Gerade sehe ich dass heute jemand auf beamtendumm.wordpress.com gelandet ist, der als Suchbegriff “peter niehenke entlassen worden” eingegeben hatte.
Tatsächlich ist mir davon bisher nichts bekannt, es ist aber möglich, da das Haftende im Sommer 2012 sein sollte.
Die Haftsache Niehenke ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie so etwas nicht ablaufen sollte. Man erfährt häufig, dass Dr. Niehenke, Dr. Thebrandt, Jörg Erdmannsky oder Bernd Vogt etc. verhaftet wurde, aber dann erfährt man im Internet häufig nichts weiteres mehr.
Ohne Informationen, kann man aber für die politisch und/oder unschuldig Inhaftierten nicht viel machen. Gerne hätte ich für Dr. Niehenke auch was unternommen, so wie es hervorragend bei Bernd Vogt geklappt hatte, aber ohne einen Ansprechpartner Informationen sind mir die Hände gebunden.
Besonders bei Dr. Niehenke war im Internet überhaupt nichts mehr zu hören. Einzig Dr. Brosa hat vor einigen Wochen, Informationen erhalten und veröffentlicht. Diese Informationen kamen aber viel zu spät.
Sollte jemand die Haftentlassung bestätigen können, wäre eine entsprechende Nachricht schön.






Nach den Informationen hier:
http://www.buskeismus-lexikon.de/Fall_Dr._Peter_Niehenke_-_Haft_wegen_Kritik_am_Betrug
… sollte Dr. Peter Niehenke am 08. September 2012 (das war am Samstag) aus dem Gefängnis entlassen werden.
Leider finde ich im Netz keine Hinweise darauf, ob das auch wirklich geschehen ist.
Deshalb meine Frage: Weiß es einer?
Wenn dann Dr. Brosa. Der hatte mir aber im Sommer mitgeteilt, dass da noch was dazugekommen wäre. Werde bei ihm mal anfragen.
Statt leer zu spekulieren, könnten Sie dem Dr.Niehenke einfach schreiben. Ist das so schwierig? Anschrift oben auf
http://bloegi.wordpress.com/2012/04/15/peter-niehenke-in-der-jva-freiburg/
Versetzen Sie sich in seine Lage und stellen Sie sich vor, was es Ihnen bedeutete, wenn Ihnen jemand halbwegs freundlich in den Knast schriebe.
Lieber Herr Brosa,
grundsätzlich haben Sie natürlich recht, und ich, evtl. auch andere hätten ihm auch längst geschrieben, wenn nur seine Haftadresse bekannt gewesen wäre. Leider war dies monatelang nicht der Fall.
Erst durch ihren Bericht aus April 2012 ist doch erst ein Adresse bekannt geworden. Vorher konnte ich (und andere) Dr. Niehenke gar nicht schreiben. Und genau das ist doch das, was ich hier kritisiere.
Und wenn ich gerade dabei bin zu kritisieren, möchte ich das nutzen und weitere Kritik zu äußern.
Manchmal verhalten sich die denen mal hilft oder helfen will nicht immer so, dass man gewillt ist die Hilfe in jedem Fall weiterzuführen.
Hier wurde z.B. B.V. geholfen. Der hat auch entsprechend kooperiert und sich hinterher sogar bedankt.
Hier wurde einem Ehepaar aus dem Folterknast Kiel geholfen bzw. mindest versucht zu helfen. Auch dort wurde kooperiert und die Frau hat sich auch bedankt.
Es wurde J.E. versucht zu helfen. Die Post wurde durch die Justizmafia sehr lange zurückgehalten. Erst sehr spät kam ein Kontakt zustande. Auch J.E. hat sich für die Hilfe bedankt.
Aber es gibt auch die anderen Fälle.
Dr. T. wurde ebenfalls angeschrieben und es wurden auch Briefmarken etc. geschickt. Resonanz keine.
Es wurde erreicht, dass ein kranker Gefangener aus der JVA Darmstadt entlassen wurde, damit er sich im Krankenhaus behandeln lassen kann. Haben sie davon später nochmal was gehört? Nein keine Resonanz.
Manchmal ist das Verhalten der Hilfeempfänger nicht immer so, dass man geeignet ist, jedem weiterhin zu helfen.
Ich helfe lieber denen, die die Hilfe auch zu schätzen wissen. Aufdrängen brauch ich mich nicht.
Bei Dr. Niekenke hätte es längst Hilfe gegeben, wenn die Informationen zu Beginn der Haft bekannt geworden wären. Wenige Wochen vor der Entlassung will ich meine Hilfe nicht mehr aufdrängen.
Die “Spekulationen” halte ich für angebracht, es hat zumindest mal wieder die Diskussion in Gang gebracht. Und vielleicht bewirkt es, dass dies später besser gehändelt wird.
Ihre Frage, ob das so schwierig ist, möchte ich mit einem “JA” beantworten. Denn ich wollte Dr. Niehenke bereits 2011 schreiben, Briefpapier, Umschläge und Briefmarken lagen schon bereit. Leider war damals noch keine Adresse vorhanden.
Ist euch das bekannt?
http://www.abzocknews.de/2010/04/15/ddos-attacken-gegen-mehrere-infoportale/
An alle: Seit also vorsichtig!!
Ich drücke mich jetzt mal mit lauten Tönen aus:
Niehenke hat am 18.4.12 eine weitere Ordnungsstrafe von Oliver Heller kassiert, die in 100 Tage umgewandelt wurde. Da es bei Ordnungshaft keine Bewährung gibt muss er die bis zum Ende absitzen, Ihr könnt Euch ja ausrechnen wann das ist. Der Alkoholiker und Drogenabhängige Choleriker Heller ist fertig, sein fiktives branchenbuch kann er knicken. Geld genug hat er in den letzten 20 Jahren mit seiner arglistigen Täuschung verdient. Seine teuren Klagen sind aber dank langem Atems seiner Gegner alle verloren und er verkloppt seine Spiezeuge um seine Schulden bei seinen Dummwälten abzustottern. Seine Hütte in Malle fällt auch bald ins Wasser….
Das sind doch mal brauchbare Informationen. Danke. Jetzt lohnt es sich auch mal an Dr. Niehenke zu schreiben.
Ich hoffe, dass sich Dr. Niehenke durch die Justizmafia nicht unterkriegen lässt, und dass seine Polithaft nicht vergeblich war. Wenn die Betrüger am Ende den Bach runtergehen, hat Dr. Niehenke wenigstens was erreicht.
Hier die Haftadresse, die Dr. Brosa veröffentlicht hat.
Dr. Peter Niehenke
JVA Freiburg
Hermann-Herder-Straße 8
79104 Freiburg
Also hier auch die Bitte an andere Leser Dr. Niehenke zu schreiben. Meine Empfehlung das erste Schreiben völlig harmlos zu halten und natürlich auch Briefmarken mitzuschicken.
@ oink:
Gibt es Belege dafür?
Wenn das wirklich so ist, dann ist es in der Tat mit der Justizmafia in Deutschland schlimmer, als bisher je angenommen.
Wenn ein solcher Krimineller wie dieser Oliver Heller die Justiz nach Belieben benutzen kann, um einen Kritiker nach Belieben im Knast verschwinden zu lassen, und wenn die Justiz dabei auch noch ohne weiteres mitspielt, weil sie diesen Kritiker ebenfalls nicht leiden kann und ihn von der Bildfläche verschwunden haben möchte, ja dann ist es mit diesem Staat wirklich schlimmer als ich bisher angenommen hatte – und das will schon etwas heißen. Dann leben wir tatsächlich in einem Staat, der nur von korrupten Verbrechern beherrscht wird, von einer Mafia. Das ist traurig, aber leider wahr.
Da werde ich doch mit Vergnügen Anarchist!
Können eigentlich die Medien diesen Fall nicht aufgreifen? Oder kuschen die inzwischen auch schon zu sehr vor der Obrigkeit und der korrupten Wirtschaft?
Da muss doch mal was geschehen!
Natürlich kuschen die Medien längst.
Siehe die WAZ Berichte über meine Verhaftung wegen des T-Shirt mit der Aufschrift “Prozessbeobachter”.
Siehe Bericht in der Recklinghäuser-Zeitung bezüglich des Angriffs von 3 Justizwachleuten im AG Recklinghausen, der mich ins Krankenhaus brachte.
Siehe CICERO über Hoffmann, Korte und Schreiber.
…
Natürlich muss da was passieren. Z.B. so was wie die Allgemeine Bürger-Zeitung in Gelsenkirchen.
Siehe gelsenskandal.wordpress.com
Die Medien…
Bei uns im Mindener Tageblatt wird über so etwas schon mal von vornherein nicht berichtet. Alle paar Monate gibt es von Anwälten komplette Zeitungsseiten als Inserate abgesehen von den üblichen Inseraten. Im Anwaltverein trifft man sich auch mit Richtern, Stadtverordneten, oberer Feuerwehrschicht, Steuberatern, oberer Polizeischicht und alles was irgendwo Macht hat und man trifft sich auch schon mal beim Mindener Tageblatt. Man feiert die Justiz also in dem Blatt.
Ansonsten kuschen die meisten Medien vor der Justiz.
Und in Rechtsforen, wenn man dort darüber diskutieren will und Hilfe erfahren will, wird man ja üblicherweise gerade von angehenden Juristen verspottet.
Mafiöse Strukturen in Politik, Justiz und Wirtschaft, http://www.br-online.de/pelzig, 10.04.2010
“Wer die Wahrheit öffentlich sagt bekommt durch den Landes- und den Bundesinnenminister Ärger. Es müßte ein Aufschrei und eine Revolution durch das Land gehen. …”
“Patrick O. Hewer will nicht «Adressbuchbetrüger» genannt werden. Er ging deshalb gegen einen Solothurner Lehrer vor Gericht – und verlor. Recherchen von AZ zeigen: Der Schwindler verdient sein Geld seit Jahren mit irreführenden Branchenbüchern. …
Einem Solothurner Lehrer warf Hewer vor, ihn im Internet zu verunglimpfen. Er verklagte ihn und wollte ihm verbieten, Begriffe wie «Adressbuchbetrüger» oder «Rechtsmissbrauch als Geschäftsidee» zu gebrauchen.
Hewer verlor auf der ganzen Linie, das Solothurner Obergericht gab dem Lehrer in allen Punkten Recht. Das 14-seitige Urteil liegt der Redaktion a-z vor. Es ist rechtskräftig, wie Hewers Anwalt bestätigte. Gegenüber der «az Aargauer Zeitung» wollte Hewer keine Stellung nehmen.
Thurgau als Hinterhof für Millionen-Abzocke…”
http://blog.justizfreund.de/?p=233
Ich bin muss folgendes noch äußern, meinen Artikel über Peter, musste ich, auf massiven Druck hin,entfernen.Das ist übrig geblieben:
http://www.auxiliaris.org/der-fall/
Ich werde ihn aber wieder einstellen. Es darf einfach nicht sein, dass die Volkssklaven genötigt werden, sich einen Maulkorb verpassen zu lassen.
Ich habe mich auch an MDR “Ein Fall für Escher” gewendet.Er hatte die Vorgehungssweise dieser Firma einmal kurz in die Öffentlichkeit gerückt.
Antwort von MDR:
27. Jul 2011
“Sehr geehrter Zuschauer,
vielen Dank für Ihre e-Mail zu unserer Sendereihe “Escher – Der MDR-Ratgeber”.
Herzlichen Dank auch für Ihren Hinweis auf die Branchenbuch AG. Jede konstruktive Anmerkung – sei es als Themenvorschlag oder als Meinung zu unserer Sendereihe – unterstützt unsere redaktionelle Arbeit. Aktuell ist jedoch keine Entscheidung über eine Umsetzung möglich. Deshalb verbleibt Ihre e-Mail in unserem redaktionellen Themenarchiv, damit wir ggf. zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückgreifen können.
Wir würden uns freuen, Sie auch künftig als Zuschauer unserer ”Escher”-Sendungen zu wissen und verbleibe.
mit freundlichen Grüßen
Escher-Redaktion”
Hallo Ohmannohjens,
wenn Sie den besagten Artikel noch haben, dann stellen Sie ihn doch bitte bitte wieder ein – die Öffentlichkeit muss über diesen skandalösen Fall so umfassend wie möglich informiert werden.
Es ist schlimm, dass man so einen massiven Druck auf Sie ausgeübt hat. Noch schlimmer aber ist es, dass Sie sich diesem Druck gebeugt haben. Bis jetzt zumindest.
So gewinnen natürlich immer die anderen.
Mit freundlichen Grüßen
Caesar
Erstmal müsste man wissen durch wenn da Druck ausgeübt wurde. Ich habe da eine Ahnung, und das werden vermutlich in diesem Fall keine Behörden gewesen sein.
Die Reaktionen zeigen, dass es durchaus ein großes Interesse bezüglich der Inhaftierung von Dr. Niehenke gibt. Bestätigt wird auch, dass es über diese Inhaftierung einfach zu wenig Informationen gibt.
Bekannt war, dass die ursprüngliche Entlassung im Sommer 2012 sein sollte, bekannt ist aber auch, dass ihm weitere Monate angedroht waren.
Hier haben wir gleich zwei Unverschämtheiten unserer Justizmafia.
Dr. Niehenke sitzt im Knast, weil er ursprünglich Kriminelle angeprangert und bekämpft hatte.
Als er dies nicht mehr machte, weil ihm dies verbrecherische Schwarzkittel untersagten, wurde er von der Justizmafia erneut verfolgt, weil die ihm einfach unterstellten, er hätte es weiter gemacht.
Wenn man nicht nur betrachtet, dass Dr. Niehenke überhaupt verurteilt und inhaftiert wurde, sondern auch das Strafmaß, dann muss man einfach feststellen, dass hier einiges nicht mit rechten Dingen zugegangen sein konnte.
Das mutmaßliche, gewaltfreie Bekämpfen von Betrügern wird deutlich höher bestraft als Betrügereien. Mir selbst ist ein Fall bekannt, wo ein mehrfach Vorbestrafter für Betrug in über 40 Fällen eine geringere Strafe erhielt.
Ich glaube, dies zeigt, dass die tatsächlichen Betrüger die in den schwarzen Roben sind.
Nachtrag:
das ist das neuste, was ich heute in Erfahrung bringen konnte:
“Zuletzt hat mir Frau XXX geschrieben, daß er noch
weitere 4 Monate bekommen hat und insgesamt 17 Monate zu verbüßen sind.
Aber ob das tatsächlich passiert ist oder nur in Aussicht stand und um
welchen Vollzug es sich handelt, kann ich nicht sagen.”
Ich habe nur diese Informationen:
http://www.rechtundgerechtigkeit.de/4-schwerpunkt-reportagen/fall-niehenke/urteile-beschluesse/2011-04-22-einweisung.pdf
Hallo @ Beamtendumm
Zustimmung: sowohl überragende Ichbezogenheit (“Egozentrismus”) als auch fehlende Stetigkeit (“Kontinuität”) sind ein Kernproblem (nicht nur) vieler ganzdeutscher Justizkritiker.
Ergänzung: sowohl Herr Dr. Brosa als auch Herr Cäsar und zuletzt ich selbst -> http://duckhome.de/tb/archives/10033-WANN-DARF-PETER-NIEHENKE-WIEDER-FREI-RUMLAUFEN.html netzveröffentlichten, zugegeben: recht spät. Weil´s erstens lange Monate lang keinerlei Informationen gab und zweitens auch das Wenige nachrecherchiert werden mußte.
Ob Herr Dr. Peter Niehenke inzwischen wieder frei rumlaufen darf weiß ich auch nicht. Weil ich (nachdem er jahrelang in der Schweiz gelebt haben soll?) seit Jahren keinen Kontakt mehr mit Herrn Niehenke habe.
Mit freundlichem Gruß Richard Albrecht