Solarkritiker “wirft Perlen vor die Säue”


Der Solarkritiker Rainer H. ist vielen Besuchern hier kein Unbekannter. Er ist ein penibler und fleißiger Kritiker.

Trotz der räumlichen Nähe gibt es kaum noch eine Zusammenarbeit zwischen uns. Auf die Gründe dafür wird in diesem Beitrag aber nicht näher eingegangen.

Bekanntlich hatte das Magazin “Cicero” in seiner Juni Ausgabe über Rainer und über mich berichtet. Man war nicht nur zu dumm die Internetadresse des Beamtendumm-Fördervereins richtig wiederzugeben, sondern auch sonst nicht in der Lage einen brauchbaren Artikel zu veröffentlichen. Dass es überhaupt möglich ist auf 3 Seiten so wenig Inhalt zu veröffentlichen war mir vorher nicht bewusst.

Ich habe den Beitrag schnell wieder abgehakt. Ein schlechter Beitrag ist schließlich noch immer besser als gar keiner. Schließlich ist es ja möglich, dass auch denkende Leser so einen Beitrag in die Finger bekommen, und die lassen sich nicht so schnell blenden.

Der Solarkritiker reagiert da anders. Er hat sich die Mühe gemacht und eine Antwort über den Beitrag und den Reporter verfasst. Ich finde, weder der Beitrag noch der Reporter ist so eine Mühe wert. Da hat Rainer mal wieder viel Arbeit investiert, aber trotzdem nur “Perlen vor die Säue geworfen”.

Seinen Beitrag findet man unter:

http://solarresearch.org/sk2010/recherchen/presseberichte/804-bennostiebercicero.html

NACHTRAG:

Die Internetpräsenz existiert nicht mehr. Der Solarkritiker wurde in Deutschland total ruiniert und musste aus Selbstschutz das Land fluchtartig verlassen. Und dies ist kein Einzelfall.

Weitere Exildeutsche findet man hier:

http://beamtendumm.wordpress.com/2013/01/17/asyl-flucht-vertreibung/

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5 Antworten zu Solarkritiker “wirft Perlen vor die Säue”

  1. Bernd Vogt schreibt:

    Richtig was Herr Hoffmann da zur Verteidigung seiner Person, seines guten Rufs und zur Klarstellung unternommen hat.

    Herr Hoffmann wurde durch den Schreiberling Stieber als Mensch falsch dargestellt! Ich kenne Herrn Hoffmann seit Jahren persönlich und kann daher gut beurteilen, dass und wie falsch Herr Hoffmann und sein Fall durch den Schreiberling Stieber dargestellt wurde.

    Und auch worum es Herrn Hoffmann bei seiner SOLARKRITIK und seinem Kampf um WAHRHEIT, GERECHTIGKEIT, RECHT, Aufklärung und persönlicher REHABILITATION tatsächlich geht, wurde vom Schreiberling Stieber – gegen alle journalistischen Grundregeln – unwürdig verrissen! Was Herr Hoffmann wirklich will ist, die Menschen über die tatsächliche Effizienz von Solaranlagen aufzuklären und vor den teilweise unhaltbaren, unrealistischen, ja schlichtweg falschen Wirkungs- und Einspar-Versprechungen der Solarindustrie, der Politik und deren Profiteuren und Handlangern zu warnen – und dass alle beteiligten Institutionen sich an Recht und Gesetz – vor allem an die Artikel das Grundgesetz der BRD – halten!!

    Wer sich mit dem Versprechen (oder soll man besser sagen vorsetzlichen Versprecher) in das Vertrauen von Menschen mit Probleme schleicht (wie Stieber) und dann, satt diesen Menschen mit journalistischen Mitteln und Möglichkeiten hilfreich zur Seite zu stehen, ihnen in den Rücken fällt, nur um möglichst viel (schmutziges) Zeilengeld von CICERO zu kassieren, verdient es, dass mögliche weitere Stieber-Journaille-Opfer vor dieses Machenschaften gewarnt werden!

    Was wir brauchen sind mutige, ehrliche, kompetente Journalisten, die Misstände aufdecken und anprangern und Menschen vor Macht- und Rechtsmissbrauch durch ihre Berichterstattung schützen – aber keine Claqueure der Solar-Wirtschaft oder des BRD-Polit- und Justizsystem!

    Deshalb ist es richtig und wichtig, dass Herr Hoffmann im Internet vor den Machenschaften und der Arbeitsweise des Benno Stieber warnt!

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte

    • beamtendumm schreibt:

      Man darf sich durchaus die Frage stellen, ob dass was im Cicero veröffentlicht wurde tatsächlich die Meinung des Autors ist.
      Denn tatsächlich machte der Autor im persönlichen Gespräch den Eindruck, dass ihm die tatsächlichen Zustände in der Justiz nicht ganz bekannt sind.
      Auch bei meinem Anwalt, einem ehemaligen Richter, hinterließ er im Telefonat einen anderen Eindruck.
      Wer allerdings so handelt, hat im Journalismus nicht wirklich was zu suchen.

      Ich finde aber, er ist gestraft genug, denn er muss ja für den CICERO schreiben.

      In diesem Magazin war nicht nur dieser Beitrag schlecht, sondern es gab überhaupt keinen Artikel, der im Gedächtnis hängen blieb, oder denn man unbedingt nochmal lesen wollte.

      Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, der Cicero hätte den Fotografen mit diesem Beitrag beauftragt. Dann wären nicht nur die Bilder gut, sondern auch der Artikel brauchbar gewesen.

  2. Es war mir wichtig zu dokumentieren, ÜBER WAS Benno Stieber von mir informiert worden ist, aber in seinem CICERO-Artikel NICHT berichtet und informiert hatte. Sein perfides Motiv war in Wahrheit nur, die Missbrauchsgebühr indirekt zu rechtfertigen. Dieses perfides Motiv wollte ich entlarven.

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