Kinderklau in Münster


Mein Name ist Ramona Z., ich bin 29 Jahre alt, habe 3 Kinder und lebe in Münster.

Das Münsteraner Jugendamt und Gericht haben mir am 17.6.2011 meine zwei jüngsten Kinder einstweilen Entzogen.

Alle 3 Kinder leben in dem selbem Kinderheim, in dem auch die Kinder von der Familie T. untergebracht waren. Meine älteste Tochter lebt auf meine Initiative dort im Heim.

Dazu gibt es eine sehr lange Vorgeschichte: Im Jahre 2007 heirate ich meinen damaligen Ehemann. Er ist wirklich ein absoluter Alkoholiker. Von ihm bekam ich im Jahre 2006 meine jüngste Tochter.

Meine älteste Tochter und mein Bub sind aus zwei anderen vorhergegangen Beziehungen.

Nachdem ich 2007 heiratete, wurde mein damaliger Ehemann gewalttätig gegenüber meiner ältesten Tochter (heute ist sie ab den 12. Juli 2012 mittlerweile 12 Jahre), ich suchte mir schon vor der Hochzeit Hilfe beim Jugendamt, weil ich sehr viele Schwierigkeiten mit meiner ältesten Tochter hatte.

Ich erkannte leider erst im Sommer 2008, als meine älteste Tochter in einer Kinder und Jugendpsychiatrie war/ auf Initiative vom Jugendamt, dass mein damaliger Ehemann schuld daran war, dass ich Schwierigkeiten hatte. Ich erfuhr tatsächlich damals aus heiterem Himmel, dass er regelmäßig in meiner Abwesenheit meine älteste Tochter geschlagen und verbal fertig gemacht hat.

Sie war damals erst 8 Jahre alt. Ich trennte mich von meinem damaligen Mann und zog nach Münster, lernte zeitgleich meinen jetzigen Lebensgefährten kennen.

Er steht mir immer noch voll und ganz zur Seite. Nun als ich mich von meinem damaligen Mann endlich getrennt habe, kam meine älteste Tochter in eine Wohngruppe.

Ich bat das Münsteraner Jugendamt um Hilfe in der Trennungsphase für meine beiden jüngsten Kinder. Familienhilfe habe ich mit Freude und Eifer angenommen.

Ich veränderte meine Lebenseinstellung, meinen Alltag und alles, was dazu gehört. Meine beiden kleinen Kinder ging es richtig gut. Sie lachten wieder, doch dann machte ich einen riesengroßen Fehler. Ich holte meine älteste Tochter aus der Wohngruppe. Es war Weihnachten 2009.

Das Jugendamt wollte mir keinen Weihnachtsumgangskontakt gewähren und hatte zuvor schon die Kontakte gekürzt. Ich hatte aber das komplette Sorgerecht und die Unterbringung war ja schließlich meine Entscheidung.

Zeitgleich war ich mit meinen beiden kleinen hier in Münster in der UKM Kinder und Jugendpsychiatrie angebunden, die ich nachher dort herausgenommen habe und meine älteste Tochter aus der Wohngruppe auch abbrach.

Ich bin in der Klinik gewesen, weil geschaut werden sollte, warum mein Sohn sich nicht in der großen Gruppen eingliedern und keine Regeln einhalten und sich nicht konzentrieren kann (er war damals zu diesem Zeitpunkt erst 5 Jahre alt).

Wir waren in der Klinik von November 2009 bis Januar 2010.

Als ich aber merkte, das die Klinik mich behandeln will und nicht meine Kinder, beendete ich diese Therapie sofort. Später stellte sich heraus, dass mein Sohn ADHS hat.

Nun leider nahm ab Januar 2010 erst richtig das Schicksal seinen lauf. Das Jugendamt rief das Gericht an, um mir doch tatsächlich das Sorgerecht für meine älteste Tochter zu entziehen, es sei denn, ich würde wieder in die Klinik gehen.

Der damalige Richter entschied zum Glück, dass meine älteste Tochter zu Hause bleiben darf und ich noch einmal alle Pro und Kontra der Beendigung in der Klinik dem Richter zukommen lassen soll.

Dieses tat ich auch. Im Juni 2010 rief das Jugendamt erneut das Gericht an, und wieder wollten sie mit aller Gewalt auf diese Art und Weise erreichen, dass man mir das Sorgerecht, diesmal für alle 3 Kinder entzieht.

Zu diesem Zeitpunkt war meine älteste Tochter aber von mir aus freiwillig schon ins Heim gebracht worden, weil sie ihre Geschwister dermaßen gefährdet hatte, dass ich das Trauma nicht mehr auffangen konnte. Familienhilfe war noch immer tätig in meiner Familie und sieht bis heute keinen Gefährdungsgrund.

Der Richter verband den Termin mit meiner Scheidung. Ich wurde am 22.6.2010 geschieden und ein familienpsychologisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.

Im April 2011 war das Gutachten endlich fertig und positiv. Meine älteste Tochter erfuhr davon im Heim, das somit ihre Geschwister bei mir bleiben durften. Sie erzählte daraufhin aus heiterem Himmel zeitgleich überraschenderweise im Heim eine Horrorstory.

Mein Lebensgefährte hat sie „angeblich“ sexuell missbraucht. Er soll sie gezwungen haben, seine Genitalien ohne Handlungen anzufassen und das nur ein einziges mal. Das soll in der Zeit passiert sein, als sie die knapp 5 Monate zu Hause war und in einer morgigen Wecksituation.

Mein jetziger Lebenspartner ist aber erst im März 2010 bei mir eingezogen und im Mai 2010 ist meine älteste Tochter schon ins Heim gekommen.

Weiter: Nachdem meine älteste Tochter diesen Vorwurf brachte, haben meine Familienhelferin und ich es erst 2 Wochen später erfahren, dass es diesen Vorwurf gibt. Das Gutachten war schon fertig.

Ich bekam 2 Auflagen: Einmal meinen Lebensgefährten anzeigen und ihn mit meinen beiden kleinen Kindern nicht alleine zu lassen. Nun angezeigt habe ich ihn – er stand und steht offen dazu, die zweite Auflage habe ich abgelehnt, weil ich ihn sowieso nicht mit meinen Kindern alleine gelassen hatte – da wir immer alles zusammen gemacht haben.

Das Jugendamt teilte es dem Gericht mit. Am 17.6.2011 war dann wieder Verhandlung, diesmal mit einer neuen Richterin. Eigentlich ging es um das Gutachten, dachte ich zumindest.

Aber es kam das schlimmste, was ich damals glaubte. Die Richterin nahm mir einstweilen meine beiden kleinen Kinder weg. Der Grund lautete doch tatsächlich, weil ich meinen Lebenspartner nicht aus der Wohnung verwiesen habe.

Meine beiden kleinen Kinder sind sofort aus dem Gerichtsgebäude ins gleiche Kinderheim gebracht worden.

Wir weinten alle, sogar meine Kinder. Im August 2011 wurde mir dann das Sorgerecht in schulischer Angelegenheit und die Gesundheitsfürsorge für meinen Sohn entzogen.

Das Jugendamt teilte dem Gericht allerdings nicht wahrheitsgemäße Dinge mit. Obwohl ich alles belegen konnte, interessierte es die Richterin nicht. Der Entzug fand ohne Anhörung statt.

Zum Glück durfte ich – seid man mir meine Kinder weggenommen hat – sie zumindest wöchentlich für eine Stunde sehen. Bis November 2011.

Da war dann wieder eine Verhandlung. Mein Lebenspartner war vorerst ausgezogen.

Weil das ja der Grund der Wegnahme war. Ich hoffte ja schließlich immer noch, dass ich irgendwann meine Kinder wieder zurückbekommen kann. Aber falsch gehofft. Die Gutachterin, die doch tatsächlich ein ergänzendes Gutachten im November 2011 erstellt hat, schrieb mich plötzlich erziehungsunfähig.

Begründung: Kein Einfühlungsvermögen, mangelnde Kooperationsbereitschaft und ich sollte meine Kindheit aufarbeiten und bearbeiten.

Das Sorgerecht für meinen Sohn wurde mir ganz entzogen. Meine jüngste Tochter wird immer noch als einstweilige Anordnung eingestuft.

Der KV/ mein Ex-Ehemann stellte einen Antrag daraufhin, dass ihm das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitsfürsorge für meine kleine Tochter übertragen werden soll.

Als die Richterin ihn darauf sofort fragte, warum gerade erst zu diesem Zeitpunkt, meinte mein Ex-Ehemann doch tatsächlich, weil er jetzt erst gemerkt hat, wie wichtig ihm die kleine Tochter ist.

Seit der Trennung im November 2011 hat er sich unzureichend oder gar nicht darum gekümmert und wie schon erwähnt ist mein Ex-Ehemann wirklich sehr gewalttätig und ein absoluter Alkoholiker.

Nun soll er ein Gutachten über sich in Auftrag geben oder sogar schon eingereicht haben, dass allerdings leider bis heute noch kein Ergebnis gebracht hat.

Nach der Verhandlung im November 2011 ging ich für 6 Wochen zur Erholung in eine Kur.

Ich telefonierte jeden Samstag mit meinen Kindern und sie freuten sich wirklich bei jedem Telefonanruf und meine Kinder fragten ständig, wann ich wieder da bin usw. und sie mich endlich wieder sehen können.

Als ich dann am 21.12.2011 meinen Besuchskontakt wieder aufnehmen wollte, wurde mir dieser plötzlich untersagt.

Ich hatte Beschwerde und Widerspruch auf den Sorgerechtsentzug meines Sohnes eingelegt.

Im Januar 2012 wurde mir ohne Anhörung das Sorgerecht für meine älteste Tochter entzogen.

Dagegen habe ich allerdings jetzt ausnahmsweise keine Beschwerde eingelegt, weil ich mir bei ihr absolut sicher bin, dass sie doch besser bei Pflegeeltern aufgehoben ist, weil sie dort mit ihrem Trauma aus meiner Ehezeit nicht konfrontiert werden kann.

Nun wieder zu meinem Sohn. Im April 2012 hatte ich dann endlich meine Gerichtsverhandlung beim OLG Hamm.

Ich dachte eigentlich, ich bekomme das Sorgerecht jetzt zu diesem Zeitpunkt wieder. Aber was ich da zu hören bekam, war schlimmer noch denn je und war außerdem kaum noch zu ertragen.

Das Kinderheim/der Betreuer/Heimleiter und der Vormund behaupteten doch tatsächlich richtig dreist und frech, mein Sohn wäre sexuell auffällig, Aggressiv, würde die Betreuer regelmäßig schlagen usw., und mein Sohn hätte als Krönung sogar Angst vor mir.

Dem Gericht hatte ich schon in meiner Beschwerdeschrift mitgeteilt, dass das Jugendamt sich ständig neue Vorwürfe einfallen lässt, wenn andere geklärt und anschließend diese schweren Vorwürfe vollständig aus dem Raum geräumt sind.

So war es auch wieder. Die Familienhelferin sagte im Senatstermin aus, dass meine jüngeren Kinder zu Hause nicht gefährdet sind, wenn sie wieder zu mir dürften.

Die Verfahrensbeiständin und Sachverständige sagte zu mir, dass Umgangskontakt auf jeden Fall und in jeder Hinsicht wieder wichtig sei.

Die Gutachterin sollte Stellung nehmen zu ihr erstelltes ergänzendes Gutachten. Diese meinte noch einmal, dass ich keine Empathie hätte und meine Kinder bei mir zu Hause gefährdet wären.

Die Sachbearbeiterin des Jugendamtes erzählte dann irgendeine an den Haaren herangezogene Story und drückte sogar mit aller Gewalt auf ihre Tränendrüse und sagte wirklich wortwörtlich:

„Ihr Sohn hatte damals, da war er 4 Jahre alt, eine Platzwunde an der Lippe und Kinn, das ist nicht schön, denn er war ja halt erst 4.“

Als ich dann den Richtern sagte, dass er nie Verletzungen hatte und dieses selbstverständlich jeder Kinderarzt, Kindergarten und sogar die Familienhelferin bestätigen kann, war es auf einmal kein Thema mehr.

Diese Lügenaussage wurde einfach ignoriert und nicht aufgeklärt. Mein Sohn wurde befragt. Er fragte nur, wann kann ich meine Mama wieder sehen. Mehr wollte er nicht sagen.

Daraufhin wurde tatsächlich meine Beschwerde abgelehnt und ich darf meine Kinder nach wie vor nicht nach Hause mitnehmen. In der Beschwerdeablehnungs-Begründung steht wieder drin:

Erst einmal meine ganze Vorgeschichte aus der Ehezeit und davor. Der eigentliche Grund: Keine Empathie.

Seid November 2011 habe ich nun meine Kinder nicht mehr gesehen und nach der Verhandlung im April 2012 wird mir sogar der Telefonkontakt vom Heim aus untersagt.

Jugendamt und Heim reagierten und reagieren nicht auf Anfragen, welche mit Fristsetzungen versehen sind.

Einen Antrag bei Gericht wurde von meiner Anwältin gestellt, das Gericht reagiert bis heute nicht. Das ist allerdings nur ein sehr kleiner Einblick in meine sehr traurige aber leider doch wahre Geschichte.

Ich muss natürlich auch noch erwähnen, dass die Anklage gegen meinen Lebensgefährte eingestellt wurde, weil doch tatsächlich herauskam, dass meine Tochter einfach Fantasiegeschichten erzählt hat.

Also ich bin zu diesem Zeitpunkt wirklich doch sehr froh, das ich eigentlich damals ihn nicht so ohne weiteres rausgeworfen habe, damit man auch die Willkür aufdecken kann und die Willkür ist ja schließlich somit aufgedeckt worden.

Wir lieben uns und er hält weiterhin zu mir und wir planen nun natürlich auch wieder den Zusammenzug, da die Wohnung ja nur eine Notlösung war, was sich ja jetzt tatsächlich zum guten Schluss klar und deutlich als Unsinn herausgestellt hat.

Ramona Z, mit Lebensgefährten

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8 Antworten zu Kinderklau in Münster

  1. Ramona Zeidler schreibt:

    Hallo, ich Bedanke mich jetzt schon im Vorraus ,für die Hilfen die ich eventuell von hier und weiteren Netzwerken bekommen kann und für die Veröffentlichung meines “Fall” . Ich bin Ramona Z. mache seid mehr wie einem Jahr die Hölle durch. Bekomme keinen Umgang seitens Heim und Jugendamt zugesprochen . Jugendamt lässt sich Zeit ans Gericht Stellung zu schicken. Die Gründe für die damalige Wegnahme sind aus dem Weg geräumt und neue Gründe werden aufgebaut. Ich bin erschüttert, wie man einer Mutter soviel unrecht an tun kann. Man Unterstellt kein Einfühlungsvermögen gegen über seinen Kindern. Komischer Weise erst nachdem mir meine Kinder weggenommen wurden. Vorher hieß es, alles bestens. Ich kann es einfach nicht Verstehen. Wie soll ich mich in die Gefühlswelt meiner Kinder rein fühlen, wenn ich Sie noch nichteinmal Besuchen darf, geschweige mit Ihnen Telefonieren darf? Ich kann es doch nur erahnen, das meine Kinder traurig, krank und sich unsicher fühlen, aber wie soll ich es einem Richter zeigen? Wie soll ich es dem Heim oder Jugendamt beweisen, das ich sehr wohl in der Lage bin? Wie soll ich dem Heim und Jugendamt sowie Richtern beweisen, das ich meine Kinder vor Gefahren dritter schützen kann? Soll ich abgeschottet und ohne Partner leben? Soll ich meine Kinder von der Aussenwelt abschneiden? Das kann es doch nicht sein. In jeder Lebenslage gibt es Gefahren. Und mal ganz davon abgesehen, mein jetziger LG hat meine Kinder liebevoll und achtvoll behandelt, als wenn es seine eigenen Kinder sind.
    Ich bin verzweifelt, doch trotzdem werde ich nicht aufgeben und werde mein Leben so gut es eben geht weiter führen. Schöner wäre es mit meinen Kindern.

  2. Gehilfe-fürs-delikate schreibt:

    und wie den Vaetern die Kinder weggenommen werden, schreibt:
    http://www.vaeternotruf.de/

  3. sepp schreibt:

    @ Hi BD

    Bericht wichtig. Überschrift krottenfalsch.

    Gruß Sepp

    • beamtendumm schreibt:

      Dann musst du eine bessere Überschrift liefern.

    • Bernd Vogt schreibt:

      An sepp: wieso bitte “Überschrift krottenfalsch”?

      Kinderklau ist legalisierter (aber nicht legitimer!) Menschenhandel!

      Es geht (in den allermeisten Fällen) leider eben n i c h t um das viel zitierte, aber selten beachtete Kindeswohl, sondern in erster Linie darum, eine gigantische Kinderentzugs, “Pflege”-, “Betreuungs”,- und Verwaltungs-Industrie (sog. Jugendämter, Heime, Pflegefamilien, Sozialisierungs-Camps mit all ihren Fazilitäten, Psychiater, Gutachter, Polizei, Justiz (Gerichte, Sozialgerichte etc.), mit all den hunderttausend von dort beschäftigten Personen und Unternehmen unter Lohn und Brot zu halten!

      Nicht zu vergessen auch der Menschen unwürdige, und Menschen zerstörende Grund/Ziel der “Abrichtung” und “Disziplinierung” von Menschen! Gehorchst Du nicht (Sitz!, Platz! mach’ Männchen!) zeigen wir Dir mal, was wir alles mit Dir, Deinen Kindern und Deiner Familie machen können…!!!

      Also sepp, bitte erkläre mir (uns) wieso “Überschrift krottenfalsch”?

      Bernd Vogt
      Netzwerk Menschenrechte

      • sepp schreibt:

        Hi BV, deshalb “krottenfalsch”, weil “Kinderklau” nur scheinpopulär ist, in Wirklichkeit ist was da jugendamtlich abgeht nicht nur (meist armenpolizeilich angewandte) Kindesentführung, sondern staatskriminelles, geplantes, “vorsätzliches” Handeln: “Kinderklau” verniedlicht diesen grundlegenden Sachverhalt von Staatskriminalität, Gruß Sepp

  4. Bernd Vogt schreibt:

    Hier zeigt sich wieder einmal die grässliche Fratze eines Menschen verachtenden Willkür-Regime, dass sich die Maske der Rechtsstaatlichkeit aufgesetzt hat, um uns und der Welt vorgaukeln will, dass Menschenrechte hier beachtet und angewandt werden!

    Diese Maske ist allerdings längst – und tausendfach – gelüftet! Nun müssen wir Menschen dafür sorgen, dass Recht und Menschenrechte hier endlich Einzug finden können!

    Ich recherchiere im Netzwerk Menschenrechte nach einer Hilfe, oder einer Organisation, die “Ramona Z.” und ihrer Familie hilfreich und wirksam zur Seite stehen kann.

    Weiteres demnächst an dieser Stelle.

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte

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