dem Schreiben einer Doofnuss

Da schreibt eine gestörte Doofnuss, dass eine M. Sonnenburg angeblich in meinem Auftrag Frau Stelling angerufen hätte, um zu erfahren, wo die Doofnuss hingezogen ist.

Keine Ahnung ob Frau Stelling das wirklich behauptet hat, da ich mit dieser Familie, wie viele andere Leute auch, keinen Kontakt mehr habe.

Die Doofnuss hat bekanntlich den Kontakt mit der Familie nur wieder aufgenommen, weil ich den Kontakt mit der Familie abgebrochen habe, und sie dringend Leute braucht, um gegen mich hetzen zu können.

Familie Stelling weiß bekanntlich auch, was mit der Doofnuss los ist, immerhin stammt von Frau Stelling der Spruch, dass die nicht ganz edel im Schädel ist.

Ob jemand Frau Stelling angerufen hat oder nicht, darüber habe ich keinerlei Kenntnisse. M. Sonnenburg ist mir jedenfalls völlig unbekannt., und hat garantiert nicht in meinem Namen bei der Stelling angerufen. Außerdem brauch mir niemand die Adresse einer unwichtigen Doofnuss mitteilen, wenn mir die Adresse schon Anfang Januar ungefragt mitgeteilt wurde. Deshalb musste ich auch nicht zum Verwaltungsgericht fahren um angeblich ihre Adresse zu erfahren, denn ich kannte die bereits längst. Hätte ich gehofft ihre Adresse beim VG zu erfahren, dann wäre ich bestimmt nicht vorsätzlich mit 10 Minuten Verspätung dort aufgetaucht.

Man sollte zur Verhandlung mal Frau Stelling und Frau Sonnenburg als Zeuge laden.

Doch die Doofnuss packt noch einen drauf. Angeblich hat Frau Stelling der Doofnuss auch mitgeteilt, dass ausgerechnet ein M. Erbe aus Oberhausen von mir den Auftrag gehabt hätte die Doofnuss auszuspionieren. Diese Information will Frau Stelling von Darko erhalten haben. Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass es noch Kontakte zwischen Darko und Fam. Stelling gibt. Auch habe ich mit Darko nie über M. Erbe gesprochen, und wer meine Beiträge über Erbe kennt, weiß, dass er niemals von mir einen Auftrag bekommen würde, noch nicht Mal um meine Kloschüssel zu putzen.

https://www.google.com/search?q=mario+erbe&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

https://beamtendumm.wordpress.com/?s=Mario+Erbe

Von Darko habe ich heute erfahren, dass er im August 2017 den letzten Kontakt mit Familie Stelling hatte. Damit ist klar, dass der Unsinn von der Doofnuss gar nicht passen kann. Im August 2017 gab es den letzten Kontakt zwischen Darko und Fam. Stelling, und erst im Januar 2018 zog die Doofnuss um.

Auch Andreas Ganser aus Aachen sollte man als Zeugen laden. Natürlich müsste auch Frau Stelling als Zeuge geladen werden, aber aus Erfahrung ist bekannt, dass die nie kommt, sondern immer ein ärztliches Attest schickt, dass sie angeblich verhandlungsunfähig sei.

Frau Stelling soll auch noch behauptet haben, dass sie Andreas Ganser gefragt habe, warum ich angeblich so hinter Doofnuss her wäre. Ganser soll ihr dann angeblich gesagt haben, dass man mich halt nicht verlassen dürfte.

Ich weiß ja, dass bei der Doofnuss der Kopf kaputt ist, aber vielleicht nicht nur bei der?

Zur Erinnerung, vor einigen Monaten hatte diese Anja-Martha Wokotzdie (oder so ähnlich) noch im Internet verkündet, dass sie angeblich mit mir verlobt wäre. (noch so eine Kaputte.)

Dann hatte die Doofnuss unterstellt, dass die 17-jährige Antonya mit mir ein Verhältnis hätte. Natürlich hat sie das nicht direkt behauptet, aber Antonya musste davon ausgehen, dass sie genau das meinte.

Und nun soll ich (auch noch?) mit der Doofnuss zusammen gewesen sein? Geht´s noch, was ist das nur für eine kranke Welt? Klar, man hat der Doofnuss ihre Kinder weggenommen, was wohl zwingend notwendig war, aber wieso darf die noch immer frei rumlaufen. Die gehört doch ganz offensichtlich in die Geschlossene.

Ich frage mich auch noch, wer denn diese Person, angeblich in meinem Namen, falsch anzeigen sollte. Vielleicht finde ich da ja auch noch was in den Unterlagen. Angeblich soll da was auf Seite 7 an die Staatsanwaltschaft stehen. Mal sehen, ob mir diese Seite 7 auch vorliegt, dann werde ich bestimmt wieder was zu schreiben haben.

Bisher dürfte es ratsam sein folgende Personen als Zeugen zu laden.

Darko

Mario Erbe

Andreas Ganser

B.-L. Koch

Carola Koch

M. Sonnenburg

Frau Stelling

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Der Apfel oder die Apfel?

Der Volksmund kennt den Spruch:

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

In Gelsenkirchen könnte dieser Spruch aber anders lauten. Vielleicht:

Die Apfel fällt nicht weit vom Albracht.

Richter Albracht bearbeitet im Moment das Unterlassungsverfahren von Dina gegen mich. Bekanntlich wollte Dina erreichen, dass ich 60 Beiträge über sie löschen muss. Inzwischen sind es noch einige mehr.

Dina selbst hatte für das Hauptsacheverfahren einen Streitwert von 5.000 Euro für angebracht gehalten, was noch gerade in die Zuständigkeit des Amtsgericht fallen würde.

Für das Eilverfahren hatte sie einen Streitwert von 2.500 angesetzt.

Richter Albracht hatte ihr mitgeteilt, dass das Eilverfahren kaum Aussicht auf Erfolg hat, wahrscheinlich empfahl er ihr deshalb die Rücknahme des PKH-Antrags für das Eilverfahren, und die Rücknahme des EA-Verfahren.

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Dina Biernath und die Märchen aus 1001 Nacht

Es gab ja mal Zeiten, da interessierte man sich auch für Märchen. U.a. auch für die Märchen aus 1001 Nacht. Ich dachte, dabei handele es sich um Märchen aus dem Orient, aber ich möchte nicht ausschließen, dass diese Märchen in Deutschland geschrieben wurden, und von Dina erfunden wurden.

Vielleicht wird sich der Leser jetzt fragen, was denn nun Dina mit den Märchen aus 1001 Nacht zu schaffen hat? Die Antwort ist simpel und logisch zu klein.

Wenn es jemand schafft 1000 Märchen in einer Nacht zu erfinden, dann kann das eigentlich nur Dina sein. Ich habe gerade eben wieder so ein Märchen zum Lesen bekommen. Z. B. steht in Dinas Märchenbuch, dass ich mich monatelang in Bremerhaven aufgehalten hätte.

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SOLINGEN/OLG Düsseldorf: Eltern erhalten ihr Baby zurück

Besonders elternfreundlich schien mir das OLG-Düsseldorf bisher nicht zu sein. Das wird sich auch nicht prinzipiell geändert haben, auch wenn das Gericht am Donnerstag (19.4.2018) Eltern aus Solingen im Eilverfahren vorläufig ihr Baby mit Auflagen zurückgaben.

Ich finde die Auflagen zu streng. Täglich soll die Familienhilfe dort vorbeikommen, und dann muss man noch 2x in der Woche das Baby dem Kinderarzt vorstellen. 2x in der Woche Familienhilfe und höchstens 1x in der Woche Kinderarzt, mehr ist eigentlich schon Terror. Ich glaube, die Eltern wissen noch gar nicht, was da auf sie wirklich zukommt.

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Dina belastet Familie Stelling bei der Staatsanwaltschaft Essen.

Ich habe ja gestern ein großes Paket vom Amtsgericht Gelsenkirchen erhalten. In dem 5-Kilo-Paket befanden sich sicherlich ca. 500 Seiten von Dina Biernath aus Bochum. Reichlich Material also.

Ich hatte hier bereits mehrfach den Hinweis erteilt, dass es Dina nicht wirklich um ihre Kinder gehen dürfte, sondern sie mehr am Streiten interessiert ist. Das Streiten, das ist ihr eigentlicher Lebensinhalt, die armen Kinder vermutlich nur Mittel zum Zweck.

Im Moment scheint sie ja ein richtiges Hoch zu haben, denn sie kann im Moment fast täglich ihrem Hobby nachgehen. Ständig schreibt sie die Gerichte und die Staatsanwaltschaft an. Kein Quatsch kann ihr da zu gering sein.

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Frage, ist das eine Frage?

Springer-Zeitung DIE WELT meint, das sei keine auf Erkenntnisgewinn zielenden Frage.

„Tilo Gräser, RIA Novosti Deutschland / Sputniknews.

Ich habe an die Bundesregierung folgende Frage: Auf welcher Faktengrundlage hat Frau Merkel gestern Russland als mitverantwortlich für den angeblichen Giftgaseinsatz in Syrien am 7.April bezeichnet, welche Beweise und Erkenntnisse hat die Bundesregierung für den angeblichen Giftgaseinsatz, und warum werden diese nicht öffentlich gemacht – sie setzt sich ja dem Verdacht der Lüge aus, da inzwischen internationale Journalisten von vor Ort berichten, dass es keine Spuren eines solchen Einsatzes gibt – und was ist „verantwortungsgerecht und angemessen“, wie es die Bundesregierung bezeichnet hat, bei einem Raketenangriff auf angebliche Chemiewaffenanlangen und –lager, mit denen eine mindestens Umweltkatastrophe ausgelöst werden kann, und warum ignoriert die Bundesregierung die Mehrheitsmeinung auch in der deutschen Bevölkerung, die gegen solche Angriffe sich geäußert hat in Umfragen?“

Keine Frage, das ist eine Frage. Es gibt dort sogar gleich mehrere Fragewörter. Ob diese Frage(n) einen Erkenntnisgewinn liefern, dürfte wohl eher von der Antwort abhängig sein. Dass die Frage nicht auf einen Erkenntnisgewinn ausgerichtet ist, kann ich nun nicht unbedingt erkennen. Doch selbst wenn das so sein sollte, dann stammen solche Fragen sicherlich nicht nur von Russland freundlichen Medien, sondern Fragen die offenbar gar nicht auf einen Erkenntnisgewinn aus sind, habe ich auch schon von der Springer-Presse gehört. Man darf sich also die Frage stellen, was der Kommentar der Springer-Redaktion sollte, war der Springer-Redakteur vielleicht an der Beantwortung der Frage(n) nicht interessiert?

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Gibt es was neues von Prinzessin Paranoia?

Heute kam Post. Ein Paket. Merkwürdig, ich hatte doch gar nichts bestellt, und deswegen hatte ich natürlich auch nicht mit einem Paket gerechnet. Als ich den Absender sah, da war mir alles klar.

Das 5-Kilo-Paket war vom Justizzentrum, damit also vermutlich vom Amtsgericht. Was könnte da bloß drin sein? Klarer Fall, da musste ein Waffeleisen drin sein, oder Post von einer Frau, die ordentlich einen an der Waffel hat.

Das Waffeleisen war es nicht, aber mit der Post da lag ich richtig. In dem Paket waren 5 Kilo Schriftstücke. Zwei Ordner plus noch 20 zusätzliche Seiten von Prinzessin Paranoia. Was das wieder gekostet hat. Da ist mehr als nur eine Druckerpatrone draufgegangen. Hoffentlich muss die arme Frau am Monatsende nicht von Wasser und Brot leben.

Auch wenn da wieder viel Schwachsinn verbreitet wurde, so freut mich das doch. Eine Frau, die angeblich für die Rückkehr ihrer Kinder kämpft verwendet so viel Zeit und Geld für mich, und bestätigt mal wieder, was schon viele vorher gesagt haben. Dieser Frau geht es um das Streiten, und eben gerade nicht um ihre Kinder.

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Recht am eigenen Bild bzw. Vertraulichkeit des gesprochenen Wort

Zu den beiden Themen habe ich mich hier bereits geäußert. Bekanntlich hatte mich ein Polizist aus Gelsenkirchen mal angezeigt, wegen Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes.

Damals hatte ich vor der Polizeiwache Gelsenkirchen gegen Polizeigewalt demonstriert, und erkenntlich gerade meinen Rollstuhl mit anhängenden Plakaten gefilmt, als 2 bzw. nachher 3 Polizisten aus dem Gebäuden kamen, und mir in das Kamerabild liefen. Der eine Uniformierte kam dann ja auf die Idee zu behaupten, dass an meinem Rollstuhl ein Plakat mit der Aufschrift ACAB hängen würde.

Es gab am Rollstuhl zwar mehrere Plakate gegen Polizeigewalt, die dort in Klarsichthüllen präsentiert wurden, aber ein Plakat mit der Aufschrift ACAB wurde dort nicht präsentiert. Richtig ist jedoch, dass es ein Plakat gab, mit der Aufschrift:

ACAB, ist das eine Beleidigung?

Dieses Plakat wurde aber an diesem Tag gerade nicht präsentiert. Vielmehr steckte dieses Plakat als zweites Plakat hinter einem anderen Plakat in der Klarsichthülle. Auf der Rückseite der Klarsichthülle scheint der Text etwas durch, wodurch natürlich auch das Wort ACAB sichtbar war. Allerdings darf man dann natürlich nicht nur das Wort ACAB alleine sehen, sondern muss schon den ganzen Satz betrachten.

ACAB, ist das eine Beleidigung?

kann natürlich keine Beleidigung sein, egal wann, wie und wo so ein Plakat präsentiert wird. Hier kam noch dazu, das der Text nur nach hinten durchscheinte. In Deutschland hat man sich darauf geeinigt, dass man von links nach rechts ließt, und das Wort ACAB war auch deshalb nicht lesbar, denn in Wirklichkeit wäre der gesamte Text nur lesbar gewesen, wenn man ihn von rechts nach links gelesen hätte, weil das Plakat eben nicht präsentiert wurde, sondern eben nur die Rückseite des Plakats sichtbar war, und der Text dadurch nur durchscheinte.

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Prinzessin Paranoia: Hat sie, oder hat sie nicht?

Bei PRINZESSIN PARANOIA gibt es ein Gutachten vom 5.12.2016.

Bei PRINZESSIN PARANOIA  eine psychiatrische Erkrankung in Form einer Persönlichkeitsstörung und zwar einer gemischten Persönlichkeitsstörung (ICD 10: F61) mit Anteilen einer paranoiden sowie Anteilen einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Die emotional instabile Persönlichkeitsstörung wurde früher auch Borderline-Störung genannt. Auch das Ritzen (Selbstverletzung) ist ein Hinweis auf eine Borderline-Störung.

PRINZESSIN PARANOIA steht für die Wahrheit, für ihre Wahrheit, und die bezeichnet sie als 150% Wahrheit. Wäre PRINZESSIN PARANOIA nicht eine arbeitslose Prinzessin ohne Mann, sondern Kellnerin, dann würde bei ihr ein Glas Cola mit 0,2 Liter Inhalt so viel kosten, wie 0,3, denn ihr 0,2 Glas hätte ja 150% Inhalt.

PRINZESSIN PARANOIA wird vorgeworfen, dass sie behauptet habe, die 17-jährige Queen of S. habe ein Verhältnis mit einem alten Mann. PRINZESSIN PARANOIA behauptet jedoch, dass sie das niemals gesagt habe.

Stimmt, hat sie nicht, oder hat sie es vielleicht doch? Das muss nun der Leser selbst entscheiden. Hier der Text von PRINZESSIN PARANOIA.

Mädchen, such dir gleichaltrige Freunde,

Der Satz ist noch ziemlich harmlos. Ein Hinweis auf ein Verhältnis kann man da sicherlich noch nicht eindeutig erkennen. Hat PRINZESSIN PARANOIA also recht, wenn sie behauptet, sie habe so einen Vorwurf nie gemacht?

was eine 17 jährige mit einem alten, alleinstehenden Mann will,

So ging der Satz also weiter, und wird damit auch schon deutlicher. Der 17-jährigen Queen of S. wird also unterstellt, das sie etwas von einem alten, alleinstehenden Mann will, oder sehe ich das falsch?

Auch wenn nicht explizit behauptet wird, dass die Queen of S. ein Verhältnis mit dem alten Mann hat, so kann das die Queen of S. durchaus so auffassen, oder sieht das jemand anders?

ehrlich da dreht sich mir alles um!

Damit endete dann die Aussage der PRINZESSIN PARANOIA. Unterstellen wir mal für einen Moment, dass damit nicht gemeint war, es ginge um ein Verhältnis. Gehen wir mal davon aus, dass der alte, alleinstehende Mann Lehrer an der Schule wäre, die von der Queen of S. besucht wird. Wenn das so wäre, wäre das tatsächlich ein Grund, dass sich da bei PRINZESSIN PARANOIA alles umdrehen könnte, oder ist es nicht völlig normal und kommt tagtäglich vor, dass ein vielleicht 60-Jähriger an einer Schule 17-jährige Jugendliche unterrichtet?

Bestätigt dieser Satz nicht endgültig, dass die Queen of S. davon ausgehen durfte, man unterstelle ihr ein Verhältnis mit einem alten, alleinstehendem Mann?

Es mag formal richtig sein, dass PRINZESSIN PARANOIA tatsächlich nicht die Worte gesagt hat, die 17-Jährige habe ein Verhältnis mit einem alten, alleinstehendem Mann, aber bei Berücksichtigung der gesamten Aussage tendiere zumindest ich dazu, dass die Queen of S. diese Aussage genauso interpretieren musste, als habe sie angeblich ein Verhältnis mit einem alten, alleinstehendem Mann.

Die endgültige Bewertung bleibt aber dem Leser überlassen.

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Die „handfesten“ Beweise, dass wir Kinder ins Ausland entführen

Es geht mal wieder um Dina und ihr unsägliches Dummgeschwätz. Von der Frau wurde ja mehrfach in Umlauf gebracht, dass wir Kinder bei einer Familie N. in Hamburg verstecken würden, und sogar, gegen Geld versteht sich, ins Ausland entführen würden.

Für „uns“ ergaben sich dabei gleich mehrere ungeklärte Fragen. Wer von „uns“ war denn genau gemeint, und wer bitte ist Familie N. in Hamburg?

Durch Akteneinsicht haben wir dann erfahren, dass mit „N.“ eine Familie Neumann gemeint ist. Besonders genau ist das aber noch nicht, Ein Vorname oder Adresse wurde von Dina nicht erwähnt. Peinlich, dass „wir“ eine Familie Neumann aus/in Hamburg gar nicht kennen.

Auch bezüglich des „wir“ sind wir inzwischen weiter. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mit der Behauptung, „ihr“ entführt Kinder, man munkelt gegen Geld, ins Ausland, mal Frank gemeint war. Das angebliche Verstecken von Kindern bei Familie Neumann wurde aber Angela vorgeworfen.

Die peinliche Anzeigeerstatterin dürfte den meisten Lesern bekannt sein, wie das Lied: „Bochum ich komm aus dir…“.

Sie hat mal bei der Polizei gearbeitet, ist aber sicherlich kein Sherlock Holmes.

Sie behauptet, dass sie während ihrer Ausbildung Jura studiert hat, aber es kann kaum viel hängen geblieben sein.

Sie war als Regierungsinspektorin tätig, aber ihre Texte sind nun wirklich nur peinlich, wa?

Dina Biernath ist also eine Frau, die eigentlich wissen müsste, wie genau Beweise aussehen.

Wenn ich z. B. behaupte, dass eine Gutachterin in einem Schreiben vom 5.12.2016 geschrieben hat:

 Bei Frau Biernath eine psychiatrische Erkrankung in Form einer Persönlichkeitsstörung und zwar einer gemischten Persönlichkeitsstörung (ICD 10: F61) mit Anteilen einer paranoiden sowie Anteilen einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vorliegt.

dann sind das handfeste Aussagen/Beweise dich ich belegen kann.

Frau Biernath behauptet nicht nur, dass „wir“ Kinder bei Familie N. verstecken, und ins Ausland entführen, sondern teilte auch noch mit, dass das entsprechende Kind seine Aussage gemacht hätte.

Wenn das so ist, dann gibt es natürlich auch handfeste Beweise, allerdings scheint es mir bei Frau Biernath besser zu sein, zu schreiben, wenn das so wäre, dann gäbe es auch handfeste Beweise.

Es wäre tatsächlich ein „handfester“ Beweis, wenn ein Kind, dass von „uns“ bei Familie Neumann versteckt wurde, bei der Polizei eine Aussage gemacht hätte, und bestätigt, dass „wir“ oder einer von „uns“ das Kind bei Familie Neumann in Hamburg versteckt hat.

Und es wäre auch ein „handfester“ Beweis, wenn das Kind von „uns“ bzw. einem von uns ins Ausland verbracht worden wäre, und das Kind der Polizei bestätigen würde, dass wir das gemacht haben, dann wäre das tatsächlich ein „handfester“ Beweis.

Eine Frau mit Ausbildung zur Regierungsinspektorin, mit Jura-Studium, und ehemalige Mitarbeiterin bei der Polizei Bochum, sollte also durchaus wissen, was ein handfester Beweis ist.

Hier also meine Frage an Dina Biernath. Gibt es diese handfesten Beweise, oder handelt es sich bei der Zeugin um ein Mädchen, das weder jemals bei Familie Neumann in Hamburg war, geschweige denn untergebracht war?

Wurde dieses Mädchen jemals von „uns“ oder irgendeiner Person ins Ausland verbracht, oder dort sogar versteckt?

Wenn nicht, dann dürften sich die „handfesten“ Beweise wohl eher wie Seifenblasen in Luft auflösen.

Frau Biernath stammen die „handfesten“ Beweise vielleicht von einem Mädchen, dass vor einigen Jahren aus einem Kinderheim abgehauen ist, und das sich dann einige Tage bei einer Frau in Hilgermissen versteckt hatte, die gehofft hatte, dass sie mit dieser Aktion Berühmtheit erlangt?

Kann es sein, dass diese Frau auch ein Borderline-Syndrom hat, und dem Mädchen nur ein Märchen erzählt hat, als sie behauptet hat, es gäbe da in Hamburg eine Familie Neumann, die angeblich Kinder versteckt?

Kann es sein, dass die Frau dem Mädchen nur einen vom Pferd erzählt hat, dass irgendwer angeblich Kinder in Polen versteckt?

Ein Märchen hat diese Frau tatsächlich erzählt, wenn sie behauptet haben sollte, dass sie mit Angela befreundet wäre. Wer so einen Quatsch glaubt, der glaubt wahrscheinlich auch noch an den Osterhasen und den Weihnachtsmann, und daran, dass ich mit Anja. M. O. verlobt bin.

Die „Beweise“ von Dina Biernath scheinen irgendwie ziemlich dünn zu sein. Aber vielleicht leidet ja diese Frau auch noch unter irgendwelchen Verschwörungstheorien.

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Neues vom Freisler-Faktor

In der modernen Mathematik wird der Freisler-Faktor regelmäßig völlig vernachlässigt. Eine Befragung von Schüler ergab, dass von 100 Befragten. nur eine Schülerin den Freisler-Faktor überhaupt kannte.

Antonya erklärte uns z. B., dass es nur durch den Freisler-Faktor überhaupt möglich ist, dass 12*200 als Ergebnis 4.800 ergibt. Ohne den Freisler-Faktor wären es z. B. nur 2.400 gewesen.

Wie bereits zu vermuten findet der Freisler-Faktor hauptsächlich in der juristischen Mathematik seine Anwendung, regelmäßig z. B. bei der Streitwertberechnung.

So bekam unser Leser Werner Korte Post von einem gegnerischen Anwalt der im in seiner Gebührenrechnung vorlog, äh vorrechnete, dass 12200 einen Streitwert von 4.800 ergibt. Werner, dieser alte Volksschüler, kannte natürlich den Freisler-Faktor nicht, und behauptete hartnäckig, dass dies falsch wäre. Zunächst erklärte ihm das Amtsgericht Solingen, dass der Anwalt völlig richtig gerechnet hatte, und auch das Landgericht Wuppertal erkannte auf Anhieb, dass 12200 einen Streitwert von 4.800 ergibt, und Werner deshalb ein streitsüchtiger, mathematischer Querulant sei.

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Dina Biernath aus Bochum scheitert mit Gewaltschutzverfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen

Natürlich wurde das Bild nur verlinkt, und natürlich ist das rechtlich so zulässig, auch wenn Frau Biernath auch das nicht gefällt, und sie mir auch das untersagen wollte.

Gestern wurde hier berichtet, dass Dina Biernath mit einem EA-Verfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen baden ging. Sie wollte per EA-Beschluss die Löschung von 60 Beiträgen auf

https://beamtendumm.wordpress.com

erreichen. Das ging mächtig in das Höschen der Dame.

Das hatte ich gestern beim Gericht erfahren, als ich dort persönlich vorstellig wurde.

Heute erhielt ich auch ein Schreiben des Gerichts zu dem Verfahren 405 C 171/18. Dort war dann zu lesen, dass Frau Dina Biernath auch ein Gewaltschutzverfahren gegen den Rollstuhlfahrer Bernd Schreiber betrieben hatte, wovon mir aber nichts bekannt war. Frau Biernath teilte dem Amtsrichter mit, dass ihr Antrag unter dem Aktenzeichen 102 F 240/17 abgelehnt wurde. Nicht bekannt ist aber, ob das ein Aktenzeichen des AG Gelsenkirchen ist, oder vielleicht des AG Bochum.

über Dina Biernath aus Bochum scheitert mit Gewaltschutzverfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen

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Dina Biernath: Was wurde aus dem Strafverfahren beim AG Bochum

Im Juni 2017 dürfte es gewesen sein, als Dina Biernath ihren Strafprozess beim Amtsgericht Bochum hatte. Es gab mindestens zwei Termine, und vermutlich fanden auch beide im Juni 2017 statt. Das Aktenzeichen des Verfahrens lautet 132 Js 331/16, der zuständige Richter heißt wohl Baudach, wobei mich dies etwas irritiert. Aus meiner Erinnerung meine ich, dass Frau Biernath es mit einer RichterIN zu tun hatte.

Auf ihrem Blog ist diesbezüglich nicht mehr viel zu finden. Lediglich ein Brief einer Zuschauerin habe ich dort noch gefunden. Ich meine aber, dass es dort durchaus mal Beiträge von ihr gab. Wenn die zwischenzeitlich wieder gelöscht wurden, ist das nichts besonderes, das erlebt man bei ihr ja ständig. Was das dann zu bedeuten hat, kann man sich sicherlich denken.

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DINA: Auch das 2. EA-Verfahren soll eingestellt werden

Gestern war ich beim Amtsgericht. Dort hatte ich dann erfahren, dass das erste EA-Verfahren von Dina Biernath gegen meine Person vom Tisch ist. Auf anraten des Gerichts hat Frau Biernath den PKH-Antrag zum EA-Verfahren, und das EA-Verfahren zurückgenommen. Das betraf das Verfahren 405 C 171/18

Im Anschluss erfuhr ich dann, dass der Verhandlungstermin am 24.4.2018 aufgehoben wurde, weil die Richterin einen Vorschlag machen will. Sie möchte das zweite EA-Verfahren mit dem ersten EA-Verfahren verknüpfen. Eine Aktion die sich dem Laien wahrscheinlich nicht sofort erschließt. Welchen Sinn würde es machen ein EA-Verfahren mir einem EA-Verfahren zu verknüpfen, das bereits eingestellt wurde?

Klarer Fall, das EA-Verfahren hat sich dann ebenfalls erledigt, es kann dann keinen Beschluss mehr gegen mich geben. Für die Klägerin würde das bedeuten, dass sie nur einmal Gerichtskosten bezahlen müsste. Die Frau müsste also für tatsächlich zwei verlorenen EA-Verfahren nur einmal 35 Euro  bezahlen. Billiger geht es kaum noch.

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Nein Frau Biernath

Nein Frau Biernath, ich kacke nicht ins Waschbecken.

Nein Frau Biernath, ich hatte keine Hausdurchsuchung, und die Polizei hat auch nicht meine Technik (Computer, etc.) beschlagnahmt.

Nein Frau Biernath, ich traue mich nicht nur nachts nach Hause.

Nein Frau Biernath, ich habe mich niemals monatelang in Bremerhaven aufgehalten. Ihre Eifersucht diesbezüglich völlig unbegründet. 😉

Nein Frau Biernath, ich betrüge weder die Krankenkasse, noch die Pflegekasse, noch das Sozialamt.

Nein Frau Biernath, ich entführe keine Kinder nach Holland, Polen, Spanien oder sonst in ein Ausland. Das habe ich weder in der Vergangenheit gemacht, noch in Zukunft vor.

Nein Frau Biernath, ich habe kein Verhältnis mit einer 17-Jährigen. Aber schön, dass mir das unterstellt wird, von Leuten, die sonst schon behauptet haben, mich würde keine Frau wollen. Ich hatte natürlich auch kein Verhältnis mit dem Mädchen, als sie noch jünger war.

Nein Frau Biernath, ich war nicht aus Neugier am 9.4.2018 als Zuschauer beim Amtsgericht Bremerhaven, sondern als Zeuge, wie das Sitzungsprotokoll vom Termin eindeutig belegt. Dort steht, dass als Zeuge den Sitzungssaal wieder verlassen habe, und dann später reingerufen wurde. Ich habe lt. Protokoll zur Sache ausgesagt, und wurde mit Dank entlassen.

Sicherlich habe ich noch manchen Blödsinn von Frau B. vergessen zu erwähnen, deshalb kann es sein, dass hier noch nachgetragen wird.

 

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Dina Biernath scheitert mit EA gegen Bernd Schreiber

Natürlich wurde das Bild nur verlinkt, und natürlich ist das rechtlich so zulässig, auch wenn Frau Biernath auch das nicht gefällt, und sie mir auch das untersagen wollte.

Am 10.4.2018 sollte es beim Amtsgericht Gelsenkirchen mal wieder ein Verfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen geben. Es ging um eine einstweilige Anordnung. Die Klage wurde von Dina Biernath aus Bochum angestrengt.

Der Verhandlungstermin wurde sehr kurzfristig mitgeteilt. Am Freitag dem 6.4. oder Samstag den 7.4.2018 dürfte die Post im Briefkasten gelegen haben. Ich war aber seit dem 6.4.2018 auf dem Weg nach Bremerhaven, und habe dort am 9.4.2018 eine Zeugenaussage beim dortigen Amtsgericht gemacht. Als Rollstuhlfahrer war es mir damit nicht möglich den Termin am nächsten Tag in Gelsenkirchen fristgerecht zu schaffen. Überhaupt ist es schwer bis fast unmöglich Termine um 8:15 Uhr beim Gericht wahrzunehmen, wenn man auf Pflegedienst und Behindertenfahrdienst angewiesen ist.

Nach meiner Zeugenaussage beim Amtsgericht Bremerhaven rief ich das Amtsgericht Gelsenkirchen an, und teilte mit, dass ich am nächsten Tag nicht bei Gericht erscheinen kann, weil ich gar nicht in Gelsenkirchen bin.

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über Dina Biernath aus Bochum scheitert mit einstweiliger Anordnung gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen

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Drama: Jugendamt-Willkür um einen Jungen

An einem Freitag im März darf die Deutsch-Griechin Helene Velios aus Hamburg zum ersten Mal seit 14 Monaten ihren 13-jährigen Sohn Linos sehen: unter Beobachtung – für ganze drei Stunden. Linos lebt in Essen in einem Heim – gegen seinen Willen und gegen den seiner Mutter. Auf der Fahrt im Regionalzug von Osnabrück nach Essen starrt Helene Velios aus dem Zugfenster, Tränen in den Augen. Sie hat Angst, dass die nun schon seit Jahren erzwungene Trennung irgendwann umschlagen könnte in Entfremdung.

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Der Kampf einer Mutter gegen die Behörden

über Drama: Jugendamt-Willkür um einen Jungen

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Berufsberatung

Bist du pädophil oder drogensüchtig,
bewerb dich bei den Grünen, denn da bist du richtig.

Bist du machtbesessen, etwas intrigant,
bewerbe dich beim nächsten Jugendamt.

Und bist du dumm, dazu noch sehr gemein,
bewirbst du dich in einem Kinderheim.

Kommst du aus Würselen oder Aachen,
musst du was anderes machen.
Mit einer Spraydose in der Hand
ziehst du durchs ganze Land,
beschmierst dann jede große Wand.

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Sag mir wo der ….

Sag mir wo der Papa ist!

https://www.vonderstrasseinsstudio.com/

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FRANK ENGELEN: Beitrag wurde gelöscht

Am 9.3.2018 wurde hier ein Beitrag über Frank Engelen und eine weitere Person veröffentlicht. Die beiden Personen hatten Stress miteinander, und ich hatte eine Erfolgsmeldung für Frank veröffentlicht.

Jetzt wurde ich von einer dritten Person gebeten den Beitrag zu löschen, weil Franks ehemaliger Gegner kein Interesse mehr an einer Auseinandersetzung hat. Beiträge zu löschen ist immer ein schwieriges Thema. Gerne mache ich das nicht, denn immerhin kostete jeder Beitrag auch Mühe und Zeit. Dennoch habe ich mich heute dafür entschieden den Beitrag tatsächlich wieder zu löschen, denn wenn jemand erklärt, er habe kein Interesse mehr eine (unnötige?) Auseinandersetzung fortzusetzen, will ich dem nicht im Wege stehen.

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