PP: Liste der möglichen Straftaten

Prinzessin Paranoia bezeichnet andere Menschen gerne als REICHSDEUTSCHE und als Kriminelle. Sie behauptet aber gleichzeitig, dass sie die Einzige wäre, die keine Straftaten begehen würde. Offenbar ist PP nicht nur extrem kriminell, sondern auch noch extrem dumm. Hier mal eine Liste ihrer möglichen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten.


  1. Ausspähen von Daten
  2. Beleidigungen
  3. falsche Abgabe einer eV.
  4. falsche Verdächtigung
  5. Leistungsbetrug zum Nachteil des Jobcenters
  6. Mitglied in einer kriminellen Vereinigung (SONNENSTAATLAND)
  7. Nachstellen
  8. Prozessbetrug
  9. üble Nachrede und/oder Verleumdung
  10. verbotene Rechtsberatung
  11. Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs
  12. Verletzung des Postgeheimnis
  13. Verletzung des Rechts am eigenen Bild

Weiterlesen

Werbeanzeigen
Veröffentlicht unter Allgemein | 20 Kommentare

Geschützt: Aktenzeichen Strafverfahren AG Bochum gegen PP

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Veröffentlicht unter Allgemein

Goldklumpen statt Hasenbraten

Zur Erinnerung, Prinzessin Paranoia hat ja in der Vergangenheit behauptet, dass wir, also auch ich, Kinder gegen Geld ins Ausland entführen würden.

Das kann ich zwar nicht bestätigen, aber manchmal lasse ich mich schon Mal für meine Hilfe belohnen. Anders als Prinzessin Paranoia lasse ich mich aber nicht einfach mit Geld bezahlen, denn meine Hilfe ist einfach mehr wert. Ein bisschen gelbes Edelmetall nehme ich aber schon ganz gerne. Jetzt ist mal wieder so ein hübscher süßer Goldklumpen angekommen.

Ein echter Goldhase mit einem Glöckchen teilt mit mir inzwischen mein Zuhause. Kenner wissen, dass der Goldhase mit dem Glöckchen aus der Schokoladenfabrik LINDT stammt, und dass so ein 200 Gramm Hasenbraten von LINDT stolze 5 Euro kosten dürfte. Normalerweise bekommt man so einen 200 Gramm Schokohasen von einer anderen Firma auch schon günstiger, aber es macht mich stolz, dass ich den Leuten es offenbar wert bin nicht irgendetwas zu schenken, sondern man mir regelmäßig etwas besonderes schenken möchte,um mir meine besondere Wertschätzung zu zeigen.

Ich verrate nun nicht, von wem der Hase stammt, denn es gibt leider auf dieser Welt auch furchtbare (und furchtbar hässliche) Neider. Verraten kann ich aber, dass dieser Goldhase nicht der einzige Goldhase mit Glöcken ist, der mir in den letzten Jahren geschickt wurde. Auch eine andere Familie, die zwischenzeitlich mal in Polen wohnte, hat immer Wert darauf gelegt, dass meine Schockogeschenke nicht von Feinkost Albrecht kamen, sondern von Lindt.

Zugegeben, das sind nun keine 1000-Euro Geschenke, aber ich rechne dies dennoch groß an, denn man muss bedenken, dass Behörden-, Jugendamts-, und Justizopfer mit schöner Regelmäßigkeit finanziell schon stark geschröpft wurden, und dann solche Geschenke besonders hoch zu bewerten sind.

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

So „lustig“ ist Prinzessin Paranoia

Prinzessin Paranoia behauptet bekanntlich ganz gerne,

dass ein Rollstuhlfahrer angeblich in der Lage wäre ins Waschbecken zu kacken, und dies auch gemacht hätte.

Wenn dann ihre Lügen als solche aufgefallen sind, dann besitzt sich noch die Frechheit bei Gericht eine Unterlassungsklage zu beantragen, mit der sie erreichen will, dass der Beklagte nicht mehr behauptet, dass sie behauptet hat, was sie mehrfach im Internet behauptet hatte.

Da scheint die Prinzessin aber ganz schön paranoid zu sein.

 

In ihrer Unterlassungsklage finde ich noch eine sehr „lustige“ Stelle.

(…weiterlesen…)

So „lustig“ ist Prinzessin Paranoia

Zitat | Veröffentlicht am von | Kommentar hinterlassen

139 Mauertote gegen 197 Getötete durch Ausländer

Zum Thema MAUERTOTE schreibt WIKIPEDIA:

Todesopfer an der Berliner Mauer

Als Todesopfer an der Berliner Mauer (auch Maueropfer oder Mauertote) werden Personen bezeichnet, die zwischen dem 13. August 1961 und dem 9. November 1989 bei der Flucht aus der DDR an der Berliner Mauer infolge der Anwendung des Schießbefehls durch Soldaten der DDR-Grenztruppen oder durch Unfälle ums Leben kamen.

Über die Anzahl der Todesopfer gibt es unterschiedliche Angaben. Nach Erkenntnissen des staatlich geförderten Forschungsprojekts des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) und der Stiftung Berliner Mauer gab es mindestens 140 Maueropfer, darunter 101 DDR-Flüchtlinge, 30 Personen aus Ost und West, die ohne Fluchtabsicht verunglückten oder erschossen wurden, und 8 im Dienst getötete Grenzsoldaten.[1] Nicht zu den eigentlichen Maueropfern zählt das ZZF die Menschen, die bei oder nach den Grenzkontrollen eines natürlichen Todes – hauptsächlich durch Herzinfarkt – starben. Mindestens 251 solcher Fälle sind bekannt. Die Arbeitsgemeinschaft 13. August, Betreiberin des Mauermuseums am Checkpoint Charlie, ging 2009 von 245 Maueropfern und 38 natürlichen Sterbefällen aus.

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ermittelte die Umstände der Vorfälle und kontrollierte, sofern möglich, den Umgang mit Toten und Verletzten. Gegenüber den Angehörigen und der Öffentlichkeit versuchte das MfS, die wahren Umstände der Vorfälle zu vertuschen. Urkunden wurden gefälscht, falsche Meldungen an die Presse gegeben und Spuren verwischt. Die Vorfälle fanden nach der Wende zum Teil eine juristische Aufarbeitung in den Politbüro- und Mauerschützenprozessen gegen ausführende Grenzsoldaten und deren militärische sowie politische Vorgesetzte. Es kam zu 131 Verfahren gegen 277 Personen, die etwa zur Hälfte mit Verurteilungen endeten. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_an_der_Berliner_Mauer

Lt. WIKIPEDIA gab es also zwischen 140 Maueropfer und 245 Maueropfer.

Am 8. Juni 2017 berichtete die ZEIT:

327 Todesfälle an innerdeutscher Grenze

Erschossen, ertrunken, durch Minen gestorben: Knapp 30 Jahre nach dem Ende der DDR haben Wissenschaftler erstmals belegbare Schicksale der Mauertoten dokumentiert.
Nach fünfjährigen Recherchen hat der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin erstmals belegbare Zahlen zu den Toten an der knapp 1.400 Kilometer langen deutsch-deutschen Grenze vorgelegt. Mindestens 327 Menschen sind dort demnach getötet worden; vier von fünf Toten sollen jünger als 35 Jahre gewesen sein. Ein Vorgängerprojekt hatte sich 2009 mit den Mauertoten allein in Berlin befasst; dort starben mindestens 139 Menschen. …https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2017-06/ddr-mauertote-studie-deutschland
139 Mauertote soll es demnach gegeben haben. Insgesamt sollen an der kompletten Innerdeutschen Grenze bis 1989 mindestens 327 Menschen getötet worden sein.Am 6.11.2018 berichtete DER TAGESSPIEGEL:

Zahl der Mauertoten muss womöglich korrigiert werden

Die Zahl der Mauertoten muss nach Recherchen des RBB angezweifelt werden. Bisher ging man von 327 Todesopfern aus.

In einer Studie, die 2017 veröffentlicht wurde, war von 327 „Todesopfern des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze“ die Rede. Diese Zahl muss nach Angaben des RBB angezweifelt werden. In der Untersuchung würden teilweise Täter zu Opfern gemacht, teilte der RBB am Dienstag mit. Der Bericht über die einjährige Recherche wird am Dienstag im ARD-Mittagsmagazin ausgestrahlt.

Die Studie wurde 2012 vom damaligen Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Auftrag gegeben und von Wissenschaftlern des Forschungsverbundes „SED-Staat“ der FU Berlin verfasst.

Mindestens 50 Zweifelsfälle

Dem Recherche-Team des RBB zufolge müssten nun aber mindestens 50 Opferfälle angezweifelt werden. Beispielsweise zähle die Studie auch Offiziere, die Suizid begangen haben, zu den Todesopfern des DDR-Grenzregimes.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/recherche-zahl-der-mauertoten-muss-womoeglich-korrigiert-werden/23583880.html

Jeder bekannt gewordene Tote an der Mauer oder der innerdeutschen Grenze war natürlich ein Skandal, so wurde dies auch in der bundesdeutschen Presse auch so behandelt.

Heute gibt es auch noch Tötungsdelikte an Deutschen. Im Gegensatz zu den Mauertoten werden diese Taten aber regelmäßig verharmlost.

2015 gab es 52 getötete Deutsche.

2016 gab es schon 62 getötete Deutsche

2017 waren es schon 83 Opfer.

Die Täter waren in diesen Fällen immer Ausländer. In drei Jahren wurden in Deutschland also 197 Deutsche durch zugereiste Ausländer getötet. Alles sogenannte Einzelfälle über die man sich nicht aufregen darf, ohne gleich als Nazi bezeichnet zu werden.

139 Mauertote in 28 Jahren sind halt ein Skandal, 197 Opfer von Zuwanderern in 3 Jahren dagegen sind kaum erwähnenswert.

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

Wieder Ordnungsgeldantrag gegen gegen enthüllte „Journalistin“

Sie selber bezeichnet sich immer wieder als Journalistin, als angebliche Enthüllungsjournalistin, und auch als Turboquerulantin. Natürlich hat sie keine Ausbildung als Journalistin, hat nie als Journalistin gearbeitet, und auch einen Skandal hat sie niemals enthüllt. Lieber enthüllt sie sich selbst, macht Fotos davon und verschreckt mit der Veröffentlichung solcher Schreckensbilder die letzten Leser ihres Blogs. Für schlüpfrige Badezimmerfotos ist die enthüllte Journalistin also bekannt, und für Telefonsex. Offenbar ist die Nachfrage nach Fotos von weiblichen Naturkatastrophen aber nur sehr gering. Gräfin von Ohnemoos hat ihre Rentennachzahlung offenbar schon wieder verbraten. Ihren letzten Anwalt, den sie natürlich vorher über den Klee gelobt hatte, will und kann sie offenbar nicht mehr bezahlen.

Die Enthüllte erklärte mich zu ihrem größten Feind, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Sie ist mir nur sehr selten noch ein Beitrag wert, weil sie sowieso bisher alles verloren hat, was man  nur verlieren kann. Gerade erst wurde gegen die Loserin zum 9. Mal ein Antrag auf Ordnungsgeld beantragt. Zum 9. Mal wird es also Ordnungsgeld geben, und zwar in ein und der selben Sache. Keine Ahnung in wie vielen Fällen sie bisher schon zu Ordnungsgeldern verurteilt wurde.

Man kann sicher sein, dass auch der neunte Ordnungsgeldantrag noch nicht der letzte Antrag gewesen sein wird.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | 3 Kommentare

FREMDBEITRAG zum Thema Geschwistertrennung

Die „Gutachten“ … sind eine bewußte und vorsätzliche Falschbegutachtung, um wie von Richter M… und Richter am OLG Koblenz B… und N… gewünscht, der Mutter zumindest noch das Sorgerecht für ein Kind zu erhalten. Die Darstellung im „Gutachten“ erfolgt dabei auch ganz offensichtlich wider besseres Wissen.

Auf die von der Presse umfangreich aufgegriffene, sogenannte Tragödie von Bruchköbel sei

über FREMDBEITRAG zum Thema Geschwistertrennung

Zitat | Veröffentlicht am von | 1 Kommentar

Fremdbeitrag: 2) Die Dokumente zur Chronologie der Geschwistertrennung

 

Im Nachfolgenden werden die wesentlichen Anlagen zur Kindesentführung und Geschwistertrennung angeführt:

1)  Die amtliche Erklärung der Mutter zum Aufenthalt der Kinder beim Vater

 

2) Die Abschlussnotiz der Polizei zur Strafanzeige der Mutter gegen den Vater wegen Nachstellung (nach der Kindesentführung !!!)

 

3) Aktennotiz der Polizei zur vorsätzlichen Umgangsvereitelung durch die Mutter trotz gerichtlichem Umgangsbeschluss

 

4) Hintergrund zum Polizeieinsatz wegen Umgangsbeschluss und Umgangsvereitelung

 

https://jugendamtsmafia.wordpress.com/2019/02/15/fremdbeitrag-2-die-dokumente-zur-chronologie-der-geschwistertrennung/

Zitat | Veröffentlicht am von | Kommentar hinterlassen

FREMDBEITRAG: 1) Die Chronologie der Geschwistertrennung

Es geht  um die gerichtliche Trennung der Geschwister D, T und F

  • gegen den übereinstimmenden Willen beider Eltern,
  • gegen gefestigte kinderpsychologischen Grundsätze,
  • gegen eine gefestigte deutsche obergerichtliche Rechtsprechung zum Verbot einer Geschwistertrennung
  • gegen eine explizite Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus dem Jahr 2010, der eine Geschwistertrennung gegen den Willen der Eltern sogar als menschenrechtsverletzend verurteilte (zu allem ausführlich unten) und
  • gegen den ausdrücklichen Willen des kleinsten Kindes F, das nach Entführung durch die Mutter auch zum Vater und seinen Geschwistern zurück wollte,

Es gab in bisher sechs Jahren gerichtlicher Geschwistertrennung nur 3 (in Worten: drei!) gerichtlich angeordnete, begleitete Umgänge der Kinder untereinander, um Fakten für die gerichtlich gewünschte Geschwistertrennung zugunsten der Mutter zu schaffen. Man spricht davon damit die so wörtlich “Anpassungsarbeit der Kinder” zu unterstützen. Tatsächlich misshandelt man damit Kinder, weil die Mutter keinen Umgang zulässt und die Kinder sich verzweifelt vermissen. Es findet KEIN Umgang der Kinder statt.

über FREMDBEITRAG: 1) Die Chronologie der Geschwistertrennung

Zitat | Veröffentlicht am von | 1 Kommentar

Befangenheitsantrag abgelehnt

Es ist bekannt, dass Befangenheitsanträge meistens abgelehnt werden. Auch mein Befangenheitsantrag gegen den Richter Allquatsch wurde jetzt vom Landgericht abgelehnt. Allerdings bedeutet dies noch nicht, dass der ehemalige Lieblingsrichter von Prinzessin Paranoia weiterhin der gesetzliche Richter in diesem Verfahren sein wird. Es ist möglich, dass es durch einen evtl. geänderten Geschäftsverteilungsplan doch noch zu einem Richterwechsel kommen wird. Ich gehe nämlich davon aus, dass man mit der Entscheidung über den Befangenheitsantrag möglicherweise bis 2019 gewartet hat, um genau dieses Ziel zu erreichen.

Fakt ist aber, dass Prinzessin Paranoia inzwischen nicht mehr gut zu sprechen ist, auf ihre ehemalige Freundin EMZ, das SONNENSTAATLAND, und ihren ehemaligen Lieblingsrichter, sowie ihre Anwältin.

Ihrem ehemaligen Lieblingsrichter nimmt sie es sehr krumm, dass er vergessen hat eine Strafandrohung in seinen Beschluss aufzunehmen, und ihre Anwältin kann sie nicht mehr leiden, weil sie sich fragt, wofür sie die überhaupt hat. Die Anwältin macht ihr zu wenig.

Ja PP kann man es halt nie richtig machen. Übrigens gab es wieder einen indirekten Kontakt, zu einer „Freundin“ der PP. Das war wieder interessant. Selbst ihre „Freundin“ warnt vor PP. Das wird PP sicherlich nicht gefallen. Ich will hier aber keine näheren Details nennen.

Veröffentlicht unter Befangenheitsantrag, Justiz | Kommentar hinterlassen

„Lustige“ Veranstaltung in Kleve vor dem SOS-Kinderdorf

Eigentlich wollte ich statt SOS-KINDERDORF den Begriff SOS-KINDERDOOF schreiben. Ich habe mich dagegen entschieden, denn das könnte den Eindruck erwecken, dass ich die dortigen Kinder als doof bezeichnen möchte. Das „SOS“ davor würde sicherlich häufiger überlesen.

Aber statt SOS-KINDERDORF könnte man doch vielleicht auch SOS-KINDERLAGER schreiben, oder?

Ich habe mir heute so ein SOS-Kinderdorf in Kleve angesehen, und ganz ehrlich, bei diesen Prunkbauten scheint mir der Begriff LAGER kaum angebracht.

Ist es nicht gut, wenn es den armen Heimkindern „so gut“ geht?

Ich musste an dieser Stelle meinen Beitrag noch vor Veröffentlichung neu schreiben, weil ich einem Irrtum aufgesessen war. Ich wusste, dass es früher, z. B. in Oberhausen, mal ein FRIEDENSDORF gab. Dort wurden damals Kinder aus Kriegsgebieten aufgenommen. Nun ging ich davon aus, dass die SOS-Kinderdörfer aus diesen ehemaligen Friedensdörfer entstanden wären. Das war ein großer Irrtum. Das FRIEDENSDORF INTERNATIONAL in Oberhausen bzw. auch Dinslaken (FIO) gibt es noch immer, das hat aber überhaupt nichts mit den SOS-KINDERDÖRFERN zu tun. Im FIO werden immer noch Kinder aus Kriegsgebieten geholt, und in Deutschland behandelt, bleiben aber nicht dauerhaft in Deutschland. Deutsche Kinder wohnen nicht im FIO, und damit beteiligt sich das FIO auch nicht am staatlichen Kinderhandel. Eine lukrative Einnahmequelle lässt man sich damit entgehen. Das FIO finanziert sich tatsächlich hauptsächlich aus Spenden.

Hier ein Auszug aus WIKIPEDIA über das FRIEDENSDORF INTERNATIONAL.

er Verein wurde am 6. Juli 1967 von Oberhausener Bürgern anlässlich des Sechs-Tage-Kriegs gegründet und nahm als Bürgerinitiative Aktion Friedensdorf e.V. seine Arbeit auf. Ziel war es, den unschuldigsten Opfern der Kriege und Krisen schnelle, unbürokratische Hilfe zu leisten. Die Arbeit konzentrierte sich nach Ende des Sechs-Tage-Krieges auf die Opfer des Vietnamkrieges. In Oberhausen entstanden zu der Zeit Unterkünfte (das Friedensdorf) für Kinder, die nach der Behandlung weitere Betreuung (Rehabilitation) benötigten. Neben der Hilfe für die vietnamesischen Kinder in Deutschland entstanden elf Friedensdörfer in verschiedenen Provinzen Vietnams, Schulen und knapp 100 Gesundheitsstationen. Inzwischen arbeiten diese Projekte weitgehend unabhängig vom Friedensdorf und in Eigenregie der Partner vor Ort.

Seit Gründung des Friedensdorfes sind weitere Aufgabenfelder hinzugekommen. Heute gibt es drei Schwerpunkte:

  • Medizinische Einzelfallhilfe für verletzte und kranke Kinder, deren Versorgung in den Heimatländern nicht möglich ist.
  • Planung und Organisation von Hilfsprojekten in Kriegs- und Krisengebieten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung vor Ort.
  • Friedenspolitische Arbeit zur Förderung humanitären Bewusstseins und sozialen Engagements.

Für die Einzelfallhilfe werden Kinder nach Deutschland geholt und in einem der zahlreichen kooperierenden europäischen Krankenhäuser kostenlos behandelt. Es folgt eine Reha im Friedensdorf Oberhausen, bevor die Kinder in ihre Heimat zurückkehren. Etwa 1000 Kinder pro Jahr werden von der Einrichtung betreut, das heißt aufgenommen oder wieder in ihre Heimat gebracht. Die Haupteinsatzländer sind heute Angola und Afghanistan.[1] Im April 1987 kamen erstmals afghanische Kinder aus einem Flüchtlingslager in Pakistan nach Deutschland, Anfang 2010 fand bereits der 60. Hilfseinsatz am Hindukush statt. …

Im FRIEDENSDORF INTERNATIONAL leben die Kinder auch schon lange nicht mehr in irgendwelchen Baracken, sondern auch in neugebauten Häusern, aber das sind keineswegs irgendwelche Prachtbauten.

Als ich heute das SOS-KINDERDORF in Kleve aufsuchte, da konnte ich sofort sehen, dass dort Geld verdient wird. Richtiges Geld.

Auch hier ein Auszug von WIKIPEDIA zu dem Thema:

SOS-Kinderdorf ist eine nichtstaatliche, unabhängige und überkonfessionelle Organisation, die in 133 Ländern aktiv ist. Die Rechtsform von SOS-Kinderdorf ist von Land zu Land unterschiedlich und oft ein Verein oder eine Stiftung. Während in den SOS-Kinderdörfern in Entwicklungs- und Schwellenländern vorwiegend Waisenkinder leben, betreut SOS-Kinderdorf in Industriestaaten heute mehrheitlich sog. „Sozialwaisen“, d. h. Kinder, deren leibliche Eltern ihre Erziehung nicht wahrnehmen können und die auf Vermittlung des Jugendamts im SOS-Kinderdorf untergebracht werden. SOS steht für „Societas Socialis“, was frei übersetzt „soziale Gemeinschaft“ heißt. Der Sitz der österreichischen als auch der internationalen Organisation (Dachverband) ist in Innsbruck. Daneben besteht in jedem Land, in dem SOS-Kinderdorf aktiv ist, eine nationale Organisation.

LEITBILD:

„Wir geben in Not geratenen Kindern eine Familie.
Wir helfen ihnen, ihre Zukunft selbst zu gestalten.
Wir tragen zur Entwicklung ihrer Gemeinden bei.“

– Unser Auftrag Was wir tun[2]

Vier Prinzipien kennzeichnen das SOS-Kinderdorf: Jedes Kind braucht eine Mutter und wächst am natürlichsten mit Geschwistern in einem eigenen Haus innerhalb einer Dorfgemeinschaft auf.

Zum Leitbild der SOS-Kinderdörfer gehört es auch, Kindern zu ermöglichen, gemäß ihrer eigenen Kultur und Religion zu leben.[3]

Unter „GESCHWISTERN“ versteht man dort offensichtlich etwas anderes, als der Normalbürger, denn es ist keineswegs so, dass dort tatsächlich echte Geschwister zusammen in einem Haus leben, weil das die Jugendämter in Deutschland kaum noch zulassen. Zwar ist die zwangsweise Geschwistertrennung offiziell eine Menschenrechtsverletzung, aber das interessiert die Jugendämter kaum.

Unter GESCHWISTER dürften die SOS-KINDERDÖRFER in Deutschland wohl die anderen Kinder meinen, die mit einem Kind in einer Gruppe bzw. einem Haus wohnen. Gemeinsame Eltern dürften diese „Geschwister“ bzw. Kinder kaum haben.

Ich kenne ein Kind, das in einem SOS-Kinderdorf gegen seinen Willen leben muss, und seine echten Geschwister wurden von dem kriminellen Jugendamt alle an anderen Orten untergebracht, um die Kinder noch schwerer zu traumatisieren.

Der Begriff SOZIALWAISEN ist doch wirklich „niedlich“. Er dient der „Kinderhilfsindustrie“ Umsätze zu generieren in Ländern in denen es nicht genügend tatsächliche Waisen gibt. Das besonders perverse daran ist, dass man solchen „Sozialwaisen“ nicht so selten einredet, dass ihre Eltern angeblich ums Leben gekommen wären, um die Kinder endgültig zu brechen und gefügig zu machen.

Auch unter „Zukunft selbst zu gestalten“ verstehe ich etwas anderes. Was passiert mit den Kindern die aus dem Kinderheim abhauen und zurück zu den Eltern wollen? Da ist nichts mit Zukunft selbst gestalten. Die werden gnadenlos wieder eingefangen, und gleich wieder in so einen Kinderknast verbracht. Es geht wohl mehr darum solche Kinder zu brechen, anstatt sie zu fördern

Finanzierung der Fördervereine

Der in München beheimatete Förderverein SOS-Kinderdörfer weltweit ist der weltgrößte SOS-Förderverein. Er finanziert rund die Hälfte aller internationalen SOS-Einrichtungen. Gemeinsam mit SOS-Fördervereinen und SOS-Stiftungen in aller Welt zeichnen die beiden deutschen SOS-Vereine für den Bau und Erhalt der SOS-Projekte auf vier Kontinenten verantwortlich. Die Einnahmen der Organisation setzen sich etwa hälftig aus Spenden, Patenbeiträgen, Schenkungen, Erbschaften, Unternehmenskooperationen, Stiftungen einerseits, und Öffentlichen Mitteln andererseits zusammen.[7]

Laut den Leistungsberichten der beiden deutschen SOS-Vereine beliefen sich die Einnahmen im Jahr 2012 wie folgt: SOS-Kinderdörfer weltweit:[8] 130 Mio. Euro, SOS-Kinderdorf Deutschland:[9] 119 Mio. Euro aus Spenden, Nachlässen etc., plus 103 Mio. Euro aus Öffentlichen Mitteln.

Die Spenden an die Organisation sind zweckgebunden. Die „Bearbeitungsgebühr“ für Verwaltung, Marketing und PR liegt bei 10 Prozent, d. h. 90 Prozent werden für den eigentlichen Zweck verwendet.[10]

In Österreich ist die Organisation Träger des Spendengütesiegels. Die beiden deutschen SOS-Kinderdorf-Vereine sind Träger des Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Dass der SOS-Förderverein in Deutschland der weltweit größte Förderverein ist, das verwundert wohl kaum. Das ist ja schon fast Standard bei den Spendensammlern. „Rettet die Wale, obwohl es hier höchstens Aale gibt, aber sicherlich geben die Deutschen auch hier wieder reichlich. Rettet den Regenwald, natürlich in Südafrika, und spendet für Waisen und Kriegswaisen, obwohl es letztere hier kaum gibt.

Man muss sich die Summen mal genau ansehen. 2012 hatte der Verein weltweit 130 Millionen Euro an Einnahmen. Dazu kommen noch alleine aus Deutschland 119 Millionen an Spenden aus Deutschland, plus 103 Millionen aus Deutschland an öffentlichen Mitteln.

Von den insgesamt 352 Millionen an Einnahmen kamen alleine 222 Millionen, also fast 2/3, aus Deutschland. Aktiv ist man aber in 133 Ländern.

Ca. 10% der Spenden gehen alleine für die Verwaltung drauf. Das ist kein geringer Wert. Da dürften andere Organisationen häufig günstiger sein.

Das schreibt das SOS-Kinderdorf Kleve selbst über sich:

Gegründet 1969, ist das SOS-Kinderdorf Niederrhein heute mit 300 Beschäftigten an über zehn Standorten die größte SOS-Kinderdorf Einrichtung in Deutschland. Wir kümmern uns um 2.500 Kinder, Jugendliche und Familien am Niederrhein.

https://www.sos-kinderdorf.de/kinderdorf-niederrhein/portrait

Bis zu  100 Kinder und Jugendliche leben in unseren Kinderdorffamilien und Wohngruppen.

100 Kinder, das bedeutet, dass es dort im Durchschnitt pro Nase mindestens 5.000 Euro geben wird. Mindestens 500.000 Euro pro Monat dürften damit alleine für diese 100 Kinder an das Kinderdorf Kleve gehen. Kein Wunder, dass sich so ein SOS-KINDERDORF ganz andere Bauten leisten kann, als z. B. das FRIEDENSDORF INTERNATIONAL.

Wir waren heute dort. Ich habe die Fahrzeuge vor der Einrichtung gezählt. 62 Autos standen dort gleichzeitig. Die werden sicherlich nicht den Kindern gehört haben, sondern den Mitarbeiter. Wahnsinn was das inzwischen für eine Hilfsindustrie geworden ist.

Was man wohl erreichen könnte, wenn man das Geld direkt in die Familien investieren würde? Immerhin können sich nur wenige Eltern solche Prachtbauten leisten. Immerhin gab es schon Inobhutnahmen von Kindern durch Jugendämter, weil angeblich die Küche um Elternhaus zu klein wäre.

Gestern gab es eine Demo zu dem Thema JUGENDÄMTER und KINDESWOHL etc. vor dem Rathaus in Kleve, und auf dem Marktplatz in Geldern. Geldern war eine kleine geile Veranstaltung. Heute gab es eine Demo am Vormittag in Geldern. Von der Entfernung war das zu früh für mich. Es gab nur eine Teilnehmerin, die aber sehr fähig ist.

Heute Nachmittag war dann eine Demo vor dem SOS-KINDERDORF in Kleve angemeldet. Von den drei Teilnehmern war ich der Erste. Dadurch bekam ich mit, dass sich die beiden präsenten Polizisten mit der Heimleitung vor der Demo unterhielten. Man hatte sich das Video von der gestrigen Veranstaltung angesehen. 😉

Frank Engelen kam noch in Begleitung seiner Kamerafrau. Die Lautsprecheranlage war ganz  offiziell angemeldet und die beiden Uniformierten hatten zunächst keine Einwände gegen die Nutzung der Anlage. Allerdings sollte die Demo nicht sehr lange dauern, denn die Polizei sorgte schnell für ein unrühmliches Ende.

Ich durfte noch meine Rede halten, als ich aber Frank Engelen etwas gefragt hatte, damit er auch ins Gespräch kam, dauerte es nicht mehr lange, bis ein Polizist die weitere Nutzung der Anlage untersagte. Interessant ist dabei natürlich die Begründung. Es ging tatsächlich nicht um den Inhalt der Rede, sondern der Polizist meinte, da wir ja nur 3 Teilnehmer waren bräuchten wir die Anlage gar nicht. Wir würden uns gegenseitig auch ohne die Anlage erreichen können.

Natürlich stimmt es schon, dass ich mich mit Frank und der Kamerafrau auch ohne die Anlage hätte sprechen können, aber das ist völlig unerheblich. Also Demonstranten steht es uns zu welche Hilfsmittel wir für die Demo anmelden und nutzen.

Das nordrhein-westfälische Versammlungsgesetz erlaubt ausdrücklich die Verwendung solcher Hilfsmittel, und macht das nicht von der Anzahl der Demoteilnehmer abhängig. Es gibt lediglich Beschränkungen bezüglich der Lautstärke, aber diese Beschränkung wurde keineswegs überschritten, und wurde von den Polizisten auch nicht moniert.

Was kommt als nächstes? Werden die Uniformierten demnächst auch den Einsatz von Transparenten verbieten, und die Demo gleich mit, weil wir uns ja auch Bilder mit Sprüchen auch von Handy auf Handy schicken können?

Schön (blöd) war auch ein anderes Argument. Der Polizist meinte noch, dass wir mit unserer Demo niemand erreichen würden, und nur die Kinder stören würden. Was für ein Widerspruch. Wenn wir die Kinder stören, dann müssen wir doch wohl auch jemand erreichen, oder wie sollten wir die Kinder dann gestört haben?

Eine weitere Frage ergibt sich. Wenn und die Kinder offensichtlich gehört haben, wieso sollten uns dann die dort anwesenden Erwachsenen nicht gehört haben?

Fakt ist, und das hat der Polizist sogar bestätigt, dass eine Frau aus den anliegenden Häusern mit ihrem Hund in den Garten kam und längere Zeit zuhörte, was wir gesprochen haben.

Auch gab es reichlich Publikumsverkehr zu dem SOS-KINDERDORF, weil es auf dem Gelände auch einen Kindergarten gibt. Die Behauptung, dass wir niemand erreichen würde, ist damit deutlich widerlegt.

Ich habe Frank dann gesagt, dass wir die Demo SOFORT beenden sollten. Frank war zwar auch dafür, hat dann aber dennoch einige Minuten ohne die Lautsprecheranlage weiter geredet. Komisch, dagegen hatten die beiden Polizisten nichts, obwohl sie dadurch die Anzahl der erreichten Empfänger ja nicht erhöht haben kann.

Die Aktion der Polizisten wird noch ein Nachspiel haben. Mein Demonstrationsrecht, und mein Recht auf freie Meinungsäußerung lasse ich mir von diesen Polizisten nicht nehmen. Da gibt es noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde von mir.

Natürlich wollten die Polizisten plötzlich auch nicht mehr gefilmt werden, als sie die Demo zerstört haben. Doch auch hier lagen sie wieder falsch. Das BVerfG hat klar festgestellt, dass es erlaubt ist Polizisten zu fotografieren, weil dies wegen der Waffengleichheit zulässig sei. Ich denke, dass das für das Filmen entsprechend geltend dürfte.

Auch wenn unsere Demo nun nicht wie geplant stattfand, bzw. vorzeitig endete, fand ich das durch das Verhalten der Polizisten mal wieder für eine richtig „lustige“ Aktion.

 

Veröffentlicht unter BdF, Beamtendumm, Demonstration, Jugendamt, Polizei | Verschlagwortet mit , | 5 Kommentare

Tolle Aktion und Kleve und Geldern

Heute gab es eine tolle Aktion in Geldern und Kleve. In Kleve haben wir uns vor dem Rathaus getroffen. Es ging um die Aufklärung der Bürger über das Thema JUGENDAMT. Es ging schon gegen 8 Ihr los, aber ich war erst gegen 12 Uhr vor Ort. Natürlich hatte ich meine Lautsprecheranlage dabei. Vor dem Einsatz der Lautsprecheranlage wollte ich mich noch etwas aufwärmen und einen Kaffee trinken. Dabei bemerkte ich einige Jugendliche die einige Passanten mit einem Mikro befragten. Ich nutzte die Gelegenheit, und teilte den Jugendlichen mit, dass es am Rathaus vor dem Bürgercenter eine kleine Demo wegen dem Jugendamt gibt. Sie wollten mal vorbeischauen.

Ich fuhr zurück zum Bürgercenter und machte machte mal den Anfang am Mikro. Zum Glück war ich nicht der einzige Redner. Auch andere waren bereit sich zu äußern. Als wir fertig waren wollten wir weiterfahren nach Geldern. Doch dann sahen wir einen alten Bekannten. Mit Frank Engelen hatte ich in Kleve nun nicht gerechnet.

Nach Frank Engelen kamen auch noch die Praktikanten vom Lokalradio. Leider etwas zu spät. Wir mussten ihnen also noch erklären um was es ging. Sie entschieden sich dann ein richtiges Interview mit uns zu machen. Da hat es sich also gelohnt die Praktikanten anzusprechen. Auch eine Frau von der Zeitung war gekommen. Ob die wirklich was bringt wird man sehen.

Danach ging es weiter nach Geldern. Dort gab es zunächst einige Probleme mit der Polizei. Statt einer Lautsprecheranlage war dort nur ein Megaphon angemeldet. Wir konnten deshalb die Lautsprecheranlage nicht nutzen. Frank Engelen hat sich dann so lautstark Gehör verschafft. Es gab zunächst ein weiteres Problem mit der Polizei. Als Teil des Systems wollten sie nicht glauben, dass Jugendämter häufig unfähig sind, übertrieben und willkürlich handeln. Ich denke, dass unsere Beispiele und Redebeiträge sie vom Gegenteil überzeugen konnten.

Beispiel 1. Einer Mutter wurde vom Jugendamt ihr Baby bei der Geburt weggenommen, mit der Begründung, dass die Mutter bei der Geburt möglicherweise eine Wochenbettdepression bekommen könnte. Das Familiengericht war richtigerweise zu dem Ergebnis gekommen, dass das kein berechtigter Grund für eine Inobhutnahme ist. Lt. Gerichtsbeschluss musste das Jugendamt das Baby wieder an die Eltern zurückzugeben. Das Jugendamt weigerte sich den Gerichtsbeschluss umzusetzen. Die Eltern waren deshalb gezwungen ihr eigenes Kind beim Umgang zu entführen, um den Gerichtsbeschluss umzusetzen.

Beispiel 2. Vor Ort war auch eine Mutter, die das Jugendamt um Hilfe bat, weil sie ins Krankenhaus musste, und sich deshalb nicht selber um ihr Kind kümmern konnte. Natürlich hat die Mutter bisher das volle Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Sorgerecht für das Kind, aber das Jugendamt Duisburg weigert sich trotzdem der Mutter ihr eigenes Kind zurückzugeben.

Wir hatten gleich einige Zuhörer und Zustimmung der Passanten, und deshalb kann das als erfolgreicher Tag verbucht werden.

Veröffentlicht unter Demonstration, Jugendamt | 2 Kommentare

Fremdbeitrag: Inobhutnahme

Es werden weit mehr Kinder vom Jugendamt geraubt, als die Zahlen der Inobhutnahmen vermuten lassen. Darauf gestossen bin ich durch das Schicksal meiner Tochter und durch Unterhaltungen mit anderen betroffenen Eltern. Dieser Betrug funktioniert so: 1. Vielen Eltern wird zuerst ihr Aufenthaltsbestimmungsrecht oder manchmal sogar das gesamte Sorgerecht von der Justiz entzogen, und ihre Kinder erst danach vom Jugendamt geholt. In diesem Fall handelt es sich dann NICHT um eine Inobhutnahme, sondern das Jugendamt macht lediglich von seinem Aufenthaltsbestimmungsrecht Gebrauch, wenn es die Kinder aus dem Elternhaus, oder aus dem Kindergarten oder Schule abholt (letztere oft sogar ohne Wissen der Eltern, die zuhause vergeblich auf ihre Kinder warten, oder sie nicht mehr aus der Kita abholen können, weil das Jugendamt sie bereits verschleppt hat).

Veröffentlicht unter BdF, Beamtendumm, Jugendamt | 4 Kommentare

ANETTE ENDE sucht für einen Filmbeitrag

 

Auf FACEBOOK gefunden.

Es geht also weiter mit deutschen Kindern, die polnische, nicht deutsch sprechende Pflegeeltern im Ausland aufgedrückt bekommen. Das ist ein Skandal, über den ich im Film „mit Kindern Kasse machen“ in der ARD berichtet habe. Ich will das wieder aufgreifen, neue fälle recherchieren. Wer möchte als Betroffener seine Geschichte öffentlich machen? Schreibt mir.

Frau Ende war tatsächlich an dem Filmbeitrag MIT KINDERN KASSE MACHEN beteiligt. Aus diesem Grund wurde auch Aufruf hier veröffentlicht.

über ANETTE ENDE sucht für einen Filmbeitrag

Zitat | Veröffentlicht am von | Kommentar hinterlassen

2019.02.12 – Amtsgericht – Heinsberg

12.02.2019 – Strafverfahren – Beleidigung  – 12 Uhr

Saal ??? – 52525 Heinsberg – Schafhausener Str. 47

über 2019.02.12 – Amtsgericht – Heinsberg

Zitat | Veröffentlicht am von | 4 Kommentare

Geschützt: Auf EBAY gefunden: Was will die Irre denn damit?

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Bild | Veröffentlicht am von

SYSTEMTREU, du sollst doch das SONNENSTAATLAND nicht immer belügen!

Wie mir vom SONNENSTAATLAND mitgeteilt wurde, ist die große Liebe zwischen SYSTEMTREU und dem SONNENSTAATLAND endgültig beendet. SYSTEMTREU soll EMZ sogar belogen haben, und soll behauptet haben, dass ich „wieder ein Verfahren verloren“ habe, und darüber aber nichts berichten würde. Dies soll sie im Januar 2019 behauptet haben. Das ist dann mal wieder einer ihrer elenden Lügen. SYSTEMTREU hat das SONNENSTAATLAND und EMZ belogen.

Es gab in 2019 kein Verfahren bei dem ich als Angeklagter, Beklagter oder Kläger beteiligt gewesen wäre. 2018 gab es jedoch einige Verfahren. Alle standen im Zusammenhang mit der verlogenen SYSTEMTREU.

Es gab zwei Gewaltschutzverfahren gegen mich, die beide rechtskräftig von mir gewonnen wurden.

Weiterhin gab es zwei Eilverfahren aus Unterlassung gegen mich. Auch in diesen beiden Verfahren endeten erfolgreich für mich. Zwei Strafverfahren  wurden von mir auch noch gewonnen. Von den ganzen Verfahren der Person ist überhaupt nur noch eines anhängig. Alle abgeschlossenen Verfahren wurden von mir gewonnen. SYSTEMTREU wurde also mal wieder beim Lügen erwischt.

Prima wenn sie jetzt auch EMZ und das SONNENSTAATLAND belügt.

EMZ ist sogar der Meinung, dass die 80 Seiten Chat-Protokolle, die mir zugespielt wurden in dem noch offenen Verfahren äußerst günstig für mich sein dürften, und auch den „Lieblingsrichter“ von SYSTEMTREU überzeugen dürfte.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Wer von euch war das?

Unglaublich, ich habe eine Nachricht erhalten. Irgendeiner hat mich offenbar für einen Preis vorgeschlagen. Es geht um folgenden Preis.

Der Smart Hero Award für sozial engagierte Heldinnen und Helden im Internet.

https://www.smart-hero-award.de

Echt, das ist doch wohl nicht euer ernst. Wer war das? Ich habe erst gedacht, dass das ein böser Scherz von Prinzessin Paranoia ist, der würde ich so einen Quatsch durchaus zutrauen,

Ich wurde also angeschrieben, dass ich mich dort anmelden soll, und mich um einen Preis bewerben soll. Insgesamt werden dort Preise im Wert von 70,000 Euro verteilt. Es gibt verschiedene Kategorien, und der erste Preis in einer Kategorie beträgt 10,000 Euro. .

https://www.facebook.com/smartheroaward.

Ich glaube aber nicht, dass ich mich dort bewerben werde. Schön fände ich es aber, wenn sich PP dort bewerben würde. Endlich könnte sie mal wieder nichts gewinnen, oder wie seht ihr das?

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

DÜSSELDORF/MÜNSTER: Licht ausschalten ist rechtswidrig

Im Januar 2015 hatte die Stadt Düsseldorf die Lichter ausgeschaltet, um damit eine Veranstaltung zu stören, die dem Oberbürgermeister Geisel nicht gefiel.

2017 hat auch die Stadt Münster das Licht ausgeschaltet, weil es in Münster eine AfD-Veranstaltung gab, und man diese damit stören oder verhindern wollte. Beide Maßnahmen landeten vor dem Verwaltungsgericht.

Im September 2017 hat dann das Bundesverwaltungsgericht festgestellt, dass die Maßnahme rechtswidrig war. Das war für mich auch nicht anders erwartet worden. Es ist schon immer wieder erstaunlich, was angebliche Demokraten für Ansichten über Demokratie haben.

Auch die Stadt Münster zog nun vor dem Verwaltungsgericht Münster juristisch den Kürzeren. Auch dort war die Lichtabschaltung am historischen Rathaus beim Neujahrsempfang der AfD rechtswidrig. Auch das Urteil war natürlich von echten Demokraten so erwartet worden.

Die Stadt Münster will aber noch prüfen, ob man gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen wird.

Veröffentlicht unter Politik | 5 Kommentare

Und täglich grüßt Prinzessin Paranoia.

Manchmal ist es eben nicht das Murmeltier das täglich grüßt, manchmal ist eben auch 150% Wahrheit, eine absolute Lügenprinzessin bzw. eben PRINZESSIN PARANOIA. Die Frau, die ihr Kind ins Kinderheim steckt, sich später noch darüber beschwert, dass es dem Kind zu gut geht, und anschließend behauptet, dass das Jugendamt ihr die Kinder geklaut hätte.

Inzwischen behauptet sie ja immer, dass sie wie eine Löwin um ihre Kinder kämpfen würde. Nein, sie kämpft nicht wie eine Löwin. Sie kriecht und windet sich über den Boden, zischt vor sich hin, und spricht ständig mit einer gespaltenen Zunge. So sieht keine Löwin aus, sondern nur eine falsche Schlange.

Sie kämpft nicht für ihre Kinder, sondern gegen Gott und die Welt. Besonders gegen mich, und jeden aus meinem Umfeld. Manchmal reicht es auch aus, dass sie glaubt oder träumt, dass jemand was mit mir zu tun hat.

Die falsche Schlange ist zum Glück ziemlich erfolglos. Doch mangels Verstand ist sie nicht in der Lage die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Nach jeder Niederlage überlegt sie wen oder was, bzw. warum sie den nächsten anklagen oder anzeigen könnte. Findet sie selber keine Gelegenheit mehr, dann unterstützt die Paranoide andere Leute, aber sorgt mit ihren schwachsinnigen Schreiben dafür, dass auch die keine Erfolge haben können.

Das Landgericht Bremern erhielt fast 900 Seiten von Prinzessin Paranoia, die die Richter aber erst gar nicht lesen wollten.

Eine andere Person wurde von PP auch schon angezeigt, falsch beschuldigt und verleumdet. PP scheiterte auch hier. Nicht nur einmal, sondern immer. Auch wenn sie andere Personen benutzte um gegen die Familie zu klagen scheiterten diese regelmäßig, obwohl diese Deppen von PP unterstützt wurden.

Heute kam wieder Post. Wieder gab es einen Erfolg für die Familie. Wieder scheiterte eine Anzeige, wieder brachte es gar nichts, dass die Lügner von PP unterstützt wurden.

Inzwischen ist Prinzessin Paranoia als die Lügenprinzessin bei zahlreichen Gerichten und Staatsanwaltschaften bekannt. Vielleicht kämpft sie ja gegen die TURBOQUERULANTIN um die Meisterschaft.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

STEELER-JUNGS: Spruch des Tages

Heute war ich mal wieder in Essen-Steele. Im Januar habe ich mehrfach gefehlt, aber jetzt war ich wieder beim Spaziergang der STEELER-JUNGS dabei. Mit mir waren noch mehr als 150 Leute dabei. Die STEELER-JUNGS bekamen noch Unterstützung aus Düsseldorf und Mönchengladbach. Danke dafür.

Für diese Wochen hatten sich auch mal die Milchbubis der Linken und die Kukidentfraktion der evangelischen? Kirche mit einem Kulturprogramm für Ausländer angemeldet. Die waren zwar mit mindestens 50 Leuten vor Ort, aber von dem angekündigten Kulturprogramm für unsere Gäste wurde nichts bemerkt.

Der Kurs Bombenbauen für Anfänger fand jedenfalls nicht statt, und auch an Messerstechen für Fortgeschrittene wollte keiner teilnehmen. Dafür gab es einen Trommler. Der machte dort zwar tatsächlich Krach, aber verstummte in Ehrfurcht, als die STEELER-JUNGS an dem Haufen vorbeizog.

Die Linken hatten noch versucht ihre Hetzflyer gegen die STEELER-JUNGS in den Geschäften zu verteilen, Auch das darf wohl nur als Versuch angesehen werden. Nur in zwei Geschäften fand man die Hetzpropaganda, die restlichen 99% waren nicht bereit sich an der Hetze zu beteiligen. Einer der beiden Geschäfte war ein Bücherladen, der durch diese Aktion gleich einige Kunden verloren hat. Bücher kann man auch an anderer Stelle kaufen.

Wie immer verlief der Spaziergang friedlich. Erwähnt werden soll noch, dass ein Polizist nicht dabei war. Der Polizist, der in der Vergangenheit dafür sorgte, dass es eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den STEELER-JUNGS und der Polizei gab, wurde versetzt, weil er auf einem Gruppenfoto der STEELER-JUNGS zu Weihnachten 2018 dabei war. Siehe hier:

https://beamtendumm.wordpress.com/2019/02/07/steeler-jungs-gutmenschen-stellen-dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-polizisten-wegen-foto/

Auch der kritische Leserbrief eines Flüchtling aus Syrien verdient besondere Beachtung.

https://beamtendumm.wordpress.com/2019/02/07/offener-brief-eines-syrischen-fluechtlings-an-bundeskanzlerin-angela-merkel/

Ach ja, der Spruch des Tages kam von mir.

Als ich fotografiert wurde, teilte ich dem Fotografen mit:

„Keine Fotos, sonst werde ich noch strafversetzt“.

Das war eine Anspielung auf den Polizisten der jetzt versetzt wurde, weil er auf einem Foto mit den STEELER-JUNGS zu sehen war.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | 2 Kommentare

Offener Brief eines syrischen Flüchtlings an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Offener Brief eines syrischen Flüchtlings an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

da das Ende Ihrer Amtszeit in Sicht ist, möchte ich dies zum Anlass nehmen, Ihnen ganz herzlich dafür zu danken, dass Sie mir und meinen Landsleuten Hilfe in der Not geleistet und Ihr Land für vor Krieg und Terror fliehende Menschen geöffnet haben. Dadurch haben Sie uns sehr viel Leid erspart, wir sind hier in Sicherheit und haben die Möglichkeit, in Frieden zu leben. Außerdem habe ich es immer als große Chance für uns Syrer empfunden, im Kontakt mit Europäern eine neue Kultur kennenzulernen, die uns neue Perspektiven eröffnet und es uns ermöglicht, unseren Horizont zu erweitern.

Leider habe ich in Erfahrung gebracht, dass die Voraussetzungen für echte Integration kaum gegeben waren und es auch heute noch, nach drei Jahren, nicht sind. Vielmehr empfand ich die sogenannte Integration eher als Einbahnstraße: Deutschland kam den Geflüchteten sehr stark entgegen, forderte von jenen aber kein Entgegenkommen ein. Erschwerend kam hinzu, dass die deutsche Identität für Zugewanderte kaum zu erkennen ist. Es scheint, als ob sich das Land dafür schäme und deswegen Schwierigkeiten hat, seine Werte zu vermitteln.

In krassem Gegensatz hierzu ist anzumerken, dass viele Geflüchtete über ein übersteigertes, vielfach radikales Zugehörigkeitsgefühl dem Islam gegenüber verfügen, und oftmals dem Staat und der Gesellschaft schon in Syrien Probleme bereitet haben. Ich war voller Hoffnung, dass Sie, Frau Merkel, es schaffen würden, ein friedliches Miteinander zwischen beziehungsweise mit den Zugewanderten zu ermöglichen, was wir in Syrien aufgrund der zunehmenden Radikalisierung und der westlichen Investition in den politischen Islam nicht erreicht haben.

Über Ihre Motive wurde ja immer viel spekuliert, und meistens wurde diese Frage damit beantwortet, dass Sie aus Humanität und christlicher Nächstenliebe gehandelt hätten.

Doch wenn von Menschlichkeit die Rede ist, dann hätten Sie die neulich von Ihnen verlängerten Sanktionen gegen Syrien beenden sollen. Denn darunter leiden seit Jahren immer noch Millionen von Menschen, die ihre Heimat nicht verlassen können oder wollen.

chließlich haben auch diese Menschen Nächstenliebe verdient. Auch in einer echten Demokratie, für die Sie ja immer werben, dürfen diese Menschen ihre politische Einstellung haben, ohne dafür bestraft zu werden.

Sanktioniert werden unter anderem Medikamente und medizinische Hilfsmittel, wie Prothesen, die nach einem Krieg dringend benötigt werden. Auch die Kinder, die jeden Tag im Jemen verhungern oder gewaltsam umkommen, sollten nicht verschwiegen werden. Und statt ihnen Lebensmittel oder Medikamente zu schicken, erlauben Sie bewusst und bereitwillig, Panzer und Granaten zu liefern und lassen sogar die saudischen Soldaten durch deutsche Experten trainieren, damit sie dort noch mehr Menschen töten können.

Ist das eine christliche Politik, wie es Ihrer Parteibezeichnung entsprechen würde? Offenbar ist der deutschen Regierung der Profit deutscher Rüstungskonzerne wichtiger als christliche Werte, mit denen man sich so gerne schmückt.

Mit großem Interesse habe ich Ende September in der Westfälischen Zeitung gelesen(1), dass in Düsseldorf ein Anhänger der Freien Syrischen Armee, die von den westlichen Medien gern als „gemäßigt“ bezeichnet werden, als Kriegsverbrecher verurteilt wurde. Er hatte in Aleppo als Angehöriger einer Miliz Menschen entführt, gefoltert und ermordet. Ich begrüße es sehr, dass endlich Maßnahmen ergriffen werden, um die Terroristen, die in dieses Land (nach Deutschland) geflohen sind, zu identifizieren. Meinen Sie, Frau Merkel, dass dies ein Einzelfall war?

Ich habe seit langem darauf hingewiesen, dass sich viele Kriminelle mit radikalen Ansichten unter den Flüchtlingen befinden, und dass Deutschland schnellstens handeln sollte.

Denn gerade wenn man von interkultureller Begegnung spricht, stellen die Radikalen und die Straftäter eine ernsthafte Gefahr für die Integration und das Gastland dar. Sie schaden dem Ruf jedes friedfertigen Migranten, befördern Vorurteile und erschweren den integrationswilligen Flüchtlingen wie auch den „schon länger hier Lebenden“ das Leben.

Die deutsche Regierung hat davor viel zu lange die Augen verschlossen und diese radikale Mentalität sowohl in Deutschland als auch in Syrien verharmlost. Damit hat sie den Radikalen die Botschaft vermittelt, dass sie mit westlicher Unterstützung rechnen können, dass sie in Syrien jedes Verbrechen begehen und dennoch immer Schutz in Deutschland bekommen können. Deutschland ist dadurch zum Fluchtziel der Kriminellen geworden.

Ist es das, was Sie „schaffen“ wollten?

Kürzlich haben Sie sich besorgt über die Lage der Menschen in Idlib geäußert. Hierzu muss man sagen, dass sich in Idlib die schlimmsten Dschihadisten befinden, die bislang nicht bereit waren, die Waffen niederzulegen. Darunter sind FSA-, Al-Nusra- und IS-Kämpfer, aber auch Kämpfer und Dschihadisten aus Afghanistan, Tschetschenien und rund 3.000 chinesische Uiguren. Und gerade diese Terroristen haben am Samstag, dem 24. November 2018 die nordwestlichen Viertel von Aleppo mit Chemiewaffen angegriffen. Dabei sind nach jüngsten Angaben mindestens 107 Menschen verletzt worden. Im September hatten diese Gruppierungen außerdem die überwiegend von Christen bewohnte Kleinstadt Mhardeh nicht weit von Idlib attackiert, wobei zwölf Menschen getötet wurden(2).

Und statt uns zu helfen, diese Gruppen zu entwaffnen, schicken Sie ihnen 50 Millionen Euro deutsche Steuergelder, um sie zu unterstützen, weitere Gräueltaten zu begehen(3).

Vermutlich hat die Bundesregierung vorher auch nicht davon gehört, dass diese „Rebellen“ christliche Kirchen in Aleppo und Homs zerstört und geschändet haben, dass sie im Jahr 2013 Dörfer von Minderheiten in der Provinz Latakia(4) und die Arbeiterstadt Adra(5) angegriffen und erobert, die Männer enthauptet und die Frauen versklavt haben. Bereits im Jahr 2013 wurden zwei Priester aus Aleppo ebenfalls von den „Rebellen“ entführt, und bis heute weiß man nichts über ihren Verbleib.

Es ist mehr als deutlich geworden, dass die deutsche Regierung an der Seite der islamistischen „Rebellen“ in Syrien steht. Dies erkennt man beispielsweise an der medialen Berichterstattung. Aus Ramstein wurden auch Waffen an die „Rebellen“ geliefert(6). Bei diesen sogenannten Rebellen handelt es sich nicht um Kämpfer für Freiheit oder Demokratie, sondern um Islamisten, die die Scharia propagieren und die keine abweichende Meinung oder Lebensweise dulden, sondern hart bestrafen. Es handelt sich um Täter, die sich als Opfer präsentieren und ebenso von westlicher Seite dargestellt werden.

Die Unterstützung dieser „Rebellengruppen“ wird oft mit angeblich erfolgten oder drohenden Angriffen auf die Zivilbevölkerung begründet. Als Beweis werden Videoaufnahmen und Fotos herangezogen. Doch viele Fälle in der Vergangenheit, wie auch die Vorfälle von Chemnitz, haben gezeigt, dass man solches Material sehr genau überprüfen und hinterfragen muss.

In Syrien handelt es sich fast immer um dieselbe Quelle, nämlich die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR). Dabei handelt es sich um einen einzigen Mann, einen Exilsyrer, der seit 2010 in London lebt, mit der Muslimbruderschaft sympathisiert und das Bildmaterial an die Medien verteilt. Dadurch wurde die Gesellschaft in Syrien gezielt gespalten. Menschen wurden sektiererisch aufeinander gehetzt und ausgespielt. Wäre es nicht sinnvoll, diese „Beweise“ kritisch unter die Lupe zu nehmen, bevor man die weitreichende Entscheidung trifft, sich einer internationalen Koalition anzuschließen, und sich darüber in einen völkerrechtswidrigen Krieg verstrickt?

Auch bei den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak, die laut Colin Powell und Tony Blair ganz sicher existierten, hätte man aus der Geschichte eine Lehre ziehen können.

Es ist Zeit zuzugeben, dass die Bundesregierung die falsche Politik in Syrien betrieben hat und für die falsche Seite Partei ergriffen hat. Den Grund dafür sehen Sie darin — und das ist wirklich traurig —, dass die Bundesregierung verpflichtet ist, amerikanische Interessen zu vertreten und zu verteidigen.

Dass für Deutschland nur eine bestimmte Rolle vorgesehen ist, dass Deutschland keine eigenständige und selbstbewusste Außenpolitik hat, das nenne ich die Mutter aller Probleme.

Sehr geehrte Frau Merkel,

ich weiß, dass ich hier nur ein Syrer mit Asylaufenthalt bin. Meine Existenz hier in Deutschland ist ein Kollateralschaden eines unsinnigen Krieges; meine Stimme ist alles, was ich nun habe.

Und ich weiß nicht, ob meine Zeilen Sie jemals erreichen werden. Aber wenn Sie wirklich um das Wohl der Syrer im In- und Ausland besorgt sind, dann heben Sie bitte die Sanktionen gegen Syrien auf. Stellen sie die Weichen, um eine Freundschaft zwischen dem Westen und dem Nahen Osten zu etablieren.

Beenden Sie die Flitterwochen mit den Radikalen, mit den Terroristen, aber auch mit dem sogenannten politischen Islam, sowohl innerhalb als auch außerhalb Deutschlands. Das sind die falschen Ansprechpartner, und das ist völlig offensichtlich. Stoppen Sie die Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete und schicken sie den Menschen im Nahen Osten und der Welt Liebe, Bildung und Kultur aus dem Herzen Europas und nicht Konflikte und Kriegsgerät.

Frau Merkel, die Welt hat sich geändert, das Machtgefüge hat sich verschoben. Nehmen Sie bitte diese Änderung wahr und sorgen Sie dafür, dass Deutschland sich für die Zukunft richtig positioniert.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Majd Abboud

(Saarbrücken, 10.01.2019)

https://kenfm.de/tagesdosis-30-1-2019-eine-stimme-aus-syrien/

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

STEELER JUNGS: Gutmenschen stellen Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Polizisten wegen Foto

Dieses Foto aus dem Dezember 2018 wird von der FUNKE-Gruppe bzw. der WAZ benutzt, um mal wieder die STEELER-JUNGS in die angeblich rechte Ecke zu stellen. Man sieht zwischen den roten Mützen auch eine einzelne Mütze eines Polizisten und das sorgt für Aufregung.

Die Partei DIE LINKE hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Polizei Essen gegen den Polizisten eingereicht, weil sich der Polizist hier hat fotografieren lassen.

Haben sie schon Mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Polizisten eingereicht, vielleicht wegen Polizeigewalt, vielleicht wegen unangemessenem Verhalten? Häufig werden solche Beschwerden von der Dienstaufsicht abgeschmettert bevor die Tinte auf dem Papier trocken ist.

Hier aber nicht.  Die Polizei ist überhaupt nicht begeistert, dass ein Polizist auf dem weihnachtlichen Gruppenfoto zu sehen ist. Aus einer absoluten Lappalie wird also mal wieder versucht ein Drama zu machen. Echte Skandale werden natürlich vertuscht, aber so eine Lappalie wird unnötig, natürlich politisch motiviert, aufgebauscht.

Die STEELER-JUNGS machen einmal in der Woche einen Spaziergang durch Essen-Steele. Was machen die dort, dass man immer wieder versucht die STEELER-JUNGS in die rechte Ecke zu stellen?

Ich versuche es zunächst mal mit einer Gegenfrage. Was macht man üblicherweise bei einem Spaziergang?

1.) Verteilt man auf einem Spaziergang üblicherweise Flyer?

Natürlich nicht, und auch die STEELER-JUNGS verteilen bei ihren Spaziergängen bisher keine Flyer.

2.) Brüllt man bei Spaziergängen politische Parolen?

Natürlich nicht, und auch die STEELER-JUNGS haben nie politische Parolen oder ähnliches von sich gegeben.

Es gibt also überhaupt keine belastbaren Hinweise darauf, dass die STEELER-JUNGS rechts oder links wären. Die STEELER-JUNGS sind parteipolitisch unabhängig. Von angeblichen Gutmenschen, Linken, und der FUNKE-Gruppe bzw der WAZ wird gerne gebracht, dass dort BANDIDOS, HOOLIGAN und ROCKER dabei wären. Na und, haben BANDIDOS, HOOLIGANS und ROCKER die kein Recht in Essen friedlich spazieren zu gehen?

Seit mehr als einem Jahr gibt es diese Spaziergänge der STEELER-JUNGS, und noch nie gab es dort strafrechtliche Vorfälle. Das spricht wohl eindeutig dagegen, dass da evtl. gewalttätige Krawallmacher unterwegs sind. Und natürlich haben auch Deutsche das Recht in Essen spazieren zu gehen, dieses Recht steht keineswegs nur Zuwanderern zu.

Wenn sich nun die Polizei und die LINKE echauffieren, dass ein Polizist auf einem Foto der STEELER-JUNGS zu sehen ist, dann sollte man auch mal die Frage stellen, warum überhaupt Polizei bei den Spaziergängen dabei ist.

Erst seit Ende 2018 werden die Spaziergänge der STEELER-JUNGS überhaupt von einem Polizeiaufgebot begleitet, und das auch erst seitdem Gutmenschen und Linke eine Gegendemo veranstalten. Die Anwesenheit der Polizei ist also genau diesen Gruppen zu verdanken, die jetzt über das Foto jammern, und schon immer sauer darüber sind, dass die STEELER-JUNGS so friedlich sind.

Es ist somit also schon weit gekommen, wenn in einer angeblichen Demokratie Polizisten nicht mehr auf einem Foto mit friedlichen Deutschen zu sehen sein dürfen. Ich denke mal, dass sich dieser Polizist bestimmt nicht mit den friedlichen STEELER-JUNGS  hätte fotografieren lassen, wenn das alles gewalttätige Krawallmacher wären.

Fakt ist, dass die Polizei entschieden hat, dass der freundliche Polizist vorläufig nicht mehr die Spaziergänge der STEELER-JUNGS begleiten darf. Vielleicht dürfen zukünftig ja die Gutmenschen und die LINKE bestimmen, welche Polizisten bei den Spaziergängen eingesetzt werden.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2019/02/06/fotopose-mit-steeler-jungs-bringt-polizei-in-erklaerungsnot/

Veröffentlicht unter BdF, Beamtendumm, Polizei | 15 Kommentare

Rechtsanwalt Rainer Bohm auf ANWALT.de

Rainer Bohm, ein Rechtsanwalt aus Solingen, ist uns nicht ganz unbekannt. Öfters ist er schon mit Kritik an den Jugendämtern aufgefallen. Auf ANWALT.de hat er auch schon mehrfach kritische Beiträge zum Thema Jugendämter und Kindeswohl veröffentlicht. Hier mal eine Auswahl seiner Beiträge dort.

Veröffentlicht unter BdF, Beamtendumm, die-justizkritiker, Jugendamt, Justiz, Justizkritiker | 1 Kommentar

Der Bürgerempfang soll ein neues Angebot des NRW-Landtags für Bürger sein

Bürgerempfang im Landtag Düsseldorf – 05.02.2019

Der Bürgerempfang soll ein neues Angebot des NRW-Landtags für Bürger sein

Es wird damit geworben, dass der Landtag in NRW 2019 gläserner wird

  • Landtag NRW wird 2019 gläserner
  • Bürger im direkten Dialog stehen können etc.

Der nordrhein-westfälische Landtag bemüht sich um noch mehr Bürgernähe.“

Man könnte meinen, das hier Probleme, welche Bürger bewegen, Gehör finden, auch im Sinne des Art. 103 GG. Eigentlich sollte dies ein Grundrecht sein.

Einzelne Bürgerbewertung:

Unter Berücksichtigung das der Bürgerempfang, der Erste im Jahr 2019 war (warum eigentlich erst jetzt?) gibt es kritische Meinungen.

Frühzeitig eingetroffen, entstanden die ersten Probleme.

Die unter Anmeldung versandten Einladungskarten wurden anonym ausgestellt, eine mögliche Registrierung nicht ersichtlich.

Auf getrenntes Erscheinen, wobei einer die Einladungskarten mit sich führte, waren die „Kontrolleure“ erst mal nicht eingestellt, so das es hier schon zu Verzögerungen kam. Sehr freundliches Personal, deichselte die Panne meisterhaft.

Als Stadtfremder, somit auch Landtagsfremder beäugte ich nach Einlass das Gebäude und den Ausblick. Ein Blick aus den Fenstern fiel u.a. auf den Rhein und auf Baumreihen.

Mein Weg führte, nach längerer Anfahrt, auf die Suche nach einer Kantine. Ich fand mitten im untersten Geschoss eine Cafeteria-Insel. Eigentlich hätte ich erwartet, das geladene ca. 60 Gäste dort frei Kost und Loggia vorfinden, zumindest für einen Warte-Kaffee.

Der Empfang der Gäste am Haupteingang war für 17 Uhr vorgesehen, so das die meisten Bürger fast pünktlich um 17 Uhr erschienen. Dadurch entstand der erste Stau. Die Abfertigung ähnlich, wie üblich, bei Gerichtsgebäuden oder Flughäfen.

Während ein Teil gegen 17 Uhr schon in einem runden Raum saß und unterhalten wurde, musste darauf gewartet werden, bis alle Gäste „eingeschleust“ wurden.

Zum Empfang des Präsidenten, gegen 17:15 Uhr, wechselten die Räumlichkeiten. Herr Kuper stand im Eingang und begrüßte seine Gäste. Gleich dort bat ich um einen persönlichen Termin, weil ich wusste, mein Begehren ist so umfangreich, das es in einer Kürze nicht vorgetragen, geschweige denn bearbeitet werden kann.

Im Empfangsraum standen viele Stehtische. Der kleine „Saal“ schon gut gefüllt, stellten wir zwei uns an einen Tisch, an dem noch eine Lücke frei war. An diesem Tisch stand zufällig Vizepräsident Oliver Keymis und die 1. Vizepräsidentin Carina Gödecke.

Ich hatte vom Europäischen Parlament die vorläufige Ausgabe P8_TA-PROV(2018)0476, Inhalte zusammengefasst aus den Jahren 2014 – 2019 in Kopie dabei, indem die Rolle des Jugendamtes betrachtet wurde. Der Inhalt der Ausgabe „redet“ u.a. von systematischen Diskriminierungen gegen Elternteile und willkürliche Maßnahmen deutscher Jugendämter.

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FNONSGML%20TA%20P8-TA-2018-0476%200%20DOC%20PDF%20V0%2F%2FDE&fbclid=IwAR3nZaBDU2r07eCf3o2JF6zTqSmbThVa8Frxrx_nAucxmjGgdw981Tdnf00

Nachdem Kinder das Wichtigste in unterem Leben sein sollten, hatte ich den Eindruck anwesende Politiker kannten das Schreiben nicht. Zumindest erklärte mir Herr Vizepräsident Oliver Keymis, das er dafür nicht zuständig sei.

Kinder, Kindschaftsrecht auch Rechte der Kinder i.V.m. dem Art. 6 Abs. 2 GRUNDGESETZ ist gravierend ins Wanken geraten.

Dies hat mehrere Gründe, einige möchte ich hier aufzählen:

– keine klare (gesetzliche) Definition des Begriffs Kindeswohls, womit das Wohl am Kind gemeint sein soll, aber massenhaft Sorgerechtsentzüge begründet werden;

ein Sorgerechtsverfahren beim Familiengericht, ein Beweisantritt (gesetzlich) nicht erforderlich, so dass ohne Vorliegen einer Beweiserhebung einfach in das GRUNDRECHT – das SORGERECHT DER ELTERN – willkürlich, eingegriffen wird;

Gerichte sind gegenüber Jugendämter nicht weisungsbefugt, wer trifft dann die Entscheidung?

Meist mit Sorgerechtsentzug findet ein Entzug zur Beantragung von Hilfen beim Jugendamt statt, ist das Jugendamt nicht dafür da (?), ist Hilfe, beanspruchen zu können, nicht ein natürliches Recht?

https://www.bundestag.de/blob/581922/166fafe930d2f399dcdde95d793cf06e/19_04_qualitaetssicherung-in-kindschaftsverfahren-data.pdf

Nun könnte man ja denken, das die Verfahren durch mehrere Instanzen der Gerichte laufen und damit RECHT gesprochen wird. ABER, wenn dies nicht der Fall ist, haben nur wenige Eltern eine Chance eine Korrektur der Beschlüsse zu erwarten. Meiner Kenntnis nach müsste man dazu einen qualifizierten Rechtsanwalt mandatieren. Solche sind nicht wie Sand am Meer vorhanden. Erfahrungsgemäß setzen sich Rechtsanwälte, mit oder ohne den Schwerpunkt Familienrecht, bei Gericht nicht durch. Oft hörte ich vom sogenannten „stillen Beisitzer“ als von einem juristischen Vertreter.

Die Statistik des Bundesamtes, weist im Jahre 2017 – 61400 Inobhutnahmen aus. Wenn man diese Zahl durch die Bundesländer teilt, finden in jedem Bundesland knapp 4000 Kindesentnahmen statt, Kinder die in Obhut des Jugendamtes genommen werden.

Vorliegend habe ich einen Beschluss des Kammergerichts Berlin indem es heißt: Gelingt es dadurch nicht, den Verdacht einer Kindeswohlgefährdung auszuräumen oder zu bestätigen, ist eine Risikoabwägung auf der Grundlage aller bekannten Hinweise und Indizien vorzunehmen.

Risikoabwägung ist eine Abwägung – keine Tatsache! Ich interpretiere das Wort „Risikoabwägung“ als KÖNNTE – somit könnte es JEDEN treffen.

Im Internet und Foren klagen betroffene Eltern ihr Leid, weil es zu viele Politiker gibt, die wie Herr Vizepräsident Herr Keymis erklären, das sie dafür nicht zuständig sind.

Nicht nur die Inobhutnahmezahlen dürften erschreckend sein, sondern auch, das die Gerichte mit ihren „unabhängigen Richtern“ hier auch Urteile nach ihrem eigenen Meinungsbild ohne den Beweis einer konkreten Gefährdung am Kind fällen dürfen. Auch die Präsidenten der Gerichte vergessen dabei, das Richter nur unabhängig innerhalb der Gesetzgebung agieren dürfen.

Nachdem die erste Instanz Amtsgericht und die zweite Instanz Oberlandesgericht entschieden (das rechtliche Gehör der Betroffenen übergangen) haben, besteht fast keine Chance die Beschlüsse abändern zu lassen. Die Statistik des Verfassungsgerichts zeigt z.B. auf, das nur eine sehr geringe (minimalste) Anzahl von Verfassungsbeschwerden erfolgreich bearbeitet werden. Das Gericht steht unter einer „Anhaltend hohe[n] Belastung“. Das bedeutet das viele Eltern keine Chance haben, wirksame Beschwerde einlegen zu können. Dies geht aus meinen Kontakten mit vielen Betroffenen hervor.

Eigentlich gibt es auch z.B. Staatsanwaltsschaften, die hier tätig werden müssten, leider kenne ich persönlich keinen Fall indem es um eine mögliche rechtswidrige Inobhutnahme geht, in der die Staatsanwaltschaft ausreichend ermittelt hat.

Nun ja, deswegen war ich und eine weitere betroffene Mutter, eine Mutter von 4 Kinder, die ihre Kinder seit über 8 Jahren laut gerichtlicher Entscheidung nicht sehen dürfte und sich selbst von der Unversehrtheit ihrer Kinder mittels Informationen (Auskunftsrecht) nicht überzeugen darf.

Da fragt man sich, was stimmt hier nicht mit unserer Politik, das sich keiner darum kümmert, kümmern will.

Ich persönlich habe eine kleine Enkelin, ein durch das Jugendamt der Mutter entzogenes Kind (Inobhutnahme ohne Beschluss). Leider verstehe ich nicht, warum ich es seit 6 Jahren nicht sehen darf. Nein, jetzt habe ich ein wenig geschwindelt. Ich weiß warum ich es nicht sehen kann, ich bin in der Materie belesen, stehe der wirtschaftlichen Vermarktung des Jugendamtsobjekt Kind im Wege. Der wirtschaftlichen Vermarktung das z.B. ein Polizist hier seine Rente aufbessern kann. Pflegeeltern die per se ungeeignet sind, weil es denen egal ist, ob das Pflegekind Kontakt zur Herkunftsfamilie hat und sich mein Enkel-Kind ein Leben lang auf Identitätssuche befinden wird.

Als ich den Präsidenten Herrn Kuper daraufhin angesprochen habe, teilte er mir mit, dass er Probleme mit Jugendämtern kennt. Würde man nicht bei solchen gravierenden Mängeln annehmen, das so was wie eine Krisensitzung abgehalten wird?

Oft zu lesen, liegt eine mögliche Begründung in der Überforderung von Jugendämter. Wie aber soll ich das verstehen? Man nimmt angeblich überforderten Eltern die Kinder weg, um sie in staatlicher Überforderung einzugliedern?

Erst letztens wurde von der Politik beschlossen, dass Milliarden (Steuergelder) in die Jugendhilfe gepumpt werden. Wer ist denn hier der Leidtragende, die Kinder und Ihre Eltern oder die Jugendämter?

Sind wir eine Gesellschaft geworden, die ohne Beweise verurteilt?

Der Präsident des Landtags, Herr Kuper verwies nach etlichen Jahren des „Rechts“streits auf die Möglichkeit eine Petition beim Landtag einzureichen. Einige haben auch dieses versucht, ohne die Spur eines Erfolges (eine Krähe hakt eben der anderen kein Auge aus), aber mal ehrlich, klingt das nach der Lösung der allgemeinen Probleme, wenn einer eine separate Petition einreicht??? Auch dürfen Petitionsausschüsse gerichtliche Entscheidungen nicht abändern (§ 67 Abs. 2 Nr. 3 GOLT). Nachdem Familienrechtsverfahren grundsätzlich im stillen Kämmerchen abgehalten werden – nicht öffentlich stattfinden – der Publikumsverkehr ausgeschlossen wird, wurde beim europäischen Parlament auch vorgetragen, das die sachlichen Inhalte der Beschlüsse nicht immer dem Wahrheitsgehalt entsprechen. Welche Entscheidung will also anschließend ein Petitionsausschuss treffen? Die Petition soll man schriftlich einreichen, wer garantiert das rechtliche Gehör (?), ein Grundrecht. Wir fordern hier eine Kommission, zu der Betroffene geladen, gehört werden und die Beweiserhebung erfolgt, dass das Kind(er) geschädigt wurde und damit Tatsachen schafft, denn oft liegt eine gesetzlich vorgeschriebene Schädigung des Kindes gar nicht vor, um Kinder von ihren Eltern/Großeltern etc. (dauerhaft) zu trennen. Erst mit, höchstwahrscheinlichen traumatisierenden Inobhutnahmen, treten tatsächliche Schädigungen an unseren Kindern ein (Prinz A, Gresser U (2015) NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995), denn nicht selten sind sie gewaltsam durch Jugendamt, Polizei und Ordnungsamt. Eine gesetzlich vorgeschriebene (unabhängige) Kinderschutzfachkraft ist, zur Einschätzung einer möglichen Gefährdungseinschätzung, nicht dabei.

Und in der Folge stellt sich die Frage, ob das Volk in dieser Demokratie als Staatsgewalt überhaupt noch vorkommt, obwohl es im Grundgesetz als höchste Staatsgewalt genannt ist. Bei der Wahl der Abgeordneten (denen nach eigenen Aussagen durch die Gewaltenteilung die Hände gebunden sind) darf das Volk noch in eingeschränktem Umfang mitspielen, da die Listen von den Parteien nach deren Gutdünken aufgestellt werden, bei der Auswahl der Richter ist das Volk schon von jeher außen vor.

Gedanklich zurück zur Veranstaltung.

Auf einer kleinen Klappkarte steht: Weißwein und Rotwein, scheint mir in der Aufregung wohl untergegangen zu sein, Weine im Angebot gesehen zu haben.

In Erinnerung habe ich Wasser, Orangensaft und sogar Sekt.

Dann kam „Diät“ essen. Kleine Portionen.

Immer noch im Gespräch vertieft, stellte ich fest, das an unserem „Rand“-Tisch nicht wirklich was von den Getränken noch was vom Essen vorbeigebracht wurde. Meine Suche danach, rüttelte auch die Verantwortlichen wach. Nach zwei Anläufen wurde auch unser Tisch bedient.

Garniert mit Spinat, gab es ein Stück Schweinefilet. Die Meinungen darüber waren geteilt, ich fand es ein wenig fest. Danach gab es confiertes Forellenfilet, die Aufmachung sah interessant aus und zerging auf der Zunge. Für meine Begriffe etwas speziell für eine solche Veranstaltung.

Nach den Hauptgängen und meiner Anfrage, kam danach sogar noch die Vorspeise. Tomatensuppe mit Basilikum steht im Kärtchen. Wie ich schon mal gehört habe, kommt es bei Tomatensuppe äußerst auf die Farbe an, in dem Fall konnte man sie nur mit blass bezeichnen. Das Basilikum war allenfalls ein geschmacklich fast unmerkliches Basilikum-Schaum-Pesto.

Erfreulicherweise gab es das Dessert – Creme Brulée mit frischen Beeren – doppelt, schien ausreichend vorhanden gewesen zu sein, was eigentlich auch kein großes Wunder war, da die Reichung jeweils ca. ein gehäufter Teelöffel voll war. Naja, ist ja nicht so schlimm, den Hunger kann man ja dann zu Hause stillen, auch wenn man nicht gerade um die Ecke wohnt.

Auf einmal musste es ganz schnell gehen, man musste alles stehen und liegen lassen. Die Fotografen waren da und wollten die abgefertigten Bürger mit den stolzen Politikern zusammen ineiner Aufnahme festhalten. Ich freute mich schon, als sich Herr Keymis für das Foto neben uns stellte. Sagte ihm, werde es morgen dann auf Facebook posten, das er dafür vorgibt nicht zuständig zu sein … auf einmal stand er doch am anderen Ende, komisch.

Nach dem fotografieren wurde es endlich etwas gelassener. Es war Zeit sich nochmal z.B. mit der Vizepräsidentin zu unterhalten. Leider habe ich nicht ansatzweise erkennen können, das jemand von der Politik gewillt war, sich mit der massiven Komplexität lösungsorientiert auseinander setzen zu wollen. Den angefragten persönlichen Termin habe ich nicht angeboten bekommen, selbst nachdem ich im Anschluss von zu Hause nochmal auf den Bürgerempfang per Email einging.

Fazit:

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein, *1879 †1955
Physiker

Letztendlich, weiß ich gar nicht wie viele Politiker nun eigentlich dabei waren (vielleicht sogar eine handvoll), wahrgenommen hab ich nur 3. In der Menge, könnten einige auch als Bürger untergegangen sein, ein Schildchen trugen sie nicht.

P.S.

Eine ältere Verantwortliche, blonde Haare, wäre beim Militär besser aufgehoben, als im freundlichen Umgang mit Steuerzahlern, die ihren Job sichern.

Sylvi aus NRW

Veröffentlicht unter Fremdbeitrag-Reblogged | 5 Kommentare

ZERSETZUNG der Familien – was ist das?

Der ältere Junge auf dem Beitragsbild heißt Tilman Murat Morina. Er wurde im Alter von 0 Tagen, 0 Stunden und 0 Minuten seiner Mutter Carola Koch durch Mitarbeiterinnen ihres damaligen Arbeitgebers, der St. Elisabeth GmbH im Auftrag des Kinder-Händlers Herrn LAHRMANN von der KKM Vechta geraubt.

Tilman wurde zur Separation von seiner Mutter auf ein Einzelzimmer oder Isolations-Zimmer verlegt. Dort wurde er durch das Durchdringen seiner Hautschichten und seiner Vene mit einem gefährlichen Gegenstand, nämlich einer Kanüle oder Braunüle, OHNE dass es dafür eine medizinische Indikation gegeben hat, gefährlich Körper-verletzt – § 224 StGB.

Seit Beginn des Schuljahres 2018 / 2019 wird dem zweifach Inobhut genommenen und traumatisierten Jungen die Teilnahme am Schulunterricht verweigert.

Erneut sind Mitarbeiterinnen der KKM Bremerhaven, namentlich Frau HILDT und andere an dem Leid des Kindes beteiligt.

Die Verantwortlichen der Grundschule in Bremerhaven, welche im Auftrag oder in Kooperation mit den amtlichen Kinderhändlerinnen zu arbeiten scheinen, suggestierten, dass Tilman gar nicht beschulbar oder je nach Belieben nur ein bis zwei Stunden beschulbar sei.

Auf Beratung der Beratungsstelle FAMILIENWOHL ließ die Sorgevolle Mutter ihren Sohn auf dessen Intelligenz untersuchen. – Und Volltreffer:

Tilman hat einen IQ in Höhe von 131 !!!

Nun haben die Verantwortlichen, die das Kind von der Wahrnehmung seines Rechts auf Bildung und zugleich von der Schulpflicht abhielten, ein dezentes Mega-Maximus-Problemchen…..

über ZERSETZUNG der Familien – was ist das?

Zitat | Veröffentlicht am von | 9 Kommentare
%d Bloggern gefällt das: